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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Werthaltigkeit Rand- oder Eckrandstücke

  • frimer14
  • 18. Mai 2014 um 13:56
  • frimer14
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    • 18. Mai 2014 um 13:56
    • #1

    Hallo Philaforum!

    Meine ersten Gehversuche hier im Forum haben gezeigt, wie wenig ich noch von der Materie verstehe. Das o.g. Thema ist offensichtlich für die Bewertung von Marken von großer Bedeutung. Da der Nachlass, den ich bearbeite, besonders viele Exemplare von Viererblocks, Rand- und Eckrandstücken aufweist, wäre ich für Literatur-Tipps oder Thread-Hinweise dankbar, in denen das Thema etwas ausführlicher behandelt wird.

    Gruß frimer14

  • trainfan
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    16. Juli 1988 (37)
    • 18. Mai 2014 um 14:02
    • #2

    Eckrand und Randstücke sind vorrangig bei Freimarken wertsteigernd. Bri Sondemarken hingegen sind nur Druckerzeichen (Seitenrand) Bogenlaufnummern(Seitenrand) und Hausauftragsnummern (Unterrand) wirklich beliebt. Dazu reicht ein Michel Spezial. Desweiteren gibt es ein Formnummernbuch eines Herrn Schwarz.

    Mfg Torsten

  • ja2911
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    29. November 1991 (34)
    • 18. Mai 2014 um 15:05
    • #3

    Grundsätzlich sind Ränder und Eckränder gesuchter als die "normale" Marke, besonders wertsteigernd sind Bogenrandsignaturen wie Formnummern, Bogenzählnummern Druckerzeichen, Schneidemarkierungen, ...

    Das gilt sowohl für Freimarken als auch für Sondermarken, bei den Freimarken ist die monetäre Wertsteigerung deutlicher. Das ganze gilt auch nur bis 1994, ab dann wurden in der BRD nur noch Kleinbogen mit 10 Marken verausgabt, Besonderheiten auf dem Rand gibt es ab da nur noch sehr verinzelt.

    Du siehst schon, man lernt mit jedem Tag mehr! Da hilft lesen lesen lesen oder sich mal mit einem Sammler aus der Nähe zusammensetzen!
    Weiter viel Spaß und schöne Grüße,
    Jonas

  • trainfan
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    • 18. Mai 2014 um 15:26
    • #4

    Machen wir einen Exkurs

    Ecken: Jede Bogenecke Trägt einen Namen dieser lautet v.l.n.r. Ecke 1 bis Ecke 4

    Oberränder: Sie tragen Oberrandzähler die Zahl ermöglicht einem Philatelist die Jeweilige Spalte zuzuordnen. Berechnet wrrden sie (Nominale *Anzahl Marken ins Spalte 1)*Zahl der Spalte
    Gleichzeitig erkennt man anhand von Strichen den Walzendruck, sind keine da dann Plattendruck Bei der Bautenserie (Bizone 73-100) veraten sie sogar ob bei Bagel oder Westerman gedruckt. wurden.

    Seitenränder veratn auch sehr vieles

    Zum einen Bogenlaufnummern von denen ich nichts weiß und Strichelleisten die Plattendruck anzeigen.
    Druckerzeichen sind Stempel die den Drucker des Bogens veraten

    Unterränder

    Auch hier zeigen Striche oder Keine Striche Walzen und Plattendruck
    Desweiteren gibt es Hausauftragsnummern die bei Platendruck auftreten und den jeweiligen auftrag des BMF an die Druckerei belegen.

    Formnummern geben an welche "Platte" beim Druck verwendet wurde sie steht meist auf Ecke 4.
    Nur noch eine Spezialität z.B .Michel Nummer 116 Brd trägt am Unterrand z.B auch das Druckdatum.

    Edit: Wer Schreibfehler findet behält sie Bitte

    Einmal editiert, zuletzt von trainfan (18. Mai 2014 um 15:31)

  • Gerhard2
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    • 18. Mai 2014 um 16:27
    • #5

    Von den ganzen Tipps einmal abgesehen,

    Scan doch einfach mal so 20, bis 30 von Deinen Marken ein, von alt bis neu,

    dann kann eine genauere Aussage getroffen werden.

    Mfg. ,


    Gerhard

  • frimer14
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    • 18. Mai 2014 um 16:46
    • #6

    Hallo Gerhard,

    werde ich in den nächsten Tagen angehen. Heute schaffe ich das nicht mehr. Im Forum Sowjetische Besatzungszone habe ich für das Sammelgebiet Ostsachsen schon ein paar Beispiele eingestellt. Für den Bund habe ich aber derzeit nichts anderes kurzfristig zur Verfügung.

