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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Federzugentwertung heute noch möglich?

  • petri25
  • 6. Februar 2016 um 16:53
  • petri25
    neues Mitglied
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    Geburtstag
    26. Oktober 1955 (70)
    • 6. Februar 2016 um 16:53
    • #1

    Hallo liebe Briefmarkenfreunde.
    Ich habe heute einen Brief eines Briefmarkenverkäufers - an mich adressiert - erhalten. So weit, so gut. Nur: Die Entwertung der Sendung ist mir etwas suspekt. Anstatt eines Stempels des zuständigen Briefverteilerzentrums wurde per Kuli entwertet.
    Ist das heute überhaupt noch gebräuchlich? Habt Ihr auch schon solche Briefe bekommen?

    Kurios ist das allemal, find' ich. Oder?

    L.G. petri25

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  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 6. Februar 2016 um 16:59
    • #2

    Leider ist das heute auch noch gängig, es wird angewendet wenn der Zusteller deinen Brief als nicht entwertet erkennt, bevor er in deinen Postkasten wirft. Ich habe mich schon grün und blau geärgert, ein Grund warum ich all meine Post persönlich am Schalter abliefere und um Entwertung bitte.

  • Kalle
    Stamm Mitglied
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    7.617
    • 6. Februar 2016 um 17:15
    • #3

    ärgerlich ist es bei so einen Frankierung schon , aber kommt halt als
    Federzugentwertung ins Album

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    suche AK und Briefe , Briefstücke mit Stempel Nürnberg bis 1950

    suche AK und Briefe , Briefstücke mit Stempel Bieswang

  • kartenhai
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    • 6. Februar 2016 um 17:39
    • #4

    Auch bei Wikipedia ist diese nachträgliche Entwertung bekannt:

    Nachentwertung. Die Nachentwertung von Briefmarken ist eine Entwertungsform, die auch noch heute üblich ist. Dabei werden Briefmarken, die versehentlich nicht gestempelt wurden, nachträglich entwertet.Eine Nachentwertung kann beispielsweise durch den Postboten geschehen, der die ungestempelte Briefmarke auf der Postsendung beim Austragen entdeckt. In solchen Fällen streicht er diese oft mit einem Kugelschreiber oder Ähnlichem durch.Wird die unentwertete Briefmarke bereits beim Ankunftspostamt entdeckt, wird diese durch eigene Poststempel entwertet. Auf ihnen findet sich der Hinweis "Nachträglich entwertet".


    Gruß kartenhai

  • ja2911
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    29. November 1991 (34)
    • 6. Februar 2016 um 18:20
    • #5

    Üblich wäre der "Nachträglich entwertet" Stempel. Der liegt am Platz beim Sortieren der Post morgens. Aber irgendwas rutscht immer durch, ich habe selbst auch schon solche Entwertungen vorgenommen. Nur habe ich meistens noch ein Datum drauf geschrieben. Bei offensichtlich philatelistischen Sendungen hätte ich es nicht gemacht. Die allermeisten Zusteller sind aber keine Philatelisten und gehen nur dem Job nach, die Marken zu entwerten. Auftrag der Post ist es, die Post zu befördern. Nicht möglichst schöne Briefe für die Sammler zu produzieren. Einzige Möglichkeit ist da die Schalterabgabe und die freundliche Bitte um sofortiges Stempeln.

    Gruß Jonas

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