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SBZ Belege

  • hd82hd
  • 8. März 2015 um 11:14
  • hd82hd
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    • 8. März 2015 um 11:14
    • #1

    Hallo,

    ich habe hier 3 Belege die ich nicht genau einstufen kann.
    Könnt ihr mir etwas über diese Belege sagen?
    Auch über einen ca. € Wert würd ich mich freuen.

    Gruß

    Henrik

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • hd82hd
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    • 8. März 2015 um 11:16
    • #2

    Gruß

    Henrik

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 10. März 2015 um 09:08
    • #3

    Hallo Henrik,

    das sind ja sehr "bunte" Stücke. M.E. handelt es sich bei dem ersten Beleg um einen Lieferumschlag der Versandstelle Schwerin nach Berlin. Der Brief ist portorichtig frankiert und hat den Postweg korrekt durchlaufen. Er trägt teils sehr hübsche Verzähnungen, die bei MV aber nicht so selten sind. Insgesamt ein Beleg mit hübschem Gesicht.
    Der zweite Brief ist typische Sammlerkorrespondenz zwischen dem bekannten Philatelisten Kurt Zirkenbach und dem Prüfer Dr. Emil Dub in Idar-Oberstein. Auch dieser Brief ist postalisch korrekt behandelt worden und portorichtig frankiert. Die Menge an Wertzeichen der verschiedensten OPD`n qualifiziert den Brief m.E. aber als reines Sammlerstück ab. Du solltest da noch einmal nach evtl. Farbvarianten sehen, die Herren wußten eben, was sie taten.
    Das dritte Stück sieht mir nach einem gestempelten Zehnerblock aus, einen "Beleg" kann ich nicht erkennen.

    Gruß
    KJ

  • tristan
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    • 11. März 2015 um 11:56
    • #4

    Hallo Henrik,

    bei der bunten Frankatur ist wahrscheinlich die 37 (y?) das Maß der Dinge, auf Brief wertet mein DSK von 2009 diese Marke mit 40,-, allerdings gibt es hier Farbvarianten, die um einiges teurer sind.

    Beim MV-Beleg macht die 12 vermutlich den Preis, auf Brief 60,-, einzeln je 13,-, allerdings gibt es auch für die beiden anderen Werte Farbvarianten, die teurer sein können.

    Der Zehnerbogenteil von Nr. 3 hat auf Feld 5 einen Plattenfehler (kaputtes G), der rückseitig auch so BPP-geprüft ist, gestempelt 30,- und auf Brief 80,-. Es scheint so, also ob die Postkarte schnittentwertet wurde (kann nicht sagen, ob das übliche Praxis war) und so nur als Aufklebeunterlage gedient hat oder ob das Ganze so durch die Stempelmaschine gelaufen ist..?

    Gruß tristan

    Einmal editiert, zuletzt von tristan (11. März 2015 um 11:59)

  • hd82hd
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    • 7. Mai 2015 um 14:25
    • #5

    Hallo,

    ich habe wieder einen Beleg zum zeigen bei dem ich gern eine Wertschätzung hätte.
    Ist das Porto richtig?

    Danke schon mal.

    Gruß

    Henrik

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  • hd82hd
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    11. Januar 1982 (44)
    • 10. Mai 2015 um 10:52
    • #6

    Hallo,

    wie sieht es mit diesen Belegen aus?

    Gruß

    Henrik

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  • Briefmarkentor
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    • 10. Mai 2015 um 12:26
    • #7

    Hallo Henrik,

    für ein Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g waren bis zum 28. Februar 1946 12 Rpf fällig, ab dem 1. März 1946 24 Rpf.

    Die Einschreibegebühr betrug bis zum 28. Februar 1946 30 Rpf, ab dem 1. März 1946 60 Rpf.

    Diese Informationen findet man im Michel Deutschland Spezial.

    Nun zu deinen Belegen. Der Brief, den du am 7. Mai gezeigt hast, wurde meiner Meinung nach über frankiert.

    Der Brief vom 28.07.1948 aus Radeberg ist richtig frankiert. Der Brief wurde nach der Währungsreform aufgegeben. Die Postwertzeichen mit dem Aufdruck "Sowjetische Besatzungs Zone" sind in neuer Währung (82 Pfennig), die Werte ohne diesen Aufdruck in alter Währung (24 Rpf). Diese waren zu einem Zehntel ihrer Nominale gültig = 2 Pfennig. Somit ergibt sich eine portorichtige Frankatur von 84 Pfennig.

    Auch diese Angaben findet man im Michel Deutschland Spezial.

    Der Brief vom 2. März 1946 aus Radebeul stellt einen Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g als Einschreiben dar. Das Porto für einen solchen betrug 16 Rpf zzgl. 60 Rpf. Einschreibegebühr. Somit ist der Brief über frankiert.

    Über tatsächliche Marktwerte kann ich nichts sagen.

    Viele Grüße

    Marko

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