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  4. Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken

Dachbodenfund, England, Japan, Indien..diverses alt...

    • Wertermittlung
  • Mary2
  • 2. März 2017 um 21:55
  • Erledigt
  • Mary2
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    • 2. März 2017 um 21:55
    • #1

    Hallo ins Forum,

    Zunächst vorweg zu mir. Ich selbst sammle (noch) nicht, habe aber einige Briefmarken noch von meinem Urgroßvater/später Großvater geerbt. Alles ordentlich in Alben. Hauptsächlich Schweden, Finnland, Dänemark usw...
    Für diese ordentliche Sammlung habe ich auch den Katalog und behalte sie.

    Beim Aufräumen des Speichers habe ich allerdings noch ein paar Briefmarken gefunden. Sie scheinen alt zu sein und bei einigen finden sich leider auch Beschädigungen. Sie stammen aus allen möglichen Ländern und ich bin unsicher ob ich sich hier eventuell eine fachmännische Prüfung lohnt. Oder ist der Zustand zu schlecht? Eventuell kennt ihr bei einigen die Katalognummern und Preise und/oder könnt mir sagen welche Marken eines genaueren Blickes bedürfen. Mein Instinkt sagt zum Wegwerfen sind sie zu schade....
    Behalten möchte ich Sie aber aufgrund meiner umfangreichen geerbten Skandinavien-Sammlung aber auch nicht.
    Wenn ja an wen kann ich sie Schicken. Ich komme aus der nähe von Wiesbaden. Vielen Dank für eure ehrliche Einschätzung. Dankeschön!!!

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  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 08:07
    • #2

    Interessant sehen die Marken schon alle aus, es handelt sich hauptsächlich um sehr alte Marken aus aller Welt. Ich habe mir mal eine davon ausgesucht, die aus Tasmanien. Es handelt sich wohl um die Michel-Nr. 13 von 1858 in zinnober, die in meinem Uraltkatalog schon mit 175,- DM notiert ist, wie sie aktuell bewertet ist, weiß ich leider nicht.

    Auf dem Bild mit den Rückseiten der Marken sieht man, daß viele da einen Preis haben, vermutlich mit Bleistift notiert, der wohl noch auf DM lautet und wohl den damaligen Einkaufspreis darstellen soll.

    Die erste Marke kann ich nicht finden, sie sollte eigentlich unter Britische Post in Marokko im Katalog stehen, aber da findet man nur die Michel-Nr. 31 von 1907/12 mit dem Aufdrick 6 Pesetas auf 5 Pfund, der soll aber auf der Urmarke von GB Michel-Nr. 116 stehen, und die 116 ist eine ganz andere Marke als die abgebildete. Vielleicht findet diese Marke noch einer unserer GB-Spezialisten?

    Die Marken der altitalienischen Staaten sind immer mit Vorsicht zu genießen. Im Original sind die sehr selten und auch teuer, aber meistens handelt es sich um Neudrucke oder Nachdrucke, die keinen großen Wert besitzen.

    Auch die Erhaltung der Marken spielt bei einer Bewertung eine große Rolle. Beschriftungen auf der Rückseite, sofern sie nicht mehr abgehen (einen weichen Bleistift kann man eventuell noch schonend wegradieren), sind schon mal wertmindernd, und die Zähnung sollte schon in Ordnung sein. Und einen Katalogwert kann man auch vergessen, eine Marke bringt im Verkauf vielleicht nur 5 - 10 % vom Katalogwert, wenn sie nicht selten ist.

    Gruß kartenhai

  • Mary2
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    • 3. März 2017 um 13:55
    • #3

    Vielen Dank Kartenhai,
    Ich kann nicht sagen ob die Marken echt sind. Ich habe noch weitere auch mit Auktionslosnummern. Daher gehe ich davon aus das sie zumindest teilweise ersteigert wurden. Wow...1858 ist ja schon sehr alt.
    auf den Rückseiten steht überall ein kleines "Richter" in blauer Schreibschrift. Wie bekomme ich den raus ob die "altitalienischen" Marken Neudrucke oder Nachdrucke sind? gibt es dazu Literatur? Entschuldige die vielen Fragen aber ich weiß nicht so recht wie ich jetzt am besten vorgehe...

