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Ärger bei Delcampe

  • Vichy
  • 28. April 2014 um 20:15
  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.523
    • 28. April 2014 um 20:15
    • #1

    Hallo,

    wie würden Sie entscheiden?

    Der Fall:

    ich kaufte bei Delcampe eine AK.
    Außer der Ansicht der Kartenvorderseite ist nur vermerkt die Karte sei gelaufen. Keine weiteren Hinweise.
    Der VK sitzt im Ausland und ich zahle per Paypal insgesamt 4,61 €
    Dann kommt die AK an.
    Der Zustand ist jedoch enttäuschend. Mehrmalige deutliche Knicke (auf dem Angebotsfoto nicht erkennbar) und zudem sind die ehemals zwei verklebten Marken abgerissen worden.

    Ich kontaktiere den VK: ....nichts.
    Dann stelle ich Paypal Käuferschutz. Ich teile mit, dass ich bei einer Rückzahlung nur des reinen AK Preises zufrieden wäre.
    Nun die Antwort: Paypal erklärt ich hätte Recht und solle nun die AK an den VK zurücksenden MIT Sendungsnachweis. Dann bekäme ich die 4,61 € zurück.....

    Mmmmmhh

    Ich soll jetzt also 2,80 € (Brief Ausland +ES) bezahlen um meine bereits bezahlten 4,61 € zurückzuerhalten.

    Unterm Strich wäre es jetzt also besser den Antrag zurückzuziehen.
    So hätte ich immerhin noch die AK in der Hand.

    Soweit mitgekommen ;) :D

    So eine Falllösung ist mir noch nicht untergekommen.
    Lieben Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • trainfan
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    • 28. April 2014 um 20:32
    • #2

    Hallo das Problem ist der Verkäufer im Ausland. Nach deutschem Recht könntest du auf Nacherfüllung ersatzweise Rückzahlung bestehen. Das Knicke und abgerissene Marken nicht zu sehn und nicht erwähnt werden ist eigentlich eine Täuschung, wie das in Deutschland behandelt wird bzw ob im Ausland dadurch Anfechtbarkeit entsteht muss ich schauen.

    Stichwort : Störungen beim Kaufvertrag und Anfechtbarkeit von Rechtsgeschäften

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.523
    • 28. April 2014 um 20:41
    • #3

    Hallo trainfan,

    ich will und werde wegen noch nicht einmal 5 € keinen Aufstand machen.

    Ich finde nur den Vorschlag von Paypal unmöglich. Wo soll das denn Käuferschutz sein.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Kramix
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    • 29. April 2014 um 06:47
    • #4

    Vichy,

    wer glaubt, dass Paypal 100%-tigen Käuferschutz bietet, kann auch gleich an die berühmten Zitronenfalter glauben: Nein, die können keine Zitronen falten. :D
    Paypal ist nun mal ein Tochterunternehmen von Ebaym beide gehören erwiesenermassen zu den größten Abzockern getreu dem amerikanischen Motto: Mache alles, wenn es nur Geld bringt.
    Wer sich mal etwas näher mit der Paypal Historie, den AGB`s und der Firmenphilosophie beschäftigt, erkennt ganz schnell. Hier geht es nur um Geld, und zwar möglichst schnell, effektiv und gefahrlos den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Ein klasse Modell: Bei Bay fallen Einstellgebühren bzw. Verkaufsprovisionen an - nicht von schlchten Eltern, - bei Paypal fallen natürlich auch Gebühren an - auch nicht ganz unerheblich -. Also, doppelt Kasse gemacht, wenn irgendwann Probleme auftauchen, ist es unmöglich, rechtliche Mittel einzuwenden, da clevererweise ein Firmenstandort gewählt wird, an dem deutsches Recht nicht greift / Trotz aller EU-Bestimmungen ).
    Fazit: Auf solche " Abzockerunternehmen " kann ich verzichten, da lob ich mir meine gute alte Kreditkarte bzw. Lastschrift oder Barzahlung.
    Paypal: Ein Unternehmen, dass die Welt nicht braucht X( X( X(
    Freue mich jetzt schon auf die Kommentare, dennoch einen schönen Tag wünscht
    Kramix = ein bekennender PayPal Ablehner

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.523
    • 29. April 2014 um 07:21
    • #5

    @ Kramix:

    ich bin auch kein Freund von Paypal. :oneien:

    Schon als Verkäufer habe ich es gehasst, wenn ein Auktionsgewinner die 1,- € Karte mit Paypal bezahlt hat. Damals musste man ja bis 50 Bewertungen diese Bezahlungsoption anbieten - ob man wollte oder nicht.
    Was dann übrig blieb kann man sich ja leicht ausrechnen.
    Paypal Pauschale + Gebühr (incl der Portokosten !!!) + Ebay Gebühr + Versandkosten + sonstiges.
    ***
    Ich werde jetzt den Fall abschließen und die AK behalten - als Lückenfüller.
    Weiter aufregen lohnt nicht.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • 22028
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    • 29. April 2014 um 08:13
    • #6

    Vichy,

    Es ist aber auch in Deutschland sogar Gesetz dass Rücksendekosten bis zu einem bestimmten Artikelwert vom Käufer zu tragen sind.

    Rücksendekosten haben nichts mit Käuferschutz zu tun. Du bekommst den Kaufpreis plus Original gezahltes Porto wieder.., zu mehr hast Du kein Anrecht, außer der Verkäufer ist Kulant, was aber scheinbar nicht der Fall ist.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Vichy
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    • 29. April 2014 um 08:25
    • #7

    Hallo 22028,

    ich hatte ja angeboten den Preis dem Zustand der AK anzupassen.
    Grundsätzlich möchte ich die AK ja behalten.

    Der VK schrieb nur: erst lesen dann kaufen.

    Nur leider steht im Angebotstext nur gelaufen: ja. Mehr nicht.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DRFan
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    • 29. April 2014 um 09:27
    • #8

    Das ist schon Pech. Da freut man sich auf ne Karte und denn kommt nur Mist an. Für mich habe ich festgelegt, eine Karte darf nicht teuer sein, sonst Finger weg. Porto ist meist schon hoch genug. Uns noch was, Ausländer habe wohl möglich eine andere Qualitätsvorstellung als es hierzulande üblich ist. Ich würde sie wohl auch behalten.

  • Bahjo
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    • 29. April 2014 um 10:08
    • #9

    ....ich weiss nicht ob es bei Delcampe wie bei Ebay gehandhabt wird. Aber wenn es geht würd ich dem Verkäufer eine dementsprechende Bewertung geben. grml

    Viele Grüße Bahjo

  • 241264hsv-fan
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    • 29. April 2014 um 11:53
    • #10
    Zitat

    Ich finde nur den Vorschlag von Paypal unmöglich. Wo soll das denn Käuferschutz sein.


    Es gibt nicht nur Käuferschutz sondern auch den des Verkäufers. Weil theoretisch könntest du sagen, du hast die Karte zurück geschickt, sie aber behalten. Dann müsste der Verkäufer das Geld zurück zahlen und hat am Ende gar nichts mehr.
    Auf der anderen Seite könnte der Verkäufer sagen, er hat die zurück gesendete Karte nicht erhalten. Dann hast du für etwas bezahlt, was du nicht hast. Letzt endlich steht dann immer Aussage gegen Aussage. Und genau dafür verlangt PayPal dann den Nachweis. Das dieses dann am Ende mehr als ein Drittel des Kaufpreises ausmacht, ist dumm gelaufen.
    Da du die Karte ja behalten möchtest und der Verkäufer nicht bereit ist, dir entgegen zu kommen, bleibt dir am Ende nur ein Abschlag in der Bewertung.

    Zitat

    ....ich weiss nicht ob es bei Delcampe wie bei Ebay gehandhabt wird. Aber wenn es geht würd ich dem Verkäufer eine dementsprechende Bewertung geben.


    Man kann die Bewertung in 0%- / 25%- / 50%- / 75%- / 100%-Schritten vornehmen und das dann im Text vermerken.
    Der Verkäufer wird dich dann vielleicht sperren und ähnlich bewerten, weil er sauer ist, aber ich denke, damit kannst du leben.
    Ich wäre dir bei so einem Minibetrag auf jeden Fall entgegen gekommen bzw. hätte ich von vorn herein einen Scan der Rückseite mit eingestellt. Schließlich sind die kostenfrei. Aber dazu war der Verkäufer möglicherweise zu faul.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

    Einmal editiert, zuletzt von 241264hsv-fan (29. April 2014 um 11:55)

