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Spanien

    • Wertermittlung
  • dittrich
  • 28. September 2014 um 16:52
  • Erledigt
  • dittrich
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    Männlich
    Geburtstag
    2. September 1967 (58)
    • 28. September 2014 um 16:52
    • #1

    hallo, ich habe einen Nachlass und bemühe mich nach und nach etwas aufzuräumen.

    Meine Frage, Marken echt?, Zustand und kann man bei den Marken von einem "Wert" sprechen oder Schrott?

    Ich habe mal die die höchsten Werte eingescannt (glaub die Marken fälscht man sicher am ehesten).

    Wenn mag kann ja mal darüber schauen und sein Urteil geben.

    Vielen Dank.

    Lg dittrich

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  • dittrich
    aktives Mitglied
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    2. September 1967 (58)
    • 28. September 2014 um 16:54
    • #2

    bei den unbekannten, hab ich bis dato nix gefunden. Kann mir da einer bitte helfen?

    Lg dittrich

    Bilder

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  • kartenhai
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    • 28. September 2014 um 21:14
    • #3

    Hallo dittrich,

    zu diesen komischen Lochungen in den Marken habe ich in einem anderen Forum folgenden Satz gefunden:

    Markenausgaben aus Spanien (bes die hohen Wertstufen) wurden gelocht Es handelt sich dann um für Telegrammgebühren verwendete Marken.

    Der Michel schreibt dazu:

    Dagegen sind die häufig anzutreffenden Lochungen telegrafische Entwertungen, die bei hochwertigen Serien oft durch Reparatur zum Schaden der Sammler künstlich beseitigt wurden (Vorsicht).

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (28. September 2014 um 21:18)

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    2. September 1967 (58)
    • 29. September 2014 um 16:07
    • #4

    stimmt, gelocht ist wie gestempelt (entwertet=gebraucht).

    abgesehen vom Mi-wert würde ich bei alle zusammen derzeit real erziehlter wert bei 50-100€ ansetzen?

    oder noch weniger?

  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 29. September 2014 um 16:48
    • #5
    Zitat

    Original von dittrich
    stimmt, gelocht ist wie gestempelt (entwertet=gebraucht).

    oder noch weniger?

    Schon eher letzteres!

    Und zwar sind die gelocht Preise besonders bei den hohen Werten dramatisch niedriger als die gest.

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    2. September 1967 (58)
    • 29. September 2014 um 17:03
    • #6

    hm, also bei 20 briefmarken zusammen weniger 50€ == schrott.

    vielen dank für eure mithilfe.

  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 29. September 2014 um 17:29
    • #7

    Also der Michel kennt die Bewertungen postfrisch **, gest o (eigentlich mit Punkt in der Mitte) und = das sollen die drei Striche sein, bei manchen Werten steht gelocht ist 50% von = und das ist weniger als o. Manchmal ist gelocht und = gleich.

    Beispiel (Michel Südwesteuropa 2009): Deine 50 cent grün König Amadeo ist gest. o 10,-, aber = (und in diesem Falle gleich gelocht) 3,-
    Die Una Peseta bräunlichlila ist gest. o 50,-, aber = (und in diesem Falle gleich gelocht) 5,-

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    2. September 1967 (58)
    • 29. September 2014 um 17:35
    • #8

    vielen dank linos203, hab solche preisabwerungen wegen dem loch und nichtzentrierung nicht erwartet.

    tja leider kann man sich keine briefmarken aussuchen :oneien:

  • robertoli
    Stamm Mitglied
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    26. Juni 1966 (59)
    • 29. September 2014 um 18:18
    • #9

    Hallo dittrich,

    bei den Nachlässen ist es zu 99,99% so: Wenn man nachschauen muss, woher die Marken sind, dann sind diese Sammlungen höchstwahrscheinlich minderwertig. meistens Jugendsammlungen, oder fast wertlose Allerweltsammlungen, da hat man, was man in die Hände bekommt in Alben oder Tüten einfach reingesteckt hat. Natürlich kann es da und dort einen kleinen Schatz begraben sein, z.B. eine seltene Zähnungsvariante, eine seltene Farbe usw. Sowas kann man aber erst dann ausfindig machen, wenn man sich mit der Sache ziemlich lange beschäftigt und ein etwas fortgeschrittenes Wissen angeignet hat.

    Die ganz wenigen Nachlässen, wo die Erben gar nicht danach suchen müssen, sind meistens gute und zum Teil wertvolle Sammlungen. Bei denen sind die Marken ordentlich (und nach einem Plan: Land, oder Motive wie Luftpost, Zeppelin usw) sortiert, mit kleinen Zettelchen, worauf Katalognummer, damalige Katalogwerte usw stehen, und liegen da und dort Atteste, Befunde, Rechnungen dabei. Wenn dabei sogar Hilfsgeräte wie Wasserzeichensucher, Zähnungsmesser usw liegen, kann man schon davon ausgehen, dass der Erblasser sich ernsthaft mit dem Sammeln beschäftigt und auf jeden Fall etwas besonderes hinterlassen hat.

    Grüße,
    robertoli

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    2. September 1967 (58)
    • 29. September 2014 um 18:38
    • #10

    war schon alles da, altdeutsches reich, bayern, oldenburg, deutsches reich, österreich, us mit grill...

    aber so weit bin ich noch lange nicht und bis dato
    eben damit noch nicht beschäftigt (ich mach das ausland) ?(

  • Sleeran
    aktives Mitglied
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    143
    • 30. September 2014 um 08:44
    • #11

    Für die letzten Marken des zweiten Bildes wirst du einen Karibik-Katalog (Spanisch-Westinidien) benötigen.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 30. September 2014 um 09:47
    • #12

    Die 3 Marken vom 2. Bild mit der Währungs-Bezeichnung unten: R. L. PLATA F. (Reales Plata Fuerte) sind von Spanisch-Westindien (Michel-Nrn. 1-3 von 1855), wie Sleeran schon gesagt hat.

    Die vorletzte Marke vom 2. Bild mit dem Stempel „Alicante“ ist dagegen von Spanien, Michel-Nr. 56 4 Centesimos von 1864.

    Aktuelle Preise habe ich leider keine, es gibt von allen damaligen Marken normale runde Poststempel und billige Federstrich-Entwertungen, sind aber keine Raritäten dabei.

    Gruß kartenhai

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    2. September 1967 (58)
    • 30. September 2014 um 18:51
    • #13

    danke ihr guten, da weis wo ich suchen kann.

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