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Alliierte Besatzung März 1946 zonenübergreifend

  • Briefmarkentor
  • 15. Oktober 2014 um 18:32
  • Briefmarkentor
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    • 15. Oktober 2014 um 18:32
    • #1

    Hallo Sammlerfreunde,

    stellt doch bitte in diesem Thema eure Belege aller Art aus dem März 1946 vor, die auf dem Gebiet des Deutschen Reiches nach dem Gebietsstand vom 30. September 1938 aufgegeben wurden.


    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 16. Oktober 2014 um 13:28
    • #2

    Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 2. März 1946 aus Ludwigslust im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Bad Berka im Land Thüringen (OPD Erfurt - sowjetische Besatzungszone). Die Karte wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 12 Rpf (1 x Ganzsache Mi.-Nr. P7, 1 x Mi.-Nr. 916) frankiert.

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 17. Oktober 2014 um 12:33
    • #3

    Drucksache bis 20 g vom 4. März 1946 aus Mahlow im Land Brandenburg (OPD Potsdam - sowjetische Besatzungszone) nach Leipzig im Land Sachsen (OPD Leipzig - sowjetische Besatzungszone). Die Drucksache wurde portorichtig mit 6 Rpf (1 x Mi.-Nr. 2A) frankiert.

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 17. Oktober 2014 um 13:31
    • #4

    Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 4. März 1946 aus Malchow im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Die Karte wurde in Mischfrankatur mit 18 Rpf (Ganzsache Mi.-Nr. P 5, 1 x Mi.-Nr. 919) um 6 Rpf überfrankiert.

    Ich vermute, dass beim Absender oder beim Postbeamten Unsicherheit darüber bestand, ob die Ganzsache der OPD Schwerin noch Gültigkeit besaß. So wurde ein Postwertzeichen der neuen Kontrollratsausgabe zu 12 Rpf verklebt, wodurch das notwendige Porto auf jeden Fall entrichtet war.

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  • Briefmarkentor
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    • 19. Oktober 2014 um 13:09
    • #5

    Der abgebildete Briefumschlag wurde zweimal genutzt. Hier geht es um die zweiten Nutzung:

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 4. März 1946 aus Sponholz im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Neustrelitz im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone).

    Der Brief war mit 12 Rpf (Einzelfrankatur 1 x Mi.-Nr. 919) um 12 Rpf unterfrankiert. Die fällige Nachgebühr in Höhe des 1,5-fachen des fehlenden Portos (18 Rpf) wurde vom Postler mit Blaustift nebst dem Hinweis "Inhalt entnommen / Porto trägt Absender" auf der Vorderseite des Briefes notiert.

    Laut den Ortsverzeichnissen von 1944 und 1949 sowie dem Gemeindeverzeichnis des Landes Mecklenburg von 1947 soll sich in der Gemeinde Sponholz (1946 insgesamt 301 Einwohner) eine Poststelle I befunden haben. Der Brief wurde aber im etwa acht Kilometer entfernten Neubrandenburg auf dem Postamt mit dem Zweikreisstegstempel NEUBRANDENBURG (MECKL) / f abgeschlagen. Der Zweikreisstegstempel entsprach der Norm des Reichspostzentralamt von 1931 und trägt noch keine Postleitzahl.

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    • 19. Oktober 2014 um 17:18
    • #6

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 5. März 1946 aus Rostock im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Rögglingen (meinte der Absender vielleicht Mögglingen) im Land Württemberg-Baden (RPD Stuttgart - amerikanische Besatzungszone).

    Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 19) frankiert.

    In Rostock wurde der Brief mit dem Maschinen-Halbstempel (3) SEESTADT ROSTOCK / i mit einer lilafarbenen Stempelfarbe abgeschlagen. Die Ortsbezeichnung im Stempelkopf (Zweikreisstegstempel) steht unsymmetrisch im Kreis, was darauf schließen lässt, dass die Postleitzahl (3) nachträglich eingefügt (aptiert) wurden.

    Im Verlauf der Beförderung durchlief der Beleg die amerikanische Zensur, wovon der Verschlussstreifen auf der linken Seite des Briefes und der Zensurstempel MILITARY CENSORSHIP / 14839 / CIVIL MAILS zeugen.

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    • 20. Oktober 2014 um 20:03
    • #7

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 7. März 1946 aus Georgendorf im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Neustrelitz im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 919) frankiert.

    Nach den Ortsverzeichnissen von 1944 und 1949 befand sich in der Gemeinde Georgendorf (1946 insgesamt 173 Einwohner) keine Postanstalt. Die Post lief gemäß dem Gemeindeverzeichnis des Landes Mecklenburg von 1947 über die Gemeinde Sponholz (1946 insgesamt 301 Einwohner). In Sponholz soll sich nach den Ortsverzeichnissen von 1944 und 1949 eine Poststelle I befunden haben.

    Der Brief aber wurde auf dem Postamt der etwa zwölf Kilometer entfernten Stadt Burg Stargard mit dem Zweikreisstegstempel BURG STARGARD (MECKL) / b abgeschlagen. Burg Stargard liegt an der Bahnlinie Neubrandenburg - Neustrelitz.