    Gruß frimer14

  • frimer14
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    • 18. Mai 2014 um 16:49
    • #7

    Hallo Torsten,

    danke für die Hinweise. Ich werde meine Marken auf diese Hinweise untersuchen und in Kürze ein paar Scans einstellen.

    Gruß frimer14

  • labarnas
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    • 18. Mai 2014 um 17:43
    • #8
    Zitat

    Original von frimer14
    Hallo Gerhard,

    werde ich in den nächsten Tagen angehen. Heute schaffe ich das nicht mehr. Im Forum Sowjetische Besatzungszone habe ich für das Sammelgebiet Ostsachsen schon ein paar Beispiele eingestellt. Für den Bund habe ich aber derzeit nichts anderes kurzfristig zur Verfügung.

    Gruß frimer14

    Grüße Dich :)

    habe die Marken in der SBZ gesehen. Man kann die Sache relativ kurz machen. Wenn die Einzelmarken eine große Auflage haben, werden sie mit Rand nicht wesentlich teurer ( z. B. späte Jahre der DDR). Wenn es aber, so wie genannt die Zeit zwischen z. B. 1945 und 1949 - im speziellen eher bis 1946/47 geht, dann ist es von Bedeutung. Denn da gab es zwei Druckverfahren (Platte / Walze) die man nur an den Rändern sieht. Weil man da auch an anderen Dingen knapp war, gibt es auch Versionen von durchgezähnt und nicht durchgezähnt. Hier lohnt sich ein Blick in den Katalog (es kommt meist noch die Farbe dazu).

    Und man braucht etwas Geduld, um sich das Wissen zu erarbeiten.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Gerhard2
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    • 18. Mai 2014 um 18:27
    • #9

    Hallo, es geht natürlich nicht nur um die Zeit bis 1949.

    Auch viele andere Besonderheiten, gerade auf Brief danach sind selten und gesucht.

    Einige Scans als BSP. .


    Mfg. ,

    Gerhard

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    Einmal editiert, zuletzt von Gerhard2 (18. Mai 2014 um 18:28)

  • labarnas
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    • 18. Mai 2014 um 19:24
    • #10

    @ Gerhard2 nette Belege, doch er hatte speziell nach OR oder ER gefragt.

    @ frimer14, mal zwei Beispiele (unabhängig von der Qualität der Marken) zu den Gemeinschaftsausgaben 1946 für den Plattendruck und hier Oberrand (OR) nicht durchgezähnt (ndgz). Es ist aus meiner Sicht ganz gut zu erkennen, dass erst die Farbbestimmung nach ARGE den Michelwert zuordnet. Denn es sind gleiche "Beschriftungen" dabei. Beide Nummern 926 und 937 sind in den Möglichkeiten des Plattendrucks nicht durchgezähnt vollständig. Alle Ausgaben der "Ziffern" Platten und Walzendruck, farbbestimmt mit Oberrand werden so bei rd. 1.700 mit Attest angeboten. Der Einzelsatz ohne Farbbestimmung und ohne Oberrand liegt bei Michel 7,-

    Obwohl ich einen guten Scanner habe, hätte ich Schwierigkeiten aus dem Scan die Farbe abzuleiten. Das hattest Du ja in dem anderen Thema wissen wollen.

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  • frimer14
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    • 18. Mai 2014 um 20:17
    • #11

    Hallo labarnas,

    eine schöne Gegenüberstellung. Bei der Michel 926 hätte ich überhaupt keine Farbunterschiede vermutet, bei der Michel 937 nur für die Farbvariante c. Die Aufschlagsangaben für die Oberränder bei diesen Freimarken Kontrollratsausgabe in meinem Michel Deutschland Spezial sind schon aufschlussreich. Das wird spannend, wenn ich die Scans ins Forum stelle.

    Gruß frimer14

  • frimer14
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    • 19. Mai 2014 um 20:43
    • #12

    Hallo Gerhard!

    Hier gibt es jetzt den ersten Satz Marken aus meiner Sammlung. Es geht bei den älteren los. Ich werde immer fünf Bilder zeigen und dann auf Deine Antwort warten. In der ersten Serie gibt es die Michel Nr. 153 -Sowjetische Zone - West-Sachsen, oben am Kirchturm ist eine Auffälligkeit. Offensichtlich kein Plattenfehler, da nirgends darauf verwiesen worden ist.

    Gruß frimer14

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  • trainfan
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    • 19. Mai 2014 um 21:19
    • #13

    Bild 1: Mv 15 u 19 bei 19 Or geknickt kene Bewertung im Michel zur Zähnung kann ich nix sagen

    Bild 2 2x 92 vom letzten Feld in der ersten Reihe 98B mit seitenrand auch keine besondere Beweertung

    Bild 3: 153 UR mit Reihenzähler der 3. Spalte auch keine Bewertung. Alles was halbwegs wie ne Briefmarke Aussah wurde damals aus Materialnot genommen. DZF sind daher häufig.

