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Briefmarken prüfen lassen...

  • SvenBremen
  • 17. April 2014 um 13:48
  • SvenBremen
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    11. Mai 1969 (56)
    • 17. April 2014 um 13:48
    • #1

    Ich bin am überlegen ein paar Briefmarken zum Prüfer zu schicken.
    Dazu hätte ich mal ein paar Fragen:
    1) Wird nur die Echtheit des Stempels geprüft, oder wird auf der Marke auch die Michel.-Nr. vermerkt? Einige kann ich nämlich nicht selbst bestimmen.
    2) Welche Kosten können da auf mich zukommen? Gehen wir mal von einem Michelwert von 2.000 Euro aus. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die hohen Michel-Preise (die man ja so gut wie nie erzielen kann) nur den Prüfern zugute kommen(die bekommen ja Prozente nach Michelpreisen, oder?). Haben die beim Michel die Finger mit im Spiel?
    4)Ab welchem Michelwert sollte man prüfen lassen?
    5) Sollte man eine bestimmte Menge an Marken einsenden, oder mit wenigen antesten?
    3) Bekommt man einen Kostenvoranschlag vom Prüfer?
    4) Ist es seriös, wenn Vorkasse verlangt wird?
    5) Wie verschicke ich die Marken am besten,
    der einzige BPP-Prüfer für das Gebiet sitzt anscheinend in Dänemark?

    Über ein paar Antworten würde ich freuen.
    Euch Allen wünsche ich schonmal schöne Ostertage ;)
    Sven

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 17. April 2014 um 13:53
    • #2

    Hallo Sven,

    diese Seite kennst Du ?


    Da dürften sich die meisten Fragen klären lassen.

    Gruß
    KJ

  • SvenBremen
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    • 17. April 2014 um 14:08
    • #3

    Die Seite habe ich schonmal überflogen..hatte hier aber auf ein paar kurze präzise Antworten gehofft.
    Was soll denn z.B das mit dem Kurzbefund, Attest, bzw. Befund ab einem gewissen Wert? Kostet ja auch noch extra.
    Ist das ein Zwang? Eine Signatur würde mir doch völlig ausreichen.
    Und wie ist das mit der Bestimmung?
    Wenn ich da 3 Marken einsende, bei denen ich keinen Unterschied feststellen kann, möchte ich doch anschließend zumindest genau wissen, ob es sich um eine Nr.11/11I, ider 11II handelt.
    Wird das denn irgendwo vermerkt?

  • trainfan
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    16. Juli 1988 (37)
    • 17. April 2014 um 14:26
    • #4

    Also unterschiede werden m.w. Vermerkt meine geprüften Bund 285 Tragen jeweils ein X oderY.

    Die andren Fragen würden mich auch Intressieren v.a. da Michel empfiehlt ab 5€ BPP geprüft zu kaufen ergo prüfen zu lassen.

    MFG Torsten

  • uli
    Stamm Mitglied
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    • 17. April 2014 um 14:57
    • #5

    Ohne dir zu nahe treten zu wollen: In der Prüfungsordnung werden viele deiner Fragen klar beantwortet.

    1) --> siehe 4.2.
    2) --> siehe 10. Schreib dem Prüfer eine email, aus der klar hervorgeht welche Marken du geprüft haben willst. Manche Prüfer geben dir eine grobe Kostenschätzung, aber nicht alle.
    4) Das musst du selber wissen.
    5) Ich wüsste nicht, wofür ein "Antesten" bei einem bekannten und untadeligen Prüfer sinnvoll sein soll.
    3) (komische Aufzählung) siehe oben
    4) Das hängt m.E. vom Umfang der Prüfsendung und damit den Kosten für die Prüfung ab.
    5) Das ist abhängig vom Wert der Marken. Frag den Prüfer, wie er die Marken zugesendet haben will und frage ihn zudem, ob er eine Versicherung gegen Verlust und Schäden während Zu- und Rücksendung hat.

    Das Thema Attest und Befund ist in Kap. 5. eindeutig beschrieben.

    Generell kann ich nur den Tipp geben: Schreib den Prüfer per email an und stell ihm deine Fragen. Gute Scans von den Prüfstücken der Anfrage beizulegen ist sinnvoll. Wenn der Prüfer daran schon erkennen kann, dass eine Prüfung sinnlos oder unnötig ist, wird er dir das idR. sagen.

