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Briefmarkensammlung verkaufen: aber wie?

  • Yasodhara
  • 23. August 2015 um 13:14
  • Erledigt
  • Yasodhara
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    • 23. August 2015 um 13:14
    • #1

    Hallo liebe Sammelverrückten

    Ich habe mich vor 6 Jahren, nachdem ich die Sammlung meiner Grossmutter vor dem Mülleimer gerettet habe, hier angemeldet. Damals war ich ganz fasziniert von dem Hobby und habe begonnen mich ein wenig einzuarbeiten. Die ersten Kataloge und leere Alben waren gekauft, und dann, kurz nach meinem letzten Besuch hier im Januar 2011, hat das Schicksal voll zugeschlagen. Kurz zusammengefasst: Plötzlicher Herztod, Koma, ICD Implantation, Reha und eine eeeeeewig lange Genesungsphase.
    Jetzt geht es mir aber wieder ganz ordentlich, aber leider habe ich mein spärliches, angesammeltes Wissen über meine Sammlung durch das Koma wieder verloren und ich finde einfach nicht mehr so richtig rein.
    Meine Tochter möchte nun nächstes Jahr mit einem Studium beginnen und das kostet, also muss Geld rein. Für den Arbeitsmarkt bin ich nicht mehr interessant, also möchte ich damit beginnen die Sammlung zu verkaufen.
    Nun ist mir auch klar, dass der Markt nicht gerade rosig ist und solche Sammlungen nicht viel einbringen, aber zum Glück war meine Grossmutter damals bereit einiges zu investieren und hat unter anderem auch viele Bögen oder Blöcke postfrisch gekauft.
    Die sollten sich wenigstens als Frankaturware verkaufen lassen. Die schweizer Marken sind ja von 1964 (Juventute von 1960) an, noch gültig.

    Also gehen erstmal die noch gültigen Bögen (wie diese hier) zu Ricardo.

    [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-BGCvBXw1ok4/VdmuMQqHNyI/AAAAAAAAAZ4/EjiolAqv170/s640-Ic42/image.jpg]

    Nur, was mache ich aber mit postfrischen Bögen, teilweise mit Kehrdrucken, die älter sind?
    In interessanten Portiönchen auseinandertrennen und dann einstellen? Oder auch gleich so als ganze Bögen verkaufen?

    [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-VKYcJ8YAhHM/VdmuJS5CB0I/AAAAAAAAAZ4/X4j_GPdVajU/s640-Ic42/image.jpg]

    Ich schicke den Beitrag erstmal so ab, bevor alles weg ist und weiteres folgt in Kürze. Das pPad zickt grad mächtig rum.. :ups:

    Ganz liebe Grüße
    Yaso

    Einmal editiert, zuletzt von Yasodhara (23. August 2015 um 13:48)

  • Yasodhara
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    • 23. August 2015 um 13:44
    • #2

    Weiter gehts....

    Und wie verfahre ich am besten mit schon angerissenen Bögen, wie der hier links im Bild?

    [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-kiK9K4Wbyhs/Vdm79FmaY2I/AAAAAAAAAaQ/yJvTlvzLMcY/s640-Ic42/image.jpg]


    Dann die Blöcke. Ich habe hier mehrere Blockalben und da sind meist jeweils eine postfrische und eine am Abgabetag gestempelte Version drin.
    Die ungestempelten als Frankaturware und die andern....... keine Ahnung?. Oder doch immer beide Versionen zusammen?
    Es blutet mir das Herz beim Gedanken die jeweils auseinanderreissen zu müssen :oneien:. Gibt es Sammler die beides zusammen suchen?

    Ich weiss, die hier sind teilweise zu alt für Frankaturware. Ich habe einfach ein paar der ersten Seiten fotografiert. Die gehen bis in die 90iger Jahre. Das Gleiche habe ich von Pro Patria, Helvetia und glaube auch von anderen Ländern...

    [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-RPVj8CqkVeM/VdmuhFxhrlI/AAAAAAAAAZ4/hElFJCg0oYU/s640-Ic42/image.jpg]
    [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-X-2V82Yl0Cc/Vdmuhk-qiZI/AAAAAAAAAZ4/qrTlAQhVM7M/s640-Ic42/image.jpg]
    [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-iJH9Iv6AsWk/VdmurHp6kYI/AAAAAAAAAZ4/N0rQyP_485A/s640-Ic42/image.jpg]

    Ich hoffe ihr mögt mir ein wenig helfen. Vielleicht sind die Fragen auch einfach dumm und ich sollte alles so wie es ist auf den Markt werfen, aber ich hänge irgendwie an den Dingern und möchte nichts falsch machen. Ausserdem zählt bei uns im Moment echt jeder Rappen, also bin ich froh um jeden noch so kleinen Tip.

