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Siegelbriefe

  • caputo
  • 28. März 2014 um 13:03
  • caputo
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    • 28. März 2014 um 13:03
    • #1

    Hallo zusammen!

    möchte hier so nach und nach ein paar Siegelbriefe vorstellen, die ich auf der diesjährigen Messe München aus der 3,- € Wühlkiste gefischt habe.
    Wenn auch der erste nicht gerade zu AD gehöhrt sondern eigentlich ins DR so habe ich mich dennoch entschlossen alle hier unter AD zu zeigen da fast alle aus Altdeutschland und Vorphila sind!

    Nun als erstes ein Wertbrief (2000,- Mark) von Dresden nach Gera frankiert mit einer DR Michel Nr. 49 zu 25 Pf. und einer Mi. Nr. 50 zu 50 Pf. Krone/Adler.

    Portogerecht Wertbrief über 10 Meilen Porto 40 Pf.
    und je angefangene 300 Mark Versicherung je 5 Pf.
    Bei 2000,- M 7 x 5 Pf 35 Pf.
    ergibt Gesammt Porto 75 Pf.

    Gestempelt am 08.09.1899 mit Datumsbrückenstempel Dresden Altstempel 10f
    Rückseitig: Ankunftsstempel Gera am 09.09.1999
    mit zwei unversehrten Siegel Dresden Sächs. Baugewerks- Berufsgenossenschaft.

    Schönen Tag noch wünscht euch allen
    Charli der aus Steingaden

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  • alois
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    • 28. März 2014 um 15:21
    • #2

    Hallo caputo,
    Donnerwetter, für die Strecke 100 Jahre ;) ;).
    Ich vermute: Tippfehler !! vom Autor.
    Viele Grüße aus Küstennähe
    Alois

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Einmal editiert, zuletzt von alois (28. März 2014 um 15:21)

  • caputo
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    • 28. März 2014 um 15:27
    • #3

    Hallo alois!

    Du hast natürlich Recht 1899 solls heißen aber was solls So machts auch Spaß :P

    Gruß
    Charli der aus Steingaden

  • hd82hd
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    • 28. März 2014 um 16:02
    • #4

    Hallo,

    hab da auch einen Siegelbrief zu zeigen,


    Hannover, Altdeutschland...

    Mehr kann ich nicht dazu sagen....

    Biete den Brief zum kauf oder tausch an da ich nur noch DDR sammle.

    Gruß

    Henrik

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Einmal editiert, zuletzt von hd82hd (28. März 2014 um 16:10)

  • jmh67
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    • 28. März 2014 um 16:13
    • #5
    Zitat

    Original von hd82hd
    ... Mehr kann ich nicht dazu sagen....

    Über der Anschrift steht "Hiebei ein Paket in Papier gewickelt ...", offenbar eine Art Paketbegleitbrief an den Herrn Böhmer in Anklam. Was mag der im Brief erwähnte "Kugelgießer" gewesen sein? Wohl gar eine Gießform?

    Jedenfalls erscheinen die 10 1/2 Groschen recht viel für einen einfachen Brief und deckten wohl auch den Pakettransport mit ab, oder was sagen die Altdeutschland-SPezialisten dazu?

    Jan-Martin

  • hd82hd
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    • 28. März 2014 um 16:18
    • #6

    ...ich hab keine Ahnung von Altdeutschland...

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • kartenhai
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    • 28. März 2014 um 16:30
    • #7

    @ hd82hd:

    Wenn dieser Hannover-Brief echt ist, dürfte er einen ziemlich hohen Wert darstellen. Es müßten die Michel-Nrn. 17 y (weißer Gummi) und 18 sein, die schon gestempelt einen hohen Wert darstellen, dann erst als Mischfrankatur auf Brief echt gelaufen!

    Vielleicht kann mal jemand mit einem Briefekatalog den aktuellen Wert nachsehen?

    PS.: Lt. stampsx handelt es sich bei den Marken und den Stempeln um Fälschungen!

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (29. März 2014 um 08:11)

  • alois
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    • 28. März 2014 um 16:35
    • #8

    Hallo caputo,
    so sehe ich es auch.
    In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende wünscht
    Alois

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • hd82hd
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    • 28. März 2014 um 16:36
    • #9

    würde mich sehr interessieren...

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • kartenhai
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    • 28. März 2014 um 16:54
    • #10

    Hier ist eine Abbildung vom Kugelgießen. Ob ein Kugelgießer jetzt die Form für die Kugeln war oder das Werkzeug, mit dem man das flüssige Blei hineingoß, weiß ich auch nicht.


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (28. März 2014 um 17:04)

  • kartenhai
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    • 28. März 2014 um 17:38
    • #11

    Zu der grünen 10-Groschen-Marke von Hannover steht in meinem uralten Spezial-Katalog noch folgendes:

    Nr. 18 fast nur auf Auslandsbriefen bekannt, jedoch auch als Inlandfrankatur (2 Briefe) und im Postvereinsgebiet (5 Briefe) vorkommend. Als Einzelfrankatur wird ein Brief sehr hoch gehandelt, als Mischfrankatur ?

