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teure Marken Bund Anfangsjahre

  • narnia2009
  • 31. Dezember 2016 um 09:55
  • narnia2009
    Gast
    • 31. Dezember 2016 um 09:55
    • #1

    Hallo Forum,

    Stimmt es dass in den Katalogpreisen der teuren Bund Marken (Marienkirche, Helfer der Menschheit insbesondere) die Prüfergebühren des BPP enthalten sind?

    Ich wollte mich nur nochmal absichern bevor ich etwas Falsches von mir gebe und die andere Partei oder mich selber somit benachteilige.
    Wieviel % vom Katalogpreis sind beim Kauf bzw. Verkauf (oben angesprochene Werte) handelsüblich EINWANDFREIE Erhaltung vorausgesetzt?

    Vielen dank im voraus für Euren Tipp

    Gruß und guten Rutsch

    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von narnia2009 (31. Dezember 2016 um 14:27)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 31. Dezember 2016 um 10:03
    • #2

    Hallo Namensvetter,

    warum sollen Prüfergebühren in einem Katalogpreis inbegriffen sein ???

    Ein Katalogwert ist ein solcher und bleibt ein solcher.
    Ob Du den Preis beim Verkauf bekommst, halte ich für nicht realistisch ;), außer es sind ganz besondere "Schmankerl", die ein Sammler unbedingt haben will und eigentlich "jeden" Preis zahlt, um diese Marke zu bekommen.

    Bei den Bund Marken schließe ich das aber aus und höherwertige Marken muss man bei einer Prüfung immer bezahlen, da verdienen die Prüfer ja ihr Geld, je höher der Katalogwert, desto höher die Rechnung ;)

    Guten Rutsch wünscht Dir
    Wolle

  • omega-man
    Gast
    • 31. Dezember 2016 um 10:11
    • #3

    Hallo,

    quick and dirty zum Kauf- / Verkaufspreis:

    Aus eigener Erfahrung sage ich: so um die 20% ist Ende der Fahnenstange
    .
    Die teueren Posthörnchen in ** habe ich bei eby einfach nur mal über längere Zeit beobachtet und behaupte dass es da um die 30% herumgeht.

    Grüße

    omega-man

  • wolleauslauf
    Gast
    • 31. Dezember 2016 um 10:24
    • #4

    Hallo,

    der Posthornsatz ** und geprüft ging in einer anderen Auktion für € 380,00 über den Tisch.

    Eine Geldanlage ist auch dieser Satz nicht mehr :D :P

    Gruß von Wolle

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.801
    Geschlecht
    Männlich
    • 31. Dezember 2016 um 10:28
    • #5

    Etwas vereinfacht ausgedrückt: Die Katalogwerte geben den durchschnittlichen Maximalpreis wieder, den Händler für eine Marke in sehr gutem Zustand verlangen. Fälschungsgefährdete Marken, die geprüft sind, haben einen besseren Zustand als ungeprüfte. Bei einigen ist das auch im Katalog vermerkt ("Wert gilt nur für geprüfte Stücke."). So gesehen ist die Prüfungsgebühr im Katalogwert enthalten, fast immer aber nur zum Teil. Die für dich interessantere Frage wird aber wohl sein, in wie weit sich bei einem privaten Verkauf / Tausch eine für diesen Verkauf / Tausch durchgeführte Prüfung auf den Wert niederschlägt. Als Käufer habe ich darauf keine Antwort, es hängt m.E. davon ab, in wie weit ich mich in der Lage fühle die Echtheit des Stücks zu beurteilen. Für ältere Prüfungen bin ich nicht bereit mehr zu bezahlen, als für ein ungeprüftes Stück. Konkret für die Anfangswerte Bund: Mehr als 25% vom Michel ist für geprüfte Marken in üblicher Qualität selten drin.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • narnia2009
    Gast
    • 31. Dezember 2016 um 14:46
    • #6

    Hallo Forum,

    vielen Dank. Ich weiß auch was da in meinem Kopf rumgegeistert ist.

