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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
  • DKKW
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    9.239
    • 18. Januar 2022 um 16:13
    • #1.081

    Hallo rama,

    vielen Dank für die Information. Damit liegt es nahe, dass die Änderung des Leitpostamts mit der Wiederaufnahme der Landpostverkraftung vorgenommen wurde.

    Dies zeigt aber auch wie groß der Materialmangel in den Nachkriegsjahren war, wenn im Frühjahr 1948 noch kein neuer Stempel angeschafft worden war. Die Leute hatten seinerzeit wahrlich andere Sorgen.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
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    9.379
    • 19. Januar 2022 um 10:00
    • #1.082

    Hallo,

    auch von mir wieder ein Stempel. Es geht in den äußersten Norden des Kreises. Also für DKKW in den Süden ;)

    Genau genommen gehört ELTZE nicht mehr zum Landkreis Peine, sondern seit der Gebietsreform 1974 zum Landkreis Hannover. Zum Stempeldatum hatte der Ort etwa 780 Einwohner.

    Hier sehen wir nun den ersten Typen der Landpoststellen:

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.239
    • 19. Januar 2022 um 15:07
    • #1.083

    Hallo zusammen,

    Vichy Ein schöner Beleg, landkreisübergreifende Zuordnungen bei der Landpost sind nicht häufig, kommen aber vor. Zum Leitpostamt Kappeln gehörten beispielsweise die Landpoststellen Brodersby, Schönhagen und Winnemark die zum Landkreis Eckernförde (später Rendsburg-Eckernförde) gehören.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    9.239
    • 19. Januar 2022 um 15:20
    • #1.084

    Hallo zusammen,

    auch von mir ein weiterer Landpost-Beleg. Von der an der östlich von Barmstedt liegenden Gemeinde Bilsen konnte ich schon mehrere Belege (und Stempelformen) zeigen, siehe Beiträge 241 und 421.

    Heute zeige ich einen Auslandsbrief aus Bilsen nach New York, der Halbspatelstempel "(24) Bilsen /über Barmstedt (Holst.)" wurde diesmal rechts von der Frankatur abgeschlagen da die 50 Pfg. Marke der 1. Kontrollratsausgabe ganz links platziert war. Die Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "Barmstedt b 17.10.47 -17" entwertet.

    Die Frankatur ist portogerecht (Porto Auslandsbrief 50 Pfg. seit dem 15.9.47)

    Mir fehlt hier noch die früheste Stempelform (ein Ra2-Stempel ohne Trennstrich) und ein Stempel nach der Änderung des Leitpostamts auf Pinneberg ab dem 1.4.1960.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24) Bilsen über Barmstedt (Holst.), 1947.jpg
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  • DKKW
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    9.239
    • 20. Januar 2022 um 12:24
    • #1.085

    Hallo zusammen,

    ein Tag ohne Landpoststellen-Beleg ist ein verlorener Tag, philatelistisch gesehen (frei nach Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer, der allerdings Kartoffelsalat meinte).

    Heute Loit zum Dritten. Die frühe Stempelform Ra2-Stempel ohne Trennstrich habe ich in Beitrag #64 gezeigt, den Ra2-Stempel in Frakturschrift in Beitrag #157 und #205 (da stark verschmutzt zunächst als "Rott" entziffert, dann aufgrund des Handbuchs als Loit identifiziert).

    Diese Weihnachtsgrußkarte wurde 1942 bei der Poststelle Loit aufgegeben und war nach Haurupfeld pr. Großen-Wiehe gerichtet. Der Ra-2Stempel (ohne Trennstrich) "Loit / über Süderbrarup (Angeln)" war wie üblich links neben der Marke abgeschlagen, diese wurde mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup a 23.12.42 -9" entwertet.

    Loit wurde später dem Leitpostamt Schleswig unterstellt, hier fehlen mir noch Belege.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Loit über Süderbrarup (Angeln), 1942.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 21. Januar 2022 um 11:17
    • #1.086

    Hallo zusammen,

    bevor ich mich ins Wochenende verabschiede hier noch ein Poststelle II Beleg.

    Diesmal aus Brande. Heute ein Teil der Gemeinde Brande-Hörnerkirchen im Kreis Pinneberg. Der Ort liegt nordöstlich von Elmshorn.

    Brande erhielt am 16.8.1933 eine Poststelle II die dem Leitpostamt Elmshorn untergeordnet war. Am 30.09.1945 wurde die Poststelle aufgehoben. Es existieren zwei Stempeltypen, zum einen der heute gezeigte Ra2-Stempel und dann (bislang nur vom 24.9.1945 bekannt) ein L2-Stempel.

    Meine Karte wurde am 31.12.36 in Brande geschrieben und war nach Herzhorn adressiert. Der Ra2-Stempel "Brande / über Elmshorn" war wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 6 Pfg. Hindenburg-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "Elmshorn l 31.12.36 -20" entwertet.

