1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. User hilft User (Briefmarken, Stempel und mehr)
  4. Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken

Briefmarkensammlung/ Ersttagsbriefe meiner Eltern

    • Wertermittlung
  • blassauge
  • 10. Januar 2015 um 11:30
  • Erledigt
  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 10. Januar 2015 um 11:30
    • #1

    Hallo liebe Forengemeinde !
    Ich muss vorweg nehmen, dass ich keinerlei Kenntnisse zum Thema Briefmarken habe.
    Meine Eltern haben nun ihr Haus "entrümpelt" und einige Alben an Briefmarken und viele Ersttagsbriefe entdeckt. Sie haben aber auch mit dem Thema keine Berührungen. Sie haben mich gefragt, ob ich die haben möchte, um sie ggf. zu veräußern oder zu behalten.

    Meine Frage ist nun wie ich das nun am besten anstelle. Was ich nicht möchte ist der vorschnelle Besuch bei ansässigen Händlern. Da wäre meine Befürchtung, dass eventuell vorhandene "Kostbarkeiten" schlechtgeredet werden um sie dann für wenig Geld zu erwerben.

    Zur Sammlung (die schon von meinen Großeltern begonnen wurde) gehören zunächst ca. 400 Ersttagsbriefe. Diese sind alle gelaufen und zur Hälfte noch ungeöffnet. So wie ich das erkenne ist da immer ein stück festes Papier drin (wohl zum Schutz vor Knicken) außerdem waren da immer noch ein paar persönliche Zeilen auf eimem extra stück Papier enthalten. Die meisten stammen aus der DDR (60er-70er Jahre).

    Mit der Sichtung der Marken bin ich noch nicht ganz durch. Es sind einige Alben mit älteren Marken (Deutsches Reich, österreichisches Kaiserreich, Großbritaninen, aber auch aus Afrika (Kolonien). Der Großteil scheint aber aus der DDR und Russland zu sein, Außerdem ist noch ein älteres "Einklebealben" (Schaubek Album Victoria-Ausgabe) dabei wo aber nichts drin ist, bzw an einigen Stellen etwas drin war. Weiterhin ein "KABE - Deutschland Album mit einigen Marken drin und ein altes "Schaubeks Briefmarken Album (ca. DINA5) mit einigen Marken aus verschiedenen Ländern.

    Also ich hoffe ihr könnt mir helfen den richtigen Weg einzuschlagen, um einen ungefähren Wert ermitteln zu können.

    Vielen Dank schon einmal im Vorraus

  • wajdz
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.085
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Januar 2015 um 12:57
    • #2

    blassauge
    Ohne eigene Bemühungen geht garnichts und zu denen gehören auch Bilder.
    Hier im Forum gehe auf die Einführungzu diesem Thema Identifizierung und Wertbestimmung und Du erhältst ertmal ein paar grobe Richtwerte.
    MfG wajdz

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (10. Januar 2015 um 13:03)

  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 10. Januar 2015 um 13:41
    • #3

    natürlich geht es nicht ohne eigene Mühen. Das erwartet sicher keiner. Ich denke aber dass ich das mit den Bildern der vielen Marken und Ersttagsbriefe als Anlage keinem zumuten kann. Da würde doch einiges zusammenkommen.

  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 10. Januar 2015 um 14:39
    • #4

    falls das doch möglich ist wäre das dann nach diesem Bespiel OK?

    Bilder

    • DSC02043.jpg
      • 451,68 kB
      • 2.351 × 1.764
      • 551
    • DSC02045.jpg
      • 455,82 kB
      • 2.285 × 1.714
      • 484
    • DSC02044.jpg
      • 415,24 kB
      • 2.285 × 1.714
      • 502

    Einmal editiert, zuletzt von blassauge (10. Januar 2015 um 14:40)

  • asperge_de
    aktives Mitglied
    Beiträge
    89
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Januar 2015 um 15:49
    • #5

    Hallo,
    fangen wir mit den Ertragsbriefen der DDR an, eigentlich Massenware, aber als Einzelfrankatur dann doch ggf. interessant, wenn sie den Postweg hinter sich haben. Bin ich aber nicht sicher, kann man nur an Ankunftsstempeln auf der Rückseite sehen. Die Briefe sehen ein wenig gemacht aus, da hat jemend aus dem Ort die Briefe ohne Empfänger beim Postamt stempeln lassen und dann nachträglich den Namen draufgeschrieben.