    Vielen Dank schonmal für die tollen Infos zu der Tasmanien Marke!
    Vielleicht findet sich noch ein Experte für die eine oder andere Marke?
    Gruß Mary

  • Frankreichsammler
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    • 3. März 2017 um 14:24
    • #4

    Schöner Klassik-Posten!
    Die erste Marke ist Britische Post in Marokko Mi A 109. Danach folgen GB Mi 67 und 82.
    Zweite Reihe beginnt mit GB Mi 2.
    Alle genannten Marken sind selten und hoch bewertet!
    Soweit anhand des Bildes beurteilbar, vor allem aber im Kontext dürfte wohl auch der Rest echt sein.
    Die beiden Japaner, Mi 20 (Kontrz. 23) und 26 in der 5. Reihe zeige dennoch bitte nochmal etwas grösser.
    Hast Du Fehllisten für Deine Sammelgebiete(Skandinavien)?
    Gruß,
    Frankreichsammler

    Einmal editiert, zuletzt von Frankreichsammler (3. März 2017 um 14:57)

  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 14:44
    • #5

    Hallo Mary,

    in der 3. Reihe die letzte Marke ist aus Neubraunschweig (New Brunswick), einer Provinz in Canada. Im Katalog finde ich die unter der Michel-Nr. 1 von 1851, der Uralt-Katalogpreis damals war 500,- DM, sie ist an den Seiten leider teilweise stark beschnitten, das könnte auch zu einer Wertminderung führen, vielleicht ist das aber bei dieser sehr alten Marke nicht so gravierend.

    Die 2. Marke in der 6. Reihe ist aus Brasilien, die Michel-Nr. 22 von 1861 (Uraltpreis 120,- DM).

    Ob der Name "Richter" auf den Rückseiten der Marken ein Prüferzeichen ist oder ein Besitzer-Zeichen, kann ich nicht sehen, weil dieser Schriftzug viel zu klein ist. Ist das ein Stempel?

    Kannst Du mal nur eine Marke mit diesem Schriftzug auf der Rückseite größer hier einstellen, ebenso die erste Marke in der zweiten Reihe, es könnte eine 2-Pence-Marke in blau von Großbritannien von 1840 sein, die Michel-Nr. 2, leider auch stark beschnitten, könnte eventuell interessant sein.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 14:49
    • #6

    @ Frankreichsammler:

    Die Michel-Nr. 61 von der Britischen Post in Marokko kann das nicht sein. Da fehlt nämlich der Aufdruck "6 Pesetas". Ich konnte diesen Aufdruck nirgends finden.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 14:54
    • #7

    Jetzt habe ich einen Prüfer namens Richter gefunden. Von diesem Namen gibt es mehrere Prüfer, das hier ist der einzige, der weltweite Briefmarken früher geprüft hat. Sieht der Name auf der Rückseite so aus?

    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. März 2017 um 14:55)

  • Frankreichsammler
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    • 3. März 2017 um 14:56
    • #8

    kartenhai
    sorry. Es ist Mi A 109.

  • robertoli
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    • 3. März 2017 um 14:58
    • #9

    Hallo!

    Die Marken sehen ziemlich gut aus, Zahnfehlern wie bei den Südaustralien-Marken sind nicht so schlimm, da Marken mit perfekter Zähnung sehr rar sind.

    Nur die Signatur Richter ist leider nicht ganz vertrauenswürdig, da sehr oft gefälscht. Wahrscheinlich gibt es 10 mal mehr Fälshchungen mit dieser Signatur als die echten.

    Grüße,
    robertoli

    Einmal editiert, zuletzt von robertoli (3. März 2017 um 15:06)

  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 15:08
    • #10

    Die ersten beiden Marken in der 4. Reihe suchte ich zuerst bei Dänemark, aber sie kommen aus Dänisch-Westindien in Mittelamerika und könnten die Michel-Nummern 1 (dunkelkarmin) von 1855 und Nr. 2 (karminrosa) von 1866 sein. Die sind schwer zu bestimmen, da es von der Nr. 1 3 verschiedene Gummiarten gibt und von der Nr. 2 dünnes und dickes Papier.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 15:18
    • #11

    Die letzte Marke auf dem Blatt ist von Montenegro, die Michel-Nr. 59 von 1905. Sie ist nicht wertvoll, eher Massenware.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 15:23
    • #12

    Die dritte Marke in der untersten Reihe sieht aus wie Luxemburg Michel-Nr. 11 von 1859 (Uralt-Katalogwert: 500,- DM).

