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Bayern Mi 37 oder 47

  • Azathoth
  • 24. August 2014 um 11:10
  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 11:10
    • #1

    Hallo,

    da ich neu im Forum bin, kurz etwas zu mir: Ich bin 25 und noch Student. Ich habe von meinem Vater eine Briefmarkensammlung (buntes Chaos) geerbt, die ich nach und nach aufarbeiten möchte. Leider habe ich mich zwar als Kind ein wenig damit beschäftigt aber nie wirklich vertieft und so stellen sich mir einige Fragen, die ich hier nach und nach klären wollen würde :) Ich bin mir bewusst, dass ich wahrscheinlich keine Schätze entdecken werde, aber trotzdem macht es mir gerade Spaß, mich durch das Chaos zu wühlen!

    Im Anhang eine 3 Pf Bayern Wappenzeichnung. Von der Zähnung her könnte es eine Mi. 37 oder 47 sein. Anhand der evtl. leicht unterschiedlichen Farbe kann ich sie ohne Vergleichsmaterial nicht auseinander halten (habe die Farbbestimmung ohnehin erst mal aufgegeben...) und das Wasserzeichen kann ich mit Benzin nicht finden.

    Habe mit GIMP mal den Kontrast verstärkt und tendiere dazu, dass es eine 47 ist (WZ 3). Können die Profis das besser sehen als ich?

    Ich weiß, die Marke ist vom Wert her den Aufwand sicher nicht wert, aber irgendwo muss man ja üben ;) bei den meisten Marken dieser Ausgabe sehe ich das Wasserzeichen schon ohne Benzin im Wasserzeichensucher mit bloßem Auge, aber hier klappt es einfach nicht.

    Außerdem einige Fragen zum Stempel: Ist es ein Einkreisstempel? Ich kann den Außenring nirgends erkennen, auch unten rechts nicht, wo er eigentlich sichtbar sein sollte?
    Der Ortsname scheint "München" zu sein aber was steht dahinter noch?
    Was hat es mit der Datumsangabe auf sich? Beim Einkreisstempel müsste über dem "Oct" eigentlich der Tag stehen, hier aber scheint das Jahr (18)77 zu stehen? Sowohl bei der 77 oben als auch bei der 22 unten (der Uhrzeitangabe?) steht die erste Ziffer erhöht, hat das eine Bedeutung?

    Viele Fragen zu einer wahrscheinlich uninteressanten Marke, trotzdem vielen Dank schon mal!

    Gruß, Azathoth

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    3 Mal editiert, zuletzt von Azathoth (24. August 2014 um 11:22)

  • caputo
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    • 24. August 2014 um 11:34
    • #2

    Hallo Azathoth!

    Zu deiner 5 Pf. Wappen. Ich würde hier eher auf eine 47 WZ 3 senkrechte Wellen tippen. rechts neben dem Falz denke ich mal kann man einen kleinen Ausschnitt der senk. Welle erkennen!
    Leg doch das Teil mal ins Wasser und löse den Falz ab dann ist es event. einfacher, da mehr Fläche zur verfügung steht!

    Zum Stempel:
    Der Stempel ist zwei mal abgeschlagen und dadurch die 77 und 22.
    Richtig ist München 7. Okt. 1-2 NM
    Den genauen Stempeltype mit Bewertung kann ich Dir nachmittag raussuchen wenns Dich Interessiert hab grad wenig Zeit!

    Schönen Tag noch
    Charli

  • DKKW
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    • 24. August 2014 um 11:54
    • #3

    Hallo Azathoth,

    es gibt nur eine dumme Frage beim Briefmarkensammeln, die lautet: Wasisndiewert?
    Mich wundert, dass Du beim Wasserzeichen Probleme hast. Ich beschäftige mich nicht so sehr mit bayrischen Briefmarken aber eigentlich kann ich mich nicht erinnern jemals mit den Wasserzeichen Probleme gehabt zu haben (sieht man mal davon ab, was ist beim Wz. 1 eine breite oder schmale Raute). Meist genügte eine dunkle Unterlage zur Erkennung.

