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Avis de reception, Rückschein, Return receipt

  • DKKW
  • 3. Januar 2017 um 18:49
  • DKKW
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    9.563
    • 2. Juni 2022 um 13:23
    • #21

    Hallo zusammen,

    Finnland verwendete in der Zeit bis 1917, als das Land ein Großherzogtum unter russischer Herrschaft war, Ganzsachen-Rückschein-Karten die auch im Michel Ganzsachenkatalog Europa-West enthalten sind.

    Mein Exemplar stammt aus dem Jahr 2000/01, die Preise sind aber schon in Euro angegeben. Insgesamt unterscheidet der Michel 10 Hauptnummern mit etlichen Unternummern.

    Diese Rückschein-Ganzsachenkarten sind nicht häufig, die Auflagen teils sehr gering. Ich habe auch nur diese eine Rückscheinkarte aus Finnland.

    Ich zeige hier eine 10 Penni Inlands-Rückscheinkarte aus dem Jahr 1885 die in Nikolaistad (seit 1917 Vaasa) abgestempelt wurde

    Die Klebespur links zeigt wo die Karte an der Postsendung befestigt war.

    Laut Mi. RS4a (10 P. violett auf rahmfarbenen Papier (kein Karton!), Balken unter der Überschrift 82mm. Auflage 2.000 Stück. Text vorderseitig schwedisch, rückseitig finnisch.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Finnland, Ganzsachenkarte Rückschein, 10 P, 1885.jpg
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  • DKKW
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    9.563
    • 8. Juni 2022 um 10:00
    • #22

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen eingeschriebenen Brief mit Rückscheinbegehren aus S. Catarina / Brasilien nach Kopenhagen in Dänemark aus dem Jahr 1896.

    Damit stammt dieser Brief aus einer spannenden Zeit für internationale Rückscheinbelege denn auf dem Weltpostkongress in Wien wurde beschlossen, dass Postsendungen mit Rückscheinbegehren künftig (ab 1.7.1892) ohne Rückschein zu versenden seien. Die Gebühr für den Rückschein war auf dem Beleg zu verkleben. Der Beleg war mit einem AR-Stempel zu versehen. Das Empfängerpostamt stellte dann ein Rückscheinformular aus, ließ den Empfänger quittieren und schickte anschließend das Formular in einem unfrankierten Postsachenumschlag mit dem Aufdruck "Avis de Réception en Rétour, Bureau de Poste de ....." an das Absenderpostamt zurückzusenden.

    Die Regelung funktionierte offenbar nicht besonders gut denn schon mit dem Washingtoner Kongress 1898 kehrte man zur alten Regelung zurück. Allerdings wurde die Rückscheingebühr weiterhin auf der Postsendung verklebt, frankierte Rückscheine gehörten damit endgültig der Vergangenheit an.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AR Brief aus Brasilien nach Dänemark, 1896.jpg
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  • DKKW
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    9.563
    • 1. Juli 2022 um 12:00
    • #23

    Hallo zusammen,

    hier nun ein Inlandseinschreiben mit Rückscheinbegehren aus Norwegen. Der Brief wurde am 18.2.1885 in Elverum nach Christiania (heute Oslo) aufgegeben. Der rückseitige Ankunftstempel ist völlig unleserlich. Gemäß rückseitigem Siegel war der Absender die Postaabnerie Elverum. Auf der Vorderseite sieht man den handschriftlichen Vermerk "Recepisse medfolger" also war diesem eingeschriebenen Brief eine Retourrecepisse = Rückschein beigefügt.

    Es ist der einzige Brief mit Rückscheinbegehren aus Norwegen den ich bislang gesehen und zum Glück auch gekauft habe. Er hat mich einen Appel und ein Ei gekostet. Da hat sich (angelesenes) philatelistisches Wissen mal wieder bezahlt gemacht.

    Rückscheine sieht man immer wieder einmal auf norwegischen Auktionen, doch davon ein andermal.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • NK 43(Paar) auf eingeschriebenem Brief mit Rückscheinbegehren aus Elverum nach Christiania, 1885.jpg
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  • DKKW
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    9.563
    • 1. Dezember 2022 um 11:57
    • #24

    Hallo zusammen,

    hier habe ich auch schon lange nichts mehr gezeigt. Heute ein Rückschein aus Horten nach Kristiania aus dem Jahr 1902. In Kristiania vom Empfänger quittiert und anschließend nach Horten zurückgeschickt.

