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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
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    DKKW
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    • 28. Juni 2017 um 22:05
    • #441

    Hallo zusammen,

    zum Glück kann ich noch von einigen Posten zehren, die ich vor einiger Zeit erworben habe, neues Material will mir derzeit nicht ins Netz gehen (bzw. die Angebote sind zu teuer und/oder in zu schlechter Qualität).

    Heute wieder ein Beleg des Leitpostamts Flensburg. Es handelt sich um eine Ganzsachenpostkarte aus Ranmark pr. Ringsberg nach Bredstedt aus dem Jahr 1941.

    Ringsberg (dän.: Ringsbjerg) ist eine Gemeinde auf der Halbinsel Angeln östlich von Flensburg an der Nordstraße (B199) von Flensburg nach Kappeln. Sie gehört heute zum Amt Langballig im Kreis Schleswig-Flensburg und hatte 552 Einwohner im Jahr 2015.

    Die 6 Pfg. Hindenburg Ganzsachenpostkarte wurde am 6.9.1941 in Ranmark pr. Ringsberg (südlich von Ringsberg) geschrieben und der Poststelle II in Ringsberg zum Versand nach Bredstedt (heute LKr. Nordfriesland) übergeben. Der Ra2-Poststellenstempel "Ringsberg / über Flensburg" (Groteskschrift) wurde vorschriftsmässig links neben dem Wertstempel der Ganzsache abgeschlagen. Dieser wurde im Leitpostamt Flensburg mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1 f 7.9.41. - 14" entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    DKKW
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    • 30. Juni 2017 um 13:14
    • #442

    Hallo zusammen,

    erneut ein Poststelle II Beleg von der Halbinsel Angeln im Norden Schleswig-Holsteins. Diesmal zeige ich einen Brief aus Ahneby nach Leck (damals LKr. Südtondern, heute LKr. Nordfriesland).

    Der Brief wurde bei der Poststelle II "Ahneby / über Sterup" (Frakturschrift) aufgegeben. Der Ra2-Stempel befindet sich rechts neben der 12 Pfg Marke der Saarabstimmungs-Ausgabe. Diese wurde mit einem KBS "Sterup **a 15.3.35 6-7N" entwertet.

    Ahneby (dän. Aneby) ist eine südlich von Sterup gelegene Gemeinde, die heute zum Amt Geltinger Bucht im Landkreis Schleswig-Flensburg gehört. Sie hatte im Jahr 2015 196 Einwohner.

    Viele Grüße
    DKKW

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    DKKW
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    • 3. Juli 2017 um 20:29
    • #443

    Hallo zusammen,

    erneut möchte ich einen Poststelle II Beleg des Leitpostamts Flensburg zeigen. Dieser Beleg stammt aus Stenderupau und war nach Rotenmoor über Wilster adressiert.

    Stenderupau (dän. Stenderup Å) gehört heute zur Gemeinde Sieverstedt im Amt Oeversee im Landkreis Schleswig-Flensburg. Das Dorf liegt östlich von Sieverstedt und der Bundesstraße 76, die seit der Fertigstellung der Autobahn zur L317 zurückgestuft worden ist (spart dem Bund zu Lasten von Schleswig-Holstein viel Geld für den Unterhalt).

    Die Postkarte wurde der Poststelle II in Stenderupau nach Rotenmoor über Wilster übergeben. Der Ra2-Poststelle II Stempel wurde links neben der 6 Pfg Hindenburg Marke abgeschlagen. Diese wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1f 21.1.41 - 19" entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    DKKW
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    • 7. Juli 2017 um 18:36
    • #444

    Hallo zusammen,

    erneut geht es nach Angeln, diesmal in das kleine Dorf Güderott (dän. Gyderød), das heute Teil der Gemeinde Boren (dän. Borne) ist. Boren ist eine zum Amt Süderbrarup gehörende Gemeinde im Landkreis Schleswig-Flensburg mit 1.180 Einwohnern im Jahr 2015. Güderott liegt in etwa auf halber Strecke zwischen Süderbrarup und Lindaunis an der Schlei östlich der Bahnlinie Flensburg-Kiel.

    Der hier gezeigte Brief wurde vom Pastor Jürgensen aus Borne bei der Poststelle II in Güderott nach Flensburg aufgegeben. Der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) "Güderott / über Süderbrarup (Angeln)" wurde vorschriftsmässig links von der Briefmarke abgeschlagen. Der Zweikreisstegstempel "Süderbraup (Angeln) a ?0.1.35 -18" wurde zur Entwertung der 12 Pfg. Hindenburg-Marke verwendet.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Wandervogelgelb
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    • 9. Juli 2017 um 16:52
    • #445

    Bei meinem heutigen Spaziergang über einen Berliner Trödelmarkt sind mir diese schönen Stücke aus Österreich (nach dem "Anschluß" an das Deutsche Reich) in die Hände gefallen. Poststelle II Stempel "Blaiken über Kufstein.