    Und zwar steht bei den Werten der INFLA Ausgaben Deutsches Reich n dabei:

    "DIE PREISE FÜR (GEBRAUCHTE) INFLATIONSMARKEN GELTEN NUR FÜR GEPRÜFTE STÜCKE....[Michel Spezial 2014 Band I Seite 378]

    Ich dachte das bei den betreffenden Ausgaben auch gelesen zu haben... ?(

    Gruß

    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von narnia2009 (31. Dezember 2016 um 18:27)

  • 22028
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.775
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    Männlich
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    6. Januar 1958 (68)
    • 31. Dezember 2016 um 17:53
    • #7

    INFLA ist aber keine Bund-Anfangsjahre!!!! INFLA hat seine eigenen Regeln!

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • narnia2009
    Gast
    • 31. Dezember 2016 um 18:18
    • #8

    Was soll dieser Ausbruch hier?

    Ich weiß sehr wohl dass das so ist. Vielleicht liest Du einfach nochmal den Beitrag statt gleich unter der Decke spazieren zu gehen... Und ja Ich bin blöd das gebe ich gerne zu; aber ich wette mit dir dass Du auch mal einen Fehler gemacht hast und andere haben gedacht: Mann ist der blöd

  • narnia2009
    Gast
    • 31. Dezember 2016 um 18:26
    • #9

    Entschuldigung ich muss mich korrigieren damit auch jeder ansatzweise versteht warum ich so blöd war:

    Zitat

    Ich dachte das bei den betreffenden Ausgaben auch gelesen zu haben... ?(

    Gruß

    Wolfgang

    ... es müsste heißen: Ich dachte das ich einen Text mit einer ähnlichen Aussage für die betreffenden Werte gelesen hätte


    22028: ich weiß dass ist eigentlich unmöglich nachzuvollziehen aber es gibt eben Menschen bei denen ist alles möglich oder die können alles möglich machen! :O_O: :( :P ;) :D

    Einmal editiert, zuletzt von narnia2009 (31. Dezember 2016 um 18:31)

  • Online
    Rainer
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    • 1. Januar 2017 um 18:07
    • #10

    Michel-Deutschland-Spezial 2012:
    nach der Einleitung Bundesrepublik:

    Zitat

    Alle teuren Ausgaben der Bundesrepubliik Deutschland sollten nur geprüft erworben werden!


    nach dem Heuss-Satz I (171-196):

    Zitat

    FALSCH Vorsicht vor Nachgummierungen der teuren Werte, Prüfung ratsam; O-Preise ab 10,- gelten nur für geprüfte Stücke


    Hier sind die Heuss-Lumogenwerte sowie die seltenen Wasserzeichen (182Y) gemeint.

    Frohes neues Jahr, Gruß Rainer

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • narnia2009
    Gast
    • 1. Januar 2017 um 19:10
    • #11

    danke das war aufschlussreich.

  • narnia2009
    Gast
    • 5. Januar 2017 um 18:31
    • #12

    Hallo nochmal,

    das worauf ich eigentlich abzielte ist dass man bei der Veräußerung teurer Briefmarken die Prüfungsgebühren mit einkalkulieren muss.

    Und eigentlich kann mir niemand erzählen, dass der BPP nicht in IRGENDEINER Form bei der Gestaltung der Katalogwerte mitmischt....

    Gruß

    Wolfgang

  • 22028
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    • 5. Januar 2017 um 20:19
    • #13

    Was für ein Interesse sollten Prüfer / der BPP daran habe die Katalogpreise mitzugestalten? Um die Prüfgebühren hochzuhalten??? Das würde an Paranoia grenzen. Die Michel Redaktion hat vor einiger Zeit wiedermal klargestellt wie die Katalogpreise ermittelt werden.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • narnia2009
    Gast
    • 6. Januar 2017 um 10:47
    • #14

    @2208: Höre mal bitte damit auf rumzupampen.

    Stattdessen kannst Du sachlich darauf antworten wie es zum Beispiel Rainer getan hat und mir auch vielleicht ein Hinweis oder link geben.

    Nicht jeder ist so schlau.

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