  • Frankreichsammler
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    • 29. April 2014 um 16:24
    • #11

    Der Verkäufer hat m.E. keinen grossartigen Abschlag in der Bewertung verdient. Allerdings würde ich an Deiner Stelle mein Bietverhalten mal überdenken. (Stichwort "Katze im Sack")
    Gruß,
    Frankreichsammler

  • Kramix
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    • 29. April 2014 um 17:34
    • #12

    ??? Was hat das mit Bietverhalten zu tun. Soll ich mir die Karte erst zuschicken lassen, prüfen, dem Verkaäufer zurückschicken und wenn ich zufrieden bin, ein Angebot abgeben? Ich glaube immer noch an das Gute im Menschen, wenn ein Posten einigermaßen korrekt beschrieben ist - eventuell mit Foto -, gehe ich von einem ordnungsgemäßen Zustand aus. Genauso wie es ein eventueller Käufer auch bei mir erwarten kann.
    Als Ebay in den 90-er Jahren in den USA gestartet wurde, war es eine Tausch- bzw. Verkaufsplattform, die auf gegenseitigem Vertauen aufgebaut war, Heute ist Ebay nur noch ein multinationaler Konzern, dem es ausschließlich um Gewinnmaximierung geht, der es gestattet, Betrügern übelster Sorte eine Plattform zu bieten, auf der sie ihren Schund verramschen können. Hat Ebay ein Interesse, dieses Betrügern das Handwerk zu legen? Nicht im geringsten getreu dem Motto: " make money when you can do it ". Der Anwender bzw. Nutzer geht trotz aller gegenteiliger Beteuerungen ihnen am A.... vorbei, Hauptsache, die Kasse klingelt.
    Auf die zum Teil skandalösen Arbeitsbedingungen und Entlohnungen möchte ich hier gar nicht eingehen, im Internet finden sich genug Berichte, die den Charakter dieser Firma entlarven.
    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • Kramix
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    • 29. April 2014 um 17:49
    • #13

    auf die gerade in einer Mail an mich gerichtete Frage, ob ich ein " Messias " bin?
    Nein, bin ich nicht, werde ich nie sein, ich werde vermutlich auch nie selig- oder heiliggesprochen, laufe aber auch nicht mit Scheuklappen vor dem Kopf durch die Gegend und akzeptiere alles, erlaube mir meine eigenen Gedanken, ob diese einigen Leuten passen oder nicht, das akzeptiere ich gerne.
    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • trainfan
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    • 29. April 2014 um 17:49
    • #14

    Ich muss kramix Recht geben.

    Fallbeispiel:

    Ich kaufe für meine Modellbahn eine Lok für 30€.

    Zwei Wochen Später kommt ne Nachricht "Das Modell ist runtergefallen kann ihnen aber für 50€ mehr ein anderes besorgen."

    Beschwerde bei Ebay ergab ds ich dies mit dem Verkäufer klären soll. Toller Service

    Genau wie diese Betrüger die immer die gleichen Positionen zum selben Preis an den selben Käufer verkauft.

    oder mein Liebling Bizone Überdruckmarken die er scheinbar in Serie herstellt.

    Nachtigall ich hör dich...

  • gründi
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    • 29. April 2014 um 17:51
    • #15

    Ich kann den geäußerten Unmut über Ebay/ Paypal nicht nachvollziehen.
    Paypal ist ein sehr nützlicher und effizienter Zahlungsdienstleister, welcher das Einkaufen in Währungen der ganzen Welt ermöglicht. Ich hatte noch nie Probleme mit Paypal, in einem Käuferschutzfall wurde mir das Geld sofort zurückerstattet, innerhalb weniger Stunden nach Fallmeldung.

  • Kermet
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    19. Juni 1962 (63)
    • 29. April 2014 um 17:57
    • #16

    Hallo Briefmarkenfreunde,

    ich hacke auch mal gerne auf Ebay rum... Warum? Natürlich gibts nen Grund dafür:

    Ich habe über 5 Jahre in der Selbstständigkeit einen entsprechenden Ebay-Shop betrieben, habe wirklich gut verkauft (von den Stückzahlen her) aber gezwungen durch Einstellgebühren, Verkaufsprovisionen und noch die Zahlungsprovisionen bei Paypal hat sich der Reingewinn an den verkauften Teilen doch wirklich in fast schmerzlich niedrigen Grenzen gehalten.

