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Frankatur mit Pfennigwerten 2014

  • mljpk
  • 28. August 2014 um 23:43
  • mljpk
    neues Mitglied
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    15. Januar 1977 (49)
    • 28. August 2014 um 23:43
    • #1

    Liebe Sammlergemeinde,

    ich habe hier einen Einschreibebeleg mit am 22.08.2014 entwerteten Marken. Die EUR-Marken tragen Rundstempel, daneben finden sich noch zwei 110 Pf. Marken aus 2000 (Zeitungen Mi.2123) die nicht gestempelt sondern mit dem Kugelschreiber durch Abkreuzung entwertet/gekennzeichnet wurden. Der Frankaturwert der EUR-Marken alleine reicht für den Verwendungszweck aus.

    Kann es sein, dass bei ungültigen DM-Marken noch aus Kulanz durch Verkleben gültiger EUR-Marken durch die Post ein "Umtausch" stattfindet? Auf dem Brief findet sich kein Hinweis auf eine Rücksendung an den Absender wegen unzureichender Frankierung

    Nach meiner Kenntnis haben die DM-Marken ihre Gültigkeit bereits 2002/2003 verloren. Ich kann leider den Absender nicht ausmachen um die Frankaturfrage zu klären. Gibt es eine Vorschrift der Post wie ungültige Briefmarken auf Briefen zu kennzeichnen sind?

    Ich bin für Erfahrungsberichte zu ähnlichen Belegen bzw. einer mögliche offiziellen oder inoffiziellen Postpraxis in solchen Fällen dankbar.

    Eine Abbildung ist mir leider mangels Scanner nicht möglich.

    Mit besten Grüßen

    mljpk

    2 Mal editiert, zuletzt von mljpk (28. August 2014 um 23:45)

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 29. August 2014 um 06:04
    • #2

    Ein Einschreiebn wird am Schalter eingeliefert. Vermutlich wurde dort die ungültige Frankatur erkannt und der Brief wurde nachfrankiert.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Heino1978
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    15. Dezember 1972 (53)
    • 29. August 2014 um 16:41
    • #3

    Hey mljpk !

    Poste mal den Beleg dann es es besser zu antworten !

  • nightdriver
    neues Mitglied
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    80
    • 29. August 2014 um 16:46
    • #4

    saeckingen hat wahrscheinlich völlig recht.
    Eine inoffizielle Praxis gibt es nur insoweit, als in den Briefzentren nach meinem Wissen alles das, was in einer Filiale angenommen wurde, ebenfalls durchgeht.
    Beispiel: 100 pf-Marke wird als 100 cent verwendet und mit 45 cent Marke auf 1,45 Euro aufgestockt. Wird der Brief über Briefkasten eingeliefert und erkannt, geht er zurück. Blieb die Fehlverwendung in der Filiale unerkannt, geht er durch.
    Ich glaube, die Info kommt von einem Forenmitglied, das im BZ arbeitet, habe aber keinen Link mehr zum Originalbeitrag.

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.738
    • 29. August 2014 um 17:16
    • #5

    Ich sehe das genauso. Der Absender hat die DM-Marken verklebt. Die ungültige Frankatur wurde am Postschalter erkannt und durch die gültige Frankatur ersetzt. Da die DM-Marken nicht mehr gültig sind, erhalten sie auch keinen gültigen Stempel, sondern werden mit dem Kugelschreiber entwertet. Wenn ich micht recht entsinne, habe ich auch schon mal die Bemerkung "Frankatur ungültig" oder so ähnlich gesehen.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • mljpk
    neues Mitglied
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    15. Januar 1977 (49)
    • 29. August 2014 um 20:56
    • #6

    Herzlichen Dank für die Rückmeldungen,
    Die Erklärung mit der Nachfrankatur am Schalter ist naheliegend. Da habe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Der Schalterbeamte hat dann ein gutes Auge gehabt.

    Ich weiss auch das Abbildungen im Forum gewuenscht und hilfreich sind - habe an anderer Stelle auch bereits deswegen eins auf die Kappe bekommen. Leider habe ich als Wiedereinsteiger in die Philatelie keinen geeigneten Scanner und bitte mir daher hier und an anderer Stelle nachzusehen, dass ich Sachverhalte in Worten umschreibe.

    Eine angenehme Nacht.

  • FrankDD
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    646
    • 23. Februar 2023 um 13:58
    • #7

    Hier der Ausschnitt eines Briefes von einem Briefmarkenhändler aus Burgthann, frankiert mit 100 Cent und 60 Pf (Marke von 1988). Es fehlen also 60 Cent.

    Das Kuriose ist, dass die Post zwar erkannt hat, dass eine ungültige Marke verwendet wurde (deswegen wurde sie nicht abgestempelt), aber trotzdem keine Nachgebühr erhoben wurde.

    Gruß Frank

    Webseite rund um meine Freude an der Philatelie: https://philafreu.de/

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.705
    • 23. Februar 2023 um 14:52
    • #8

    Hallo Frank,

    des Rätsels Lösung ist: Es wurde zwar erkannt, dass die 60 Pfennig-Marke ungültig ist, aber dies wurde nicht von einem Menschen erkannt, sondern nur von der Stempelmaschine. Und die Maschine hat nichts weiter unternommen, sondern einfach nur ein wenig Stempeltinte gespart. Das ist die Rationalisierung bei der Post ;)

    Gruß

    Christoph

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