    Es handelt sich hierbei um ein neues LD.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Brande über Elmshorn, 1936.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (24. Januar 2022 um 19:20)

  • Vichy
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    • 21. Januar 2022 um 19:57
    • #1.087

    DKKW

    seh nur ich nichts? ;)

    Der Text macht jedenfalls neugierig auf den Beleg. Vorfreude ist die schönste Freude

    Dir ein schönes WE

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • wolleauslauf
    Gast
    • 22. Januar 2022 um 06:52
    • #1.088

    Hallo,

    ich sehe auch kein Bild.

    Gruß von

    Wolle

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 24. Januar 2022 um 18:50
    • #1.089

    Hallo,

    aus dem Ort Rietze habe ich schon verschiedene Typen hier gezeigt.

    Nun kommt der letzte Typ der Landpoststellen dran :)

    An der Postkarte zeigt sich zudem nett der Übergang zu den Postleitzahlen: Der Poststempel (leider schwach abgeschlagen) ist aptiert, während der Kastenstempel schon die neue PLZ trägt.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.239
    • 24. Januar 2022 um 19:22
    • #1.090

    Hallo zusammen,

    so sorry :rolleyes: Beleg vergessen. Ist inzwischen nachgeholt. Morgen gibt es dann einen neuen Poststelle II Beleg, diesmal mit Anhang. Versprochen.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 25. Januar 2022 um 13:13
    • #1.091

    Hallo zusammen,

    wie versprochen auch heute wieder ein Poststelle II - Beleg. Die Poststelle Dovenmühlen über Elmshorn bestand laut Handuch vom 16.08.1933 bis zur Aufhebung am 30.09.1946. Es war laut Handbuch nur ein einziger Ra2-Stempel in Gebrauch.

    Im Beitrag #1025 auf Seite 52 hatte ich diesen Poststellenstempel erstmals mit einem neuen LD vom 13.08.1946 vorgestellt, hier schon recht abgenutzt. Jetzt konnte ich einen weiteren Beleg dieser Poststelle erwerben und wie es der Zufall will handelt es sich um ein neues FD.

    Die Oster-Kitschpostkarte wurde am 12.4.1936 gestempelt und ist nach Herzhorn (Kreis Steinburg) gerichtet.

    Der hier noch recht klare Ra2-Poststellenstempel "Dovenmühlen / über Elmshorn" ist wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen, die 6 Pfg. Hindenburg wurde mit dem Stegstempel "Elmshorn c 12.4.36 10-11" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Dovenmühlen über Elmshorn, 1936.jpg
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  • Briefmarkentor
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    • 25. Januar 2022 um 18:54
    • #1.092

    Poststelle II Alt Sommersdorf

    Stempelgerät Rechteckstempel mit Strich Alt Sommersdorf / über Demmin 

    Abschlag vom 20. Dezember 1960

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 26. Januar 2022 um 09:06
    • #1.093

    Poststelle II Schmatzin

    Stempelgerät Rechteckstempel mit Strich Schmatzin/ über Anklam

    Abschlag vom 11. März 1959

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • DKKW
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    • 26. Januar 2022 um 12:20
    • #1.094

    Hallo zusammen,

    moin Briefmarkentor,

    Briefmarkentor Schön Dich mal wieder zu lesen. und sehr schöne Poststellenbelege aus (Mecklenburg) Vorpommern die Du da zeigst, gerne mehr.

    Ich zeige heute einen weiteren Beleg einer Poststelle des Leitpostamts Elmshorn. Diesmal ist es ein Brief aus Groß-Offenseth nach Leipzig aus dem Jahr 1947.

    Groß-Offenseth liegt, wie nicht anders zu erwarten neben Klein-Offenseth nordwestlich von Barmstedt. Heute gehört Groß-Offenseth zur Gemeinde Groß-Offenseth-Aspern und hatte 2020 463 Einwohner.

    Die Poststelle II wurde laut Handbuch am 1. September 1945 dem Leitpostamt Elmshorn zugeordnet (vorher Barmstedt), im Jahr 1970 erfolgte die Umbenennung in Groß-Offenseth-Aspern.

    Der Halbspatelstempel "(24) Groß-Offenseth / über Elmshorn" ist wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen, die Marken 2x2 und 20 Pfg. Ziffernausgabe wurden mit Stegstempeln "Elmshorn c 27.6.47 11-12" entwertet.

    Von diesem Halbspatelstempel war bislang nur ein Abschlag vom 25.09.1947 registriert, damit also ein neues FD.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24) Groß-Offenseth über Elmshorn, 1947.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (26. Januar 2022 um 13:10)

  • Online
    rama
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    • 26. Januar 2022 um 13:38
    • #1.095

    Hallo DKKW

    in Deinen letzten Beiträgen erwähnst Du ein Handbuch. Welche Literatur hast Du da?

    dann will ich auch noch mal was zeigen.