    Die Marken vom Deutschen Reich sind nichts besonderes. Wobei Infla Marken auch interessant sein können, diese kosten zwischen 1-2 Micheleuro also etwa 0.10 bis 0,40 Euro an Handelswert.

    Die Alben auf dem letzten Bild sind schön, vor allem die beiden linken.
    Sind dort Marken eingeklebt? Ansonsten denke isch, sind je nach Zustand 100-200 Euro drin. Das in der mitte sieht ganz schon mitgenommen aus.

    Wenn du eine ehrliche Anwort willst, Verkauf die Alben, die Briefe und die Marken bei Ebay. Am besten fängst du mit den Alben an. Oder du geht zu einem bei Euch ansässigen Briefmarkenverein und unterhälst dich mal mit den Leuten. Die können dir sicher auch weiterhelfen, vielleicht willst du ja auch selbst weitersammlen.

    Viele Grüße
    asperge_de

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.267
    • 10. Januar 2015 um 19:36
    • #6
    Zitat

    Original von asperge_de
    ... Ertragsbriefe(n) der DDR ... dann doch ggf. interessant, wenn sie den Postweg hinter sich haben. Bin ich aber nicht sicher, kann man nur an Ankunftsstempeln auf der Rückseite sehen. ...

    Ankunftsstempel gab es nur bei Eil-, eventuell auch bei Einschreibbriefen, nicht bei gewöhnlicher Post. Darauf kann man sich also nicht verlassen. Damals wurde die Post noch vorwiegend von Hand sortiert, so dass auch keine weiteren Markierungen angebracht wurden.

    Jan-Martin

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.143
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Januar 2015 um 21:35
    • #7

    Den alten Alben sieht man es von außen ja nicht an, was sie enthalten. Zeig`doch mal den Inhalt der ersten paar Seiten, wenn denn auch einige Marken drin enthalten sind. Wenn altdeutsche Staaten oder China-Marken auch mit drin sind, diese auch mal zeigen.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (10. Januar 2015 um 21:36)

  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 10. Januar 2015 um 22:47
    • #8

    Also die Ersttagsbriefe sind wohl gelaufen. Die sind nämlich fast alle an meine Mutter adressiert worden und das auch über die Jahre an verschiedene Adressen. Aber wie ich sehe sind diese Ersttagsbriefe nicht besonderes.

    Zu den alten Alben:
    Das kleine in dem schlechten Zustand hat ein paar Marken drin. DIese sind aber irgendwie "geklebt". Ich weiß nicht ob das so gut ist? Ich hab mal ein Bilder gemacht. eines von den einzigen China-Marken

    Zu dem roten Album ein Bild von ganz vorn mit Weltkarte und ein Bild von Bayern-Marken. Hier waren mal Marken drin und wurde fast alle wieder rausgelöst (Schade)

    Das blaue "Deutschland Album" sieht innen ganz gut aus. Es sind hier schon mehr Marken drin. Hab ein Beispiel-Foto rangehängt.

    Ich muss ja zugeben, dass ich das echt interessant finde, aber dem Vorschlag zum Selbersammeln kann ich leider aus zeitlichen Gründen nicht folgen.

    Bilder

    • china.jpg
      • 110,9 kB
      • 818 × 611
      • 442
    • album karte.jpg
      • 56,12 kB
      • 640 × 478
      • 433
    • bayern.jpg
      • 121,86 kB
      • 908 × 678
      • 466
    • 1946.jpg
      • 73,28 kB
      • 778 × 581
      • 457
    • 1945-1946.jpg
      • 78,88 kB
      • 908 × 678
      • 420
  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 10. Januar 2015 um 22:49
    • #9

    Habe auch noch alte Postkarten gefunden. Hier mal ein Beispiel... ist auch was aus China dabei.

    Bilder

    • Scan0001.jpg
      • 381,56 kB
      • 1.190 × 1.637
      • 412
    • Scan0002.jpg
      • 490,87 kB
      • 1.360 × 1.871
      • 386

    Einmal editiert, zuletzt von blassauge (10. Januar 2015 um 22:54)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.143
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Januar 2015 um 10:15
    • #10

    Alte Ansichtskarten von China, ehemaligen afrikanischen Kolonien und anderen Übersee-Ländern um 1900 gehen oft bei Ebay recht gut, insbesondere, wenn sie von dort an eine deutsche Adresse versandt wurden. Dabei wird auch auf interessante Rückseiten der Karten besonders geachtet (Ganzsachen mit Werteindrucken, besondere Stempel und Marken usw.).

