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  4. Geldscheine, Banknoten & Münzen

Reppa 2,-EUR-Stück farbig

  • kartenhai
  • 12. Februar 2016 um 16:25
  • kartenhai
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    • 12. Februar 2016 um 16:25
    • #1

    Wie kommt eigentlich so ein Stück zustande? Reppa bietet ein 2,-EUR-Stück an für 9,90, Auflage nur 2.500 Stück, aufwändig koloriert. Der ursprünglich sich auf der Münze befindliche Adler wird dabei total überdeckt, wird der vor der "Applikation" denn abgeschliffen? Läuft das jetzt unter Medaille oder unter Münze individuell? Wer färbt diese Münze? Reppa selbst oder eine private Firma in deren Auftrag? Reppa bezeichnet diese "Münze" als Künstlerausgabe. Sie haben noch 3 ähnliche Ausgaben im Angebot:


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Reppa 2,- EUR Rotkäppchen.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (12. Februar 2016 um 16:27)

  • usul3
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    • 12. Februar 2016 um 18:55
    • #2

    Na ja , eigentlich ist es (soweit ich weiss) verboten, Zahlungsmittel zu zerstören.
    Da nehme ich mal an, die Farbe wurde nur dick aufgetragen und somit ist das Zahlungsmittel, sprich 2 Euromünze, nur verschmutzt.
    Also: Entweder man legt sich das bunte Bildchen in die Vitrine oder man kann die "Verschmutzung" runterkratzen und hat 2€.
    Es ist und bleibt eine 2 Euromünze.

    Lars

  • linos203
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    • 12. Februar 2016 um 19:31
    • #3
    Zitat

    Original von usul3
    Na ja , eigentlich ist es (soweit ich weiss) verboten, Zahlungsmittel zu zerstören.

    Nein, Euro Zahlungsmittel zu zerstören ist erlaubt (zumindest wenn es um die geht, die man besitzt). Es gibt aber durchaus Länder in denen es eine Straftat darstellt, also z.B. in den USA darf man keine Dollar vernichten.

  • Jurek
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    • 13. Februar 2016 um 04:35
    • #4

    Zum Thema: "Verschmutzung" ……

    Wie im Thema „Gold..“ habe ich erwähnt, dass ich eine deutsche 25 Euro Ag-Münze gekauft habe, die aber 24K-vergoldet ist. Wäre das auch eine Art „Verschmutzung“ oder „Beschädigung“ oder „Verfälschung des offiziellen Zahlungsmittels“ oder so was?
    Zumindest man schrieb dazu, dass die … - ja was denn? linos203 meinte was von „vergoldete DM-Münze“. Was ich aber erworben habe sind 25 EURO Münze anno Domini 2015. Und Bundesbank würde diese gar nicht annehmen… (weil „verschmutzt“ oder so?).
    Auf den alten DM-Banknoten stand, dass wer diese verfälscht (nicht nur fälscht)… der wird nicht unter…Jahren bestraft.
    Und solche Münzen, egal ob 2 Euro oder 25 Euro, sind wohl das Eigentum der Nationalbank oder wie auch immer…(?)
    Und wenn ICH mit MEINEM Geld machen kann was ICH will…, betrifft das auch irgendwelche andere Leute/Firmen, die solche Dinge vertreiben/verkaufen auch? (Offensichtlich, weil sonst wäre das nicht möglich, aber trotzdem!).
    Wer darf eigentlich wirklich die Zahlungsmittel so mit á la "Verschmutzung" verfälschen?
    Wenn ich das mit Briefmarken machen würde und die selber schön bemalen würde (ausgenommen in der Tat die eine österreichische, die dazu vorgesehen war(!)) und diese offiziell verwenden oder wiederverkaufen will, dann wären die doch unbrauchbar! Und wer Münzen oder Geldscheine mit Zusätzen bemalt und/oder bedruckt oder sonst wie verändert, dann ist das völlig Wurscht, weil der Staat verdient durch Steuern für solche „Souvenirs“ auch fleißig mit? Oder? So lange der Zasta passt, schaut man hinweg, oder?