    Bild 4: 2x200,202,203,204,206 intressante Zusammenstellung mit Reihenzähler 4 sowie 183 wOr dgz da durchgezähntaufschlag 100%. Marke stamt aus der 5. Reihe

    Bild 5: Viererblock 944 keine besondre Bewertung und waagerechtes Paar 944 walzendruck durchgezähnt aus der 8 und 9. Reihe

    gn8 Torsten

  • Kontrollratjunkie
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    • 19. Mai 2014 um 22:16
    • #14

    Möchte nur darauf hinweisen, dass geknickte Oberränder nicht mehr vollwertig sind, mit immensen Aufschlägen zu hantieren ist da nicht angebracht.
    Dazu ist der Walzendruck im Oberrand immer durchgezähnt. Die 183 W OR wird derzeit ungeknickt mit 3,50 EUR für die a - Farbe bewertet.

    Gruß
    KJ

  • trainfan
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    • 19. Mai 2014 um 22:31
    • #15

    Hallo kj

    den Fehler bitte ich zu entschuldigen. Bin mit Platte/Walze noch nicht so ganz firm.

    Der Streifen im OR bei der Rechten 92, ist das eine Schnittmarkierung??

    2 Mal editiert, zuletzt von trainfan (20. Mai 2014 um 06:31)

  • Kontrollratjunkie
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    • 20. Mai 2014 um 00:15
    • #16
    Zitat

    Original von trainfan
    Hallo kj

    den Fehler bitte ich zu entschuldigen. Bin mit Platte/Walze noch nicht so ganz firm.

    Der Streifen im OR bei der Rechten 92, ist das eine Schnitzmarkierung??

    Der 8 Rpf - Wert der OPD Erfurt für Thüringen mit der Farbleiste am Oberrand ist die Mi.Nr. 96. Es handelt sich um Schneidemarkierungen.

    Gruß
    KJ

  • frimer14
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    • 20. Mai 2014 um 07:46
    • #17

    Hallo Philaforum!

    Die Resonanz auf meine Frage finde ich riesig, auch wenn die Ergebnisse nicht ganz befriedigen. Aber es hilft, die eigene Einschätzung der vorhandenen Marken zu verbessern. Danke dafür. Da die geknickten Ränder und Eckränder in Euren Bewertungen zu Enttäuschungen geführt hat, hier ein paar etwas besser "geschonte" Exemplare neueren Datum. Wahrscheinlich wären ein paar Euro Invest für Briefmarkenalben gut angelegtes Geld gewesen. Hatte ich aber keinen Einfluss drauf. Bin gespannt, wie diese von Euch bewertet werden.

    Bilder

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  • northstar
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    • 20. Mai 2014 um 08:21
    • #18

    Moin frimer14,

    bedauerlicherweise folgt wieder eine kleine Enttäuschung: bei den Eckrandviererblocks ist jeweils nur eine Marke (so wie es aussieht gefälligkeits-)gestempelt. Wahrscheinlich wurde der postfrische Viererblock am Schalter vorgelegt und aus unerfindlichen Gründen gebeten, daß nur eine Marke abgestempelt wird. So bleibt nichts Halbes und nichts Ganzes - eine Einheit sollte entweder ganz gestempelt oder ganz postfrisch sein.

    Sofern die Marken noch Originalgummi haben, wäre es m.E. wohl sinnvoll, die Viererbloicks aufzutrennen: das gestempelte Eckrandstück sowie ein senkrechtes oder waagerechtes postfrisches Paar behalten, eine postfrische Einzelmarke durch Tausch oder Verkauf verwerten.

    Vielleicht hat ja jmd. auch noch andere Meinungen/Lösungsvorschläge.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • trainfan
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    • 20. Mai 2014 um 09:30
    • #19

    ja leider nicht wirklich als ganzes zu gebrauchen. Eventuell findet sich bei einem Verkauf ein Spezialsammler für waagerechte **Paare. Bei Heuss sind eher gestempelte Einheiten gesucht. Heinemänner sind ab und an intressant da Komplette Einheitesätze eig nie Angeboten werden.

  • Gerhard2
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    • 20. Mai 2014 um 17:15
    • #20

    Hallo,

    bis vor geraumer Zeit waren Vollstempel, zumindestens auf Bund/Berlin Marken recht unbeliebt.

    Die Mehrzahl der Sammler bevorzugte ein gut sichtbares Markenbild ohne stöhrenden Stempel in der Mitte.

    Viele Gefälligkeitsstempel, wurden so nur Teilweise auf den Ecken angebracht.

    Dies hat sich modebedingt wieder geändert, heute sind Vollstempel sehr gesucht.


    Mfg. ,


    Gerhard

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