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  • StampEde
  • 8. August 2014 um 09:15
  • Erledigt
  • StampEde
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    • 8. August 2014 um 09:15
    • #1

    Hallo,
    hab was im Schrank, was mich Anfänger vor Rätsel stellt.
    Halbwegs einordnen kann ich die Marken ja noch. Eine genaue Bestimmung finde ich dabei aber eher schwierig, so aufgeklebt. Hab nur ein paar der Bögen abgelichtet, Sachsen gibt's noch etliche mehr. Aber was ist das? Wie ist das zu bewerten? Sie sind offensichtlich nicht echt gelaufen; ist das Abstemepelung für Phila-Zwecke am Schalter? Ist so etwas für Sammler interessant? Was macht man damit, sollte man die Marken da drauf lassen? Wie ist das preislich einzuordnen?
    Eine Antwort wäre schön - wenn nicht, wäre zumindest ein Hinweis schön, warum keine Antworten kommen :)

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      • 447
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 8. August 2014 um 09:30
    • #2

    Hallo StampEde,

    die tschechischen Marken mit dem Stempel As und den Propaganda-Stempeln solltes Du im Sudetenland-Thread einstellen, da gibt es Spezialisten dafür, die mehr darüber wissen.

    Die anderen Marken haben alle einen Gefälligkeits-Stempel vom Postamt und wurden zuvor vom Sammler auf einen Bogen geklebt, um sie besser abstempeln zu lassen. Früher waren eben gestempelte Marken begehrter als postfrische. Leider tragen die Marken keinen Ersttags-Stempel. Für Heimat-Sammler aus den Stempelorten sind diese Blätter vielleicht von besonderem Interesse (wenn man sie vielleicht über Ebay verkaufen möchte). Ich würde diese Marken nicht abwaschen, wenn, dann nur mit vollem Stempel ausschneiden.

    Gruß kartenhai

  • StampEde
    neues Mitglied
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    • 8. August 2014 um 12:34
    • #3

    Großzügig auschneiden, natürlich *facepalm*, danke!

    Dann sind sie aber immer noch iwo aufgeklebt, was die Bestimmung des Wasserzeichens nicht gerade vereinfacht. Und da sind ja doch teils erhebliche Preisunterschiede.

    Ein Prüfer würde ggf. die Rückseite des Markenträgers signieren, wenn sie als "Ausschnitte" eingereicht werden?

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 8. August 2014 um 14:49
    • #4

    Ein Wasserzeichen müßte man auch von vorne erkennen können, wenn man die Marke mit chemisch reinem Benzin beträufelt.

    Ich nehme auch an, daß ein Prüfer in so einem Fall den Markenträger signiert.

    Gruß kartenhai

  • StampEde
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    Männlich
    • 8. August 2014 um 17:49
    • #5

    Na Benzeng habsch noch genügend, mal ne Nase von nehmen und gucken was passiert. Tu mich ja schon oft schwer genug damit die von hinten zu erkennen :(
    Und bei den Dingern soll was von Netzstruktur oder gestrichem Papier zu erkennen sein, ich bin gespannt.

    Dangeschön
    :)

    Einmal editiert, zuletzt von StampEde (8. August 2014 um 17:50)

  • kartenhai
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    • 8. August 2014 um 21:14
    • #6
    Zitat

    Original von StampEde
    Na Benzeng habsch noch genügend,

    Aber bloß kein Autobenzin nehmen, weder Normal noch Super, sondern chemisch reines von der Apotheke! :O_O:

    Gruß kartenhai

  • StampEde
    neues Mitglied
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    • 9. August 2014 um 01:14
    • #7

    An meine Marken kommt nur super unverbleit, mindestens 96 Oktan :D

    Danke für die Warnung.
    Meine Kenntnisse über Briefmarken sind wie meine Sammlung - ausbaufähig. Muss ich wohl zugeben.
    Und dein Hinweis damit nicht unberechtigt.
    Ich muss ja'n prima Eindruck hier hinterlassen haben :ups:

    100% Naphta, 100/140 - steht drauf, ich denk' sauberer kriegen die das Zeug nicht hin.

    RTFM, b4.
    Und bei Fragen tu ich halt hier fragen.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.075
    • 27. August 2014 um 14:51
    • #8

    In der fraglichen Zeit war es beliebt, ganze Sätze wie die Marken aus Westsachsen auf Blätter zu kleben und stempeln zu lassen. Das ist reine Gefälligkeit, wenn denn die Abstempelungen echt sind. Die Suche nach besseren Wasserzeichen, Farben, Plattenfehlern pp. sollte man trotzdem durchführen.

    Gruß
    KJ

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