    Gruß
    Uli

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  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 17. April 2014 um 15:08
    • #6

    Ein Befund etc. ist wesentlich aussagekräftiger als eine leicht zu fälschende Signatur. Solltest Du höherwertige Stücke mal verkaufen möchten, ist ein Attest/Befund eines anerkannten Prüfers unerlässlich oder es wird vermutlich eine Neuprüfung verlangt werden. Immerhin wirst Du dort auch genaue informationen vorfinden, wie Michelnummer, Erhaltung, Besonderheiten etc.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 17. April 2014 um 15:18
    • #7

    Das genaue ! Studium der Prüfordnung kann nicht durch ein paar individuell geprägte Beiträge mehr oder weniger erfahrener Prüfkunden ersetzt werden.
    Ansonsten kann ich nur noch zwei Tips aus eigener Erfahrung geben:
    - Es schadet nichts, den betreffenden Prüfer vorher kurz einmal anzurufen, wenn noch Fragen offen sind. Ich habe damit bislang nur gute Erfahrungen gemacht.
    - Signaturen auf guten Prüfstücken lasse ich nur noch dann anbringen, wenn sich die Ausstellung eines Kurzbefundes wirtschaftlich nicht lohnt. Bedenke bitte, dass der Trend zu unsignierten Marken geht. Den Aufpreis bekommst Du bei entsprechendem Material immer wieder herein.

    Gruß
    KJ

    PS: Um welches Gebiet und um welche Prüfstücke geht es denn ?

  • ligneN
    aktives Mitglied
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    243
    • 17. April 2014 um 15:21
    • #8

    KB, Attest, Befund: kein Zwang.
    Einfach im Prüfauftrag vermerken: "nur Signieren".
    ---> gilt aber nur für gestempelt / auf Brief.

    Ungebrauchte**, * (*) Marken dürfen nicht mehr signiert werden.
    Hier ist KB (bis 100 Euro Kw), Befund (100-500 Micheleuro) oder Attest ab 500 KW zwingend.

    Bei richtig teuren Marken sollte man erwägen, ggf. die 10.-/20.- für Befund/Attest drauflegen.
    Irgendwann kommt der Moment des Verkaufs.
    Und wenn man bessere Dubletten abgeben will, geht bei einigen Gebieten (wie Infla, Kolonien) ohne Prüfung und/oder KB. gar nichts.

    Alle Marken werden in einer detaillierten Anhang-zur-Rechnung aufgeführt, welche pro Marke:
    Position /Gebiet / die Michel-Nr. / echt-falsch einwandfrei/Mängel /Nettoprüfkosten

    listet.

    Beispiel:

    1 Taka-Tuka Land 7IIb -echt - (Vermerk x bei OK oder Mgl.) Kosten.

    Bei Marken mit teureren Varianten gehen die Prüfers so vor:
    - wenn es nur zwei gibt, bekommt die teurere einfach 2 Signaturen übereinander (bekannt als „doppelt signiert“)
    - Bei besseren/mehreren Farben / Aufdrucktypen gehört die Unternummer zur Signatur. Beispiel Krone-Adler Farben.
    Bei Fälschungen wird kein Erhaltungszustand angegeben.

    Wichtig ist, die Marken einzeln aufzustecken und 2 Photokopien (oder Scan und Ausdruck) anzufertigen. 1 Ausdruck bleibt beim Autraggeber, einer wird beigefügt.
    Die Sendungen sind durch den Prüfer hin+zurück versichert, die Kopie/Scanausdruck ist der Nachweis gegenüber der Transportversicherung im Verlustfall. Transportversicherung ist für BPP Prüfer verpflichtend.
    Und die 1. Marke auf der Steckkarte links oben ist dann Pos. 1 auf der Liste usw.
    Bug/bruchsichere Pappe einlegen - der Prüfer haftet nicht für Stempel- und Codiermaschinen. Bei ** auch in Plastikstecktasche gegen Feuchtigkeit sichern.

    Der Tip, dem Prüfer erst mal einen Scan zu senden und Fragen zu stellen, ist schon OK. Die mögen auch keine überflüssige Arbeit.

