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Ein interessanter Welt-Artikel über die Briefmarken Nordkoreas

  • färöer
  • 24. August 2014 um 12:53
  • färöer
    neues Mitglied
    Beiträge
    19
    • 24. August 2014 um 12:53
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe die Tage einen interessanten Artikel in der Welt über nordkoreanische Briefmarken gelesen. Ich denke, der eine oder andere wird es auch interessant finden:


    Viele Grüße!

  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 24. August 2014 um 14:22
    • #2

    Man muss natürlich den idiologischen Unterbau des Artikels abziehen, auch demokratische Staaten bilden ihre Präsidenten auf Marken ab und Verstorbene habe ich auch schon oft genug abgebildet gesehen. Natürlich soll dies in keinester Weise das Regime in Nordkorea rechtfertigen. Ich als Briefmarkensammler sehe mich da eher neutral. Ich sammele ja auch die Marken des Dritten Reiches und will mich deshalb keineswegs als Anhänger des Nationalsozialismus sehen.

    Aber zurück zu Nordkorea, durch sein Abgeschottetsein hat es natürlich auch seinen besonderen Reiz. Z.B. über Postcrossing eine Karte aus Nordkorea zu bekommen kann man wohl fast mit einem 6er im Lotto bezeichnen.

    Die Motive von Nordkorea sind leider sehr viel darauf ausgelegt, den Sammlern das Geld aus der Tasche zu ziehen, oder weshalb gab es Marken mit Lady Di? Die Markenmotive sollen ja etwas über das herausgebende Land aussagen, insofern ist der Briefmarkenblock von Kim Jong Il und Kim Jong Un in dieser Hinsicht schon besser, obwohl er gestaltungsmässig natürlich unter aller Sau ist. Das Design ist wohl sehr schnell gemacht worden.

    Aber es hat eine gewisse Aussage, ist der Vater noch im Maostil gekleidet, so hat der Sohn westlich sich angezogen.

    Einmal editiert, zuletzt von linos203 (24. August 2014 um 14:24)

  • färöer
    neues Mitglied
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    19
    • 2. September 2014 um 00:37
    • #3

    Ich persönlich finde diese Marken und Blöcke Nordkoreas mit Propaganda bzw. dem stalinistischen Personenkult (aus zeitgeschichtlichem Interesse) sehr Interessant und reizvoll. Es wird wohl momentan kein zweites Land dieser Welt geben, bei dem dies so ausgeprägt zu finden ist.

    Das viele Motive darauf ausgelegt sind, die Sammler zu schröpfen, ist gerade bei NK klar - Devisen heißt das Zauberwort. Außerdem erscheinen (fast) alle Marken und Blöcke auch geschnitten! Lady Di, Päpste, Könige und andere für NK bizarre Motive liegen aber auch schon ein Weilchen zurück...
    Vielleicht könnten die Blöcke preislich mal nach dem Zusammenbruch des Regimes interessant werden, die Auflage beträgt meistens so ca. 50.000.

    Momentan ist es aber auf dem Markt wirklich sehr schwierig geworden, gerade aktuelle Marken von NK zu bekommen - aufgrund eines Embargos gibt es u.a. bei ebay sogar ein Verkaufsverbot.
    Trotzdem habe ich in letzter Zeit ein paar interessante Propaganda-Blöcke, Marken und Postkarten aus NK zusammentragen können. Ich habe mir auch vorgenommen, demnächst mal ein paar Fotos hier zu posten.

    P.S.: Gibt es hier im Forum noch weitere Nordkorea-Sammler?

    Einmal editiert, zuletzt von färöer (2. September 2014 um 00:42)

  • saeckingen
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    • 2. September 2014 um 05:29
    • #4
    Zitat

    Original von färöer
    Momentan ist es aber auf dem Markt wirklich sehr schwierig geworden, gerade aktuelle Marken von NK zu bekommen - aufgrund eines Embargos gibt es u.a. bei ebay sogar ein Verkaufsverbot.

    Zum Glück gibt es Alternativen zu eBay, die keine so unsinnigen Verkaufsverbote erlassen; z.B.:

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

    Einmal editiert, zuletzt von saeckingen (2. September 2014 um 05:32)

  • färöer
    neues Mitglied
    Beiträge
    19
    • 2. September 2014 um 06:49
    • #5
    Zitat

    Original von saeckingen
    Zum Glück gibt es Alternativen zu eBay, die keine so unsinnigen Verkaufsverbote erlassen; z.B.:

    Ja, delcampe.net ist sehr zu empfehlen und die meisten Händler haben auch einigermaßen faire Preise. Das mit dem Verkaufsverbot bei ebay betrifft übrigens auch Länder wie Kuba, Sudan, Syrien, Iran, Libyen usw. - also alle Länder, welche in den Augen der USA Schurkenstaaten sind ;)

  • kartenhai
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    • 2. September 2014 um 09:21
    • #6
    Zitat

    Original von färöer
    Vielleicht könnten die Blöcke preislich mal nach dem Zusammenbruch des Regimes interessant werden, die Auflage beträgt meistens so ca. 50.000.

    Daß es aber so wie bei der Volksrepublik China kommen wird, kann ich nicht ganz glauben. Diese Marken bekam man vor einigen Jahrzehnten billigst zu kaufen, nur wenige haben sie gesammelt. Nach dem Wirtschafts-Aufschwung explodierten die Preise für Briefmarken, besonders die kleinauflagigen Blöcke sind heute sehr teuer. :jaok:

    Da ist die Frage, ob nach einer Wiedervereinigung Koreas auch die Marken von Nord-Korea an Wert gewinnen werden, auch wenn die Auflagen nicht so hoch sind. Das kommt hauptsächlich auf die Sammler im eigenen Land an, ob die auch später so verrückt nach den Briefmarken sein werden wie die Chinesen.

    DDR-Marken sind nach der Wiedervereinigung auch nicht sonderlich im Wert gestiegen, obwohl die Sperrwerte im Vergleich zum Bund auch nur eine geringere Auflage hatten.

    Gruß kartenhai

  • färöer
    neues Mitglied
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    19
    • 3. September 2014 um 13:00
    • #7

    Das es bei NK einen ähnlichen Boom gibt wie bei den Marken der VR China glaube ich auch nicht. Allerdings gibt es auch in Korea viele Sammler.

    Die Preisexplosion bei den chinesischen Marken hat allerdings weniger mit dem Wirtschaftsaufschwung zu tun, sondern liegt darin begründet, das die VR China das Verbot des Sammelns von Sachwerten wie Briefmarken und Gold aufgehoben hat. Hätte es dieses Verbot nicht gegeben, wären diese gesuchten Stücke schon von Anfang an immer sehr teuer gewesen. In China gibt es nämlich massig Sammler.

    Was auch noch wertsteigerungsmäßig interessant werden könnte, sind die Briefmarken Taiwans (für mich neben der VR China die schönsten Asiens) nach einer etwaigen Wiedervereinigung mit China und die Marken Vietnams - Nord/Süd und Vietcong der 50er/60er Jahre.

  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 3. September 2014 um 17:39
    • #8

    Um Gott, wenn ich schon das Gerede von den möglichen Wertsteigerungen höre. Bitte geht an die Börse und handelt mit Aktien, das ist vernünftiger.

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