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    4 Mal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (9. Juli 2017 um 17:09)

  • Wandervogelgelb
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    • 9. Juli 2017 um 17:06
    • #446

    Aus dem gleichen Bestand einer Familienkorrespondenz zwei Poststelle I Stempel Ziegelhausen über Heidelberg. Bei dem Adressaten handelt es sich um Professor Fritz Heitmann, einem der bedeutendsten deutschen Organisten und Bachinterpreten, der als Organist am Berliner Dom wirkte. Fritz Heitmann wurde 1939 von Goebbels und Hitler auf die sogenannte "Gottbegnadentenliste" wichtiger deutscher Künstler gesetzt. 1952 tourte er durch die USA. Er starb 1953.

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    3 Mal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (31. Juli 2017 um 08:34)

  • Wandervogelgelb
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    • 9. Juli 2017 um 17:27
    • #447

    Poststelle II Stempel 24 b Olderup über Husum, Werbestempel Husum vom 22.12.1957 "Theodor Storm Stadt Husum Das Tor zur Halligwelt". Frankiert mit einem waagerechten Pärchen Mi. 183 (10 Pf. Heuss 1)

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    • 11. Juli 2017 um 21:24
    • #448

    Hallo zusammen,

    @ wandervogelgelb: Schöne Funde, insbesondere die Belege aus der Heitmann-Korrespondenz.

    Ich zeige heute einen Brief aus Pommerby an die Flensburger Nachrichten.

    Wer schon mal die Geltinger Birk besucht hat, der ist kennt auch Pommerby. Insbesondere den Leuchtturm Falshöft. Pommerby ist eine zum Amt Geltinger Bucht gehörende Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg mit 156 Einwohnern im Jahr 2015

    Ich zeige einen Brief aus Pommerby an die Schriftleitung der Flensburger Nachrichten. Der Ra2-Poststelle II Stempel (Frakturschrift) ist wie üblich links neben dem senkrechten Paar der 6 Pfg. Hindenburg-Trauer-Marken abgeschlagen. Diese wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) a 7.2.3?" entwertet.
    Es muss im Jahr 1935 gewesen sein denn die Hindenburg-Trauermarken kamen am 4.9.1934 an die Postschalter und waren nur bis 31.12.1935 frankaturgültig.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 17. Juli 2017 um 21:40
    • #449

    Hallo zusammen,

    wir bleiben beim Leitpostamt Süderbrarup. Mein heutiger Brief lief von Hestoft (heute nach Ulsnis eingemeindet) nach Seeshaupt am Starnberger See in Bayern.

    Der Brief wurde bei der Poststelle II in Ulsnis aufgegeben. Der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) "Ulsnis / über Süderbrarup (Angeln)" wurde wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen. Die 12 Pfg Hindenburg-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) a 7.10.36 -10" entwertet.

    Ulsnis (dän.: Ulsnæs) ist eine heute zum Amt Süderbrarup im Landkreis Schleswig-Flensburg gehörende Gemeinde mit 671 Einwohnern im Jahr 2015. Der Ort liegt nördlich der Schlei zwischen Lindaunis und Missunde auuf der Halbinsel Angeln.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 24. Juli 2017 um 18:58
    • #450

    Hallo zusammen,

    einen Poststelle II Stempel von Unewatt habe ich schon mal gezeigt. Damals war es ein Brief aus dem Jahr 1929 mit dem Ra2-Stempel "Unewatt / Flensburg-Land"

    Diesmal zeige ich eine Ganzsachenpostkarte aus Unewatt nach München Tegernseer Landstr. 37 (das ist München-Giesing) vom 3.6.36.

    Der Ra2-Poststellen-Stempel "Unewatt / über Flensburg" (Grotesk-Schrift) ist wie üblich links neben dem 6 Pfg Hindenburg Ganzsachen-Wertstempel abgeschlagen. Dieser wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisbrückenstempel "Flensburg1 Land 4.6.36 11-12" entwertet.