    Manche Leute schicken ganze Albenseiten in Tüten und erwarten, daß die Prüfer den Bestand selbst sortieren/aufstecken und auch die billigsten, nicht-fälschungsgefährdeten schön aufstecken und für jede einzelne die Michel-Nr. auflisten.... da kann man von erbosten X(Prüfern schon mal eine Rechnung über 2.--3.- Euro pro Pennigwert bekommen. :O_O: Die Lösung hier --> einfach nicht machen. :oneien:

    Wenn man von 6-7 billigen Marken die MiNr. partout nicht weiß, ist das für den erfahrenen Prüfer eine Sekundenarbeit. Aber halt nicht übertreiben.

    "Schlitzaugenbelege"

  • SvenBremen
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    • 17. April 2014 um 15:37
    • #9

    ligneN:
    Vielen Dank für deinen Beitrag..hat mir gut weitergeholfen :)

    Kontrollratjunkie: Es handelt sich um Dänisch-Westindien (fast komplett)
    Leider sind viele Stempelabdrücke nuch bruchstückhaft..ob ein Prüfer damit etwas anfangen kann?

    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (17. April 2014 um 15:43)

  • uli
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    • 17. April 2014 um 15:44
    • #10
    Zitat

    Die Sendungen sind durch den Prüfer hin+zurück versichert, die Kopie/Scanausdruck ist der Nachweis gegenüber der Transportversicherung im Verlustfall. Transportversicherung ist für BPP Prüfer verpflichtend.


    Ist das so? Ich habe die email eines BPP-Prüfers vor mir, in der er unmissverständlich schreibt, dass er keine Transportversicherung für Prüfsendungen hat. In der Prüfordnung kann ich dazu auch nichts finden, ganz im Gegenteil steht dort unter 8.3, dass der Auftraggeber das Risiko beim Versand trägt.
    Gruß
    Uli

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    Einmal editiert, zuletzt von uli (17. April 2014 um 17:05)

  • trainfan
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    • 17. April 2014 um 15:53
    • #11

    Postfrisch/Ungebraucht wird nicht mehr signiert??
    Na denn Prost. Das öffnet Tür und Tor für "der Käufer erhält Attestkopie"

  • Kontrollratjunkie
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    • 17. April 2014 um 15:57
    • #12
    Zitat

    Original von SvenBremen
      Kontrollratjunkie: Es handelt sich um Dänisch-Westindien (fast komplett)
    Leider sind viele Stempelabdrücke nuch bruchstückhaft..ob ein Prüfer damit etwas anfangen kann?

    Das kann ich nicht einschätzen, meine Kenntnisse von DWI sind überschaubar.
    Aus anderen Gebieten kann ich aber sagen, dass eine eindeutige Feststellung des Stempelortes und des Datums möglich sein muss, damit als echt signiert wird.
    Um sich über das Fachgebiet auszutauschen, würde ich mich mit spezialisierten Philatelisten unterhalten, ggf. über eine evtl. vorhandene ARGE und ansonsten einfach bei Carl Aage Møller anfragen. Er wird Dir sicher weiterführende Tips geben können.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
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    • 17. April 2014 um 16:01
    • #13
    Zitat

    Original von trainfan
    Postfrisch/Ungebraucht wird nicht mehr signiert??
    Na denn Prost. Das öffnet Tür und Tor für "der Käufer erhält Attestkopie"

    Wo steht das denn ?

    Ich zitiere aus der Prüfordnung:
    6.1. Für echt befundene Prüfgegenstände können durch rückseitige Anbringung des Prüfzeichens (Signum des Prüfers) in der in Ziffer 6.5. erläuterten Stellung gekennzeichnet (signiert) werden. Das Prüfzeichen enthält den Namen des Prüfers und den Zusatz "BPP".

    Von postfrischen / ungebrauchten Marken steht da nichts.

    Gruß
    KJ

  • trainfan
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    • 17. April 2014 um 16:07
    • #14

    Schau bitte auf ligneN. Der schrieb das. Das es so kommt ist Denkbar da ein Paar Postfrischsammler die Signatur schon als Wertmindernd ansehen

    Einmal editiert, zuletzt von trainfan (17. April 2014 um 16:10)

  • olli0816
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    • 17. April 2014 um 16:26
    • #15

    Hallo,

    vieles ist schon beantwortet worden. Deshalb nur ein paar Sachen aus der Praxis.

    Ich lasse immer wieder mal Briefmarken prüfen. Mein Weg ist folgender, wenn ich den Prüfer nicht kenne:

    Ich kontaktiere ihn per Mail oder Telefon und kläre die Dinge ab, die ich haben möchte. Die Preise stehen in der Prüfordnung und sind eigentlich selbsterklärend.

