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vorsicht, ebay ist extrem gefährlich

  • Ästhetiker
  • 24. Oktober 2015 um 14:08
  • Ästhetiker
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    Geburtstag
    13. Juni 1967 (58)
    • 24. Oktober 2015 um 14:08
    • #1

    Hey Leute,
    mir ist folgendes passiert:
    1. Ich habe bei einem gewerblichen Anbieter 4 Artikel gekauft, spezielles Klebeband, für 16,66€
    2. Ich habe per Überweisung bezahlt.
    3. Ich habe keine Ware bekommen
    4. Der Anbieter hat einen Fall eröffnet, weil ich angeblich nicht bezahlt habe
    5. der Anbieter schreibt mir, sein Konto bei ebay wurde gehackt und falschen Kontodaten wurde so an mich übermittelt....
    6. die Sparkasse sagt, überwiesenes Geld kann man nicht mehr zurückholen
    7. ich habe den Kontoauszug an den ebay-Anbieter gesendet um zu beweisen das ich gezahlt habe ...
    8. ebay schließt den "Fall" da ich nicht gezahlt habe... ich bin jetzt abgemahnt ...

    So und jetzt wird es interessant, nicht nur das die 16,66 weg sind, ich kann auch keine negative Bewertung abgeben da ebay einfach den ganzen kram gelöscht hat.
    Ich kann mich auch nicht bei ebay beschweren, da es keine Möglichkeit der Kommunikation mit dem Laden gibt. Keine - Null.

    Alle Versuche zu schreiben oder zu telefonieren werden nach einigem hin und her abgeblockt ... Es gibt keine Ansprechpartner, weder per Mail noch per Telefon, der Kundendienst ist reine Fiktion.
    Wenn das bei einem Kauf passiert der echt teuer war hat man wohl einfach Pech gehabt, von dem Ärger mal abgesehen ...

    Gruß
    Christian

    Einmal editiert, zuletzt von Ästhetiker (24. Oktober 2015 um 14:09)

  • Meggy30
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 24. Oktober 2015 um 14:42
    • #2

    ...
    Ach die "bucht" und ihre ewigen "Verschlimmbesserungen"...

    ich kann es mir nicht verkneifen, aber nach der Trennung vom
    Umsatzbringer mit den blauen "Pillepalle"-Buchstaben geht
    es munter damit weiter...

    keine Übermittlung der Verkäuferdaten
    keine Kommunikation dazu, dann zurückrudern zur Aussage "Test"
    keine Richtung wo es mit der Bucht hingeht....

    Schade eigentlich.... Hat früher mal richtig Spaß gemacht...
    Da sitzt einer ganz weit weg über´n Atlantic und brummt
    anderen Mist auf, der dort never rechtlich umsetzbar ist...
    Und was passiert?
    Andere Plattformen sitzen da und schmunzeln helmig...
    Es wird der Zeitpunkt kommen...An dem sich alles rächt.
    Ist vielleicht auch schon länger so geplant...

    Ich jeden Fall´s säge nie an Ästen, auf dem ich selbt sitze..

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 24. Oktober 2015 um 16:19
    • #3

    @ Ästhetiker:

    Wenn Du den Betrag überwiesen hast, ist die Bank und die Konto-Nummer bekannt, auf der Dein Geld eingegangen ist. Allerdings wird dieses Konto nicht auch auf den Namen Deines Verkäufers lauten, sondern auf einen anderen fremden Namen. Ich würde die (falsche) Bank anschreiben und den Fall genau erläutern, wenn das Konto nicht auf den Namen Deines Verkäufers lautet, muß die Bank den Betrag zurücküberweisen (Irrläufer!).

    Falls das nicht funktioniert und Dein Konto wirklich gehackt wurde, würde ich den Fall der Polizei übergeben.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    Männlich
    • 24. Oktober 2015 um 16:23
    • #4

    Hier ist ein ähnlicher Fall passiert, mal durchlesen:


    Ein guter Berater bei einer guten Bank müßte Dir aber auch helfen können, die Banken haben eigene Rechtsabteilungen, die für so etwas da sind. Wenn ich bei einer Bank auf irgend etwas sauer bin, wende ich mich immer an die Revisionsabteilung dieser Bank, die helfen meist schnell weiter.

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (24. Oktober 2015 um 16:34)

  • Ästhetiker
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    13. Juni 1967 (58)
    • 24. Oktober 2015 um 16:59
    • #5

    Hey kartenhai,
    bei meiner Bank war ich schon,

    Ich würde die (falsche) Bank anschreiben und den Fall genau erläutern, wenn das Konto nicht auf den Namen Deines Verkäufers lautet, muß die Bank den Betrag zurücküberweisen (Irrläufer!).
    Nein, muß sie nicht.