    Das war vorerst mein Vorrat an Poststelle II Stempeln. Fortsetzung folgt, sobald ich Neuzugänge aus meinen speziellen Sammelgebieten vorweisen kann.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 26. Juli 2017 um 14:35
    • #451

    Poststelle I Stempel Friedrichsthal über Oranienburg vom 6.6.1944. Ein Nachnahmebrief von der Ortssammlergruppe Arminius an einen Sammler in Friedrichsthal bei Oranienburg. Der Stempel, der auch auf der Rückseite des Briefes abgeschlagen worden ist, wurde wohl über die die Poststelle Friedrichsthal nach Fichtengrund weitergeleitet oder ausgetragen. Vielleicht giebt es ja einen Spezialisten, der genaueres über die Verfahrensweise bei Nachnahmesendungen berichten kann.

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  • Wandervogelgelb
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    • 31. Juli 2017 um 07:36
    • #452

    Heute möchte ich diese schöne Ansichtskarten aus der Sächsischen Schweiz präsentieren, auf der der Poststelle II Stempel "Thürmsdorf über Königstein (Sächs. Schweiz) abgeschlagen worden ist. Der Stempel Königstein (Sächs. Schweiz) datiert auf den 22.4. und 23.4.1935. Es handelt sich um sogenannte Hahn-Postkarten. Colmar Walter Hahn war eine Dresdener Fotograf mit eigenem Postkartenverlag. Er beteiligte sich in den 20ér Jahren an zahlreichen Kletterexpeditionen in der Sächsischen Schweiz und konnte mit seiner Kamera für die Zeit zum Teil spektakuläre Bergsteiger- und Landschaftsaufnahmen machen. Später wandte er sich der Landschafts- und Städtefotografie zu und erhielt bis in die letzten Kriegsjahre ein Privat-Lizenz für Luftbildaufnahmen. Von ihm stammen zahlreiche bekannte Fotos von Dresden aus der Zeit vor der Zerstörung der Stadt durch Bombenangriffe, aber auch aus den Tagen unmittelbar nach den Luftangriffen. Trotz seiner NSDAP-Mitgliedschaft wurde ihm in der DDR die Weiterführung seiner Verlages gestattet, über den er die Vor- und Nachkriegsmotive weiter vertreiben konnte. Sein Foto-Nachlaß, ca. 15.000 Glasplattennegative, befindet sich heute in der Deutschen Fotothek.

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  • Wandervogelgelb
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    • 31. Juli 2017 um 08:45
    • #453

    Auch dieser Poststelle II Stempel aus der Sächsischen Schweiz gehört zu meinen gestrigen Funden. Es handelt sich um einen Poststelle II Stempel Uttewalde (Kr. Sebnitz). Ein Leitpostamt ist auf dem Stempel selbst nicht angegeben. Die Ansichtskarte wurde über die Burgstadt Stolpen (Stempel vom 23.6.1962 nach Ostberlin weiterbefördert.

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    • 31. Juli 2017 um 08:52
    • #454

    Auf dem letzten Flohmarktbesuch (bei dem ich an den Wühlkisten zufällig mit dem Philaforum-User Wesi ins Gespräch kam) habe ich einen Poststelle I Stempel von Prüzen über Güstrow gefunden.

    Grüße,
    Stefan

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    • 31. Juli 2017 um 20:33
    • #455

    Hallo wandervogelgelb,

    leider kann ich nichts erhellendes beitragen. Bin noch in der Phase in der es um das Auffinden neuer Stempel geht.

    Meine einzige Nachnahme stammt ebenfalls von einer Poststelle I, nämlich Kropp über Schleswig aus dem Jahr 1936. Möglicherweise wurde die Dienstleistung Nachnahme von Poststellen II gar nicht angeboten?


    Vermutlich schon mal gezeigt, hier mein Nachnahmeformular aus Kropp. Nicht eingelöst und deshalb zurück an den Absender.

    Viele Grüße
    DKKW

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    DKKW
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    • 1. August 2017 um 21:51
    • #456

    Hallo zusammen,

    das Leitpostamt Satrup hatte gerade mal eine Poststelle II zugeordnet, nämlich die Poststelle II in Rüde. Somit kann ich 100% beim Leitpostamt Satrup vermelden, denn heute zeige ich ein Postkarte aus Rüde nach Chemnitz aus dem Jahr 1946.

    Wie viel verschiedene Poststelle II Stempel in Rüde verwendet wurden weiss ich, da muss ich in der Münchner Philabibliothek nochmals tief in die Fachliteratur eintauchen :). Das muss aber warten bis wir wieder schlechteres Wetter haben. Das augenblickliche Hochsommerwetter mit Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke taugt zu allem aber nicht zu Bibliotheksbesuchen.

