Hallo Sammlerfreunde,
Ziel dieses Themas ist es, Belege aus dem November 1946 zu zeigen, die auf deutschem Gebiet aufgegeben wurden. Wer hat Lust, mitzumachen?
Hallo Sammlerfreunde,
Ziel dieses Themas ist es, Belege aus dem November 1946 zu zeigen, die auf deutschem Gebiet aufgegeben wurden. Wer hat Lust, mitzumachen?
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 8. November 1946 aus Tressow (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) über Waren nach Braunschweig (RPD Braunschweig - britische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennig (1 x Mi.-Nr. 920 - Ausgabe vom 14. April 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) WAREN (MÜRITZ) / a abgeschlagen.
Wer kann den Text der Karte niederschreiben?
Hallo Briefmarkentor,
der Text lässt sich recht flüssig lesen.
Ich bin im Moment nur etwas schreibfaul...
Ich "übersetze" dir den Anfang.... evtl später mehr...
*****
Liebe Herta, bin sehr erstaunt von
dir keine Antwort auf meinen
Brief zu empfangen. Jedoch kann ich
auch verstehen, denn man hat ja
heute auf nicht soviel Zeit oder
gar Interesse immer zurückzuschreiben.
***Rückseite***
Kartenrückseite:
aber ich dachte da wir doch Heimat-
genossen und gleiche Leidensgenossen
sind, hält man heute noch mehr zu-
sammen.
...
Lieben Gruß
Hallo Briefmarkentor.
Hier der Beleg von mir ,neu bekommen vom November 46
Mit dem schönen Stempel der Zensurpost.
Liebe Grüße zimbo
Hallo zimbo,
du zeigst einen Brief nach dem Ausland bis 20 g vom 30. November 1946 aus Mühlacker in Württemberg (RPD Stuttgart - Amerikanische Besatzungszone) nach Uster in der Schweiz. Seit dem 1. April 1946 betrug das Porto dafür 0,75 RM. Dieses Entgelt wurde portorichtig durch die Verwendung einer Mischfrankatur (1 x Mi.-Nr. 915, 2 x Mi.-Nr. 921, 1 x Mi.-Nr. 929) entrichtet.
Der Brief durchlief die Zensur der amerikanischen Besatzungstruppen. Davon zeugt der Stempelabschlag links unten und die Verschlussbanderole auf der linken Seite.
Ein schönes Stück. Danke, das du es vorgestellt hat.
Viele Grüße
Marko
Hallo Marko.
Vielen Dank für die Erläuterung.
Da habe ich allerhand dazu gelernt, denn so ein Fachwissen habe ich nicht.
Mal sehen ob ich auch noch etwas interessantes finde.
Liebe Grüße Hans-zimbo
Versendungsart: Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g - Porto: 0,24 Reichsmark
Aufgabedatum: 1946-11-17
Aufgabeort: Rehna im Land Mecklenburg in der Sowjetischen Besatzungszone
Bestimmungsort: Hennigsdorf im Land Brandenburg in der Sowjetischen Besatzungszone
Frankierung: Einzelfrankatur - 1 x Mi.-Nr. 925 zu 0,24 Reichsmark (früheste Verwendung am 1946-02-11 Quelle Michel Deutschland-Spezial 2012)
Fernbrief (Fensterumschlag), der in der Poststelle I "Saupsdorf über
Sebnitz (Sachs)" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte
am 25.11.1946.
Der Brief wurde portorichtig mit einer
Einzelfrankatur der Nr. 925 a aus der Ersten Einheitsausgabe des
Alliierten Kontrollrates freigemacht.