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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Internet-Auktionen

Vom internationalen Verkauf ausgeschlossen

  • baphomet
  • 4. April 2016 um 21:21
  • baphomet
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    • 4. April 2016 um 21:21
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich biete seit gut zehn Jahren ein bis zweimal im Jahr Briefmarken bei ebay.com an. Alles aus meiner Sammlung, jeweils so 150 bis 200 Auktionen. Heute bekam ich die Mitteilung, dass ich ab sofort nicht mehr bei ebay.com, also international, anbieten darf, weil mein Verkäufer-Level unter Durchschnitt liegt - obwohl bislang ausschließlich positive Bewertungen habe.
    Folgendes ist aber passiert: Ende Januar hatte ich etwa 180 Briefmarken-Auktionen laufen. 32 Lose hat EIN Sammler aus den USA ersteigert. Er hat bereits mehrfach bei mir in der Vergangenheit gekauft. Alle Briefmarken hatte ich jetzt in EINEM Brief per Einschreiben an ihn geschickt. Leider ist der Brief auf dem Postweg offenbar verloren gegangen. Derzeit läuft mein Nachforschungsauftrag bei der deutschen und der US-amerikanischen Post. Das Geld hat der Käufer via Paypal zurückerhalten bzw. ich das Geld an ebay gezahlt. In der April-Rechnung sollen die noch offenen Beträge aufgeführt werden. Problematisch war zwischenzeitlich die Kommunikation, was ich zugeben muss, da ich auf Urlaub in Afrika war und nicht regelmäßig Internet-Zugang hatte. Er war diesmal auch nicht der einzige US-Käufer (habe regelmäßig welche), aber mit 32 Losen war er natürlich einer der Hauptkäufer. Gibt es irgendeine Möglichkeit, diese Einschränkung wieder aufzuheben? Wie gesagt, es ist EIN Brief, der verloren gegangen ist. Der Käufer hat sein Geld erhalten. Und weltweit gesehen liegt mein Verkäufer-Level auch über dem Durchschnitt.

    Schönen Gruß

    Manuel

  • kartenhai
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    • 4. April 2016 um 22:01
    • #2

    Ebay hat da eine Seite, auf der solche Probleme besprochen werden:


    Da kann man auch ein höheres Verkaufslimit beantragen.

    Gruß kartenhai

  • saeckingen
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    • 5. April 2016 um 08:02
    • #3

    Wie sieht denn Dein Verkäufer-Cockpit aus?


    Wie sind denn Deine Detaillierte Verkäuferbewertungen? Wenn der Käufer umgehend und unproblematisch sein Geld zurückerhalten hat, dann wird er Dich ja sicherlich nicht unterdurchschnittlich bewerten.

    Ansonsten würde ich empfehlen mit dem eBay Kundenservice Kontakt aufzunehmen und mit denen die Angelegenheit zu klären versuchen.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Wandervogelgelb
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    • 5. April 2016 um 08:23
    • #4

    Ich hatte vor einigen Jahren auf Ebay.de ein ähnliches Problem mit einem Käufer aus Italien, es ging um 10 Ansichtskarten a 1 €. Ich hatte ihm auf nachträgliche Anfrage Paypalzahlung gestattet, die aber nicht mehr in die Ebay-Kaufabwicklung integrierbar war. Er hat mir - auf den letzten Drücker - ein Paypal-Verfahren reingedrückt, ich konnte den Versand per Einschreiben nachweisen (die Nachforschungen der Post endeten an der deutschen Grenze). Ich habe nach knapp zwei Monaten die gesperrte Paypalzahlung zurückerhalten, das ging natürlich zulasten des Italieners, der wiederum extrem sauer war. Auf meinen Vorschlag einer 50:50 Lösung, den ich bei Postverlusten zumeist erfolgreich mache, wollte er partout nicht eingehen. Er hat mir dann ein Ebay-Verfahren reingedrückt, bei dem ich am Ende (allerletzter möglicher Tag) 10 rote Leuchtpunkte (meine ersten) kassiert habe. Ich habe mich dann bei Ebay beschwert, zunächst im halbautomatisierten Abwimmelungsverfahren ohne Erfolg. Ebay konnte ja den Paypalvorgang nicht nachverfolgen. Ich bin aber telefonisch drangeblieben und irgendwann bei einem realen Menschen bei Ebay gelandet, der den Fall nach oben gemeldet hat und dessen Vorgesetzter nach erneuter Übermittlung der Paypal-Unterlagen ein Einsehen hatte und die "roten Laternen" gelöscht hat. Ob das bei Ebay.com auch funktionieren kann, weiss ich allerdings nicht. Versuch macht also klug, die Ergebnisse würden mich schon interessieren.

  • baphomet
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    • 5. April 2016 um 08:55
    • #5

    Hatte heute mit ebay.de Kontakt. Die können gar nichts machen, weil sich die Sperre nur auf ebay.com bezieht. Habe jetzt eine US-Telefonnummer, die ich mal anrufen werde. Bin gespannt :)

  • kartenhai
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    • 5. April 2016 um 10:02
    • #6

    Der Kundendienst bei Ebay läßt aber auch schwer zu wünschen übrig. Schriftlich mit Wörterbuch könnte ich mich ja zur Not noch äußern, wenn ich mit Ebay in den USA zu tun hätte. Aber telefonisch geht da überhaupt nichts, bei dem Slang, den die Amis meistens haben, versteht man am Telefon nur "Bahnhof". Und wie soll man da schwierige Probleme auf die Schnelle lösen?

