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Jagd-Genehmigungsmarken - Duck Stamps

  • heckinio
  • 5. März 2017 um 18:18
  • Jean Philippe
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    • 5. Oktober 2021 um 16:52
    • #21

    Filli

    Danke für die interessanten Ausführungen zu diesen besonderen Marken.

    Ich nehme an, in folgendem Satz wolltest du darauf hinweisen, dass es ausser in den USA auch noch solche Marken gIbt ? Zitat : "Es gibt - der USA - diese Jagd- und Fischereigebührenmarken natürlich auch."

    Wenn ja, welche Länder kämen denn da in Frage ?

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Goldregen
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    • 5. Oktober 2021 um 18:59
    • #22
    Zitat von Filli

    Sollte zu dem "künstlerischen Teil" der Ausgaben Interesse bestehen, kann ich dies gerne noch ergänzen. Ansonsten lasse ich hier die Texbeiträge beenden.

    Gerne mehr :):thumbup:

    Mich würde auch interessieren, ob die Marken auf den von dir gezeigten Belegen richtig angebracht wurden. Gibt es auf der Rückseite keinen passenden Platz dafür? Es nützt ja nichts, wenn man Augenfarbe etc. angeben muss und dann die Marke drüber klebt ;)

  • Filli
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    • 5. Oktober 2021 um 19:09
    • #23

    Hallo Jean Philippe.

    Es muß natürlich heißen:

    Es gibt - außerhalb der USA - diese Jagd- und Fischereigebührenmarken natürlich auch.

    Genaues kann ich da auch nicht beitragen. xheine hatte ja weiter oben bereits "Bergedorf" gezeigt.

    Mir liegt - als Zufalls-Beifang - nur eine "Wettland Conservation/Australien von 1921/22" vor. Die kann ich morgen noch als Scan nachreichen. Da ich noch weitere (spezielle) USA-Sammelgebiete habe, habe ich mich mit dem Umfeld so nicht weiter beschäftigt. Bei Gelegenheit müßte ich einmal bei Tante "G" nach schauen ;) .

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Filli
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    • 5. Oktober 2021 um 19:34
    • #24

    Hallo Goldregen .

    - Bei zeitlicher Gelegenheit kann ich auf den künstlerischen Anteil gerne noch einmal detailliert zurück kommen.

    - Ja, die Marken mußten nur aufgeklebt und signiert sein und das Grundokument vollständig ausgefüllt werden. Der Wildhüter hatte ja so viel weitere Möglichkeiten zur Identifizierug. Wegen dem fehlenden "Personalausweis" in der USA werden offizielle Dokumente wie Fahrerlaubnis, Jagdschein, Pilotenschein usw. schon einmal als ausreichend betrachtet. Mit der "Formqualität" hat man es da nicht so genau genommen. Es gibt allerdings auch Dokumente (sie sind ja nicht zentral einheitlich), bei denen ein gekästeltes Feld für die Marke vorgesehen ist. Ich habe kein derartiges Dokument, aber aus den Internetseiten sind sie mir bekannt.

    Heute sind die Ranger mit Funk ausgestattet. Ihr möglicher Datenabgleich mit der Zentrale führt häufig als Nebeneffekt auch zur Festnahme von zur Fahndung (und das geht schnell- auch bei leichten Rechtsverstößen) ausgeschriebenen Personen. Sie haben damit begrenzte Polizeigewalt - auch bei Regelverstößen im Naturschutz.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • kartenhai
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    • 5. Oktober 2021 um 21:32
    • #25

    Noch ein Link:

    In diesem Link steht noch eine ganze Menge über diese Gebührenmarken drin:

    https://waterfowlstampsandmore.com/welcome-to-the-federal-home-page/

    Mit dem Wort "Waterfowl" konnte ich erst nichts anfangen. Google translate sagte mir dann, daß es nicht Wasserfall heisst, sondern Wasservögel. :)

    Gruß kartenhai

  • Online
    Dogge13
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    • 5. Oktober 2021 um 22:47
    • #26

    Französische so genannte "Permis de Chasse", also auch Jagdsteuermarken. Beim Delcampe unter oben genannte Begriff kann man mehr finden, auch mit Hunde und Enten.


