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Dänisch-Westindien

  • SvenBremen
  • 17. April 2014 um 10:58
  • SvenBremen
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    • 24. April 2014 um 10:06
    • #21

    Jetzt kommen noch die letzten Unklarheiten...mehr als ich dachte :(
    Hoffentlich wird dir das nicht zuviel ?(

    Zunächst von Links nach rechts sind die Marken beschriftet mit Mi
    1b,2,3,1c

    Was sagt mir der Stempel auf der 1c?

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    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (24. April 2014 um 10:07)

  • SvenBremen
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    • 24. April 2014 um 10:11
    • #22

    3 Cent Marke

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    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (24. April 2014 um 10:14)

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    • 24. April 2014 um 10:18
    • #23

    5 Cent

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    • 24. April 2014 um 10:22
    • #24

    10 Cent

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    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (24. April 2014 um 10:23)

  • SvenBremen
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    • 24. April 2014 um 10:31
    • #25

    7,12, 50 Cent

    Das wars..mehr kommt nicht...großes Ehrenwort :ups:

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    • 24. April 2014 um 20:28
    • #26

    Hallo Sven,

    beim Gummi muss ich passen. Ich habe selbst nur eine einzige 3c Marke. Angeblich soll das gefärbte Gummi ins Papier eingedrungen sein. Mir fehlt hier Vergleichsmaterial um dies bestätigen zu können.

    Beim Transport der Marken von Kopenhagen nach Dänisch Westindien im Jahr 1856 muss einiges schief gelaufen sein, auf jeden Fall war der Großteil der Bögen bei der Ankunft in St. Thomas zusammengeklebt.
    Deshalb sind Marken mit dem ursprünglichen (dänischen) weissen Gummi so selten und teuer.
    Die Bögen würden gewässert und dann vor Ort neu gummiert. Marken mit braunem Gummi stammen angeblich von St. Croix (Postämter Christiansted und Frederiksted), Marken mit gelbem Gummi vom Postamt St. Thomas.
    Für mich sind alle drei geschnittenen Marken von der Farbe her identisch, zudem sehen sie meiner Marke ähnlich, ich würde sagen alle drei sind Mi. 2.
    Die gezähnte Marke ist gestempelt sehr viel teurer als ungebraucht, der Stempelabschlag ist im Vergleich zu den drei geschnittenen Marken viel zu sauber. Ich bin mir da nicht sicher ob dieser Stempel echt ist. An Deiner Stelle würde ich die Abstände der Ringe mal mit den Abständen auf den geschnittenen Marken vergleichen. Wenn Du ganz sicher gehen willst, dann schick die Marke an Carl Aage Möller zum prüfen. Ich würde ihm vorher ein Mail schicken wegen der Modalitäten.
    !&view=list

    Viele Grüße
    DKKW
    Der stumme Fünfringstempel mit kleinem Punkt war die seinerzeitige Standardentwertung, ist also nichts besonderes.

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    DKKW
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    • 24. April 2014 um 20:45
    • #27

    Hallo Sven,

    hier komme ich mit der Michelkatalogisierung (mein Exemplar stammt aus dem Jahr 2000) überhaupt nicht klar.
    Die Marken mit Kammzähnung 14:13 1/2 kamen 1873 heraus, weshalb dann Mi. 6Ia (1881) und 6Ib (1888)? ?(

    Die Marken 1 bis 3 haben enge Zähnung. Die Marken 1 und 3 haben einen aufrechten, die Marke 2 einen kopfstehenden Rahmen. Marke 1 vermutlich Rahmenhauptgruppe 3, die Marken 2 und 3 Rahmenhauptgruppe 4.
    Marke 4 hat weite Zähnung und einen kopfstehenden Rahmen. Also 9. Druckauflage, hier waren kopfstehende Rahmen normal (nur eine einzige Marke im Bogen hatte einen aufrechten Rahmen, Bogenposition 50), Michel 17II
    Die einzeln eingescannte Marke hat enge Zähnung, einen aufrechten Rahmen und Rahmenhaupttype 4. Zudem wohl eine Abschürfung (Beschädigung) im Oval und anscheinend einen kräftigen Rahmenfehler unten (Beule im Südrahmen, Plattenmerkmal).