    PST II Köllerbach (Saar) Herchenbach

    Leitpostamt Völklingen (Saar) 30.11.1946

    der Brief weist noch einige Besonderheiten auf , da Zivilinterniertenpost.

    gruß

    rama

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 26. Januar 2022 um 14:32
    • #1.096

    Moin rama,

    ARGE Schleswig-Holstein:

    Bände 10 - 12 Poststellen II, PGZ 2200, 2300 und 2400, alle 3 Bände: 30,00 € 20,00 € ______

    Auflage 2011, gebunden je Einzelband: 15,00 € 10,00 €

    Der jeweils linke Preis ist für Nichtmitglieder, der rechte Preis für Mitglieder der ARGE

    Ich hab sie nicht aber hab mir mal die Bände PLZ 2200 und 2300 bei der Philatelistischen Bibliothek München ausgeliehen und die Übersichtsseiten kopiert sowie die Daten für die Poststellen der Leitpostämter Elmshorn und Barmstedt in eine Excel-Datei eingegeben. So kann ich z.B. Neufunde oder FD und LD problemlos aktualisieren.

    Da mein Bestand an Belegen der Poststellen der Halbinsel Angeln also Leitpostämter Flensburg, Kappeln, Satrup, Sörup und Süderbrarup inzwischen stark angewachsen ist muss ich das Handbuch PLZ 2300 nochmals ausleihen und für diese Leitpostämter ebenfalls eine Excel-Datei anlegen.

    Viele Grüße

    DKKW

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (27. Januar 2022 um 10:04) aus folgendem Grund: Erklärung für die beiden Preise eingefügt

  • DKKW
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    • 27. Januar 2022 um 10:26
    • #1.097

    Hallo zusammen,

    nach meinem Ausflug in den Kreis Pinneberg geht es jetzt zurück in den Nordosten Schleswig-Holsteins. Diesmal aber nicht auf die Halbinsel Angeln sondern auf die Halbinsel Schwansen.

    Dort, östlich der Schlei, liegt Olpenitzdorf. Bis 1970 selbständige Gemeinde und anschließend nach Kopperby eingemeindet, im gleichen Jahr wechselte Kopperby vom Kreis Eckernförde in den Kreis Schleswig. Im Jahr 1974 wurde Olpenitzdorf zusammen mit Kopperby nach Kappeln eingemeindet. Nördlich von Olpenitzdorf befand sich direkt an der Ostsee der Marinestützpunkt Olpenitz. Hier waren zunächst Schnellboote, später Minensucher stationiert. Im Jahr 2006 wurde der Stützpunkt aufgegeben und seit 2009 zum Ferienresort Olpenitz umgebaut. Seitdem de Anlage weitgehend fertiggestellt ist "erfreuen" sich die Bewohner von Olpenitzdorf am stark angewachsenen Duchgangsverkehr.

    Aber zurück zur Philatelie: Der von mir gezeigte Brief wurde bei der Poststelle in Olpenitzdorf aufgegeben. Der Ra2-Poststellenstempel "Olpenitzdorf / über Kappeln (Schlei)" ist wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 8Pfg. und 16 Pfg. Marken der Ziffernausgabe (wir lernen hier gleichzeitig die verschiedenen Möglichkeiten kennen das 24 Pfg. Briefporto darzustellen) wurden mit dem Stegstempel "Kappeln (Schlei) b 24.1.47 9-10" entwertet.

    Damals also auch eine Landpostroute über die Kreisgrenze hinweg.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Olpenitzdorf über Kappeln (Schlei), 1947.jpg
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  • Briefmarkentor
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    • 27. Januar 2022 um 18:47
    • #1.098

    Poststelle II Rodenwalde

    Stempelgerät Rechteckstempel mit Strich Rodenwalde / über Boizenburg (Elbe) 1

    Abschlag vom 1. April 1959

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • DKKW
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    • 28. Januar 2022 um 11:41
    • #1.099

    Hallo zusammen,

    ich kann natürlich nicht ins Wochenende gehen ohne vorher noch einen Poststelle II Beleg zu zeigen.

    Heute geht es tatsächlich nahe an die Halbinsel Angeln heran.

    Ich zeige eine Postkarte die 1930 in Lürschau geschrieben und bei der Poststelle Ruhekrug nach Berlin-Wilmersdorf aufgegeben wurde.

    Die Poststelle II Ruhekrug war dem Leitpostamt Schleswig zugeordnet, es handelt sich hierbei tatsächlich um einen Krug (Gasthof). Diese (königlich priviligierten) Krüge waren bereits zur dänischen Zeit in Etappenabständen an den Landstraßen errichtet worden um den Reisenden Einkehr zu bieten.

    Der Ruhekrug (er besteht immer noch) gehört heute zur Gemeinde Lürschau und liegt nördlich von Schleswig an der alten Landstraße nach Flensburg.

    Der R2-Landpoststempel "Ruhekrug / Schleswig Land" wurde wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 8 Pfg Ebert-Überdruck Marke (anlässlich des Abzugs der alliierten Besatzungstruppen aus dem Rheinland am 30. Juni 1930 herausgegeben) wurde mit dem Stegstempel "Schleswig-Land 13.8.30 10-11" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Ruhekrug über Schleswig, 1930.jpg
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    • 28. Januar 2022 um 19:43
    • #1.100

    Poststelle II Kreckow

    Stempelgerät Rechteckstempel mit Strich Kreckow / über Strasburg (Meckl)

    Abschlag vom 17. März 1956

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

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