    Bilder

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  • kartenhai
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    • 6. Oktober 2021 um 08:56
    • #27

    Canada

    Auch hier gibt es solche Gebühren-Marken, auch von einzelnen Provinzen dieses Landes. Eine genaue Aufstellung über alle Ausgaben, wo wie bei den USA, habe ich leider nicht gefunden:

    https://www.canada.ca/en/environment…itat-stamp.html

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 6. Oktober 2021 um 09:05
    • #28

    Andere Länder:

    Bei Wikipedia findet man noch weitere Länder, die Duck stamps verausgabt haben:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Duck_Stamp

    Auszug daraus:

    Duck stamps are now issued by the United States government and all state governments. Many foreign countries, including Canada, Australia, Mexico, Russia and the United Kingdom have also issued duck stamps.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 6. Oktober 2021 um 09:40
    • #29

    USA Hawaii Nene-Gans

    Auf einer Gebührenmarke von Hawaii ist eine Nene-Gans abgebildet, auch als Hawaii-Gans bekannt. Sie gehört zur weltweit seltensten Gänseart. 1950 gab es nur noch 30 freilebende Tiere davon, durch Zucht in Gefangenschaft und Wiederaussetzung gibt es heute wieder über 1.000 Exemplare.

    Ich nehme mal stark an, daß diese Vögel nicht mehr gejagt werden dürfen, wie die anderen Enten und Gänse auf den Gebührenmarken, sondern daß die Gebühren auch für den Schutz dieser seltenen Vögel verwendet werden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hawaiigans

    Ich konnte diese Gänse selbst einmal vor vielen Jahren im Haleakala-Krater auf der Insel Maui/Hawaii bewundern, dort gibt es noch eine Menge davon.

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
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    • 6. Oktober 2021 um 16:55
    • #30

    Offensichtlich hat der Erfolg der US Duck Stamps weltweit Schule gemacht. Hier ein paar australische Marken zur Verwendung auf Jagdscheinen.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Filli
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    • 7. Oktober 2021 um 18:31
    • #31

    Danke an alle die den internationalen Teil ergänzt haben.

    Nun zu den näheren "künstlerischen" Informationen als gewünschte Ergänzung:

    Die ersten Auflagen der Marke waren künstlerische "Kaltnadelradierungen" (erkennt man gut am Design) bzw. Lithographien, die von den Künstlern angefertigt oder autorisiert wurden.

    Die Mitarbeiter des BEP (Bureau of Engriving and Printing), eine Behörde mit gleichzeitiger Druckerei nutzen die künstlerische Vorlage zur Gestaltung und Gravur des "Gesamtbildes". Ein Gedanke, eine schlichte "Steuermarke" so auf zu werten! Man denke an unsere üblichen Ausgaben, bestenfalls mit Wappen oder ähnlichem :-). Das BEP ist übrigens die "offizielle Druckerei" aller Brief- und Steuermarken, Banknoten, offizellen Dokumenten usw.

    Unabhängig von der nun entstehenden "Fiskalmarke" wurden vom Künstler selbst - oder auch von einem von ihm autorisierten Spezialisten größere Kopien - ebenfalls auf Matallplatten oder Lithostein - das Motiv nun in größerer Abmessungen angefertigt. Die daraus entstehenden - gerahmten - Drucke waren dann ein begehrtes/nettes Schmuckstück der Jäger im Hause oder auch im Bureau.

    Kunstsammler, Naturliebhaber usw. haben aber auch Ihre erworbenen Marken als "gerahmten Schmuck" verwendet, so daß man sich streiten kann - habe diese den Trend entwickelt oder entstand er auf Grund der speziellen/gerahmten Drucke.

    Selbst öffentliche und private Museen haben sowohl Drucke als die Marken selbst (oft auch in Kombination) bereits früh gesammelt und stellen sie auch aus.

    Soweit zum "künstlerischen" Teil.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • asmodeus
    Moderator
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    • 7. Oktober 2021 um 19:05
    • #32

    Leider gibt es keine Jagdgebührenmarken in der heutigen Zeit auf deutschen Jagdscheinen.

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