    Falls das nicht funktioniert und Dein Konto wirklich gehackt wurde, würde ich den Fall der Polizei übergeben.
    Nicht mein Konto wurde gehackt, sondern das von dem Verkäufer.
    Tja und das mit der Polizei wird wohl meine letzte Möglichkeit sein.
    Ich muß mal googeln ob welche Kosten das verursacht ...

    Es geht natürlich in ertser Linie nicht um die 16Euronen, sondern darum das man hier vorgeführt wird und keine Chance hat sich zu wehren, das stinkt mir, und zwar gewaltig.

    Gruß
    Christian

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    5. Juni 1984 (41)
    • 24. Oktober 2015 um 18:12
    • #6

    Das ist ein großes Thema im Moment.

    Deswegen bei den IBAN Nummern immer drauf achten, dass DE am Anfang steht und nicht PL z.B., dann sind es ausländische Konten.

    Ich habe einmal überwiesen, auf ein falsches Konto, was aber NICHT MEIN Fehler war, der Verkäufer hat mir die Ware zugesendet.

    Ein anderes Mal hatte ich noch nicht übewiesen und der Verkäufer hat sich rechtzeitig bei mir gemeldet.

  • saeckingen
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    • 24. Oktober 2015 um 18:17
    • #7

    Du stellst einfach unter Angabe der Verkäuferdaten und der Bankverbindug auf die Dü überwiesen hast eine Anzeige gegen Unbekannt. es muß ja zumindest einen Kontoinhaber geben, der die Zahlung in Empfang genommen hat.

    Selbstverständlich fallen für eine Anzeige keine Kosten an.

    Du kannst die Anzeige in den meisten Bundesländer - so auch in NRW - sogar online stellen:

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Ästhetiker
    Stamm Mitglied
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    • 4. November 2015 um 14:07
    • #8

    Hallo werte Sammelfreunde,
    das Ende vom Lied will ich Euch natürlich nicht verschweigen.
    Ebay hat mir Paypalgutscheine im Wert vom 21.-€ geschickt, was meinen finanziellen Verlust natürlich ausgleicht.
    Was bleibt ist eine neue Erfahrung ..... und meine zwei neuen Makita samt Koffer und Zubehör habe ich gestern bei einem Händler vor Ort gekauft.... :rolleyes:

    Gruß
    c

  • xerxes333
    neues Mitglied
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    40
    • 4. November 2015 um 15:58
    • #9

    Ich will das (als Nichtjurist) nicht verstehen:

    Du kaufst bei Ebay eine Ware.
    Du bezahlst, wie es dir per Email mitgeteilt wird.
    Du erhältst die Ware.
    Der Ebay-Account des Verkäufers wurde gehackt und damit geht deine Überweisung irgendwohin.

    Wieso ist das jetzt dein Problem? Du hast genau das getan, was man erwartet. Sollen sich doch Ebay und der Verkäufer streiten/einigen, wieso es möglich war, den Account zu übernehmen. Du kannst doch beide nur durch entsprechende Informationen/Aktionen unterstützen. Oder sehe ich das falsch?

    xerxes333

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.750
    • 4. November 2015 um 16:03
    • #10
    Zitat

    Ich habe keine Ware bekommen


    Die Ware hat er nicht bekommen! Wie auch, wenn der Verkäufer sein Geld nicht bekam. Ohne Geld würde ich die Ware auch nicht versenden.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • xerxes333
    neues Mitglied
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    40
    • 4. November 2015 um 16:23
    • #11

    Ok, dann war das mein Fehler. Nicht gründlich gelesen!

    xerxes333

  • Ästhetiker
    Stamm Mitglied
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    13. Juni 1967 (58)
    • 4. November 2015 um 16:58
    • #12

    Ich habe keine Ware bekommen und dann habe ich wohl einen Fehler gemacht.
    Nachdem ich mich bei dem Verkäufer gemeldet habe und höflich nach dem Verbleib der Ware gefragt habe, war ich raus aus dem Spiel ....
    Der Verkäufer hat seinerseits sofort einen "Fall" eröffnet und ich konnte nur noch zusehen und staunen.

    Ich werde das in Zukunft anders handhaben.
    Kommt die Ware nicht in dem zu erwartenden Zeitraum, werde ich selber einen Fall eröffnen und nicht erst höflich nachfragen.

    Gruß
    c

  • xerxes333
    neues Mitglied
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    • 4. November 2015 um 17:38
    • #13

    Nun ja, du bist glücklicherweise ja doch noch gut rausgekommen. Aber es ist schon traurig: Höflichkeit zahlt sich wohl meist nicht aus!

    xerxes333

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    5. Juni 1984 (41)
    • 4. November 2015 um 23:43
    • #14

    Eigentlich eine Frechheit des Verkäufers, denn das sein Account gehackt wurde, hat er ja mitbekommen. Und dafür kann der Käufer ja nichts.

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