Bei den Hermesköpfen sind Nimrod und Asmodeus die Spezialisten.
Mach doch mal ein paar scann's und stell sie hier ein. Ev. kommt ja noch eine Antwort auf die Anfrage von jojo. Der Beitrag wurde ev. übersehen.
Gruss
Afredolino
Bei den Hermesköpfen sind Nimrod und Asmodeus die Spezialisten.
Mach doch mal ein paar scann's und stell sie hier ein. Ev. kommt ja noch eine Antwort auf die Anfrage von jojo. Der Beitrag wurde ev. übersehen.
Gruss
Afredolino
Hi!
Kauli ist auch ein Spezialist auf dem Gebiet Hermesköpfe! Mittlerweile hat er auch einige von mir!
Gruß
jojo30
Hallo Lamertien,
Immer her mit den Bildern. Wichtig sind auch die Rückseiten
wegen der Kontrollziffern
Und jojo wurde schon geholfen ![]()
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Hallo, ich kann die Zuordnung dieses Hermeskopf nicht finden.
MfG Lars
@ ursul3:
Ich tippe einmal auf Griechenland Mi-Nr. 59, Ausgabe 1882, bin aber kein Spezialist für Hermesköpfe.
Gruß
Pete
Danke Pete, die Farbänderung von 1882 dieser Marken habe ich im Katalog übersehen.
MfG Lars
Hallo zusammen.
Kann mir jemand Auskunft über den ungefähren Wert dieses Hermeskopfes geben? Ich hab mal Vor- und Rückseite abgebildet.
Vielen Dank im Voraus
Hallo Leseratte 1957:
Vom Hermeskopf 20 Lepta blau gibt es allein in den Jahren 1861-1886 11 verschiedene Michel-Haupt-Nummer in 24 verschiedenen blauen Farb-Variationen.
Die Marken unterscheiden sich in diversen Papier-Arten, mit und ohne Kontroll-Ziffern hinten, verschiedene Drucke, diverse Kontroll-Ziffer-Arten usw.
Um welche Marke es sich handelt, kann nur ein Griechenland-Spezialist bei starker Vergrößerung sagen.
Die Erhaltung ist auch nicht gerade die Beste, beschnittener Rand, kleiner Eckschaden, Büge.
Allermeistens hat ein Sammler die billigste Variante.
Mit Preisen kann ich leider nicht dienen, da alter Katalog.
Gruß kartenhai
trotzdem mal vielen Dank dafür
gruß leseratte1957
Der Scan ist mieserabel, aber offensichtlich ist´s eine MiNr. 41c. Dafür spricht das gebläute Papier. Kat.-Preis bei einigermaßen akzeptabler Erhaltung 12 bis 40 Euro, je nach Blaunuance.
Hier findest Du noch ein paar Infos.
schönen Dank an alle Ersthelfer hier
Gruß Leseratte
Hallo!
Habe Griechenland mal in die Hand bekommen und anfangs wieder weggelegt, da das doch recht komplex ist.
Habe es dann aber doch wieder hervorgeholt und mir mal Arbeit gemacht.
Nun bräuchte ich ein wenig Unterstützung, ob ich mit meiner Analyse richtig liege.
Ich habe die Scans doppelt, einmal komprimiert und die anderen mit 800dpi.
Bin mal gespannt !
Danke
![]()
Beschäftige mich schon einige Zeit mit den Hermesköppen. Von der ersten
Ausgabe ist nichts dabei.
Die linke 1 L müßte entweder die 53a oder b sein, dem Papier nach eher b
Die zweite 1 L die 30, der Farbe des Papieres nach zu urteilen.
Die 10 L ist mit großer Wahrscheinlichkeit die 30
Die 60 L eindeutig die 44
ist immer schwierig nach scannerbildern zu entscheiden, so original bekommt
man das nie hin.
Grüße
kauli
Hallo!
Danke schon mal vorab, sehr schwieriges Analysethema.
Die 10 L ist wohl eher die 40 oder nicht?
War da eventuell der Tippteufel am Werk? 30 ist doch 1 Lepta
Danke schon mal für die Hilfe
![]()
in der Tat, ist natürlich die 40. Manchmal wollen die Finger nicht so
wie man will ![]()
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Hallo zusammen,
heute ein paar Hermesköpfe. Ich weiß, dass es fast unmöglich ist, die Farben richtig zu bestimmen, aber vielleicht kann es ja jemand in etwa eingrenzen und das ganze auf einen gewissen Wert eingrenzen. Besonders aufgefallen ist mir die braune ganz links, auch noch einmal einzeln gezeigt: hier fehlt links nahezu das gesamte Ornament, die untere linke Ecke ist nicht ganz bedruckt und auch sonst sieht die Druckqualität nicht besonders toll aus...Ist das normal? Und bei der mittleren stellt sich die Frage ob sie überhaupt noch aufhebenswert ist, da fehlt ja unten doch ein ganzes Stück...Die mittlere ist auch die einzige mit einer Zahl (10) auf der Rückseite.
Danke und schöne Grüße,
j.
Ist zwar nicht mein Gebiet, aber ich versuche es mal:
53 a o. c, 55 c, bitte guten scan v. Vorder- und Rückseite, 56 b, 59 b
(nach Michel Europa West l 1996/7)
Generell die Bitte: Klassikmarken, die den üblichen Qualitätsansprüchen nicht genügen, NIEMALS wegzuwerfen! Insbesondere wenn es bei der Marke interessante Typen - bzw. Farbunterschiede gibt, bzw. die Marke nicht eindeutig bestimmbar ist!
Selbst wenn die letzgenannte Bedingung nicht erfüllt ist. Die normalen Michel-Kataloge eignen sich nur sehr begrenzt für eine exakte Bestimmung, da manche interessanten Varianten dort gar nicht erfasst werden. Eben zum vergleichen und damit letztlich auch zur Farbbestimmung eignen sich solche Stücke fast immer noch.
Geschweige denn, man plattiert eine bestimmte Marke oder sucht nach einem zweiten Exemplar eines bislang nicht erfassten Plattenfehlers.
Auf keinen Fall gehört so etwas in den "Rundordner"!
Ich würde die mittlere auch dann noch nehmen, wenn sie sich als die billigste der in Frage kommenden Marken bzw. Farben entpuppt.
Jedenfalls bevor Du sie wegwirfst.
Die 55 Cent für eine Portoerstattung sind bei mir in solchen Fällen immer drin!
Ach ja, diese Art der "Druckabweichung" bei der Braunen tritt nach meinen Erfahrungen mit den "alten Franzosen" meist am Plattenrand auf. Es dürfte sich also um die linke untere Bogenecke handeln.
Danke schonmal dafür. Macht das mit der linken unteren Ecke sie dann zu was besonderem? Und wie ist der Wert in etwa wenn man überall die billigsten Farben annimmt?
Danke und Gruß, j.
Hier nochmal die gewünschten Scans.
Bis hierhin auch nochmal Danke und Gruß, j.
Da müsste dann doch ein Griechenlandsammler ran. Jedenfalls scheidet die teuerste, Mi 4 schonmal aus. (Backenschatten nicht punktiert sondern durchlaufend)
10.- MM; 10.- MM; mind. 20.- MM/max. 500.- MM(wäre die Marke OK); 10.- MM; 7,50 MM
alles nach dem Michel West 1996/7.
Zu der "Ecke":
Etwas "besonderes" aus HermesKopf-Sammlersicht bestimmt, aber so etwas entscheidet doch letztlich jeder Sammler für sich. Ob das in diesem Fall den Wert allerdings sonderlich erhöht, wage ich mal zu bezweifeln.