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Belege mit Pfennigmarken

  • woermi
  • 16. Dezember 2006 um 17:30
  • woermi
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (51)
    • 16. Dezember 2006 um 17:30
    • #1

    hier mal 3 belege zum thema: "höchste eisenbahn - da darf es auch mal 5 pfennig überfrankur sein"

    alle 3 belege 5 pfennig ueberfrankiert. (meiner meinung nach nicht philatelistisch)

    2 mal bahnpost (vermutung: in er bahn wurden keine 5 pfennig marken verkauft?)
    und einmal eine karte die spät abends nach london ging, mit dem dringenden ansuchen die fehlenden maschinenteile an eine neue adresse zu senden. (eilboten in anderen herren länder ging nicht damals nicht, oder?)

    eure meinung?

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  • asmodeus
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    • 16. Dezember 2006 um 17:37
    • #2

    Wenn man bedenkt, wie schnell die Postkarte in Großbritannien war....

  • Gagrakacka
    Gast
    • 17. Dezember 2006 um 11:27
    • #3

    woermi:

    Ich glaube bei dem ersten Beleg nicht, dass der Schaffner die Marken verkauft hat. Ich gehe eher von einem Irrtum des Absenders oder eine gewollt in Kauf genommenen Überzahlung aus. Oder es liegt aber ein Fall vor, an den wir im Augenblick nicht denken. Aber Landzustellbezirk ist es nicht... Auf jeden Fall eine tolle Mischfrankatur!

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 17. Dezember 2006 um 12:04
    • #4

    @Gagrakacka: 1890 wär schon sehr sehr früh für philatelistische spielereien, ich gehe schon davon aus, dass es sich bei allen belegen um "eilige" dinge handelte wobei es den absendern egal war, dass die belege überfrakiert waren, hauptsache sie gingen raus!

  • Otolith
    neues Mitglied
    Beiträge
    2
    • 2. Januar 2007 um 18:55
    • #5

    Sehr geehrte Damen und Herren Briefmarkenfreunde,

    vorhin erst habe ich mich hier angemeldet, also in einem von offensichtlich sehr sympathischen Menschen betriebenen Forum!

    Ein ernstzunehmender Sammler von Briefmarken bin ich nicht, aber gerne lerne ich über´s Herumstöbern in Ihren Beiträgen viel dazu, um meine vor Jahrzehnten als Jugendlicher zusammengetragene "Kollektion" von Marken zuordnen zu können. (Eine "Sammlung" will ich das nicht nennen.)

    Weswegen ich nun diese Antwort verfasse:

    ERSTENS habe ich über genau diesen Thread hier viel gelernt über die Datumsangabe auf alten Briefmarken!

    Und ZWEITENS habe ich - erst unlängst - einen Brief deutlichst überfankiert auf den Weg gegeben! Weil´s eilig und wichtig war!!!
    Vielleicht sollte ich das nun nicht erzählen, damit mich nicht bald die kräftigen Herren in den weissen Kitteln holen, um mich in einem ganz besonders weich gepolsterten Zimmerchen unterzubringen... .
    Ich tu´s doch! Also:
    Da war der wichtige Brief, und da war es abends und dunkel. Eine Marke zu 55 Cent war beiläufig gefunden, und ich brachte sie an. Das war aber nicht genug! Eine 10-Cent-Marke hätte es weiters gebraucht.
    Die war nicht zur Hand. Natürlich wollte ich keine weitere, vorrätige, 55-Cent-Marke opfern.
    So trabte ich zur "Post", also, genauer, zu einem dieser digital agierenden Briefmarken-Automaten.
    Um´s kurz zu machen: Die Kiste hat - wer lesen kann, ist klar im Vorteil; ich war es nicht, da mir unbekannter Apparatismus und Dunkelheit... - tonnenweise 1-Cent-"Marken" ausgespuckt, die ich brav aufgeklebt habe..... . So ging der vollbeklebte Umschlag in den Briefkasten.
    Erst später - bei Licht und beim Nachzählen und Nachrechnen - habe ich bemerkt, dass ich reihenweise 10-Cent-"Marken" und eine (weitere) 55-Cent-"Marke" aufgeklebt hatte... .
    Hoffentlich haben sich die Empfänger nicht zu Tode gelacht... . Am Ende werde ich dann noch Nachgebühren zu zahlen haben, grins!


    Beste Grüsse
    Ihr
    Ralf Anken

    P.S. Hoffentlich nehmen Sie es mir nicht übel, dass ich eben von dieser nicht sehr themenspezifischen Geschichte berichtet habe.
    Ich habe durchaus nicht die Absicht, dieses Forum mit "Nebenher"-Beiträgen vollzumüllen!

  • Abarten-Hannes
    Stamm Mitglied
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    30. März 1939 (87)
    • 2. Januar 2007 um 23:39
    • #6

    Guten Tag Otolith, und herzlich willkommen hier!
    Da hast Du Dich ja mit einer schönen, passenden Geschichte vorgestellt!
    Die Merkel würde sich freuen, wie Du die Wirtschaft ankurbelst! Weiter so!
    Und: lass Dir diesen Umschlag zurückgeben, vielleicht vermuten spätere Generationen mal eine Briefbeförderung mit Charterflugzeug, Sonderzug oder Zustellung durch Revuegirls...

    Schöne Grüße vom Abarten-Hannes

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 2. Januar 2007 um 23:49
    • #7

    Revuegirls... stell dir das mal vor ;)

  • erron 7. März 2021 um 13:36

    Hat den Titel des Themas von „wenns mal schnell gehen muss...“ zu „Belege mit Pfennigmarken“ geändert.

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