    Für mich sieht es so aus wie Wz.3, senkrechte Wellenlinien. Demnach wäre es die Mi. 47.

    Der Stempel ist doppelt abgeschlagen, wahrscheinlich hat der Postler am Abend zuvor etwas tief in den Masskrug geschaut.

    Es ist ein Kreisstempel und zwar München VIII (München 8 liegt am Ostbahnhof). Es gab die Stempel sowohl mit als auch ohne Jahreszahl, welche Stempeltypen dem Postamt München 8 zugeteilt waren weiss ich leider nicht.

    Viele Grüße
    DKKW

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (24. August 2014 um 11:56)

  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 12:02
    • #4

    Hallo caputo,

    vielen Dank für die schnelle Antwort! Dass der Stempel einfach zweimal abgeschlagen wurde, hätte ich eigentlich sehen können ... :ups:

    Aus reiner Neugierde würde mich die Stempeltype noch interessieren, habe leider nur den Michel Spezial und keine weitere Spezialliteratur, wonach es eigentlich nur ein Einkreisstempel sein kann...

    Gruß, Azathoth

  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 12:05
    • #5

    Hallo DKKW,

    danke für deine Antwort! Ja, eigentlich habe ich bei allen anderen Marken auch keine Probleme mit dem Wasserzeichen gehabt, aber die hier war etwas hartnäckig ;)

    Danke für den Hinweis zu dem Stempel, Kreisstempel München VIII reicht mir erst mal, die verschiedenen Typen werde ich zunächst mal nicht unterscheiden, da ich gar keine Literatur dazu habe...

    Gruß, Azathoth

  • caputo
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    • 24. August 2014 um 12:38
    • #6

    Hallo nochmal!

    Nachdem ich jetzt schon mal kurz nachgeschaut habe, hier der Stempeltyp es handelt sich um den Einkreis Stempel 30b Verwendungszeit von 89-94 bewertet mit 10 Punkten Ostbahnhof ist auch richtig!

    Gruß Charli der aus Steingaden

  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 15:50
    • #7

    Ich nutze den Thread mal noch für eine zweite Frage (es ist, denke ich, nicht sinnvoll, für jede Marke einen Thread aufzumachen, wenn gewünscht, kann ich es natürlich machen...).

    Im Anhang eine Mi. 56 mit Kreisstegstempel vom 4. 12. 1912 (oder 1919). Beide Daten liegen aber außerhalb des Gültigkeitszeitraums (bis 30. 06. 1912). Ist es also eine Nachverwendung?

    Weiterhin irritiert mich, dass es sich nicht um einen Einkreisstempel sondern um einen Kreisstegstempel handelt. Ich habe einige davon bei den Luitpold-Marken aber keine weiteren bei der Wappenausgabe. Im Michel wird diese Stempelform für Bayern in der Einleitung überhaupt nicht angegeben.

    Weiß jemand ab wann solche Stempel in Bayern zum Einsatz kamen? Welche Literatur könnte man dafür zu Rate ziehen? Der Michel (auch Spezial) hilft mir beim Thema Stempel leider kaum weiter (dafür wird man mit 100 Farbtönen erschlagen...).

    Außerdem habe ich einige wenige Einkreisstempel, bei denen der Monat als Zahl angegeben und nicht in Buchstaben abgekürzt wird. Auch darüber findet sich wohl nur Näheres in der Spezialliteratur?