    Das ist so wie mit den Briefmarken: Da spricht alles philatelistisch und eigentlich auch postalisch dagegen, z. B. echt frankaturgültige „Briefmarken“ aus Porzellan, Blech, Plastik (auf denen normaler Stempel gar nicht haften kann! Man denke an die DDR-MiNr.339b die eigentlich schon am Ausgabetag ungültig war, weil sie mit Lackschicht überzogen war auf der der Stempel nicht so gut drauf haften konnte…) zu verwenden, aber da machen alle Verantwortlichen Behörden fest die Augen zu, weil es um GESCHÄFT geht!!! Da werden schon mal die Gesetze und Richtlinien entsprechend gebeugt… :o

    Schönes WE allerseits! ;)

  • kartenhai
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    • 13. Februar 2016 um 08:20
    • #5

    Zu diesem Thema fand ich folgenden Link in einem Münzenforum, in dem man auch diese Aussage lesen kann:

    Bundesbank darf "veränderte" Münzen Ersatzlos einziehen

    Eine kleine Notiz der VfS:Auf Grundlage der Verordnung (EU) Nr. 1210/2010 darf die Deutsche Bundesbank ihr vorgelegte vergoldete oder colorierte Münzen ERSATZLOS einbehalten und der Vernichtung zuführen!


    Ein Kommentar daraus:

    Aber es gibt eine positive Nachricht: Die französische Münzstätte, die„Monnaie de Paris“, geht strafrechtlich gegen jeden vor, der solch‘ colorierte Münzen herstellt oder vertreibt.

    Ich habe bei der Europäischen Zentralbank nachgefragt: Man denkt darüber nach, ob und wie man das Colorieren von Münzen verbieten kann. Aber bis Entscheidungungen (=Gesetze) getroffen werden, kann es noch lange, sehr, sehr lange dauern.

    Gruß kartenhai

    4 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (13. Februar 2016 um 10:00)

  • Jurek
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    • 13. Februar 2016 um 09:17
    • #6

    Der zweite Link funktioniert bei mir zwar nicht, aber trotzdem, das ganze ist sehr interessant!
    Dann hat mir "Reppa" dann eine "verfälschte" (Veredelt-veränderte) Münze angedreht, und ich dachte schon, dass die was Besonderes wäre.....
    Wobei in Falle des Falles, ob man vergoldete Münzen auch wieder "entvergolden" (gibt es so ein Wort überhaupt?) kann, ohne dass die an Prägequalität verlieren?
    Vielleicht wieder wie galvanisch oder so? Hatte schon mal jemand sowas von euch gemacht?

    Gruß

  • kartenhai
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    • 13. Februar 2016 um 10:01
    • #7

    @ jurek:

    Der 2. Link funktioniert jetzt, habe ihn neu eingegeben.

    Und zur "Entgoldung":


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (13. Februar 2016 um 10:04)

  • linos203
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    • 13. Februar 2016 um 13:42
    • #8
    Zitat

    Original von Jurek
    Wobei in Falle des Falles, ob man vergoldete Münzen auch wieder "entvergolden" (gibt es so ein Wort überhaupt?) kann, ohne dass die an Prägequalität verlieren?

    Das ist der Cruz an der Sache, eine vergoldete Silbermünze (oder auch Kupfer, Aluminum usw.) lässt sich nicht entgolden ohne die Urmünze zu zerstören. Warum? Weil Gold edeler ist als diese Materialien und z.B. mit Königswasser wäre Gold ablösbar, jedoch löst dieses Salpeter-/Schwefelsäure-Gemisch auch jedes andere Metall auf, also auch die Urmünze.

    Beim Colorieren verhält es sich anders, die Farbe/Lack lässt sich oft durch Laugen ablösen, Laugen schädigen nur sehr unedele Metalle, wie Aluminum und Zink, Kupfer und Silber bleiben erhalten. Das ist die Methode "Abbeizen". Es könnte sogar schon durch Lösungsmittel, wie Terpentin (oder andere bekannte Lackverdünner) und leichten mechanischen Rieb, z.B. mittels Tüchern abgerieben werden ohne die Münze entscheidend zu beschädigen.