    Zu den einzelnen Formen:
    Signatur würde ich bei Marken anbringen lassen bis vielleicht 500 € Michel. Bei den postfrischen überlege ich es mir immer mehr, da dies von einigen Sammlern als Beschädigung angesehen werden.

    Michel Nummern schreibt der Prüfer keine drauf. Aber Unterscheidungen wie x/y, Farbe oder Stempel echt wird geprüft. Auch Abarten lt. Michel Speziel werden geprüft. Bei der Einlieferung sollte man angeben, was man genau geprüft haben möchte und bei Fälschungen, ob ein Falsch oder Stempel falsch angebracht werden darf. Fälschungen werden wesentlich niedriger berechnet. Ein Scan der Marken kann man vorab senden oder ausgedruckt beilegen und ein Exemplar für dich zur Sicherheit. Ich schicke den Scan immer per Mail.

    Eine Vorauszahlung habe ich bisher nie leisten müssen.

    Wegen der Höhe des Michelwertes der Marken: Kommt darauf an, ob Du darauf wert legst, die jeweilige Marke klassifiziert zu haben. Häufig ist es so, dass bei seltene Farben viel häufiger die günstigen Farben dafür gehalten werden. Es werden zwangsläufig also billige Farben häufig geprüft.

    Wenn Du wirklich wertvolle Marken besitzt und sie später vielleicht wieder verkaufen möchtest, bietet sich ein Attest immer an. Gerade bei älteren Marken wird der genaue Zustand der Marke beschrieben. Gerade wenn Du sagst, dass es dir schwerfällt, einige Marken zu klassifizieren, dann wirst Du dich bei Reparaturen auch schwer tun. Dabei wirst Du feststellen, dass es viele Fälschungen und reparierte Marken gibt :). Sehr viele schwarze Einser sind bereits geprüft worden und wenn Du eine ungeprüfte hast, würde ich der schon mit einiger Skepsis begegnen...

    Anzahl Einlieferung:
    Ich sende immer viele Marken ein. Da das Porto als versicherter Brief recht hoch ist, sollte es sich lohnen. Das ist aber Geschmacksfrage.

    Dauer der Prüfung:
    Das ist sehr unterschiedlich. Von wenigen Tagen (z.B. Bayern Pfennigzeit - sehr netter Kontakt) bis zu mehreren Monaten gibt's alles. Wenns zu lange dauert, hilft manchmal ein Erinnerungsmail. Das war bei mir einmal so nach drei Monaten und hat geholfen.

    Einmal editiert, zuletzt von olli0816 (17. April 2014 um 16:27)

  • SvenBremen
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    11. Mai 1969 (56)
    • 17. April 2014 um 16:43
    • #16

    Das ist aber blöd, wenn er die Nr. nicht drauf schreibt.
    Manchmal sehen ja z.B. Nr.7,16,18 fast identisch aus.
    Dann bin ich ja danach genauso schlau wie vorher

  • uli
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    Männlich
    • 17. April 2014 um 17:02
    • #17
    Zitat

    ... , ob ein Falsch oder Stempel falsch angebracht werden darf.


    Das widerspricht aber ganz erheblich Pkt. 7.4 der Prüfordnung:

    "Der Prüfer ist zur gut sichtbaren und untilgbaren Kennzeichnung von Fälschungen berechtigt und verpflichtet."

    (Hervorhebung von mir)

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
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  • olli0816
    aktives Mitglied
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    19. September 1966 (59)
    • 17. April 2014 um 17:26
    • #18

    uli:
    Diese Frage wurde mir tatsächlich zweimal gestellt. Also meine persönliche Erfahrung.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.354
    • 17. April 2014 um 19:59
    • #19

    Hallo Sven,

    wenn es um Dänisch-Westindien geht, dann stell die Marken doch erst einmal hier ein, insbesondere die Marken, die Du gar nicht zuordnen kannst. Ich sammel DVI zwar nicht intensiv, aber ein bischen was kann ich als Dänemark-Sammler schon beitragen.

    Wenn Interesse besteht, schicke ich Dir einen älteren AFA-Katalog aus meinem Bestand (Portoersatz wäre nett). Schicke mir einfach eine PN.

    Viele Grüße
    DKKW

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