    Da sollte Ebay Deutschland schon eine Beschwerde entgegennehmen und diese an Ebay.com weiterleiten können. Die leben ja von uns Verkäufern und sollten sich schon mal anstrengen! X(

    Bei dem, was sich Ebay die letzten Jahre schon geleistet hat, vergrault es mittlerweile seine Kunden. Wenn es nicht so marktbeherrschend wäre und die Konkurrenz mithalten könnte, wäre Ebay schon lange weg vom Fenster.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (5. April 2016 um 10:02)

  • saeckingen
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    • 5. April 2016 um 12:54
    • #7
    Zitat

    Original von kartenhai
    Der Kundendienst bei Ebay läßt aber auch schwer zu wünschen übrig. Schriftlich mit Wörterbuch könnte ich mich ja zur Not noch äußern, wenn ich mit Ebay in den USA zu tun hätte. Aber telefonisch geht da überhaupt nichts, bei dem Slang, den die Amis meistens haben, versteht man am Telefon nur "Bahnhof". Und wie soll man da schwierige Probleme auf die Schnelle lösen?

    Da sollte Ebay Deutschland schon eine Beschwerde entgegennehmen und diese an Ebay.com weiterleiten können. Die leben ja von uns Verkäufern und sollten sich schon mal anstrengen! X(

    Bei dem, was sich Ebay die letzten Jahre schon geleistet hat, vergrault es mittlerweile seine Kunden. Wenn es nicht so marktbeherrschend wäre und die Konkurrenz mithalten könnte, wäre Ebay schon lange weg vom Fenster.

    Gruß kartenhai

    Wer nicht fließend Englisch spricht, sollte auch nicht bei eBay.com anbieten. Das hat nichts mit Kundendienst von eBay zu tun, sondern das ist meiner Meinung nach selbstverständlich. Wer nicht gut Englisch kann, kann weder eine ausreichende Beschreibung auf Englisch bieten, noch mit Intressenten und Käufern kommunizieren. Internationaler Handel ist nichts für jedermann, aber ich denke nicht, dass das Problem von baphomet in der Sprache liegt.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • baphomet
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    • 19. Mai 2016 um 21:39
    • #8

    Muss den Thread nochmal aufwärmen :)

    Habe heute Nachricht von der Deutschen Post bekommen, dass mein Einschreiben nicht mehr auffindbar ist. Was anderes hatte ich leider auch nicht erwartet.

    Jetzt soll ich eine Erklärung abgeben:

    Inhalt:

    Ich würde da "Briefmarken für Sammler" angeben, aber was als Schadensbetrag? Der Verkaufspreis bei ebay lag bei etwa 230 US$. Aber die kann ich ja nicht angeben, oder?

    Ersatz:
    Welche Summe sollte man da denn angeben? Habe im Internet gesehen, das man eigentlich nur maximal 25 Euro erstattet bekommt. Oder geht doch mehr?

    Hat jemand Tipps?

    Vielen Dank und schönen Gruß

    Manuel

  • kartenhai
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    • 20. Mai 2016 um 07:19
    • #9

    Soviel ich weiß, haftet die Post bei verloren gegangenen Einschreibe-Sendungen nur mit einem Höchstbetrag von 20,- bis 25,- Euro, egal, wie hoch der Wert des Inhalts war, den man wohl auch genau anhand eines Beleges nachweisen muß:


    Gruß kartenhai

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    • 20. Mai 2016 um 18:17
    • #10

    In der Tat haftet die Post bei Einschrieben nur mit einen gewissen Betrag. Wenn ein höher Wert mit dem Brief versandt wurde und man dies beim Verlustformular angibt gibt es gar nichts!!! Stichwort Unterversicherung!!!

    Am besten bei Ausland immer als Einschreiben mit zusätzlicher Haftung (Kostet 1,50 Euro je 100 Euro Haftung, maximal 500 Euro Haftung versenden!

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • robertoli
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    • 20. Mai 2016 um 18:37
    • #11

    Hallo!

    Ob die zusätzliche Haftung alle Länder umfaßt?

    In Österreich z.B. gibt es Wertbrief (pro 100 € Wert 1 Euro zusätzlich). Leider sind viele Länder, z.B. USA, Kanada usw überhaupt nicht möglich.

    Und bei anderen Versandanbieter wie DHL beginnt der Preis selbst für einen kleinen Brief ab 31 Euro.

    Registrierte Briefe nach USA sollen besonders gefährdet sein. Nachforschungen halfen meistens gar nicht.

    Grüße,
    robertoli

  • Schildescher
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    • 20. Mai 2016 um 19:44
    • #12
    Zitat

    Original von baphomet
    Inhalt:

    Ich würde da "Briefmarken für Sammler" angeben, aber was als Schadensbetrag? Der Verkaufspreis bei ebay lag bei etwa 230 US$. Aber die kann ich ja nicht angeben, oder?

    Ersatz:
    Welche Summe sollte man da denn angeben? Habe im Internet gesehen, das man eigentlich nur maximal 25 Euro erstattet bekommt. Oder geht doch mehr?

    Hat jemand Tipps?

    Manuel

    Als Inhalt sollte man mal "Postgeheimnis" angeben. Ich habe aber keine Ahnung, ob man damit durchkommt.

    Ein Einschreiben International ist abgesichert mit 30 Sonderziehungsrechten (SZR). Das dürfte in etwa € 37,2 entsprechen. Solltest du einen höheren Betrag angeben könnte es sein, dass du gar nichts erstattet bekommst (meine Meinung).

    Beste Grüße

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

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