  • Jurek
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    • 13. Februar 2016 um 14:17
    • #9

    Danke für die Infos und Links.
    Habe heute viel dazu gelernt! :)

    Aber nochmals: Durch galvanisches Verfahren das Gold wieder herauslösen - geht das, ohne der Silbermünze damit natürlich zu schaden?
    Oder blöderweise die silberne Münze die vergoldet wurde, dann galvanisch wieder versilbern. :D

    Egal, ich lasse sie wie sie ist und da ich nicht besonders viel mehr als Nominale dafür bezahlte, könnte ich diese mal wann auch nicht zu teuer verkaufen. Jetzt ist das nur eine "Gedenk-Medaille" die schön in der Sonne glänzt ... ;)

    Grüße!

  • linos203
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    • 13. Februar 2016 um 14:23
    • #10

    Galvanisches Verfahren geht genauso wenig, bei einem Galvanischen Verfahren wird durch einen Stromkreis das Metall zu einem Ion gemacht, bez. andersherum. Nur gibt es kein selektives Galvanisches Verfahren, d.h. die vergoldete Münze lässt sich zwar entgolden, sobald aber auch nur an einer Stelle die Goldschicht weg ist, wird zuerst das unedlere Metall zu Ionen gemacht, sprich geht genauso wenig, weil die Urmünze zerstört wird.

  • Jurek
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    • 13. Februar 2016 um 14:32
    • #11

    Das ist auch das letzte Mal, dass ich beim Reppa was gekauft habe!
    Nur um etwas noch teurer als teuer loszubekommen, tun die im Grunde die offiziellen Ausgaben der Bundesnationalbank verfälschen! Ob lackieren, oder sonst was alles. Was hat das nachher mit seriöser Numismatik zu tun? - (wie ich das besonders heute erfahren habe, speziell wegen der Vergoldung).
    Ich habe es nur gekauft, weil es ein Angebot war: sozusagen 1:1 Tausch. Aber auch das war falsch, weil im Grunde habe ich quasi eine "wertlose" (wertlos gemachte) Münze erworben....

    Gruß

  • FloNumi
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    • 14. Februar 2016 um 10:17
    • #12
    Zitat

    Original von kartenhai

    [I]Aber es gibt eine positive Nachricht: Die französische Münzstätte, die„Monnaie de Paris“, geht strafrechtlich gegen jeden vor, der solch‘ colorierte Münzen herstellt oder vertreibt.

    Gruß kartenhai

    Naja so streng sieht es die "Monnaie de Paris" es wohl nicht mehr.


    Gruß FloNumi

    SUCHE:

    Deutsches Reich - Altdeutsche Gebiete - Elefanten - Idar-Oberstein

  • kartenhai
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    • 14. Februar 2016 um 10:50
    • #13

    Bei dieser Münze handelt es sich wohl um eine offizelle von der Monnaie de Paris (= staatliche französische Münzprägeanstalt) hergestellte und nicht von privater Seite übermalte Normalmünze. Mich wundert aber der horrende Preis von 20,- EUR für dieses 2-Euro-Stück. Ist wohl nur für die Proof-Version = Spiegelglanz-Ausführung so teuer.

    Gruß kartenhai

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (14. Februar 2016 um 10:55)

  • linos203
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    • 14. Februar 2016 um 11:11
    • #14
    Zitat

    Original von kartenhai
    Bei dieser Münze handelt es sich wohl um eine offizelle von der Monnaie de Paris (= staatliche französische Münzprägeanstalt) hergestellte und nicht von privater Seite übermalte Normalmünze.

    Das Original sieht aber nicht so bunt aus!

    (etwas nach unten scrollen)

  • kartenhai
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    • 14. Februar 2016 um 11:40
    • #15

    Hier gibt es noch mehr farbige 2-Euro-Münzen aus Europa. Was davon aber offiziell geprägt ist oder von privater Seite nachcoloriert wurde, kann ich nicht sagen, da habe ich nicht genügend Durchblick.


