Deutsche Eisenbahnmarken gemischt
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Die erste Iteration der Albumseite ist fertig. Eins steht fest: Erste Wahl sind diese Eisenbahnmarken nicht! Der große Vorteil gestempelter Brief(Eisenbahn)marken gegenüber post(bahn)frischen Marken ist klar: Eine gestempelte Marke kann ich duch eine schöner gestempelte Marke austauschen. Postfrischer gegenüber postfrisch geht eben nicht.
Die Marken zu 5 Mark und 10 Mark sind auch kaum im Angebot zu finden.Und super gestempelt sind diese ausgesprochen rar. Der bayerische "schwarze Einser" ist dagegen Massenware. Aber einen echten Philatelisten stört das nicht!

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Moin abrixas,
zu den Grautönen hab ich mal etwas über die 3c Queen Victoria, Neufundland, aus dem 1890 geschrieben, in verschiedenen Katalogen (Stanley Gibbons, Unitrade oder NSSC) wird eine Vielzahl an Grautönen katalogisiert. Ich kenne diese aber nur bei gebrauchten Marken, bei den ungebrauchten lässt sich die Vielzahl auf zwei Farbtöne reduzieren. Meine Vermutung: Die graue Farbe ist sehr anfällig gegenüber Umwelteinflüssen, alsoo Licht, Wasser beim Ablösen etc.
Viele Grüße
DKKW
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Zu Post #21 hatte bis jetzt noch keiner eine Idee. Ich werde eine neue Briefmarkensteckkarte zeigen, die etwas mehr verrät.
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Ein kleiner Hinweis: Die Lösung hat mit Ostermontag zutun......
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Der „aktuelle Anlass“, also die Geschichte von Emmaus mit dem Treffen von Cleophas (und einem zweiten Jünger) und Jesus, liegt schon vierzehn Tage zurück. Kein Wunder dass niemand darauf antwortete. Trotzdem schön mal wieder zu lesen wer Cleophas genau war.
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Der „aktuelle Anlass“, also die Geschichte von Emmaus mit dem Treffen von Cleophas (und einem zweiten Jünger) und Jesus, liegt schon vierzehn Tage zurück. Kein Wunder dass niemand darauf antwortete. Trotzdem schön mal wieder zu lesen wer Cleophas genau war.
Ist mit klar. Ich zeige noch die zweite Marke und mache dann Schluss.. Es ist offensichtlich leichter einen "Mückenschiss" als "Plattenfehler zu deklarieren .
Noch der zweite Scan der Vollständigkeit halber.
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Moin abrixas,
eine einzige Eisenbahnmarke der LAG hat sich auch zu mir verirrt. Eine 30 Pfg. Marke grün mit dkl.grünem Aufdruck der Lokalbahn AG München und Wertziffer. Trotz heftiger Zahnschmerzen oben rechts habe ich sie aufgehoben und nicht entsorgt.
Die LAG betrieb etliche Strecken in Süddeutschland, darunter die Isartalbahn von München Isartalbahnhof nach Bichl. Die Abschnitte Isartalbahnhof - Grosshesselohe und Wolfratshausen - Bichl wurden nach 1959 sukzessive stillgelegt. Der Abschnitt Grosshesselohe - Wolfratshausen bildet aktuell den Südteil der S7 in München. Meine Marke trägt ein Stempelfragment aus Wolfratshausen.
Eine weitere Strecke der LAG war übrigens die elektrifizierte Bahnstrecke Murnau - Oberammergau mit ihren legendären E-Loks LAG 1 -5, alle sind noch erhalten und auf verschiedene Museen verteilt bzw. als Denkmalloks aufgestellt. https://de.wikipedia.org/wiki/LAG_1_bis_5
Viele Grüße
DKKW
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Auf den ersten Blick sind es keine bunten Schönheiten. Sie dienten nur dem Entrichten eines Mark/Pfennig-Betrages für Tranportleistungen der Staatseisenbahnen.
Aber philatelistische Reize haben sie in beliebiger Menge. Und Eure Fragen dazu will ich gerne beantworten.
Ich zeige Euch in diesem Thread etliche Marken. Als erste "Droge" eine Sächsin.
Sehen wir uns den Stempel an. Was fältt uns dabei auf? Für Philatelisten fällt diese Antwort leicht.

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Moin abrixas ,
na ja, die Sachsen waren halt sparsame Leute. Die Deutsche Reichsbahn übernahm zum 1.4.1920 die früheren Länderbahnen. Aber die Frachtmarken wurden erst einmal aufgebraucht. Hier September 1920 in Meissen.
Viele Grüße
DKKW -