    Gruß kartenhai

  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 12. Januar 2015 um 21:06
    • #11

    OK. Das finde ich ja richtig spannend. Auch weil man sich in ein völlig unbekanntes Thema "einarbeitet". Einige Dinge habe ich ja auch schon erfahren.
    Habe jetzt mal einfach ein Album genommen und ein wenig recherchiert.
    Dabei bin ich z.B. auf diese Marke gestoßen. zuerst fragte ich mich was es mit diesen Buchstabenstanzungen auf sich hat. Inzwischen weiß ich was das ist. Aber ich frage mic nun, ob diese Stanzungen Einfluss auf den Wert haben. Also sowohl den Wert mindern oder steigern. Hier sind die Buchstaben SK drauf. Hier konnte ich leider nichts finden. Und was ich seltsam finde: Ich habe diese Marke gefunden. Dort wird sie aber unter "1921" geführt. Ist die hier vielleicht fasch im Album? Gibt es immer nur eine bestimmte Marke in einem bestimmten Jahr?
    Alles Fragen von mir als Unwissenden. Ich hoffe ich nerve nicht und ihr könnt mir helfen.
    Vielen Dank.

    Bilder

    • helvetia.jpg
      • 63,7 kB
      • 825 × 643
      • 352
  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 12. Januar 2015 um 22:32
    • #12

    Ich bin echt hibbelig. Hab mir mal die wohl ältesten aus der Sammlung geschnappt. Aus Großbritanien. Konnte sie sogar finden:

    Mi 86 1/2d 1.Jan. 1887...ist das richtig?

    Aber mit fettem Stempel drauf. Auch hier die Frage ist das gut oder nicht?

    Mit den anderen habe ich mich schwer getan. Konnte nichts gescheites finden.

    Bilder

    • 1.jpg
      • 69,51 kB
      • 680 × 734
      • 310
    • 2.jpg
      • 86,1 kB
      • 667 × 735
      • 317
    • 3.jpg
      • 81,86 kB
      • 733 × 816
      • 313
    • 4.jpg
      • 73,19 kB
      • 692 × 826
      • 321
    • 5.jpg
      • 55,05 kB
      • 556 × 636
      • 308

    Einmal editiert, zuletzt von blassauge (12. Januar 2015 um 22:35)

  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 28. Februar 2015 um 19:52
    • #13

    In der Sammlung dervielen Ersttagsbriefe habe ich auch soetwas gefunden.
    Gehören die auch zu den Ersttagsbriefen oder nicht? Witzig ist auch, dass in sehr vielen dieser "Einschreiben" und auch in den Ersttagsbriefen überall Paape zur Stabilisierung drin ist und auch noch ein Brief (s. Scan mit informationen zu den Marken....und alle vom "Sammleronkel Fritz"...

    Bilder

    • 50 Jahre einschreiben.jpg
      • 403,95 kB
      • 1.346 × 1.909
      • 302
    • 50 jahre brief.jpg
      • 460,02 kB
      • 1.324 × 1.871
      • 280
    • umschlag drossel.jpg
      • 297,09 kB
      • 948 × 1.853
      • 293

    Dateien

    brief drossel.pdf 157,79 kB – 149 Downloads
  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 5. März 2015 um 19:24
    • #14

    Hat denn keiner eine kurze Info dazu?

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.726
    • 5. März 2015 um 20:50
    • #15

    Hallo blassauge,

    das ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint.