    Gruß, Azathoth

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von Azathoth (24. August 2014 um 15:55)

  • DKKW
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    • 24. August 2014 um 16:18
    • #8

    Hallo Azathoth,

    das kann aber genauso gut 10 heissen, dann stammt der Abschlag vom 4.12.10 und somit aus der normalen Gültigkeitsperiode.

    die 5 und die 10 Pfg. Marke wurde übrigens wegen drohendem Markenmangel ab Januar 1920 wieder für frankaturgültig erklärt. Findet man immer wieder mal beim Tauschen wenn man aufmerksam ist.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 16:26
    • #9

    gleich noch ein Bild von einer Mi. 56 mit Stempel "Neustadt Hardt", Datum "24. Juli ????". Egal welches Jahr, in der Stempeldatenbank von stampsx.com finden sich etliche Typen in der Schreibweise "Neustadt a. H.", "Neustadt a. Hdt." oder "Neustadt Haardt" aber kein Stempel in der Schreibweise "Neustadt Hardt".

    Ein neuer Stempel oder übersehe ich etwas?

    Ich hoffe, ich übertreibe es nicht gleich am ersten Tag mit den Fragen ;)

    Gruß, Azathoth

    Edit: hab noch mal ein besseres Bild gemacht...

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    Einmal editiert, zuletzt von Azathoth (24. August 2014 um 16:34)

  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 16:38
    • #10

    Hallo DKKW,

    du hast wahrscheinlich recht, das Datum ist nicht so eindeutig identifizierbar. Danke für die Bilder von der Verwendung 1920 :), hattei ich im Michel gelesen, aber habe leider keine solche Marke im Album gehabt ....

    Bliebe noch die Frage nach dem Kreisstegstempel (statt wie auch bei deinen Marken von 1920 Einkreisstempel [edit: okay, sind zweikreisstempel, aber keine Kreisstegstempel :) ). Eine Ausnahme oder auf späteren Ausgaben ganz gewöhnlich? Habe leider zu wenig Vergleichsmaterial....

    Gruß, Azathoth

    Einmal editiert, zuletzt von Azathoth (24. August 2014 um 16:43)

  • DKKW
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    • 24. August 2014 um 16:41
    • #11

    Hallo Azathoth,

    es gibt ein vierbändiges Stempelhandbuch von Dr. Helbig nur über die bayrischen Stempel. Es werden Jahre wenn nicht Jahrzehnte vergehen bis eine Internetplattform so etwas bieten kann, insbesondere dann, wenn sie umfassend sein soll.

    Immerhin ist die KOS (Kreisobersegment-Stempel) Übersicht dank postschild (aka iceland10) up to date.

    Eventuell hat caputo den Helbig-Wälzer in seinem Regal und kann Dir weiterhelfen, ich habe ihn leider nicht.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 24. August 2014 um 17:00
    • #12

    Hallo Azathoth,

    die beiden 1920er Abschläge stammen von Zweikreisstempeln. Diese Form ist in Bayern recht häufig. Daneben kommen ebenfalls häufig Kreisstempel vor, auf älteren Bayernmarken auch Halbkreisstempel.

    Später kommen dann auch Kreisbrückenstempel mit und ohne Gitter in den Segmenten vor, die mit Gitter werden gerne auch KGS genannt.

    Ich habe mal auf die Schnelle ein paar Briefstücke und Marken mit den verschiedenen Stempelformen eingescannt. Die beiden Scans zeigen die häufigsten aber nicht alle bayrischen Stempelformen aus der Pfennigzeit.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • caputo
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    • 24. August 2014 um 17:28
    • #13

    Hallo DKKW!

    Ja caputo hat den bezw. die 4 Wälzer im Regal und ich hab auch schon nachgeschaut aber da der gute Mann ja geschrieben hat, dass Er auf den Stempeltyp keinen Wert legt habe ich mir eine Antwort vorerst erspart!

    Einkreisstegstempel hahe ich keinen gefunden ist mir auch nicht bekannt!
    Eventuell ist ja da ein zweiter Kreis und blos schlecht zu sehen. Zweikreiser gabs auf alle Fälle schon ab 1901 wenn nicht noch früher aber da müsste ich erst weiter nachschauen!
    Kann aber auch das Herzstück eines Maschienenstempel sein Verwendung 1910 -20

    Übrigens bei Dr. Helbig sind nur die Stempel der Pfennigzeit Kreuzer gibts bei Sem!