    Es handelt sich sogar um ein Unterrandstück. Die Stockflecken scheinen sich nicht an den beiden Marken vergriffen zu haben, sondern nur an dem Briefumschlag.

    PS.: lt. stampsx handelt es sich bei den Marken und den Stempeln um Fälschungen!!

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (29. März 2014 um 08:12)

  • stampsx
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    • 28. März 2014 um 17:48
    • #12

    Hallo liebe Leute,

    das gute Stück ist ein ziemlich schlechtes Machwerk. Die "Marken" sind zwei primitive Ganzfälschungen, die Stempel sind falsch. Der Brief war markenlos. Es gibt keine Frankatur in der Höhe.

    Das Stück ist auch nicht unbekannt, bzw. es gibt davon noch mehr Exemplare, jeweils aus billigen Altbriefen fabriziert.

    Achtet nur auf die Buchstaben im "Stempel" oder die Außenlinien der "Marken". Echte Marken sehen so aus.

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    P.S. Der Brief ging wohl von Hilgendorf (Mecklenburg) nach Anklam (Preußen). Warum hat der Fälscher nicht noch eine Bayern 1 dazu geklebt? Die hätte auch nicht gepasst. :)

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (28. März 2014 um 17:55)

  • kartenhai
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    • 28. März 2014 um 17:59
    • #13

    @ stampsx:

    Danke für die Aufklärung. Als Laie bei Altdeutschland übersieht man so manches bei so einem Stück. Wie werden eigentlich die Stockflecken in so eine Fälschung hineingezaubert? Irgendwie glaubt man dabei an ein echtes, über 100 Jahre altes Kuvert.

    Gruß kartenhai

  • stampsx
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    • 28. März 2014 um 18:18
    • #14

    Hallo,

    es ist doch ein echter Altbrief, der mehr als 100 Jahre alt ist. Die "Marken" sind blütenfrisch. Vielleicht kann uns der Besitzer ja noch einen besseren Scan von jeweils nur den Marken machen. Die könnten mit einem Tintenstrahldrucker hergestellt sein.

    Zur 10 Gr. kann man noch anmerken, dass an dem breiteren Seitenrand eine Linie der Nachbarmarke sichtbar sein müsste. Zudem ist der breite Rand unten, breiter, als die Schalterbogen unten waren. Zudem zeigt der "Stempel" mitklischierte Beulen. Siehe am Rücken des "R". Bei echten Abschlägen entsteht so etwas aus Zufall und nur bei einem Abschlag.

    Machwerke in der Art, gab es vor ein paar Jahren regelmäßig, heute seltener. Dieser "Brief" oder ein ähnliches Stück, war jedoch noch vor Kurzem bei Ebay, korrekt als "Reproduktion" angeboten. Solche Stücke mutieren oft rasch zu "könnte doch echt sein".

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

  • uposta
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    • 28. März 2014 um 18:38
    • #15

    Hallo,

    zu der Annahme "Hilgendorf (Mecklenburg)": "P.S. Der Brief ging wohl von Hilgendorf (Mecklenburg) nach Anklam (Preußen). Warum hat der Fälscher nicht noch eine Bayern 1 dazu geklebt? Die hätte auch nicht gepasst. smile", gibt der Text keinen Anlass, da "Hilgendorf" ein geläufiger Familienname war (und noch ist) und die Unterschrift des Absenders sein dürfte.

    uposta

  • uposta
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    • 28. März 2014 um 19:49
    • #16

    Hallo,

    auch die Aussage, dass es sich bei diesem Brief (siehe Beitrag Kartenhai: "PS.: lt. stampsx handelt es sich bei diesem Brief um eine Ganzfälschung!") um eine Ganzfälschung handelt, ist durch Ansicht dieser einfachen Scans nicht zu halten.

    Die Scans lassen lediglich die Aussage zu, dass es sich möglicherweise um eine Verfälschung eines markenlosen (Paketbegleit)Briefes handeln könnte. Mehr geht zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

    uposta

  • ADRI
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    • 28. März 2014 um 20:36
    • #17

    Guten Abend,
    hab eure Diskussion kurz verfolgt...
    Hier zum Entgrenzung - Hannover Stempel Abschlag.
    LG A

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    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • uposta
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    • 28. März 2014 um 20:46
    • #18

    Hallo,

    hier ein Auschnitt des einen eingestellten Scans. Die Markierung zeigt, zumindest im rot markierten Ausschnitt, keinen signifikanten Unterschied bezüglich Alterung Briefpapier/Markenpapier.

    Für das Durchschnittsauge bietet dieser Scan (für diese Marke) keinen Anhalt für unterschiedliche Alterung.

    Zum Glück sind auch nicht alle losen Hannover-10-Groschen-Marken so unfrisch, wie die, hier bespielsweise, gezeigte.

    uposta

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  • uposta
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    • 28. März 2014 um 21:23
    • #19

    Hallo ADRI,

    um welche Michel-Nummer handelt es sich bei der Hannover-Marke?

    uposta

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  • ADRI
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    • 28. März 2014 um 21:35
    • #20

    Hallo uposta,
    Mi. Nr. 14.
    LG A

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