  • Frankreichsammler
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    • 3. März 2017 um 15:48
    • #13
    Zitat

    Original von kartenhai
    Sie ist nicht wertvoll, eher Massenware.


    Da diese Schlussfolgerung häufiger zu lesen ist, hierzu kurz eine Anmerkung.
    Ein geringer Katalog- bzw. Handelswert rechtfertigt nicht automatisch die Bezeichnung als "Massenware". Im konkreten Fall dürfte die Auflage geschätzt irgendwo im fünfstelligen Bereich liegen. Leider lässt Michel diese Angaben in neueren Katalogen weg.
    dritte Reihe: Tasmanien Mi 14(a), zwei mal NSW Mi 4(ohne Wz.) oder 10 (mit Wz), Mi 7 (ohne Wz.) oder 12 (mit Wz), Neu-Braunschweig Mi 1,
    Gruß,
    Frankreichsammler

  • Mary2
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    • 3. März 2017 um 20:37
    • #14

    Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten. Ihr seid Klasse!
    Also sind die Marken eine genauere Prüfung wert.
    Hier die japanischen und die englische Marke nochmal einzeln und ich habe eine mit recht leserlicher Inschrift "Richter" dazugenommen. Es sieht für mich gestempelt aus und nicht geschrieben. der Schriftzug gleicht sich auch auf den Marken, nur die Position und Lesbarkeit variiert. @ Kartenhai: Es gleicht in der Tat dem oberen Schriftzug der von dir eingestellt wurde. Also wurden die Briefmarken schon einmal geprüft?, bei meinen Skandinavienmarken habe ich Prüfzertifikate aus Schweden mit Photo aber keine Stempel auf den Marken selbst. Wo könnte ich den die Briefmarken prüfen lassen?

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  • linos203
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    • 3. März 2017 um 21:20
    • #15

    1) Der Schriftzug Richter wurde als Stempel aufgetragen, das hat schon seine Richtigkeit, sieht auch echt aus. Früher wurden Prüfsignaturen nicht akurat an eine bestimmte Stelle gesetzt wie es dann mit dem BPP erst normiert wurde.
    2) Teurere Stücke werden heute durch sogenannte Fotoatteste als echt geprüft, Fotos reichen in der Regel aus eine Marke eindeutig zu kennzeichnen, da die Zähnung von Marke zu Marke immer fein variert. Dadurch ist eine Signatur nicht mehr nötig (manche Sammler sehen signaturen ja auch schon als Beschädigung)
    3) Welche Marken lässt man prüfen? Natürlich eigentlich nur teurere, wer würde schon billige fälschen? aber selbst das stimmt nicht, bei Inflationsmarken gestempelt muss man fast alles prüfen. Bei solchen Klassikmarken ist es oft abhängig ob Fälschungen bekannt sind, oder einfach nur Nachdrucke. Z.B. gibt es bei den ganzen italienischen Altstaaten sehr viele Neudrucke, auch die brasilianischen Marken wurden Neudrucke erstellt
    4) Deine im 2. Posting gezeigten Marken würde ich auf alle Fälle nicht prüfen lassen, die sind sicher echt, die englische Marke ist leider nur auf drei Seiten vollrandig, aber schöner Stempel.
    5) Bevor du was zum Prüfen schickst vielleicht vorab beim Prüfer einen Scan per email schicken und fragen ob es sich überhaupt rentiert. Plumpe Fälschung fallen so schon oft durch und ersparen den Prüfern Zeit und dir Geld. Prüfer findest du hier:

    Natürlich gibt es auch Prüfer von ausländischen Philatelistenverbänden, aber ich würd erstmal beim BPP schauen, bevor man woanders sucht.

    2 Mal editiert, zuletzt von linos203 (3. März 2017 um 21:23)

  • kartenhai
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    • 3. März 2017 um 21:22
    • #16

    Hallo Mary,

    wenn Du in der Nähe von Wiesbaden wohnst, kannst Du die Marken mal beim Auktionshaus Heinrich Köhler dort vorbeibringen, die können Dir sagen, ob die Marken für eine Auktion geeignet sind. Da viele von ihnen auf der Rückseite ein Prüferzeichen haben, handelt es sich meiner Meinung nach bei den signierten Marken um besseres Material, das man einzeln bei einer Auktion anbieten könnte. Das Auktionshaus kann auch bessere Marken noch einmal aktuell bei einem Prüfer signieren lassen, weil Alt-Signaturen manchmal nicht von den Käufern akzeptiert werden oder weil es davon auch Fälschungen gibt.

