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Belege von heute vor ...

  • Briefmarkentor
  • 28. Mai 2015 um 20:52
  • Briefmarkentor
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    • 28. Mai 2015 um 20:52
    • #1

    ... 69 Jahren: 28.05.1946

    Inlandspostkarte aus Schwerin (sowjetischen Besatzungszone) nach Plauen (sowjetische Besatzungszone). Die Karte wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 12 Reichspfennig (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone - 2 x Mi.-Nr. 916) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel SCHWERIN (MECKL) 1 / ac abgeschlagen.

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  • Briefmarkentor
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    • 29. Mai 2015 um 19:37
    • #2

    ... 69 Jahren: 29.05.1946

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben aus Rostock (sowjetischen Besatzungszone) nach Berlin. Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 84 Reichspfennig (Ausgabe der OPD Schwerin - 3 x Mi.-Nr. 11, Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone - 1 x Mi.-Nr. 933) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel SEESTADT ROSTOCK 3 / a abgeschlagen.

    Der Brief durchlief die sowjetische Zensur, wovon der Verschluss auf der linken Seite des Briefes zeugt.

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  • Briefmarkentor
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    • 30. Mai 2015 um 05:59
    • #3

    ... 86 Jahren: 30.05.1929

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g aus Fürstenberg nach Berlin. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 15 Pfennig (Deutsche Reich - 1 x Mi.-Nr. 414) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten FÜRSTENBERG / * (MECKLB.) b abgeschlagen.

    Da der Empfänger, der Student der Medizin H. E. Kleuker unter der angegebenen Adresse nicht gefunden werden konnte, ging der Brief am 31. Mai 1929 zurück an den Absender.

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    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (30. Mai 2015 um 06:00)

  • asmodeus
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    • 30. Mai 2015 um 06:13
    • #4

    Diese Jahr ist ja das Jubiläum der One Penny Black - 175 Jahre! Noch haben wir Mai!

    30. Mai 1840 May Date Cover/ Maiverwendung 1840 der Penny Black und heute 175 Jahre alt.

    Mi.Nr. 1 Platte 2 auf Brief/Einzelfrankatur

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 30. Mai 2015 um 14:34
    • #5

    Hallo Altbelegsammler,

    solange wie asmodeus kann ich momentan nicht zurückschauen, da muss ich erst suchen :D

    ..... 92 Jahren

    ein Brief nach Erfurt, als Gotha noch herzugtum war

    Grüße von Wolle

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 30. Mai 2015 um 14:36
    • #6

    ..... 129 Jahren

    eine Postkarte von Newcastle nach Berlin vom 8. März 1886

    Gruß von Wolle

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 30. Mai 2015 um 14:40
    • #7

    ..... 127 Jahren

    Cartolina Postale von Paris nach Milano vom 10. Januar 1888

    Gruß von Wolle

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  • Vichy
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    • 30. Mai 2015 um 15:16
    • #8

    @ wolleauslauf

    ich denke, du liegst mit deinen Belegen etwas falsch.

    Gezeigt werden sollten Belege mit Stempeldatum 30. Mai ....

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • wolleauslauf
    Gast
    • 30. Mai 2015 um 17:14
    • #9

    Sorry,

    aber wo steht das mit dem 30. Mai ich finde nix ??? ?( :oneien:
    ( Der Autorenersteintag war am 28. Mai )

    Gut zu wissen, dann spare ich mir das einscannen von alten Belegen :D

    Danke für den Tipp

    Grüße von Wolle

  • Totalo-Flauti
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    • 31. Mai 2015 um 12:02
    • #10

    Liebe Sammlerfreunde,

    heute ein Brief vom 31.05.1794 von Leipzig nach Hodimont bei Vervier. Heute liegt der Ort als Ortsteil von Vervier in der ostbelgischen Provinz Lüttich. Zur Zeit des Briefes und bis weit in's 20.Jahrundert war Vervier ein Zentrum der europäischen Woll- und Textilhandels. Der Kaufmann Peter de Thier hat hier scheinbar im großen Stil mitgemischt. Es gibt eine riesige Korrespondenz aus ganz Europa. Er war auch oft in Leipzig anzutreffen.