    Hier die besagte Postkarte aus dem Jahr 1946 mit einem Paar der 3 Pfg Kontrollrats-Ziffernausgabe. Abgestempelt mit einem KGS "Satrup (Kr. Schleswig) 20.7.46 10-11" Zu den KGS aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg hatten wir meines Wissens auch mal einen eigenen thread. Sie sind gar nicht so häufig.

    Der Poststelle II Stempel "24 Rüde/über Satrup (Kr. Schleswig)" wurde wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Auf mich macht der Stempel den Eindruck als sei die 24 nachträglich eingefügt worden (aptierter Stempel). Für eine eindeutige Aussage fehlt mir schlicht das Vergleichsmaterial.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, 24 Rüde über Satrup - Kr. Schleswig, 1946.jpg
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    DKKW
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    • 9. August 2017 um 20:00
    • #457

    Hallo zusammen,

    wieder mal ein Poststelle II Stempel aus Schleswig-Holstein von mir. Diesmal aber nicht von der Halbinsel Angeln sondern aus Nordfriesland.

    Es handelt sich um eine Ansichtskarte aus Norderhafen auf der Insel Nordstrand (damals frisch mit einer Straßenverbindung aufs Festland auf dem 1906 errichteten und 1933/35 ausgebauten Verbindungsdamm versehen). Heute kann man nach weiteren Deichbauten Nordstrand allenfalls als Halbinsel bezeichnen.

    Norderhafen liegt im Nordwesten der Halbinsel und ist Fährhafen nach Pellworm.

    Die Karte wurde bei der Poststelle II in Norderhafen aufgegeben und war nach Schmölln in Thüringen addressiert. Vorschriftsgemäß war der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) "Norderhafen / über Husum" links neben der 6 Pfg. Hindenburg Marke abgeschlagen. Die Marke wurde im Leitpostamt mit dem KBS "Husum d 2.3.35 - 11" entwertet.

    Die Bildseite zeige ich gleich im Ansichtskartenthread.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Norderhafen über Husum, 1935.jpg
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    2 Mal editiert, zuletzt von DKKW (9. August 2017 um 20:01)

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    DKKW
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    • 20. August 2017 um 20:11
    • #458

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich mal keinen Poststellenstempel sondern einen der weingen Vorläufer aus Schleswig-Holstein, nämlich den Posthülfstellenstempel "Zum Uglei" aus dem Jahr 1914.

    Die meisten Posthülfstellenstellenstempel stammten wohl aus Bayern und waren in erster Linie an den Brennpunkten des frühen Fremdenverkehrs entstanden.

    Der Uglei-See (heute Uklei-See) liegt in der Holsteinischen Schweiz nahe Malente-Gremsmühlen. Es handelt sich um einen so genannten Toteissee. Am Seeufer befand sich eine slawische Befestigungsanlage bzw. Siedlung. Um den See ranken sich etliche Sagen und Legenden.

    Die Postkarte wurde bei der Posthülfstelle Zum Uglei aufgegeben und links von der Frankatur wurde der Ra3-Stempel "Posthülfstelle / Zum Uglei / 3.8.14" abgeschlagen. Die 5PfgGermania Marke wurde mit dem KGS "Gremsmühlen * Bz. Kiel * 3.8.04 3-4N" entwertet.

    Die Karte war nach Schleswig adressiert wo am gleichen Tag der Eingangsstempel, ein KGS "Schleswig *2a 3.8.04 8-9N" abgeschlagen wurde.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (20. August 2017 um 20:11)

  • Vichy
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    • 26. August 2017 um 14:37
    • #459

    Hallo,

    zunächst mal @ DKKW ein großes Lob für die Arbeit die du dir hier machst. Ich lese immer still mit und lerne immer wieder neues dazu.

    ****
    Auch von mir heute etwas :)

    Von dem Ort Eixe habe ich bereits 3 verschiedene Typen in diesem Thread gezeigt. Siehe Eixe 1 und Eixe 2 & 3

    Heute nun die Urform sozusagen. Gelaufen im Juli 1938.

    Gruß

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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    DKKW
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    • 28. August 2017 um 21:33
    • #460

    Hallo zusammen,

    zunächst einmal vielen Dank an Vichy für die Blumen.

    Ich habe natürlich keine Ahnung wann die Poststelle II in Eixe eröffnet wurde, aber nach meinen Erfahrungen aus Schleswig-Holstein war die Urform der Poststelle II Stempel ein Ra2-Stempel (Grotesk-Schrift): xxx / yyy-Land. Für Eixe würde das bedeuten: "Eixe / Peine - Land"

    Hast Du eigentlich Informationen zur Namensgeschichte von Eixe. Ein Ort mit x ist für Deutschland schon sehr ungewöhnlich.

    Viele Grüße
    DKKW

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