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Irreale Preisvorstellungen!

  • kartenhai
  • 7. September 2015 um 14:14
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 7. September 2015 um 14:14
    • #1

    Dieser private Verkäufer hat wohl keine Ahnung von Briefmarken oder Ansichtskarten, wenn man sich die verlangten Preise so ansieht, die man wohl getrost als horrend bezeichnen kann. Die meisten Allerweltsmarken beginnen über 10.000,- EUR. So ganz nebenbei bietet er auch eine Domain für schlappe 750.000,- EUR an. :oneien:


    Eine Rückgabe der Ware wird natürlich ausgeschlossen, aber wenn wirklich jemand so dämlich ist, so viel Geld für nichts auszugeben, sollte er wohl schnellstens psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Das würde ich auch dem Verkäufer empfehlen! :D

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (7. September 2015 um 14:19)

  • Yasodhara
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    • 7. September 2015 um 14:18
    • #2

    Ja, aber das machen doch inzwischen einige. Die Preise sind auch nicht ernst gemeint. Darum steht da auch "Preisvorschlag".
    Der will nur, dass sich seine Artikel gegen die andern abheben und das ist halt ein Mittel dazu.

  • kartenhai
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    • 7. September 2015 um 16:11
    • #3

    Habe dem Verkäufer spaßeshalber mal geschrieben und erhielt folgende Antwort darauf:

    Mai das ist deine Vorstellung keiner zwingt zum kaufen es gibt einfach Einzelstücke wo die kosten 1500 € .

    Welches dieser abgebildeten Massenware-Einzelstücke diese 1500 € wert sind, schreibt er leider nicht dazu. :P

    Gruß kartenhai

  • Yasodhara
    neues Mitglied
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    • 7. September 2015 um 16:34
    • #4

    Der meint es dann wirklich ernst?
    Boah, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Aber da fällt sicher keiner drauf rein. Ich denke, wenn jemand bereit ist soviel Geld auszugeben, dann hat er wohl etwas Ahnung von der Materie.
    Ansonsten, es gibt ja nichts, das es nicht gibt. :O_O:

  • mx5schmidt
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    • 7. September 2015 um 16:56
    • #5

    Hallo kartenhai,

    von wegen privater Verkäufer!

    Zitat:

    Was mache ich? ich bin Betreiber einer Shopping-Suchmaschine. Ziel ist es dabei, das günstigste Angebot im Internet zu ermitteln und damit geld zu verdienen.   

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    3.199
    • 7. September 2015 um 17:49
    • #6
    Zitat

    Original von kartenhai
    Habe dem Verkäufer spaßeshalber mal geschrieben und erhielt folgende Antwort darauf: Mai das ist deine Vorstellung keiner zwingt zum kaufen es gibt einfach Einzelstücke wo die kosten 1500 € .

    Mal eine Frage, die sich auf eBay bezieht: Wieso lässt eBay so etwas überhaupt zu, das verstehe ich nicht. War es nicht mal so, dass solche "Angebote" gemeldet werden sollen und eBay würde sie dann heraus nehmen?

    Gruß von
    valgrande

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 7. September 2015 um 21:00
    • #7

    Ebay hat wohl keine Ahnung vom Wert von Briefmarken, wenn die solche Superpreise sehen, denken die nur an ihre Provision, die sie bei einem Verkauf erhalten.

    Und das mit dem Melden ist auch so eine Sache. Da gibt es zwar eine Menge von Gründen, die man an Ebay melden kann, aber Wucher oder völlig überhöhte Preise sind nicht dabei, aber z. B. Betrug kann man melden. Aber ist das ein Betrug, wenn niemand diese überzogenen Preise akzeptiert und der Verkäufer deshalb auf seinem Schrott sitzenbleibt?

    Gruß kartenhai

  • Kistenwühler
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    4. März 1976 (49)
    • 8. September 2015 um 07:42
    • #8

    Bei diesen "Preisen" kam mir als erstes der Gedanke, dass da jemand Geld waschen will, und der Weg über Briefmarken eignet sich ja doch recht gut, denn wer kennt sich denn wirklich mit dieser Materie aus? Das werden doch von Jahr zu Jahr weniger.

    Gruß
    Kistenwühler

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
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    4.679
    • 8. September 2015 um 08:12
    • #9

    habe für einen Posten einen Preisvorschlag über 2,- € gesendet. Wurde innerhalb weniger Stunden kommentarlos abgelehnt.

  • KArnoldBln
    Stamm Mitglied
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    25. Februar
    • 8. September 2015 um 08:44
    • #10

    Ich hatte für die DDR Marken 5 euro geboten statt die gewünschten 18.000 Euro, wurde auch nach wenigen Minuten abgelehnt.

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • kartenhai
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    • 8. September 2015 um 09:22
    • #11
    Zitat

    Original von KArnoldBln
    Ich hatte für die DDR Marken 5 euro geboten statt die gewünschten 18.000 Euro, wurde auch nach wenigen Minuten abgelehnt.
    Klaus

    Nicht ohne Grund hat er abgelehnt, er will sich ja von dem Erlös ein Auto kaufen und keinen Hamburger. ;)

    Gruß kartenhai

  • Yogananda
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    8. Juni 1952 (73)
    • 8. September 2015 um 18:41
    • #12
    Zitat

    Original von kartenhai
    Ebay hat wohl keine Ahnung vom Wert von Briefmarken, wenn die solche Superpreise sehen, denken die nur an ihre Provision, die sie bei einem Verkauf erhalten.

    Da gab's bei ebay kürzlich wieder so eine Aktion zwecks geringer Einstell-Gebühren.

    Der Wert der Briefmarken richtet sich nach Angebot und Nachfrage, vor allem bei Sammlungen entstehen relative Preise außerhalb des Michel-Katalogs, der Bibel für Briefmarkensammler.

    Suche wegen der 'Mondlandungslüge' Belege: "Die bemannte Mondlandung". :)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 3. Oktober 2015 um 18:14
    • #13

    Dieser Anbieter hat wohl letztes Jahr die Bild-Zeitung gelesen, in der ein Artikel über einen deutschen Renter stand, der auf dem Flohmarkt angeblich eine USA-Marke im Wert von Millionen gefunden hatte.

    So bietet er denn jetzt bei Ebay eine kleine Sammlung von USA-Marken zum Sofortkauf von nur 79.000,- EUR an. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die Marken mal im Katalog zu suchen, bei einem schnellen Durchsehen finde ich nur Allerweltsmarken im Katalogwert von wenigen Cents und keine seltenen Raritäten, die diesen horrenden Preis rechtfertigen würden. Teilweise in sehr schlechter Erhaltung, die anderweitig auch als "Knochen" bezeichnet werden.


    Michel sollte diesem (Zensur!) mal einen kleinen Lehrgang zur Bewertung von Briefmarken spendieren, aber ob das auch etwas bewirkt?

    Wenn man sich so seine Ebay-Seite betrachtet, kommt man zu dem Ergebnis, daß er "nicht mehr alle Marken im Album" hat. :D


    Gruß kartenhai

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.874
    • 3. Oktober 2015 um 19:16
    • #14

    Ich vermute einen ganz anderen Hintergrund.

    Er bietet in einer weiteren Aktion eine (seine) IN-Plattform zum Kauf/zur Miete an. Die extremen - total unrealen - Markenpreise sollen evtl. die Neugier wecken um dann (machen ja viele so) den Kunde schauen lassen was er noch so anbietet. Damit hat er die/seine Plattform gepuscht.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

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