    Der Brief selbst ist bis Wesel bezahlt worden, siehe links unten "franco Wesel" - also ein Teilfrankobrief. Den Rest bis zum Addressaten mußte dieser selbst zahlen. Die Taxierungen sind mir bisher noch nicht nachvollziehbar. Lt. eines mir vorliegenden Postberichtes aus Leipzig von 1800 waren für die 60 Meilen 3 Silbergroschen zu zahlen. Dies traf aber nur auf einen einfachen Brief mit einem Gewicht von bis zu einem Loth. Ich nehme an, dass der Brief schwerer als ein Loth war und die gestrichene 4 die bis Wesel gezahlte Posttaxe darstellen. Immerhin handelt es sich um drei beschriebene Seiten.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti

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  • Cantus
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    25. Februar 1949 (77)
    • 31. Mai 2015 um 12:34
    • #11

    @ wolleauslauf

    Hallo Wolle,

    es geht nicht um den 30.Mai, sondern um jeweils exakt das Datum, an dem du deinen Beitrag bringst. Wenn du also heute, am 31.Mai, hier einen Beleg oder Stempel zeigst, dann muss der an einem anderen 31.Mai gestempelt worden sein.

    Viele Grüße
    Ingo

    Einmal editiert, zuletzt von Cantus (31. Mai 2015 um 12:35)

  • Briefmarkentor
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    • 31. Mai 2015 um 13:12
    • #12

    ... 71 Jahren: 31.05.1944

    Nachnahmekarte aus Schwerin nach Stralendorf. Die Karte wurde in Einzelfrankatur mit 25 Rpf (Deutsche Reich - 1 x Mi.-Nr. 793) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel SCHWERIN (MECKLB.) 1 / c abgeschlagen.

    Mit dem Porto ist es etwas schwierig. Fällig wurde eine Vorzeigegebühr in Höhe von 20 Rpf. Zusätzlich kam hinzu:

    - Inlandsdrucksache bis 20 g: 3 Rpf

    oder

    - Portokarte (hier) im Ortsverkehr: 5 Rpf?

    Kennt sich im Forum jemand mit Nachnahmekarten aus?

    Weitere Informationen lassen sich auf dem Beleg finden:

    - Ziffer 3 im Kreis in grüner Farbe vor dem Bestimmungsort: Postleitzahl der RPD (Reichspostdirektion) Schwerin
    - Ziffer 6 im Dreieck in schwarzer Farbe: Beim Postamt im Bestimmungsort abgeschlagener Lagerfriststempel, der das Ende der siebentägigen Lagerfrist (06.06.1944) angibt.
    - handschriftliche Angabe 2/6, Namenskürzel und durchstreichen des Lagerfriststempel, der Nummer der Nachnahmekarte und des Bestimmungsortes in blauer Farbe: Am 02.06.1944 hat der Empfänger der Karte die Zahlung verweigert. Ob die Karte dann an den Absender zurückgesendet wurde, kann ich nicht sagen. Kann ein Leser mehr dazu sagen?

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    2 Mal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (31. Mai 2015 um 13:15)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 31. Mai 2015 um 18:45
    • #13

    hallo Ingo,

    jetzt hat es sogar ein Bayer begriffen, danke :D :bier:

    Grüße von Wolle

  • Totalo-Flauti
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    • 1. Juni 2015 um 19:13
    • #14

    Liebe Sammlerfreunde,

    ein Eilboten-Brief vom 01.06.1936 von LEIPZIG C 17 nach Bitterfeld an die IG-Farben.

    Mit 12 Pfennig für den Brief und 40 Pfennig für die Eilzustellgebühr wurde der Brief portorichtig frankiert.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

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  • Briefmarkentor
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    • 1. Juni 2015 um 19:59
    • #15

    ... 32 Jahren: 01.06.1983

    Postkarte nach dem Ausland per Luftpost aus Rostock in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nach Johannesburg in Südafrika. Die Karte wurde in Einzelfrankatur mit 60 Pfennig (DDR - 1 x Mi.-Nr. 1919) frankiert.

    Wenn ich den Michel Deutschland Spezial richtig lese, wäre folgendes Porto zu entrichten gewesen:

    25 Pfennig - Postkarte nach dem Ausland
    20 Pfennig - Luftposgebühr für Länderzone 2 (Naher Osten, Afrika außer Nordafrika, Mittlerer Osten, Nordamerika)

    Danach wäre die Karte mit 60 Pfennig mit 15 Pfennig zuviel frankiert.