    Schönen Abend noch
    Charli der aus Steingaden

  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 17:47
    • #14

    Dank dir, DKKW, für die Bilder!

    @ caputo: Dass mich die genaue Stempeltype nicht so genau interessiert war erst mal nur auf die erste Marke bezogen, ich kann es ja hier niemandem zumuten, wegen jeder Marke erst 4-bändige Wälzer zu Rate zu ziehen ;)

    aber wenn du das Werk hast :) : Der Stempel "Neustadt Hardt" würde mich tatsächlich noch interessieren, ob der in der Schreibweise verzeichnet ist!

    Hast du auch eine Erklärung zu den Einkreisstempeln, bei denen der Monat als Zahl statt mit 3 Buchstaben angegeben ist?

    Zu dem Kreisstegstempel: ich denke, du hast recht, bei der linken Zehn meine ich den Ansatz des Innenkreises am Mittelsteg zu erkennen und Zweikreisstegstempel scheint es tatsächlich öfters zu geben, wie auch DKKW gezeigt hat! Danke schon mal für diese Aufklärung! :)

    Vielen Dank schon mal für die vielen hilfreichen Antworten bisher!

    Gruß, Azathoth

  • caputo
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    • 24. August 2014 um 18:06
    • #15

    Neustadt Hardt (mit einem a) ist der Stempel 30 b ab 98 bewertet mit 20 Punkten!
    Einkreiser mit Zahl statt Buchstabe gibt es jede Menge zeig mir die Marke und ich such Dir den Stempel raus.

    Gruß
    Charli

  • Azathoth
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    • 24. August 2014 um 18:37
    • #16

    Danke fürs Angebot, das ich nicht zu ausgiebig ausnutzen will, aber hier mal probeweise eine Marke: Pirmasens 22. 11. 1889

    Danke noch mal ! Ich sehe schon, ohne Spezialisierung geht es nicht und da ich noch viele andere Deutschlandgebiete sichten muss, werde ich wohl nicht überall so detailliert vorgehen können... Aber faszinierend ist es allemal, wie tief da schon geforscht wurde (habe grade mal einen Blick in deine Literaturliste geworfen ;) )

    Was bedeuten die Punkte ungefähr? Je mehr desto seltener, das ist klar, aber ab wann würde man ungefähr sagen, dass etwas "selten" ist?

    Gruß, Azathoth

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  • caputo
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    • 24. August 2014 um 19:18
    • #17

    Da hast Du Dir das schlechteste Beispiel ausgesucht! Von Pirmasens gibt es alleine 40 Stempel und das sind fast alles 30 b und 30 a.
    Deiner dürfte ein 30 b sein wobei es die sowohl mit Buchstaben als auch in Ziffern der Monat angegeben ist!
    Eine Bewertung wurde da gar nicht vorgenommen da alle mit 0 Punkten bewertet sind aufgrund der Häufigkeit des Vorkommens mit einer Ausnahme aber da ist das Datum in Buchstaben und der Stempel wurde nur kurzfristig, nähmlich 1891 in verwendet.

    Punkte sind die Bewertung je nach Häufigkei des Vorkommens. Ein Punkt bedeutet eine Mark jetzt wohl mit einem Euro gleichzusetzen!
    Wie weit das geht habe ich noch nicht geschaut aber so bei lockeren durchblättern habe ich die höchste Punktezahl 400 gefunden.

    Schönen Abend noch
    Charli

  • Azathoth
    neues Mitglied
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    • 24. August 2014 um 19:34
    • #18

    ok trotzdem danke ! Hätt ich mir denken können, den Stempel hab ich nämlich allein noch zwei mal :D

    Genug für heute, danke an euch beide, caputo und DKKW, für eure Geduld und einen schönen Abend noch!

    Gruß, Azathoth

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