    Zum ersten und zweiten Bild: Der Block 26 und die Einzelmarken (Katalog-Nr. 1312, 1313 und 1315) sind am 6.10.1967 erschienen. Dein Brief ist, wenn ich das richtig entziffere, am 12.10.1967 gestempelt. Es ist also kein Ersttagsbrief, weil er ein paar Tage "zu spät" aufgegeben wurde. Das Datum des Briefes vom "Sammleronkel" ist sogar erst der 13.10. - das passt mit dem Stempeldatum irgendwie nicht zusammen, denn der Brief kann ja nicht geschrieben worden sein, nachdem er gestempelt wurde? Aber vielleicht hat sich der "Onkel" auch einfach beim Briefeschreiben nur mit dem Datum vertan? Jedenfalls kein Ersttagsbrief, der Onkel schreibt ja auch, dass er sich erst noch die geänderte Anschrift besorgen musste und den Brief deshalb nicht am Ersttag abschicken konnte. - zudem sind aber leider auch die Marken zu 5 und 10 Pfennig ganz eindeutig "kaputt". Einen Wert hätte dieser Brief höchstens, wenn er "portorichtig" wäre. Ein Einschreiben mit etwas höherem Gewicht kostete aber seinerzeit in der DDR nur 90 Pfennig Porto - hier wurden 95 Pfennig verklebt - also überfrankiert und somit auch als echt gelaufener Beleg minderwertig. Bleibt der Katalogwert des Blocks - und der liegt gestempelt bei 4,50 € Michel (allerdings scheint er am rechten Rand auch leicht beschädigt zu sein).... Was der Onkel in seinem Brief zum Stichwort "Ganzsache" schreibt, halte ich für Quatsch. Als Ganzsache bezeichnet man normalerweise Briefumschläge mit einer eingedruckten Marke - das ist hier nicht der Fall. Allerdings findet man auch heute bei ebay in der Rubrik "Ganzsachen" ganz häufig "normale" Briefe - also hier sind sich viele Sammler auch nicht im Klaren über die korrekten Bezeichnungen.

    Zum dritten Bild: Der Kleinbogen mit König Drosselbart ist am 27.11.1967 erstmals erschienen. Leider kann man das Stempeldatum nicht gut lesen, aber es könnte evtl. der 27.11.1967 sein. Dann wäre es ein Ersttagsbrief. (übrigens mit einem Katalogwert von 30,- € Michel - rechne mal maximal 10% als realistischen tatsächlichen Handelswert). Er scheint auch soweit unbeschädigt zu sein. Allerdings auch hier mit 105 Pfennig wieder überfrankiert, diesmal sogar ziemlich deutlich, denn für einen normalen Standardbrief per Einschreiben hätten 70 Pfennig ausgereicht...

    Bei Briefen ist auch immer wichtig, dass sie nicht gefaltet sind und dass die Umschläge unbeschädigt und vollständig (auch Umschlagrückseite vollständig vorhanden) sind. Zudem sollten sie möglichst vorsichtig und sauber geöffnet sein. Das hat ja auch schon der "Sammleronkel" in seinem Brief geschrieben.

    Insgesamt kommen solche Sammlerbriefe recht häufig vor, als tatsächliche Ersttagsbriefe zwar etwas seltener, aber immer noch sehr oft. Meistens in großen Posten, denn die vielen Sammleronkel der DDR waren fleißig - übrigens vor allem auch mit Briefen an westdeutsche Sammler. Von diesen erhielten sie dann im Gegenzug Briefe, die mit den Neuausgaben der BRD frankiert waren.

    Ich hoffe, das bringt für Dich ein wenig Licht ins Dunkel.

    Gruß, hallerc4

  • Frankreichsammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    728
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. März 2015 um 21:00
    • #16

    Hallo blassauge,
    Das Folgende gilt ausdrücklich nicht für die alten Postkarten.

    Wahrscheinlich steht schon jetzt der spätere Gesamterlös in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum bislang von Dir bereits getätigten Aufwand.
    Um die, prinzipiell höchst berechtigte, aber in den allermeisten Fällen mangels Substanz der "Sammlung" doch recht abwegige Angst vor dem "schlechtreden" der eigenen Kostbarkeiten loszuwerden, kann ich Dir einen Besuch im Briefmarkenladen in der Jägerstraße nur empfehlen. Lege alles auf den Tisch ausser die Chinamarken(!), und erbitte ein Angebot. Es würde mich überraschen, wenn Du überhaupt eines erhältst!
    (Falls Du wider Erwarten eines erhältst, gilt natürlich die Regel, nicht auf dieses erste Angebot einzugehen!)
    Nachdem(!) Du diesen, für Dich sicherlich ernüchternden Gang angetreten hast, bin ich gerne bereit mir das Ganze mal live anzusehen, und Dir beim rauspicken eventuell doch vorhandener Rosinen bzw. beim zusammenstellen ebay-tauglicher Posten zu helfen.
    Gruß,
    Frankreichsammler

  • blassauge
    neues Mitglied
    Beiträge
    34
    • 6. März 2015 um 08:41
    • #17

    Vielen Dank für die Infos. Das mit den Ersttagsbriefen habe ich nun kapiert. Ich frage mich nur, ob diese zusätzlichen Angaben (handschriftliche Beilage) im Brief vom Onkel auch üblich waren und ob ein solcher Zusatz nicht doch eher selten war. Macht es Sinn die anderen noch geschlossenen Briefe zu öffnen um an den Inhalt zu kommen? Wahrscheinlich nicht, denn unbeschädigt=wertvoller oder ?