    Liebe Grüsse
    Yaso

  • linos203
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    • 23. August 2015 um 15:18
    • #3

    1) Also erstmal eine Korrektur:
    Die Marken der Schweiz ab 1964 sind frankaturgültig, richtig! Davor ab 1960 sind gerade die Nicht Pro-Patira oder Pro-Juventute gültig. Die Dauermarken sind sogar die Landschaften von 1949 noch gültig.

    2) Am meisten bekommst du dafür als Frankaturware. Die eigentlichen Sammler haben das meist schon, sowohl gestempelt, wie auch postfrisch.

    3) Wie verkaufen? Am meisten bekommst du, wenn du die Frankatur also die Nominale (ohne Zuschläge) zusammenrechnest und es mit Angabe dieser Menge verkaufst. Achtung, keine Dienst/ Ämtermarken mitrechnen. In der Schweiz ist ricado.ch die beste Adresse dafür, besser als ebay, denn die sind teurer und da tummeln sich nicht soviele Schweizer. Natürlich gäbe es auch noch die Möglichkeit an Auktionshaus zu liefern, die übernehmen den Verkauf dann.

    Einmal editiert, zuletzt von linos203 (23. August 2015 um 15:20)

  • Yasodhara
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    • 23. August 2015 um 17:21
    • #4

    Danke linos

    Hui, das hab dann glatt durcheinander gebracht, mit der Gültigkeit. Sehr schön, dann sind also sogar die Postläufer und Co von 1960 noch gültig!

    Ja, an ricardo habe ich auch gedacht. Ebay ist mir nicht so geheuer.
    Wie ist das denn mit delcampe? Wäre das nicht sogar noch geeigneter für mein Vorhaben?

  • linos203
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    • 23. August 2015 um 17:32
    • #5
    Zitat


    Wie ist das denn mit delcampe? Wäre das nicht sogar noch geeigneter für mein Vorhaben?

    Ich glaube nicht, denn diesen Posten werden wohl Leute kaufen, die die Marken verkleben. Also nicht klassischer Weise Sammler. Und solche Leute sind wohl nicht bei delcampe unterwegs.

    Ich würde zwei Posten machen, einen mit den frankaturgültigen postfrischen Marken und einen mit dem Rest und dann bei wie schon gesagt ricardo.ch versteigern.

  • Yasodhara
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    • 23. August 2015 um 19:27
    • #6

    Also die Gestempelten auch bei ricardo. Ok, wird gemacht!

    Nun habe ich die ersten beiden Alben durchgerechnet und komme auf fast 700.- Fr. Nominalwert. :wow:
    Ok, das Bogenalbum hat da gaaaaanz fest mitgeholfen und davon habe ich nur eins. Aber ich muss zugeben, ganz so abwegig, die ungestempelten Blöcke da rauszunehmen, scheint mir der Gedanke nun doch nicht mehr....

    Und ist es ratsam gleich alle auf 1x einzustellen? Gibt es da nicht eine Obergrenze, die besser wäre einzuhalten, oder ist es tatsächlich so, dass die Leute am liebsten gleich so viel wie irgendwie möglich kaufen?

    Liebe Grüsse
    Yaso

    2 Mal editiert, zuletzt von Yasodhara (23. August 2015 um 19:32)

  • linos203
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    • 23. August 2015 um 19:40
    • #7

    Nach meiner Meinung macht das Aufteilen des Nominaleposten keinen Sinn. Nominale kauft nur jemand der viel zu versenden hat und die können sich das auch leisten. Aber ich will Dir nichts vorschreiben, ist ja dein Zeug.

  • Jurek
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    • 24. August 2015 um 06:55
    • #8

    Bei Gesamtangebot in dieser Menge wäre es aber vielleicht doch bei Beschreibung vorteilhaft zu erwähnen, dass man auch Teile davon abgeben würde. Weil in dem Zeitalter von elektronischer Post, nicht unbedingt jeder braucht wirklich alle Briefmarken in der Menge auf einmal.
    Damit würden sich m. E. die Verkaufchancen erhöhen ohne dem Druck, dass man nur alles abnehmen muss.

