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USA-Schrott für 20.000,- EUR

  • kartenhai
  • 3. August 2014 um 12:03
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.141
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    Männlich
    • 3. August 2014 um 12:03
    • #1

    Wer für diese 182 auf den ersten Blick gleichaussehenden Massenware-Briefmarken der USA 20.000,- EUR auf den Tisch des Verkäufers legt, ist wohl völlig bekloppt. Für die Einzelmarke ergibt sich dabei ein Durchschnitts-Preis von 109,- EUR. :O_O:

    Der Anbieter sollte die volle Angebots-Gebühr für diese "Raritäten" zahlen müssen, dann würden ihm solche Angebote wohl schnellstens vergehen. Leider sind ein paar Angebote pro Monat bei Ebay frei, so daß er das wohl öfters versuchen wird.

    Ob sich unter dieser Massenware irgendeine sammelnswerte Abart verbirgt, die diesen Wahnsinns-Preis rechtfertigt, möchte ich bezweifeln.

    Wie der Anbieter auf einen Katalog-Wert von 45.500.- EUR kommt, können uns vielleicht die USA-Spezialisten erklären. Auch wenn dieser Wert wider Erwarten stimmen würde, wäre der Preis noch immer unverschämt!

    Unser BILD-Rentner vom Vorjahr würde wohl einige seltene Grill-Marken darunter finden im Millionenwert! :D


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • USA Freimarken.jpg
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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (3. August 2014 um 12:07)

  • philaservice
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 3. August 2014 um 13:06
    • #2
    Zitat

    Original von kartenhai

    Der Anbieter sollte die volle Angebots-Gebühr für diese "Raritäten" zahlen müssen, dann würden ihm solche Angebote wohl schnellstens vergehen.


    Gruß kartenhai

    Das wird ihn aber richtig schocken, wenn er tatsächlich 50 Cents Angebotsgebühr zahlen musss ;)

    Ich zitiere mal aus den ebay-Gebühren: "Als privater Verkäufer können Sie bis zu 20 Angebote pro Monat ohne Angebotsgebühr bei eBay.de einstellen. Ab dem 21. Angebot fällt eine nicht erstattungsfähige Angebotsgebühr von 0,50 Euro an."

    Viele Grüße
    Hans-Georg

    Einmal editiert, zuletzt von philaservice (3. August 2014 um 13:07)

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.926
    • 3. August 2014 um 13:14
    • #3

    Über den Wert braucht man sich keine Gedanken machen (Masenware/beschädigt/verschnitten usw.). Alleine schon der Angebotstext läßt Schlußfolgerungen zu, wes geistes Kind der Anbieter ist.

    Das geht bei dem gleichen Verkäüfer noch besser (Nur 3 Marken und halber Preis):


    Die Gründe können vielfältig sein:

    1. "Dummenfang" (man kann es ja einmal probieren).

    2. Irgend welche Spaßwetten (wer hat das teuerste/bescheuerteste Angebot eingestellt)

    3. usw.

    Problematisch für den VK wird es dann, wenn ein "Spaßbieter" mit einer Falschanmeldung/mail-ADR kauft und nicht bezahlt. Dann läuft das Mahnprogramm ab, der VK muß seine Provision zurück verlangen (oder er bleibt darauf sitzen) usw.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.141
    Geschlecht
    Männlich
    • 3. August 2014 um 16:40
    • #4

    Einen mehrfach fehlgeleiteten Brief mit fast unsichtbarer Briefmarke drauf verkauft bei Ebay jemand für den Spottpreis von 35.000,- EUR als einzigartige Rarität! :O_O:

    Manche Verkäufer müßte man psychiatrisch untersuchen lassen! X(

    Bei mir wäre der Umschlag in der Rundablage gelandet! :D


    Originalton Verkäufer: Es handelt sich um wohl einen extrem seltenen Fall amtlicher Dämlichkeit der Deutschen Bundespost.

    Sollte jemand diesen Beleg für den geforderten Preis kaufen, handelt es sich um wohl einen extrem seltenen Fall von Dämlichkeit eines Sammlers! :D:oneien:

    Gruß kartenhai

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    • Rarität.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. August 2014 um 16:42)

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.439
    • 3. August 2014 um 17:30
    • #5

    Ein Brief der in meine Sammlung passen würde. Nur der Preis ist wirklich mehr als unrealistisch.
    Vielleicht ist der Verkäufer durch dieses ewige Hin und Her etwas durcheinandergekommen mit den Kommastellen....

    Gruß Vichy :D

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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