    Man könnte diese Marken natürlich auch einzeln bei Ebay einstellen, aber das macht sehr viel Arbeit und man sollte spezielles Fachwissen dabei haben.

    Hier eine Webseite vom Auktionshaus:


    Man kann die Sammlung natürlich auch bei einem örtlichen Briefmarken-Verein ansehen lassen oder bei einem Briefmarken-Händler. Aber da kann es passieren, daß die einem die guten Marken für viel zu wenig Geld abschwatzen, das würde ich als Nichtprofi nicht machen.

    Ein renommiertes Auktionshaus verschickt seine Kataloge in die ganze Welt hinaus, so daß sich auch für sehr exotische Länder Interessenten finden.

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (3. März 2017 um 21:26)

  • Kontrollratjunkie
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    • 3. März 2017 um 23:28
    • #17

    Hier zum Vergleich eine echte Signatur des Berliner Prüfers Richter.

    Gruß
    KJ

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  • Sleeran
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    • 5. März 2017 um 18:31
    • #18

    Eine Prüfung lohnt sich hier nicht, vor allem weil es keinen seriösen Prüfer gibt, der die verschiedenen Gebiete alle prüft.

    Das Prüfzeichen Richter sieht unverdächtig aus. Richter gilt als kompletent, leider ist aber auch dieses Prüfzeichen vielfach gefälscht worden. Auch die Marken sehen, soweit man das auf dem viel zu kleinen Scan erkennen kann, echt aus. Vor allem sind die Stempel landes-/zeitgemäß, soweit ich das beurteilen kann.

    Die teuren Marken sind die 3P New Brunswick, die beiden "Half-Lengths" von Victoria (hier gibt es viele Typen), die 4 A. Indien (leider 8-eckig geschnitten), die GB Nr. 2 (leider berührt) und die Brasilien 430R (hier gibt es viele Fälschnungen).

    Die 1. Kirchenstaat-Ausgabe wurde selten gefälscht und ist gestempelt auch nicht sonderlich teuer. Bei der 3 Baj muss man mal genauer hinsehen, ob die ungebraucht sein könnte.

    Einige Marken sind leider sehr knapp geschnitten, daher minderwertig: die NSW Diademe, der Uruguay Sonnenkopf, die Luxemburg Nr. 1 und eigentlich auch die NL Nr. 3 (zumal mit Franco-Stempel).

    Wenn du das in eine Auktion einlieferst, würde ich den Ausrufpreis auf 100-200 schätzen.

  • Mary2
    neues Mitglied
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    • 6. März 2017 um 11:27
    • #19

    Nochmal Danke für eure Hilfe,
    Dank euch weiß ich jetzt wo die meisten der Briefmarken herkommen und das es sich zumindest nicht um völlig wertfreie "Massenware" handelt.
    Ich denke ich werde es mal beim Auktionshaus versuchen, evtl haben die ja Interesse an der ein oder anderen Marke...
    Ich dachte mir irgendwie schon dass sich ein Prüfer unmöglich mit all diesen Gebieten befasst, deshalb ist das mit dem Stempel Richter ja auch etwas suspekt...
    An sich war mein Opa aber schon Profi ;) halt nur für sein Sammelgebiet.
    (weil die Frage kam, nein ich habe keine "Fehllisten" -sollte ich?)

    Irgendwann wenn ich mehr Zeit habe kann ich mir gut vorstellen mich näher mit meinen Briefmarken zu beschäftigen... spannend ist es allemal :jaok:
    Auf jeden Fall schaue ich sicher öfter mal ins Forum.
    LG Mary

  • Frankreichsammler
    erfahrenes Mitglied
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    • 6. März 2017 um 13:52
    • #20

    Mary
    Fehllisten sind recht praktisch um anderen Sammlern Lücken in der Sammlung benennen und ggf. durch Tausch schliessen zu können. So lange Du diesbezüglich keine Ambitionen hast, brauchst Du natürlich auch keine Fehllisten.
    Gruß,
    Frankreichsammler

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