Niederlützingen ist ein Ortsteil in der Ortsgemeinde Brohl-Lützing im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Bis 1970 war Niederlützingen eine eigenständige Gemeinde. PK: auch mal über Andernach...
Poststelle I & II Stempel
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Hallo zusammen,
leider ist auch der Poststellenstempel, den ich heute zeige, nicht sonderlich klar, hinzu kommt, dass er durch die Werbefahne des Maschinenstempel verdeckt wird.
Es handelt sich um einen Brief, der im Jahr 1963 von Großenbornholt nach Düsseldorf gelaufen ist.
Ra2-Stempel "2211 Großenborn- / holt"
Die 20 Pfg. Bach-Marke wurde im Leitpostamt mit einem Maschinenwerbestempel entwertet:
Zweikreisstegstempel "221 Itzehoe 1 a 25.2.63 -11"
Werbefahne: "Itzehoe / Gegr. 810 / Industrie / Stadt / im Grünen"Großbornholt gehört heute zur Gemeinde Bornholt im Kreis Rendsburg-Eckernförde und liegt am Ostufer des Nord-Ostsee-Kanals. Die Poststelle Ii war zunächst dem Leitpostamt Hanerau-Hademarschen zugeordnet. Als das Postamt im Jahr 1959 seine Funktion als Leitpostamt verlor, erfolgte die Zuordnung zum Postamt Itzehoe. Die Poststelle II bestand bis 1969. Bei dem Ra2-Stempel mit PLZ handelt es sich um eine Neuentdeckung.
Viele Grüße
DKKW -
Hallo zusammen,
das Leitpostamt Schleswig gehört zu den Leitpostämtern bei denen ich nicht nur nach bislang nicht registrierten Stempeltypen bzw. nach neuen Früh- oder Letztdaten Ausschau halte sondern versuche sämtliche Stempeltypen aller Poststellen zusammenzutragen. Vermutlich ein vergebliches Unterfangen.
Hier ist es mir aber gelungen wieder einmal eine Stempeltype zu finden, die mir bislang in meiner Sammlung fehlte. Es handelt sich um einen Brief aus Nieder-Selk nach Lüchow aus dem Jahr 1962.
Ra2-Stempel "(24b) Selk / über Schleswig"
Die 20 Pfg. Bach-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Schleswig 1 f 20.2.62 -15" entwertet. Zur Gemeinde Selk gehören sowohl Ober- als auch Nieder-Selk. Sie liegt unterhalb des Selker Noors südlich von Schleswig. Die Poststelle II wurde erst am 1.4.38 eingerichtet und bestand bis 1995.
Viele Grüße
DKKW -
Das erscheint bei Google:
"Ein eigenständiger Ort namens Niederweiler im Landkreis Ahrweiler existiert heute nicht.
Historisch oder geografisch stehen hinter diesem Suchbegriff meist folgende zwei Bezüge:
Historische Wüstung / Ortsname: In historischen Dokumenten und Sagen des Kreises Ahrweiler taucht ein „Niederweiler“ im heutigen Stadtgebiet von Burgbrohl (Verbandsgemeinde Brohltal) auf. Dort gab es im Tal die Siedlungen Oberweiler und Niederweiler, welche später im Kernort Burgbrohl aufgegangen sind. In alten Stammbäumen und Kirchenbüchern (z. B. aus dem 17. oder 18. Jahrhundert) wird dieser Ortsteil gelegentlich noch als eigenständiges Niederweiler, Krs. Ahrweiler geführt. [1, 2]"
Ich kann da nur lächeln. Einaml über Andernach.
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Hallo zusammen,
von mir gibt es heute mal wieder einen Poststelle I-Beleg zu sehen und zwar eine 6 Pfg. Ganzsachenkarte aus dem Ostseebad Dahme nach Hannover.
Zweikreisstegstempel "Dahme über Lensahn (Ostholstein) a 28.7.37 -18"
Die 7 der Jahreszahl ist kopfstehend eingesetzt, die Karte kam meines Wissens erst 1933 an die Postschalter, eine "verunglückte" 2 kann es demzufolge nicht sien.
Viele Grüße
DKKW -
Niederzissen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Brohltal, der die Gemeinde auch angehört.
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Hallo zusammen,
ich zeige wieder mal eine Bienenfleiß-Bestellkarte, diesmal aus Bungsberg nach Niendorf aus dem Jahr 1954. Bei der Poststelle im benachbarten Mönchneversdorf aufgegeben.
Halbspatelstempel "(24b) Mönchneversdorf / über Eutin"
Die 4 Pfg. Posthorn-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Eutin f 15.4.54 -14" entwertet. Mönchneversdorf gehört heute ebenso wie die kleine Ortschaft Bungsberg zur Gemeinde Schönwalde im Kreis Ostholstein. Mönchneversdorf erhielt im Jahr 1936 eine Poststelle II die bis Ende September 1961 dem Leitpostamt Eutin zugeordnet war. Ab dem 1.10.1961 wurde die Poststelle dem Leitpostamt Neustadt zugeordnet. Es handelt sich um ein neues Frühdatum dieser Stempeltype, damit wird die nachgewiesene Verwendungszeit um über zwei Jahr nach vorn verschoben.
Viele Grüße
DKKW -
Hallo zusammen,
heute zeige ich einen Beleg aus dem Bereich des Leitpostamts Lübeck und zwar eine Ansichtskarte aus Kronsforde aus dem Jahr 1953.