    Grüße aus Austria! ;)

  • Yasodhara
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    • 24. August 2015 um 16:32
    • #9

    Ein wenig aufteilen werde ich die Posten sowieso. Irgendwie ist mir das nicht so geheuer, mit solch hohen Beträgen zu jonglieren..
    Aber der Tip mit dem Vermerk ist gut, das behalte ich im Hinterkopf. Danke dafür, Jurek.


    Dann schon meine nächste Frage, zu diesen Kollegen hier(1961 Evangelisten):

    [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-7Po1vkxrAjg/Vds19R61SmI/AAAAAAAAAak/okGOTXC9N74/s640-Ic42/image.jpg]

    Die Beträge sind ja in Franken und nicht in Rappen! Aber wer braucht denn schon eine 10.- oder 20.- Fr Marke?
    Verkauft sich das? Soll ich die im Stapel verstecken und einfach mitberechnen, oder lieber auf der Post eintauschen gehen? Oder gibt es gar Sammler für diese Marken?

    Liebe Grüsse
    Yaso

    Einmal editiert, zuletzt von Yasodhara (24. August 2015 um 16:33)

  • kartenhai
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    • 24. August 2015 um 17:06
    • #10

    In diesem Link des Schweizer Parlaments steht unter anderem auch, daß ältere Marken ab 1960 an den Postschaltern gratis in aktuelle Freimarken umgetauscht werden müssen.
    Für ältere Sammlermarken werden aber auch Gebühren beim Umtausch verlangt, da muß man sich wohl vorher genau erkundigen, ob es auch gratis ist. Leider wird kein Bargeld ausbezahlt:

    Seit 1960 sind sämtliche Dauer- und Sondermarken der Post (seit 1964 auch die Briefmarken von Pro Patria und Pro Juventute) unbeschränkt gültig. Diese Marken können bis zu einem Wert von 50 Franken am Postschalter gratis und zum vollen Gegenwert gegen eine aktuelle Dauerserie umgetauscht werden. Liegt der Wert der umzutauschenden Marken über 50 Franken, sind diese beim Umtauschbüro der Post in Basel einzureichen. In diesem Zusammenhang wird der Post oft Sammlerware zum Umtausch vorgelegt, welche genau geprüft werden muss, um Missbräuche zu verhindern. Da diese Prüfung durch das Umtauschbüro der Post aufwendig ist und Spezialwissen erfordert, kann sie nicht gratis angeboten werden.

    aus:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (24. August 2015 um 17:09)

  • TheJack1968
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    • 24. August 2015 um 17:16
    • #11

    Hallo,

    die Evangelisten verkaufen sich sogar sehr gut!!!

    Ein Tipp,

    sieh doch mal bei EBay was die Sachen so bringen, so hast Du nen Anhaltspunkt!

    Viele Grüße
    Mario

    Suche Saar** und was sonst noch gefällt...

  • Yasodhara
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    • 24. August 2015 um 17:32
    • #12

    Hmmmm, aber steht da nicht, dass nur wenn der Markenwert höher als 50Fr. ist, Gebühren erhoben werden? Oder bin ich zu doof, das richtig zu verstehen?

    Aber es spricht ja auch nix dagegen die einfach zusammen mit den anderen als Frankaturware zu verkaufen? Umtauschen kann ja dann immer noch derjenige der es gekauft hat. Ich nehme an, dass sie die 5Rp und evt 10Rp Marken sowieso umtauschen werden. Ansonsten wird das Couvert ja zugepflastert. :)

    @TheJack: ich seh da jetzt grad weder auf ebay noch auf ricardo, dass es sich gut verkaufen lässt. Alle Posten stehen bei 0 Geboten, oder werden billiger als zum Frankaturwert angeboten. Aber vielleicht suche ich ja nicht richtig?