    Kennt sich ein Forenleser mit den Portogebühren dieser Zeit aus?

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  • Christoph 1
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    • 1. Juni 2015 um 23:12
    • #16
    Zitat

    Original von Briefmarkentor

    Wenn ich den Michel Deutschland Spezial richtig lese, wäre folgendes Porto zu entrichten gewesen:

    25 Pfennig - Postkarte nach dem Ausland
    20 Pfennig - Luftposgebühr für Länderzone 2 (Naher Osten, Afrika außer Nordafrika, Mittlerer Osten, Nordamerika)

    Danach wäre die Karte mit 60 Pfennig mit 15 Pfennig zuviel frankiert.

    Kennt sich ein Forenleser mit den Portogebühren dieser Zeit aus?

    Hallo Briefmarkentor,
    ich würde das genau so lesen wie Du. Allerdings ist im Michel Spezial nicht ganz eindeutig, für welche Gewichtsintervalle die 20 Pfennig Luftpostgebühr gelten. Da so eine Postkarte allerdings meist recht wenig wiegt, wird der Luftpostzuschlag sicherlich nur 1-fach fällig gewesen sein, selbst wenn er "je 5 gramm" gegolten hat, wie dies für die vorherigen Portoperioden im Katalog ja eindeutig steht.
    Danke für das Zeigen Deiner interessanten Belege!
    Gruß, hallerc4

  • Totalo-Flauti
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    • 2. Juni 2015 um 17:46
    • #17

    Liebe Sammlerfreunde,

    heute vor 126 Jahren ein Versuchsgitterstempel aus Leipzig Postamt 1 vom 02.06.1889 auf einer P18. Der als Ankunftsstempel abgeschlagene Dresdener Kreisgitterstempel zählt natürlich auch noch zu den Versuchsstempel.

    Mir liegen leider nur die Postordnungen der DDR für den Inlandsbereich vor. Die für's Ausland hab ich mir noch nicht zugelegt. Die stehen aber auf der Agenda.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti

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    • 1889 6.2. GS P18 Leipzig - Dresden.jpg
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  • rumburak
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    • 2. Juni 2015 um 18:50
    • #18
    Zitat

    Original von Briefmarkentor
    ... 32 Jahren: 01.06.1983

    Postkarte nach dem Ausland per Luftpost aus Rostock in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nach Johannesburg in Südafrika. Die Karte wurde in Einzelfrankatur mit 60 Pfennig (DDR - 1 x Mi.-Nr. 1919) frankiert.

    Wenn ich den Michel Deutschland Spezial richtig lese, wäre folgendes Porto zu entrichten gewesen:

    25 Pfennig - Postkarte nach dem Ausland
    20 Pfennig - Luftposgebühr für Länderzone 2 (Naher Osten, Afrika außer Nordafrika, Mittlerer Osten, Nordamerika)

    Danach wäre die Karte mit 60 Pfennig mit 15 Pfennig zuviel frankiert.

    Kennt sich ein Forenleser mit den Portogebühren dieser Zeit aus?

    Alles anzeigen

    Hallo Briefmarkentor,

    laut den "Informationen über Leistungen und Gebühren der Deutschen Post" (Nachauflage 1981) waren für Postkarten und Briefe nach Südafrika je 10 g 30 Pf Luftpostzuschlag fällig.

    Für einige Länder bspw. Peru waren sogar 40 Pf fällig.

    Danke für Deine gezeigten Belege!

    Viele Grüße

    rumburak

    Einmal editiert, zuletzt von rumburak (2. Juni 2015 um 19:02)

  • Briefmarkentor
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    • 2. Juni 2015 um 18:59
    • #19

    ... 74 Jahren: 02.06.1941

    Feldpostbrief aus Wismar an die Feldpostnummer 08088 T?.

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    • 1941-06-02 Wismar2.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (2. Juni 2015 um 19:00)

  • Briefmarkentor
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    • 2. Juni 2015 um 19:03
    • #20

    Hallo hallerc4 und rumburak,

    vielen Dank für eure Antworten.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

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