    Frankiert mit einer 10 Öre Posthorn-Marke (NK 77). Diese Gebühr galt (lt.Aune: Innenrikske Portotakster & Gebyrer) vom 1.7.88 bis 1.9.20.

    Interessant auch die veränderte norwegische Schreibweise. Damals ähnelte das geschriebene Norwegisch noch sehr viel mehr dem Dänischen als heute. 1902: Modtagelsesbevis, heute: Mottakelsesbevis.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • NK 77 på mottakelsesbevis fra Horten til Kristiania, 1902.jpg
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    rama
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    1. April
    • 1. Dezember 2022 um 17:36
    • #25

    mal ein verhältnismäßig junger R-Brief mit rückschein.

    Absenderfreistempel der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Wien vom 16.11.1982

    Als Orsbrief Einschreiben mit Rückschein. Der Der Empfänger den Brief nicht abgeholt hat erfolgte die Rücksendung an die Botschaft am 6.12.192..

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 2. Dezember 2022 um 10:36
    • #26

    Moin rama,

    ein schöner Beleg-Set, noch dazu in Ortszustellung. Die Kombination Einlieferungsschein, Sendung plus Rückschein findet man natürlich nur auf Retour-Sendungen, das macht es aber nicht weniger reizvoll. :thumbup:

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 24. November 2023 um 11:23
    • #27

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich ein richtig häßliches Entlein. Es handelt sich um eine Inlands-Rückscheinkarte aus Kolding nach Kopenhagen, am 24.1.1924 in Kolding quittiert. Hier aber als Auszahlungsbestätigung, dän Udbetalingsbevis bzw. franz. (UPU_Sprache) Avis de Payement.

    Dieser udbetatlingsbevis für eine Postanweisung über DKR 137,25 istz nicht nur der erste in meiner Rückscheinsammlung sondern überhaupt der erste den ich jemals zu Gesicht bekommen habe.

    Vorderseitig ist eine Abschürfung als wenn hier eine Marke oder ein Etikett abgerissen worden wäre. Ich weiß nicht was das war. der Rückschein ist mit 20 Öre korrekt frankiert, man sieht auch keine Stempelfragmente. Vielleicht überfrankiert, vom Postler aufmerksam gemacht worden und die Überfrankatur wieder abgerissen, keine Ahnung.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 4. Dezember 2023 um 11:37
    • #28

    Hallo zusammen,

    in meinem letzten Beitrag habe ich einen innerhalb Dänemarks verwendeten Rückschein gezeigt der als Auszahlungsnachweis für eine Postanweisung diente (dän.: Udbetalingsbevis). Dies war der erste den ich überhaupt gesehen habe.

    Nun heute kann ich einen Udbetalingsbevis präsentieren, der als Auszahlungsnachweis für eine Postanweisung nach Norwegen diente. Interessant hierbei dass sowohl der Zahlungsempfänger als auch das auszahlende Postamt quittieren mussten. Auch hier handelt es sich um den allerersten internationalen Rückschein als Auszahlungsnachweis den ich jemals gesehen habe. Torben Mehl hatte in Dänemark eine Postanweisungssammlung versteigert und beide Scheine sind nun in meiner Sammlung :)

    Der Rückschein ist, wie bei Auslandsrückscheinen nach 1898 üblich, nicht frankiert. Die Gebühr war auf der dazu gehörenden Sendung zu verkleben. In diesem Fall also auf der Auslandspostanweisung. Ach ja, von so einem Teil träume ich noch.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DK, Modtagelses- Udbetalingsbevis til Norge1929.jpg
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  • DKKW
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    • 13. Juni 2024 um 13:54
    • #29

    Hallo zusammen,

    jetzt sammel ich seit über zwanzig Jahren Rückscheine und Postsendungen mit Rückscheinbegehren aus Dänemark. Die ebenfalls zu diesem Thema gehörenden Auszahlungsbestätigungen (dän.: Udbetalingsbevis bzw. international: Avis de payement) waren lange Jahre nur Theorie. Und dann, siehe auch meine beiden vorhergehenden Beiträge innerhalb eines halben Jahres gleich drei.

