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Belege aus Deutschland - September 1946

  • Briefmarkentor
  • 7. Februar 2015 um 20:59
  • Briefmarkentor
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    • 7. Februar 2015 um 20:59
    • #1

    Hallo Sammlerfreunde,

    Ziel dieses Themas ist es, Belege aus dem September 1946 zu zeigen, die auf deutschem Gebiet aufgegeben wurden. Wer hat Lust, mitzumachen?

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 7. Februar 2015 um 21:01
    • #2

    Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 28. September 1946 aus Sellin (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Cottbus (OPD Potsdam - sowjetische Besatzungszone). Die Karte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennig (1 x Mi.-Nr. 920 - Ausgabe vom 14. April 1946) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten SELLIN / (RÜGEN) b abgeschlagen.

    Bilder

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • zimbo
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    • 8. Februar 2015 um 11:26
    • #3

    Hallo !

    Nicht ganz September aber fast und einen schönen Stempel.

    Liebe Grüße Zimbo

    Bilder

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    hz

  • Briefmarkentor
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    • 11. Februar 2015 um 09:19
    • #4

    Hallo Zimbo,

    ein sehr ausgefallener Brief. Kannst du den Stempel auch noch auf anderen Belegen oder Postwertzeichen belegen?

    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • zimbo
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    • 11. Februar 2015 um 21:19
    • #5

    Hallo Briefmarkentor.

    Leider ist das der einzige Brief den ich mit diesem Stempel habe.
    Dieser ist direkt von meiner Familie.

    Vielleicht sollte man Deine Idee noch etwas verfeinern.
    Wer einen gesuchten Beleg zeigt darf einen neuen Beleg zum Suchen zeigen.

    Das wäre nur ein Vorschlag.

    Liebe Grüße Zimbo

    hz

  • Briefmarkentor
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    • 29. April 2018 um 20:34
    • #6

    Versendungsart: Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g - Porto: 0,24 Reichsmark

    Aufgabedatum: 1946-09-16

    Aufgabeort: Schlemmin im Land Mecklenburg in der Sowjetischen Besatzungszone

    Bestimmungsort: Berlin

    Frankierung: Einzelfrankatur - 1 x Mi.-Nr. 925 zu 0,24 Reichsmark (früheste bekannte Verwendung am 1946-02-11 - Quelle Michel Deutschland-Spezial 2012)

    Kann jemand den Text des Briefes entziffern?

    Bilder

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 8. Mai 2018 um 15:05
    • #7

    Versendungsart: Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g - Porto: 0,24 Reichsmark

    Aufgabedatum: 1946-09-66

    Aufgabeort: Baden-Baden in der Französischen Besatzungszone

    Bestimmungsort: Karlsruhe in der Amerikanischen Besatzungszone

    Frankierung: Einzelfrankatur - 1 x Mi.-Nr. 9 zu 0,24 Reichsmark (früheste bekannte Verwendung am 1946-01-11 - Quelle Michel Deutschland-Spezial 2012)

    Kennt jemand die Bedeutung der auf der Rückseite abgeschlagenen Ziffer "7" im Kreis?

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • miasmatic
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    5. September 1971 (54)
    • 13. Mai 2018 um 15:37
    • #8

    Moin zusammen,

    auf dem heutigen Flohmarkt in Schleswig konnte ich auch eine Kleinigkeit erwerben, die hier ins Thema paßt ;):

    Versendungsart: Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g - Porto: 0,24 Reichsmark

    Zusatzleistung: Einschreiben - Porto: 0,60 Reichsmark

    Aufgabedatum: 1946-09-26

    Ankunftsdatum: 1946-10-03

    Aufgabeort: Wittenförden in der Sowjetischen Besatzungszone

    Bestimmungsort: Eckernförde in der Englischen Besatzungszone

    Frankierung: Einzelfrankatur - 1 x Mi.-Nr. 936 zu 0,84 Reichsmark

    Leider weist der Brief eine Aktenlochung auf :(

    Marko: Bei der "7" auf der Rückseite Deines zuvor eingestellten Beleges könnte es sich nicht evtl. um eine Art "Briefträgerstempel" o.ä. handeln?

    Einen schönen Sonntag wünscht

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • Briefmarkentor
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    • 9. Februar 2019 um 22:06
    • #9

    Portorichtig frankierter Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 12. September 1946 ab Wismar nach Güstrow. Das Porto zu 0,24 Reichsmark wurde in Mischfrankatur mit einem Postwertzeichen der OPD Schwerin zu 0,12 Reichsmark (Mi.-Nr. 19) und zwei Postwertzeichen der ersten Kontrollratsausgabe zu 0,02 Reichsmark (Mi.-Nr. 912) und 0,10 Reichsmark (Mi.-Nr. 918) entrichtet. Die Postwertzeichen wurden mit dem Zweikreisstegstempel (3) WISMAR / c entwertet. Die Postleitgebietszahl 3 wurde nachträglich in das Stempelgerät eingefügt, was sich an der asymmetrischen Ausrichtung der Ortsbezeichnung inklusive der Postleitgebietszahl erkennen lässt.

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Kontrollratjunkie
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    • 10. Februar 2019 um 00:53
    • #10

    Beleg mit Barfrankatur "Gebühr bezahlt" als Fernbrief, gelaufen von Crimmitschau nach Königsbrück. Die Abstempelung erfolgte im Postamt Crimmitschau am 19.09.1946.

    Die Katalogbezeichnung dieser Variante lautet Nr. 4 a, Rahmenstempel mit Umrandung, zweizeilig.

    Das Spannende an diesem Beleg ist die Verwendung eines Umschlages aus "alter" Zeit. Der Briefmarkenhändler Schönwitz aus Crimmitschau verfügte offenbar über Vordruckumschläge des Reichsluftfahrtministeriums, die durch Überdruck des Absenders nunmehr für zivile Zwecke aufgebraucht wurden. Die Materialknappheit in der Zeit nach Kriegsende machte es erforderlich, dass man solche Umschläge nicht entsorgte, sondern für die weitere Verwendung brauchbar machte.

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    • Gebühr bezahlt Crimmitschau c 19.09.46 Schwärzung POF.jpg
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  • Wolffi 28. Juli 2021 um 13:23

    Hat das Thema aus dem Forum Vignetten und andere nichtpostalische Marken nach Briefmarken Allgemein verschoben.

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