    Gruß kartenhai

  • linos203
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    • 14. Februar 2016 um 12:19
    • #16
    Zitat

    Original von kartenhai
    ... von privater Seite nachcoloriert wurde,

    Nachcoloriert auf alle Fälle, ob nun von privater Hand oder staatlich (die Prägeanstalten agieren ja marktwirtschaftlich und sind nur noch halbstaatlich). So war ja die Bundesdruckerei von 1994 ja privatisiert worden und dann 2009 von Staat wieder aufgekauft.

    Einmal editiert, zuletzt von linos203 (14. Februar 2016 um 12:20)

  • kartenhai
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    • 26. Oktober 2016 um 19:03
    • #17

    Hier noch ein interessanter Artikel über farbige Münzen und Kommentare dazu:


    Obwohl die Niederlande und Frankreich bereits offizielle Farbmünzen verausgabt haben, sind wir in Deutschland noch davon verschont geblieben, aber private Münzen gibt es schon jede Menge davon.

    Gruß kartenhai

  • Jurek
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    • 17. Dezember 2016 um 05:42
    • #18

    Mit den farbigen und vergoldeten Münzen, das musste ich mit Bedauern erfahren, dass das Schund ist, wenn das durch private Firmen nachträglich gemacht wird.
    Ich berichtete schon von meiner deutschen 24K-vergoldeten Silbermünze die ich beim Reppa gekauft habe.
    Hätte ich das früher gewusst dass das numismatisch nix ist, hätte ich es nicht gekauft.
    Aber sonst heißt es immer was von streng limitierter Auflage und so ….

    Österreich gibt ab und zu aber durchaus offiziell kolorierte Münzen heraus.
    25 Euro Niobmünze „Evolution“ war mehrfarbig, aber nicht durch Farbenauftrag sondern ein Spezialverfahren welches Niob farblich verändert… (Zumindest so habe ich das verstanden).
    Dann gab es wohl 20 Euro Münze aus Österreich, auf der (nur) eine kl. Rose rot gefärbt war.
    Jetzt hat Österreichische Nationalbank 3 Euro Münze rausgebracht, die auch teilweise gefärbt ist, und zwar, wo diese 3 Fledermäuse und Mond sind die im Dunkeln sogar leuchten! …
    Gab es schon leuchtende (phosphoreszierende) Münzen?
    Jedenfalls die erste 3 Euro Münze Österreichs leuchtet! (4 Euro-Minimünze war aus Gold).

    Die erfinden immer etwas um nur aufzufallen und welche zu finden, die bereit sind dafür auch vielfaches auf den Tisch zu legen, also muss was „besonderes“ sein!

    2017 wollen die Österreicher auch bei Briefmarken der Schweiz nachmachen und eine Briefmarke (genannt „Block“) aus Holz rausbringen! Hauptsache sie fallen damit wie besonders auf ….

    Das „Klassische“ von einst ist nicht mehr das was es mal war …..

  • kartenhai
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    • 17. Dezember 2016 um 10:37
    • #19

    Auch in diesen Münz-Foren wird vom Erwerb von farbigen Münzen abgeraten:


    Sie mögen vielleicht für einen Anfänger recht schön aussehen, sind aber meistens privater Natur, und die Colorierung ist von rührigen Münzhandelshäusern (Reppa, MDM, Historia Hamburg und Co.) in Auftrag gegeben worden, die sich das am Ende auch gut vom Kunden bezahlen lassen.

    Soweit ich weiß, gibt es ausschließlich von Frankreich offizielle Farbmünzen. Ob noch andere Münz-Prägeanstalten solche Münzen in der Zukunft prägen, weiß ich auch nicht. Und wenn das in einigen Jahren vielleicht so üblich sein wird, kann ich mir nicht vorstellen, daß die früher verausgabten Colorierungen privater Machart als Vorläufer gesammelt werden oder gar in einem Münzkatalog aufgenommen werden.

    Hier werden gleich 21 dieser Farbmünzen angeboten, zu einem Preis, den man wohl nie wieder bei einem Verkauf sehen wird:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (17. Dezember 2016 um 10:38)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 17. Dezember 2016 um 10:41
    • #20

    Und hier noch ein kritischer Artikel über den Händler Reppa:


    Gruß kartenhai

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