Ich bin am überlegen ein paar Briefmarken zum Prüfer zu schicken.
Dazu hätte ich mal ein paar Fragen:
1) Wird nur die Echtheit des Stempels geprüft, oder wird auf der Marke auch die Michel.-Nr. vermerkt? Einige kann ich nämlich nicht selbst bestimmen.
2) Welche Kosten können da auf mich zukommen? Gehen wir mal von einem Michelwert von 2.000 Euro aus. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die hohen Michel-Preise (die man ja so gut wie nie erzielen kann) nur den Prüfern zugute kommen(die bekommen ja Prozente nach Michelpreisen, oder?). Haben die beim Michel die Finger mit im Spiel?
4)Ab welchem Michelwert sollte man prüfen lassen?
5) Sollte man eine bestimmte Menge an Marken einsenden, oder mit wenigen antesten?
3) Bekommt man einen Kostenvoranschlag vom Prüfer?
4) Ist es seriös, wenn Vorkasse verlangt wird?
5) Wie verschicke ich die Marken am besten,
der einzige BPP-Prüfer für das Gebiet sitzt anscheinend in Dänemark?
Über ein paar Antworten würde ich freuen.
Euch Allen wünsche ich schonmal schöne Ostertage ![]()
Sven