    Mit dem Händler hier in Potsdam werde ich mal so machen. Warum aber nicht die Chinamarken (sind ja nicht viele)? Das Angebot zur persönlichen Begutachtung werde ich dann sicherlich gern in Anspruch nehmen. Wenn ich zu diesem Händler gehe, behält der dann die Alben zur Begutachtung da oder macht er das gleich? Ich hätte nämlich die Befürchtung, dass dann ggf. doch mal was wegkommen könnte.

    Das Thema Postkarten werde ich ganz langsam angehen. Ich finde die eigentlich so cool, dass ich sie wohl einfach behalten werde, da ja auch hier nicht so viel zu erwarten ist.

    Dass bei den Briefmarken der Aufwand inzwischen höher ist als der wahrscheinliche Wert finde ich nicht so schlimm. Mich kostet es ja nichts und zudem finde ich es echt interessant mal in ein thema einzutauchen mit dem man sonst nichts zu tun hat. Außerdem treibt mich immer noch die Hoffnung nach der sehr unwahrscheinichen "Nadel im Heuhaufen". Spaß macht es auf jeden Fall, auch wenn nicht viel rauskommt. Meine Frau hat sogar schon die Befürchtung, dass ich zum Sammler werde. Aber dazu fehlt mir die Zeit und die Kenntnis.

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.726
    • 6. März 2015 um 09:45
    • #18
    Zitat

    Original von blassauge
    Vielen Dank für die Infos. Das mit den Ersttagsbriefen habe ich nun kapiert. Ich frage mich nur, ob diese zusätzlichen Angaben (handschriftliche Beilage) im Brief vom Onkel auch üblich waren und ob ein solcher Zusatz nicht doch eher selten war. Macht es Sinn die anderen noch geschlossenen Briefe zu öffnen um an den Inhalt zu kommen? Wahrscheinlich nicht, denn unbeschädigt=wertvoller oder ?.

    Ich würde sie öffnen (natürlich vorsichtig!). Vermutlich ist doch eh nur Pappe drin und nicht in jedem Umschlag ein solcher Brief, oder? Aber vielleicht hat der Sammleronkel ja auch mal Einzelmarken mitgeschickt und Du findest noch verborgene "Schätze"?
    Von einem möglichen Handelswert her macht das m.E. keinen Unterschied. Letztlich bleiben diese Umschläge "philatelistisch inspirierte Machwerke", denen man ansieht, dass sie nicht als "echter Bedarfsbrief" gelaufen sind, sondern zu Sammlerzwecken hergestellt wurden. Ob mit oder ohne Inhalt ist egal.

    Viele Grüße nach Potsdam und weiterhin viel Spaß mit Deiner Sammlung!

  • Frankreichsammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    728
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. März 2015 um 10:24
    • #19
    Zitat

    Original von blassauge
    Mit dem Händler hier in Potsdam werde ich mal so machen. Warum aber nicht die Chinamarken (sind ja nicht viele)? Das Angebot zur persönlichen Begutachtung werde ich dann sicherlich gern in Anspruch nehmen. Wenn ich zu diesem Händler gehe, behält der dann die Alben zur Begutachtung da oder macht er das gleich? Ich hätte nämlich die Befürchtung, dass dann ggf. doch mal was wegkommen könnte.


    Die Chinamarken dürften über den Daumen so viel wert sein wie der gesamte Rest.
    Die beiden Schmetterlingssätze wurden die Tage bei ebay für zusammen 40 Euro verkauft. Ausserdem würden sie wohl dazu führen, dass Du ein, wenn auch nicht hohes Angebot erhältst. Der beabsichtigte Effekt wäre dahin.
    Ansonsten dürfte die Begutachtung nur wenige Minuten dauern. Keine Bange, Du musst nichts da lassen.
    Gruß,
    Frankreichsammler

    Einmal editiert, zuletzt von Frankreichsammler (6. März 2015 um 15:49)

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™