    Mein Weg ging weg von Ebay zu Direktverkauf. Nach einer gewissen Zeit habe ich einfach Ebay nur noch als "Kontaktbörse" genutzt, um neue Kontakte zu finden, aufzubauen und dann die Geschäfte direkt abzuwickeln. Was dabei an Mehrertrag raus kam, kann sich jeder ausrechnen, der die ganzen Gebühren mal betrachtet.

    Bei meinen Resten, die noch rumliegen und bei harmlosen Briefmarken gehe ich nach wie vor den Weg über Ebay, weils mir am Leichtesten erscheint und ich damit die meisten potentiellen Käufer (und wenns für 1 Euro ist) ansprechen kann. Paypal allerdings habe ich komplett abgeschafft - eine schöne altmodische Banküberweisung geht doch immer noch am Einfachsten.

    Was hochwertigere Teile anbelangt, so hebe ich mir diese lieber zum Tauschen auf. Es finden sich doch immer Interessenten. Und ich muss sagen, dass das Philaforum hier wirklich eine fast ideal Plattform ist.

    Viele Grüße
    Kermet

    ______________________________________
    Lebe Dein Leben - Du hast nur eins.
    Und mit Briefmarken ist es interessanter!

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 29. April 2014 um 19:25
    • #17
    Zitat

    Original von gründi

    Paypal ist ein sehr nützlicher und effizienter Zahlungsdienstleister, welcher das Einkaufen in Währungen der ganzen Welt ermöglicht. Ich hatte noch nie Probleme mit Paypal, in einem Käuferschutzfall wurde mir das Geld sofort zurückerstattet, innerhalb weniger Stunden nach Fallmeldung.

    Hallo gründi, wenn du Käufer bist ist es vllt gut. Auch bei Käufen im Ausland ist es zu empfehlen.
    Wenn du allerdings VERkäufer bist, dann ist es großer Mist. Soweit meine Meinung.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Mrs. Stamp
    erfahrenes Mitglied
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    19. August 1989 (36)
    • 29. April 2014 um 19:35
    • #18

    Hey,
    ich verstehe euren Ärger. Einige Dinge an ebay/paypal sind wirklich verbesserungswürdig, aber zum Käuferschutz bei Paypal muss ich wirklich ein großes Lob aussprechen..., was mir schon alles an Geld verloren gegangen wäre, wenn es diesen Service nicht geben würde... ich hatte schon alles mögliche... die Fälle reichten über: Nichterhalt der Ware, Erhalt beschädigter/zerdepperter Ware bis hin zu einem Konto-Hackingfall mit Fremdzugriff auf mein Paypalkonto...
    in ALLEN Fällen erhielt ich mein Geld umgehend zurück.

    Ich denke, es gibt immer Vor- UND Nachteile... diesmal musstest du wohl einen dicken Nachteil kennenlernen. :(

    Liebe Grüße,
    Mrs. Stamp

    Suche: Motivmarken Tiere & Pflanzen
    HP: http://stampsaroundtheworld.forumieren.com/

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (67)
    • 30. April 2014 um 09:03
    • #19

    Paypal ist ein zweischneidiges Schwert. So mancher Käufer aus dem Ausland würde sich ohne Paypal als Zahlungsmethode sicherlich nicht zu einem Gebot entschließen. Ich biete Paypal-Zahlung nur ganz ausnahmsweise vorab als Zahlungsmethode an, schreibe aber in manches Angebot, dass ich für Käufer aus bestimmten Ländern Paypal nach einem erfolgreichen Gebot freischalten werde. Aus manchen Ländern (z.B. USA, Frankreich, Polen, Russland, skandinavische Länder) kommt oftmals die beliebte Anfrage: Paypal zahlen?
    Die Modalitäten des "Lastenausgleichs" kann man dann in Verbindung mit der Erklärung, dass der Versand der Artikel wegen der Nachweisbarkeit per Einschreiben erfolgen sollte, ja kurz klären. Ich weder dabei noch bei der Zahlungsabwicklung über Paypal Probleme. Ganz im Gegenteil, die Käufer waren zumeist hocherfreut. Ich habe den Rubel dann auch lieber heute auf einem Paypal-Konto als in runden drei Wochen auf dem Girokonto.

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