    Der Zweikreisstegstempel BURG STARGARD (MECKL) / b entsprach der Norm des Reichspostzentralamt von 1931 und trägt noch keine Postleitzahl. Beide Sehnen im Stempel sind unterbrochen.

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    • 21. Oktober 2014 um 18:07
    • #8

    Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 7. März 1946 aus Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Hamburg (RPD Hamburg - britische Besatzungszone).

    Die Karte war mit 6 Rpf (Einzelfrankatur Ganzsache Mi.-Nr. P 6) um 6 Rpf unterfrankiert. Die fällige Nachgebühr in Höhe des 1,5-fachen des fehlenden Portos (9 Rpf) wurde vom Postler mit Blaustift auf der Vorderseite des Briefes notiert. Zusätzlich wurde ein Stempel "Nachgebühr" abgeschlagen.

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    • 21. Oktober 2014 um 18:35
    • #9

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Halle an der Saale in der Provinz Sachsen (OPD Halle - sowjetische Besatzungszone) nach Gera im Land Thüringen (OPD Erfurt - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 79) frankiert.

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    • 21. Oktober 2014 um 20:01
    • #10

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Barth im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (4 x Mi.-Nr. 10x) freigemacht.

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  • Briefmarkentor
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    • 22. Oktober 2014 um 18:09
    • #11

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Burg Stargard im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Neustrelitz im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone).

    Der Brief war mit 12 Rpf (Einzelfrankatur 1 x Mi.-Nr. 919) um 12 Rpf unterfrankiert. Dies scheint nicht aufgefallen zu sein, zumindest zeigt der Briefumschlag keine Hinweise auf eine Nachgebühr.

    Der Zweikreisstegstempel BURG STARGARD (MECKL) / b entsprach der Norm des Reichspostzentralamt von 1931 und trägt noch keine Postleitzahl. Beide Sehnen im Stempel sind unterbrochen.

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  • jmh67
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    • 22. Oktober 2014 um 18:22
    • #12

    Burg Stargard und Neubrandenburg sind ja fast Nachbarorte (bis auf ein paar kleine, inzwischen eingemeindete Orte), vielleicht galt da ja der Ortstarif? Früher hat es doch hier und da solche Ausnahmen gegeben? Nur falls es sich nicht wirklich um ein Versehen handelt ...

    Jan-Martin

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    • 22. Oktober 2014 um 18:57
    • #13

    Hallo Jan-Martin,

    für einen Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g wären ab dem 1. März 1946 aber auch 16 Rpf fällig gewesen.

    Viele Grüße

    Marko

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    • 23. Oktober 2014 um 19:01
    • #14

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Ebersbach im Land Sachsen (OPD Dresden - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Einzelfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (1 x Mi.-Nr. 925) freigemacht.

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    • 24. Oktober 2014 um 11:14
    • #15

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Torgelow im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Rinteln (RPD Hannover - britische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 19x) freigemacht.

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    • 3. November 2014 um 19:12
    • #16

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 13. März 1946 aus Röbel im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Halle an der Saale in der Provinz Sachsen (PD Provinz Sachsen - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 8, 1 x Mi.-Nr. 19) freigemacht.

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    • 4. November 2014 um 18:46
    • #17

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 18. März 1946 aus Neubrandenburg im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Berchtesgaden in Bayern (RPD München - amerikanische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 919) frankiert.

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    • 4. November 2014 um 18:58
    • #18

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 18. März 1946 aus Torgelow im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Burg in der Provinz Sachsen (PD Provinz Sachsen - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 84 Rpf frankiert.

    Dieser Brief stellt nach meiner Ansicht eine Besonderheit dar, finden sich doch mehrere ungewöhnliche Merkmale darauf.

    Postwertzeichen:
    - ein Paar Mi.-Nr. 33xa (6 Rpf); die Auflage dieses Postwertzeichen lag bei nur 510.000 Stück; zusätzlich ist diese Paar in der Mitte senkrecht ungezähnt
    - zwei Mi.-Nr. 19x (12 Rpf)
    - eine Mi.-Nr. 11xa (8 Rpf) mit senkrechter Doppelzähnung
    - eine Mi.-Nr. 40a, links ungezäht

    R-Zettel:
    Verwendung fand ein Feldpost-R-Zettel der Wehrmacht.

    Stempel:
    Abgeschlagen wurde der Brief mit einem Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten. Dieser Stempel wurde im Dorf Torgelow bis Mitte der 20iger Jahre des 20. Jahrhundert benutzt. Ist die Verwendung eines solch alten Stempels schon ungewöhnlich, kommt bei diesem Stempel noch hinzu, das alle drei Sterne im Stempel enthalten sind. Die Sterne waren im Dritten Reich aus allen Stempeln zu entfernen.

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    • 6. November 2014 um 17:19
    • #19

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 23. März 1946 aus Pasewalk im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Naumburg in der Provinz Sachsen (OPD Halle - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (1 x Mi.-Nr. 16, 2 x Mi.-Nr. 916) frankiert.

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    • 6. November 2014 um 17:51
    • #20

    Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 23. März 1946 aus Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Verden in der Provinz Hannover (RPD Bremen - britische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 919) frankiert.

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