Yello Strom fällt in letzter Zeit durch seine skurrile Fernseh-Werbung auf. Auch Briefmarken haben sie aufs Korn genommen:
Gruß kartenhai
Yello Strom fällt in letzter Zeit durch seine skurrile Fernseh-Werbung auf. Auch Briefmarken haben sie aufs Korn genommen:
Gruß kartenhai
Die spinnen, die YELLOWS. Wer liest denn noch so viel Text. Ganz schön abseitig und nicht mal komisch.
Die Empfehlung gilt noch immer: Wirklich sparen kann man nur mit Anbieterwechsel - also Stecker ziehen ![]()
MfG Jürgen -wajdz-
Hallo jürgen.
So absolut formuliert kann ich Dir nicht zustimmen.
Wenn Du den von mir eingeklammerten Text weg gelassen hättest, würde ich Dir zustimmen:
>>Die Empfehlung gilt noch immer: Wirklich sparen kann man nur mit (Anbieterwechsel - also) Stecker ziehen <<
Allerdings ist dann auch das Internet dunkel ;).
Wenn man den - für sich - günstigsten/preiswerten Anbieter gefunden hat, wieso soll man wechseln und für etwas weniger Geld eine schlechtere Leistung buchen (Vertragslaufzeit/Kündigungsfrist/Sonderklauseln, die auf einmal die Kosten in die Höhe treiben usw.).
Gesamt-betriebswirtschaftlich sollte man auch einmal die hohen Anschaffungskosten für "Sparleuchtmittel" den realen ( ! ) Einsparungen gegenüber stellen (tatsächliche Betriebsdauer, vor allem bei häufigen Einschaltvorgängen). Da stimmt dann nichts mehr was so versprochen wird. Über die umweltschädliche Gesamtbilanz (Herstellung/Sondermüllentsorgung usw.) gar nicht zu reden.
Hallo,
eine gute Werbung ist eine Werbung über die gesprochen wird.
***
Ich wundere mich das die Deutsche Post da noch nicht gemeckert hat.
Davon mal ab ist das Rechenbeispiel unrealistisch. Wo kann man schon ungestempelte 62 Cent Marken auch für 62 Cent verkaufen?
In diesem Sinne ....