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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  5. Deutsches Reich 1872–1945

Reichspostkarten von 1884

  • Kistenwühler
  • 1. Juni 2015 um 12:14
  • Kistenwühler
    aktives Mitglied
    Beiträge
    137
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    Männlich
    Geburtstag
    4. März 1976 (50)
    • 1. Juni 2015 um 12:14
    • #1

    Hallo in die Runde.

    Ich habe hier zwei Reichspostkarten mit je einer MiNr 40 I aufgedruckt und mit je einer zusätzlichen MiNr 40 I frankiert. Die eine Postkarte hat einen durchgestrichenen blauen Vermerk und die Stempelabschläge haben ein unterschiedliches Datum, vermutlich reichte die Frankatur nicht aus.

    Da ich mich bislang noch nicht wirklich mit Ganzsachen auseinandergesetzt habe, interessieren mich folgende Fragen:
    1. Was für Postkarten sind das, denn nach Michel Deutschland Spezial 2014 betrug das Porto für eine Postkarte bis zum 31.3.1900 5 Reichspfennig.
    2. Es sind auf der Karte noch zwei bzw. drei weitere Stempelabschläge, wozu waren die gut?
    3. Was ist sowas wert? Lohnt es sich, diese Karten zu behalten oder ist es "Altpapier" (obwohl, die sind 130 Jahre alt ;) )

    Grüße
    Thorsten
    - Kistenwühler -

    PS: Gefunden hab ich die Karten in einer alten Kiste von meinem Uropa, also nix gekauft oder so.

    Bilder

    • Reichspostkarte 1.jpg
      • 109,21 kB
      • 806 × 538
      • 246
    • Reichspostkarte 2.jpg
      • 113,36 kB
      • 803 × 538
      • 299

    Einmal editiert, zuletzt von Kistenwühler (1. Juni 2015 um 12:15)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.092
    • 1. Juni 2015 um 12:41
    • #2

    Die Karten liefen in das schweizerische Burgdorf und sind somit Auslandspostkarten. Da dürften die 5 Rpf nicht gereicht haben ...

    Früher wurden selbst auf einfachen Postkarten Ankunfts- und auch Weiterleitungsstempel abgeschlagen.

    Selbstverständlich sind es die beiden Karten wert, aufgehoben zu werden !

    Gruß
    KJ

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.451
    • 1. Juni 2015 um 12:41
    • #3

    Hallo,

    dein genanntes Porto von 5 Pfennig galt für Inlandskarten.

    In die Schweiz (Ausland) waren 10 Pfennig nötig.
    Daher die zeitnahe Auffrankierung.

    Die vielen Stempel sind wohl Ankunftsstempel. Diese waren damals üblich.


    Gruß

    PS: für Altpapier auf jedenfall zu schade :O_O:
    Solche Karten werden auf jedenfall von Stempel- und oder Heimatsammlern gesucht.

    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Kistenwühler
    aktives Mitglied
    Beiträge
    137
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    Männlich
    Geburtstag
    4. März 1976 (50)
    • 1. Juni 2015 um 12:58
    • #4

    Die Frage, ob es Altpapier ist, bezog sich eher darauf, ob sowas Massenware ist oder nicht.

    Das mit den ganzen Stempeln finde ich schon recht interessant.

    Edit: Jetzt sehe ich auch, dass beim Burgdorf-Stempel unten das Schweizerkreuz drin ist....manchmal ist man schon blind ^^
    Olten könnte in sofern ein Postamt direkt an der Grenze sein...

    Einmal editiert, zuletzt von Kistenwühler (1. Juni 2015 um 13:01)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.148
    Geschlecht
    Männlich
    • 1. Juni 2015 um 17:13
    • #5

    Hallo Kistenwühler,

    der Zusatzstempel "'ambulant" ist ein Schweizer Bahnpoststempel. Anhand der Nr. im Stempel könnte man wohl die Bahnpoststrecke zuordnen, da gibt es meist Spezial-Kataloge dafür, lohnt sich aber erst, wenn man viele solcher Stempel hat.

    Auch im Philaforum hatten wir schon Fragen dazu:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (1. Juni 2015 um 17:17)

  • Wolffi 10. Dezember 2025 um 15:06

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Deutsches Reich 1872–1945 verschoben.

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