    Liebe Grüsse
    Yaso

  • kartenhai
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    • 24. August 2015 um 17:33
    • #13

    Der Evangelisten-Satz im Nennwert von 38,- Sfr. (= aktuell 35,09 EUR) erzielte vor kurzem bei Ebay 25,10 EUR, also ca. 77,5 % vom Nennwert: :(


    Gruß kartenhai

  • linos203
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    • 24. August 2015 um 17:38
    • #14
    Zitat

    Original von kartenhai
    In diesem Link des Schweizer Parlaments steht unter anderem auch, daß ältere Marken ab 1960 an den Postschaltern gratis in aktuelle Freimarken umgetauscht werden müssen.
    Für ältere Sammlermarken werden aber auch Gebühren beim Umtausch verlangt, da muß man sich wohl vorher genau erkundigen, ob es auch gratis ist. Leider wird kein Bargeld ausbezahlt:

    Seit 1960 sind sämtliche Dauer- und Sondermarken der Post (seit 1964 auch die Briefmarken von Pro Patria und Pro Juventute) unbeschränkt gültig. Diese Marken können bis zu einem Wert von 50 Franken am Postschalter gratis und zum vollen Gegenwert gegen eine aktuelle Dauerserie umgetauscht werden. Liegt der Wert der umzutauschenden Marken über 50 Franken, sind diese beim Umtauschbüro der Post in Basel einzureichen. In diesem Zusammenhang wird der Post oft Sammlerware zum Umtausch vorgelegt, welche genau geprüft werden muss, um Missbräuche zu verhindern. Da diese Prüfung durch das Umtauschbüro der Post aufwendig ist und Spezialwissen erfordert, kann sie nicht gratis angeboten werden.
    aus:

    Gruß kartenhai

    Bitte, bitte, das war ein Antrag an das Parlament, der abgelehnt wurde! Nicht sowas verbreiten.

  • Yasodhara
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    • 24. August 2015 um 18:33
    • #15

    Oops, habs auch nicht gemerkt.

    Aber der Umtausch wie oben genannt ist ja trotzdem möglich. Genau so läuft es ja jetzt.
    Ab 1960 (bis auf genannte Ausnahmen) bis 50.- Frankaturwert, kann ich an jedem Postschalter gratis eintauschen.
    Ab 50.- muss ich zur Hauptpost in Basel und dann kostet es.

    Der Antrag dazu war, dass alle Marken auf ewig gültig sind.

  • kartenhai
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    • 24. August 2015 um 19:15
    • #16

    @ linos:

    Leider habe ich von der Schweizer Post keine Infos über den Umtausch gefunden. Dachte, die Vorgaben vom Schweizer Parlament hätten noch Gültigkeit.

    Gruß kartenhai

  • linos203
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    • 24. August 2015 um 19:24
    • #17
    Zitat

    Original von kartenhai
    Dachte, die Vorgaben vom Schweizer Parlament hätten noch Gültigkeit.

    Kartenhai, das ist keine Vorgabe des Parlaments.

    Das ist eine Motion:

    und wie auch weiter unten im Text steht:
    Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.

    05.06.2014 Der Vorstoss wird abgeschrieben, da der/die Urheber/in aus dem Rat ausgeschieden ist.

  • Yasodhara
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    • 24. August 2015 um 19:29
    • #18

    Aber umtauschen kann man schon. Irgendwo hab ich gelesen dass das einer macht. Der kauft Sammlungen auf und tauscht zu kleine oder grosse Werte um. Wo war das nur...?

  • TheJack1968
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    • 24. August 2015 um 20:10
    • #19

    Hallo,

    ich weiß natürlich nicht, welche Erwartungen bestehen zum Verkaufserlös.

    Aber wenn man 60-80% von der Nominal erzielen kann, ist dass meiner Meinung nach sehr gut!!!

    Siehe Bundmarken 1960-1999, die sind das Papier nicht wert,
    auf dass sie gedruckt wurden, wenn man bedenkt, was da investiert wurde
    und was man jetzt dafür bekommt,
    also, dann sind 60-80% nicht übel , oder?

    :D

    Grüße
    TheJack

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  • drkohler
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    • 24. August 2015 um 20:16
    • #20
    Zitat

    Original von Yasodhara
    Aber umtauschen kann man schon. Irgendwo hab ich gelesen dass das einer macht. Der kauft Sammlungen auf und tauscht zu kleine oder grosse Werte um. Wo war das nur...?

    Alte, gültige Werte Umtauschen bis 50 Franken Taxwert gegen Neuwerte kann man in einem Postshop. Bei grösseren Mengen muss man einen Antrag stellen (mit einer kompletten Aufstellung der Ware) an die Umtauschstelle in Basel. Die Kosten betragen 10% vom Taxwert der Marken, mindestens aber Fr. 25. Allerdings sollte keine ungummierte Ware darunter sein, sonst bekommt man Besuch vom Förster...

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