    Hier mein aktueller Kauf, Ein Ortsrückschein aus Kopenhagen als Auszahlungsbestätigung für eine Postanweisung über 500 Kronen. Der Betrag wurde nachträglich ausgebessert und mit Ra-Stempel "København 13" bestätigt. Rückseitig die Auszahlungsquittung durch den Zahlungsempfänger und das auszahlende Postamt København K vom 19.5.32

    Ab Ende der 1920er Jahre wurden Inlandsrückscheine in Dänemark nicht mehr frankiert. Ausgenommen hiervon nachträglich verlangte Rückscheine.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Jean Philippe
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    • 25. September 2024 um 14:37
    • #30

    In manchen Ländern gab es Briefmarken eigens für Rückscheine. Unter Montenegro z.B. wurden schon mal welche im Forum gezeigt, wie dieses Exemplar. Im Internet fand ich auch Angebote von Rückscheinmarken aus Chile und Panama. Der MOK verzeichnet überdies welche bei El Salvador und Kolumbien. Eine moderne Marke gab es 2013 in Belgien in der Vogelserie, die ja alle Verwendungsmöglichkeiten abdecken soll.

    Aber wann mussten/müssen Rückscheine eigentlich frankiert werden ? Auf diesem Schein von Italien nach Deutschland wurde sogar eine schöne Motivmarke benutzt.

    Zur Weiterentwicklung der Rückscheine, siehe auch dieses Thema :

    Beitrag

    RE: Rückschein Anno 2023

    Das Verfahren ist seit ein paar Monaten erst bekannt. Und hat eigentlich doppelt arbeit. Das Schalterpersonal muß neben dem Label auch die Absenderadresse erfassen. Was dann hinzukommt ist, wenn du als Büro mehrere Einschreiben mit rückschein verschickst mußt du dir neben dem Label auch notieren wer der Absender des Briefes ist um den Rückschein dann zuordnen zu können, früher hast du den Ansprechpartner auf den Rückschein geschreiben und warst fertig, heute mußt du dann aufwendig suchen.
    nagel.d
    18. Februar 2023 um 12:41

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    5 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (26. September 2024 um 07:36)

  • DKKW
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    9.563
    • 19. November 2024 um 13:36
    • #31

    Hallo zusammen,

    ja, ich sammele nach wie vor auch Dänemark. Es kommt inzwischen aber nur noch selten vor, dass ich etwas finde was mir noch fehlt.

    So wie dieser eingeschriebene Brief aus Kopenhagen nach Flensburg mit Rückscheinbegehren aus dem Jahr 1925. Die Stempel auf der Briefvorderseite sind leider ziemlich verwischt, mit Sicherheit erkennt man nur ...10.25. Der Ankunftstempel von Flensburg auf der Rückseite ist vom 6.10.25. Somit:
    Auslandsbriefporto: 40 Öre pr. 20g plus 20 Öre für jeweils weitere 20g (1.2.1921 bis 31.10.1925)
    Einschreibegebühr: 30 Öre (1.3.1921 bis 31.3.1926) galt für In- und Ausland
    Rückscheingebühr: 40 Öre (1,2,1921 bis 31.3.1926)

    Mit einer 10 Öre Bølgelinje sowie zwei 20 Öre und eine 60 Öre Kong Christian X frankiert, zusammen 110 Öre. Somit ein eingeschriebener Auslandsbrief der 1. Gew.stufe plus Rückscheingebühr.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DK, rek. brev med modtagelsesbevis til Tyskland, 10.1925.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.563
    • 20. November 2024 um 12:17
    • #32

    Hallo zusammen,

    vermutlich hätte sich ein Rückscheinbeleg allein auf der Auktion gefürchtet. Deshalb wurden gleich zwei Rückscheinbelege versteigert.

    Hier ein frankiertes Rückscheinformular im Postkartenformat, Formular-Nr. F. 4 (10-42 A6). Ganz offenbar ein Rückschein auf nachträgliches Verlangen. Mit zwei 10 Öre Bølgelinje-Marken frankiert, das war seinerzeit die Inlands-Rückscheingebühr.
    Laut Kartentext war der Versand des eingeschriebenen Briefes am 16.11.1948 erfolgt. Der Rückschein wurde am 29.1.49 in Kopenhagen K ausgestellt. am 3.2.49 in Vedbæk quittiert, kam am 4.2.49 in Kopenhagen OMK an.