Halbspatelstempel "(24a) Lübeck-Kronsforde /"
Die 10 Pfg. Posthorn und die 2 Pfg. Notopfer-Marke wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24a) Lübeck aq 02.3.53 -22" entwertet. Der Stempel ist sehr schwach, vermutlich Lübeck 1, das ist aber definitiv nicht erkennbar.
Kronsforde liegt ganz im Süden Lübecks mitten im Grünen. Bereits am 1.10.24 wurde hier eine Posthilfsstelle ohne eigenen Stempel eingerichtet. Am 11.3.1950 wurde sie in eine Poststelle II umgewandelt und erhielt den hier gezeigten Halbspatelstempel bei dem die 2. Textzeile leer blieb, Im Jahr 1969 erfolgte die Umbenennung in Lübeck 121.
Beim letzten Treffen der ARGE hat mir ein älteres Mitglied seinen selbst gestalteten Katalog der Lübecker Poststellen vermacht. Er geht, was die Hintergrundinformationen angeht, weit über unser Stempelhandbuch hinaus.
Viele Grüße
DKKW -
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Hallo zusammen,
auch beim Leitpostamt Kappeln konnte ich wieder eine Lücke bei den Poststellenstempeln schließen. Es handelt sich um einen Brief aus Ellenberg nach Weissenberg in Sachsen aus dem Jahr 1947.
Ra2-Stempel "Ellenberg / Über Kappeln (Schlei)" (Frakturschrift)
Die 24 Pfg. Kontrollrat-Ziffernausgabe wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "KAPPELN (SCHLEI) d 26.2.47 8-9" entwertet.
Ellenberg ist ein südlich der Schlei gelegener Stadtteil Kappelns. Im Jahr 1929 wurde eine Poststelle Ii eingerichtet die im Jahr 1961 in Ellenberg Siedlung umbenannt wurde.
Viele Grüße
DKKW -
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Moin xheine
Niederoberweiler, diesen Ortsnamen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen


Viele Grüße
DKKW -
Etwas holprig auf der Zunge, stimmt. Das waren alles Ort: 3 Häuser, 10 Spitzbuben.
(Das soll jetzt nicht beleidgend etc. sein!!!)Niederweiler hat ca. 650 Einwohner.
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Hallo zusammen,
von der Ostseeseite geht es bei mir heute auf die Nordseeseite und zwar nach Warmhörn. Ich zeige eine Weihnachtsgrußkarte aus Warmhörn nach Oberselk aus dem Jahr 1929.
Ra2-Stempel "Warmhörn / Husum Land" (Groteskschrift)
Die 8. Pfg. Ebert-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Husum d 21.12.29 5-6N" entwertet. Warmhörn ist eine kleine Siedlung auf der Halbinsel Eiderstedt, sie gehört heute zur Gemeinde Tetenbüll im Kreis Nordfriesland. Warmhörn bekam am 1.11.1929 eine Poststelle II, sie bestand bis 1977. Es handelt sich bei diesem Beleg um ein neues Frühdatum.
Viele Grüße
DKKW -
Hallo zusammen,
wieder springen wir einmal quer durchs Land in den Kreis Ostholstein nach Beschendorf. Ich zeige einen Brief der im Jahr 1935 nach Berlin gelaufen ist.
Ra2-Stempel "Beschendorf / über Lensahn (Ostholstein)" (Frakturschrift)
Die 12 Pfg. Hindenburg-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "LENSAHN (OSTHOLSTEIN) LAND 3.6.35 16-17" entwertet. Beschendorf erhielt bei Einführung der Landpostverkraftung beim Postamt Lensahn am 15.8.1931 eine Poststelle II. Im Jahr 1955 wurde sie zum Postamt hochgestuft. Die Gemeinde liegt wenige Kilometer südlich von Lensahn und hatte 561 Einwohner am Jahresende 2025.
Viele Grüße
DKKW -
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Hallo zusammen,
heute zeige ich einen Beleg der Poststelle II in Gulde, Leitpostamt Kappeln. Gulde gehört heute zur Gemeinde Stoltebüll im Kreis Schleswig-Flensburg. Die Poststelle wurde mehrmals umbenannt, ich vermute mal, dass der Nachfolger eines Posthalters, wenn dieser in Rente ging, in einem anderen Ortsteil Stoltebülls zu Hause war.
Zunächst war diese Poststelle II unter der Bezeichnung Schörderup dem Leitpostamt Süderbrarup zugeordnet. Vermutlich kam sie im Zuge der Wiederaufnahme des Postverkehrs nach dem 2. Weltkrieg zum Leitpostamt Kappeln. Am 1.6.1962 wurde sie in Gulde umbenannt. Gulde liegt direkt neben Schörderup. Im Jahr 1977 erfolgte die Umbenennung in Stoltebüll.
Meine Drucksachenkarte, eine Einladung zur goldenen Konfirmation, wurde bei der Poststelle II in Gulde aufgegeben.
Ra-Stempel "2341 Gulde"
Die 7 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "234 Kappeln f 22.5.62 - 11" entwertet. Wie man sieht liegt das Datum um gut eine Woche vor der im Handbuch genannten Umbenennung. Es handelt sich um Bedarfspost, da werden wir wohl noch einmal in den Unterlagen nachprüfen müssen, ob das Datum 01.06.62 korrekt ist. Es handelt sich übrigens um die einzige Gummistempeltype der Poststelle II in Gulde.
Viele Grüße
DKKW -
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