    Viele Grüße
    DKKW

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    DKKW
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    • 24. April 2014 um 20:55
    • #28

    Hallo Sven,

    die Marken 1 bis 3 haben enge Zähnung (Mi. 10), die Marke 4 weite Zähnung (Mi. 19)
    Die Marke 1 hat einen kopfstehenden(10II), die Marke 2 einen aufrechten Rahmen(10I). Die Marke 3 kann ich aufgrund des völlig farbübersättigten Rahmendrucks und des Stempelabschlags nicht identifizieren.
    Die Marke 4 hat eine weite Zähnung und einen kopfstehenden Rahmen (19II), hier sind kopfstehende Rahmen wieder der Normalfall, ich tippe auf die 8. Druckauflage, laut Afa hellgrün/zementgrau (Farbbestimmung per scan immer problematisch)

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 24. April 2014 um 21:00
    • #29

    Hallo Sven,

    alle Marken enge Zähnungund aufrechte Rahmen. Evtl. Marke 1 und 2 Mi. 11Ic und Marke 3 und 4 Mi. 11Ib.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 24. April 2014 um 21:09
    • #30

    Hallo Sven,

    alle enge Zähnung. Alle aufrechte Rahmen. Insbesondere die Marken 4 und 5 gefallen mir recht gut, zwar nicht perfekt zentriert aber ordentliche Zähnung und akzeptabler Stempelabschlag.
    Vermutlich: Marke 1 und 2 Mi. 8Ib, Marke 3 und 4 Mi. 12Ib und Marke 5 Mi. 13Ia

    Viele Grüße
    DKKW

  • SvenBremen
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    • 25. April 2014 um 05:30
    • #31

    Zunächst erstmal nochmal ganz herzlichen Dank für die Mühe, die du dir für mich gemacht hast.
    Im aktuellen Online-Michel haben immer noch sämtliche 3 Cent Marken Erscheinungsdaten zwischen 1881 und 1890. Von 1873 gibts da nichts.

  • SvenBremen
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    • 25. April 2014 um 05:37
    • #32
    Zitat

    Original von DKKW
    Hallo Sven,

    Ich habe selbst nur eine einzige 3c Marke. Angeblich soll das gefärbte Gummi ins Papier eingedrungen sein. Mir fehlt hier Vergleichsmaterial um dies bestätigen zu können.


    Für mich sind alle drei geschnittenen Marken von der Farbe her identisch, zudem sehen sie meiner Marke ähnlich, ich würde sagen alle drei sind Mi. 2.

    Welche 3 Cent Marke hast du denn?
    Auch die Nr.2?

    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (25. April 2014 um 05:38)

  • SvenBremen
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    • 25. April 2014 um 05:42
    • #33
    Zitat

    Original von DKKW
    Hallo Sven,

    alle enge Zähnung. Alle aufrechte Rahmen. Insbesondere die Marken 4 und 5 gefallen mir recht gut, zwar nicht perfekt zentriert aber ordentliche Zähnung und akzeptabler Stempelabschlag.
    Vermutlich: Marke 1 und 2 Mi. 8Ib, Marke 3 und 4 Mi. 12Ib und Marke 5 Mi. 13Ia

    Viele Grüße
    DKKW

    Über diese Marken freue ich mich dann natürlich besonders :P
    Bei Marke 5 (13IA) kam mir das St. Thomas sehr dünn gedruckt vor, im Vergleich zu den anderen Abschlägen.
    Das ist aber wohl dann nicht bedenklich?

  • Online
    DKKW
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    • 25. April 2014 um 17:43
    • #34

    Hallo Sven,

    ja, ich meine es müsste eine Nr. 2 sein. Aber mir fehlt da das Vergleichsmaterial und somit die notwendige Erfahrung. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Online
    DKKW
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    • 25. April 2014 um 17:49
    • #35

    Hallo Sven,

    ja der Stempel ist sehr sauber. Es gibt (siehe Halbierungen) viel philatelistisch beeinflusstes Material. Deswegen ist die Verwendung trotzdem zeitgerecht. Ich habe bewusst nichts über gefälschte Lapidarstempel St. Thomas gelesen.
    Diese Lapidarstempel lösten (wie im Mutterland) die älteren Antiqua-Stempel ab. Das Schriftbild ist bei der Lapidar- (bzw. Grotesk-) Schrift deutlich schlanker als bei der Antiqua-Schrift.

    Zu Fälschungen speziell aus dem dänischen Bereich gibt es eine interessante homepage:

    Als Vergleich: der Lapidarstempel St. Thomas auf einer 3c Marke aus dem Jahr 1892 als Vollstempel.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Wolffi 22. Mai 2022 um 06:44

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Dänemark (mit Färöer und Grönland) verschoben.
  • Wolffi 31. Mai 2022 um 06:47

    Hat das Thema aus dem Forum Dänemark (mit Färöer und Grönland) nach Amerika verschoben.

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