    Dieses Verfahren für Rückscheine auf nachträgliches Verlagen wurde meines Wissens bereits 1907 eingeführt. Man findet diese Rückscheine auf nachrägliches Verlangen nicht so häufig (hier gab es auch heftige Gegenwehr anderer Interessenten). Ab Ende der 1920er Jahre sind frankierte Rückscheine eigentlich immer nachträglich verlangt. "Normale" Rückscheine wurden unfrankiert verschickt, die Gebühr war ja auf der Sendung verklebt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DK, nachträglich verlangter Rückschein, 1948, 1949.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.563
    • 10. Februar 2025 um 12:12
    • #33

    Hallo zusammen,

    bei einem kleinen aber feinen westdeutschen Auktionshaus konnte ich eine weitgehend unbekannte Rarität ergattern. Es handelt sich um eine portofreie eingeschriebene Postsache aus Kopenhagen nach Alexandrien/Ägypten. Das Kuvert ist mit dem Hinweis versehen: Avis de reception en retour.

    Ab dem Jahr 1881 galt die UPU-Vereinbarung, dass quittierte Rückscheine als eingeschriebene Postsache mit dem Hinweis "avis de reception en retour" an das Abgangspostamt zurückzusenden waren. Aus Dänemark kenne ich gerade mal eine Handvoll dieser Postsachenkuverts. Unfrankiert gehören sie zum "Philatelistischen Altpapier" ihr Wert wird regelmässig unterschätzt.

    Später verwendete man vorgedruckte Umschläge, zeige ich ein andermal. Leider ohne Inhalt und nicht exakt datierbar. Dieser Lapidarstempel Kjøbenhavn wurde laut Lars Bendix von 1879 bis 1889 verwendet. Rückseitig das Siegel des Postamts.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.563
    • 28. Februar 2025 um 08:35
    • #34

    Hallo zusammen,

    eingeschriebene Briefe mit Rückscheinbegehren aus dem Deutschen Reich sind sehr viel leichter zu finden als z. B. aus Dänemark. Trotzdem nehme ich sie gerne in meine Sammlung auf, insbesondere wenn sie günstig zu kriegen sind.

    Hier ein eingeschriebener Ortsdienstbrief aus Stuttgart mit Rückscheinbegehren vom 12.1.23, also PP11. Mit zwei 5 Mk Marken der Dienstmarkenausgabe 1920 (o. Nr. 21) sowie vier 10 Mk Marken der Dienstmarkenausgabe 1922 Wz.2 Waffeln.

    Ortsbriefporto: 10 Mk
    Einschreibegeb.: 20 Mk
    Rückscheingeb.: 20 Mk

    Zusammen 50 Mk, also portogerecht frankiert. Nett der eingeprägte Hinweis links: REICHSEIGENTUM

    Viele Grüße
    DKKW

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    • AR, eingeschr. Dienstortsbrief mit Rückscheinbegehren, PP11, 1.1923.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.563
    • 2. März 2025 um 11:03
    • #35

    Hallo zusammen,

    im Beitrag #33 hatte ich ein eingeschriebenes Postsachenkuvert aus den frühen 1880er Jahren gezeigt das von Hand beschriftet worden war und erwähnt, dass später vorgedruckte Umschläge verwendet wurden.

    Hier ist so ein vorgedrucktes Exemplar aus dem Jahr 1902 von Kopenhagen nach Cleveland/Ohio gelaufen. Rückseitig das Papiersiegel des Brevpostkontoret. Am 11.3.1902 in Kopenhagen abgestempelt, am 21.3 1902 in New York angekommen und schließlich am 24.3.1902 Cleveland erreicht.

    Henrik Mouritsen nennt in seinem Buch (bzw. seinen sechs Büchern) "Danish Postal History 1875-1905" für diese Postsachenkuverts den Seltenheitsgrad R4 = 4-10 Exemplare bekannt. In meinem Archiv habe ich Scans von fünf Auslands- und zwei Inlandspostsachenkuverts für Avis de réception en retour.

    Viele Grüße
    DKKW

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