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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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guten Morgen

  • Steff1983
  • 24. Februar 2014 um 06:58
  • Steff1983
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    1. April 1983 (43)
    • 24. Februar 2014 um 06:58
    • #1

    guten Morgen liebe Sorgen :) ...... nene so darf das nicht anfangen. Ich hab mir was überlegt was jedem hier den Tag versüßen wird :)
    Wie wär es wenn jeder einmal in der Woche hier in diesem thread eine seiner geliebten Briefmarken vorstellt und etwas kurzes dazu schreibt ?

    Dann möcht ich mal den Anfang machen, hier sieht man eine meiner ersten Postkarten die ich als Kind mit 11 JAhren auf der Briefmarkenmesse in Sindelfingen damals von meinen Eltern bekommen habe. Frankiert ist sie mit 5 PF Germania. Auf der Rückseite der Postkarte sieht man die Stadt Köln mit der Frankenwerft und Martinskirche.


    Edit: Das mit der 8. weis ich leider nicht genau was das ist.

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    4 Mal editiert, zuletzt von Steff1983 (24. Februar 2014 um 08:25)

  • mx5schmidt
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    • 24. Februar 2014 um 07:45
    • #2

    Hallo Steff1983,

    Dieser Thread ist eine sehr gute Idee und vielversprechend. Ich werde hier heute noch meinen Wochenbeitrag leisten.

    Ist die "8." auf Deiner Postkarte ein Briefträgerstempel aus München?

    Und die Anschrift an eine "Rentierswitwe" finde ich klasse!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • abrixas
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    22. Februar 1949 (77)
    • 24. Februar 2014 um 09:42
    • #3

    Und, dass auch noch etwas Vielfalt dazu kommt, steuere ich eine Postkarte, genauer gesagt, eine "Offizielle Festpostkarte" bei. Damals (1910) wurde offensichtlich noch Geld in Kirchenkreisen sinnvoller und zur Freude von Briefmarkensammlern ausgegeben, als es heutzutage mit vollen Händen in einer Bischofsresidenz zu verschwenden. Und der Dank des Herrn Franz Mühlberger an den kgl. Posthalter Franz Grandl lässt erkennen, dass die damaligen Kartenschreiber noch gepflegte Umgangsformen hatten. Das kann sich voll und ganz mit der hier anempfohlenen "Forums-Nettiquette messen. Auch die graphische Gestaltung der Vorderseite ist künstlerisch gelungen.

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    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

  • olli0816
    aktives Mitglied
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    19. September 1966 (59)
    • 24. Februar 2014 um 10:25
    • #4

    Ich habe eine alte Postkarte von Peissenberg beigefügt, die ich kürzlich für 1 EURO bei ebay gekauft habe. Die Karte erinnert mich daran, dass der Frühling kommt und es wieder viele Berge zu besteigen gibt. Die Rückseite ist leider nicht so schön, da die Marke abgefallen und das geschriebene etwas verschmiert ist. Trotzdem gefällt mir die Karte sehr gut, da es ein Stück heiler Welt zeigt und wie die Welt Bayern sieht: katholisch und voller Klöster und Berge. Fehlen nur noch die Lederhosen und die Dirndln....

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  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 24. Februar 2014 um 12:08
    • #5

    Diese nach Freiburg im Breisgau adressierte Postkarte wurde am 19.07.1917 in Pontresina in der Schweiz aufgegeben.

    Sie durchlief in Freiburg im Breisgau die Überwachungsstelle des XIV. Armeekorps, wo ein Doppelkreisstempel als Prüfstempel abgeschlagen wurde.

    Adressiert wurde diese Postkarte an die "Gräfin A. Jenison" in der Erwinstrasse 7 in Freiburg. Diese Dame hieß mit vollem Namen Anna Frances Jenison Walworth und blieb an der angegebenen Adresse wohnhaft bis zu ihrem Tode am 16.08.1929.

    Diese Postkarte habe ich am 17.02.2014 hier erwerben können:


    Was ist das Besondere an diesem Beleg?

    Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach: Die Postkarte zeigt auf der Anschriftseite einen breiten Pinselstrich, der diagonal von links oben nach rechts unten verläuft.

    Bei diesem Pinselstrich handelt es sich um eine frühe chemische Zensur!

    Man hat in der Überwachungsstelle des XIV. Armeekorps bereits im Ersten Weltkrieg in Stichproben Postsendungen durch solche chemische Zensur daraufhin untersucht, ob mit unsichtbarer Tinte geschriebene Botschaften darauf verborgen sind. Diese Zensurmaßnahme ist auf diesem Beleg durch die Alterung des Papiers sowie der verwendeten Chemikalie heute sicherlich deutlich besser zu erkennen als damals direkt nach erfolgter Zensurmaßnahme, als die Frau Gräfin diesen Beleg in Empfang nahm.

    Solche chemischen Zensuren findet man aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs von den verschiedenen Auslandsbriefprüfstellen relativ häufig. Belege aus dem Ersten Weltkrieg sind hingegen sehr selten und ich habe für dieses Stück nur einige % des tatsächlichen heutigen Marktwertes bezahlen müssen.

    Kennt man diese Art der chemischen Zensurmaßnahmen, dann erkennt man diese auf der Abbildung im obengenannten Angebot!

    Liebe Grüße
    Rüdiger

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  • Briefmarkentor
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    • 24. Februar 2014 um 14:20
    • #6

    Hallo Sammlerfreunde,

    da beteilige ich mich doch gerne mit einem Brief aus meiner Heimatsammlung.

    Es handelt sich um einen Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 18. März 1946 aus der Stadt Torgelow in Pommern nach Burg.
    Dieser Brief wurde portogerecht mit 84 Rpf in Mischfrankatur mit folgende Postwertzeichen der OPD Schwerin freigemacht:

    - 1 x Mi.-Nr. 11 zu 8 Rpf - am rechten Markenrand zweimal gezähnt
    - 2 x Mi.-Nr. 19 zu 12 Rpf
    - 2 x Mi.-Nr. 33 zu 6 Rpf - als in der Mitte ungezähntes Paar
    - 1 x Mi.-Nr. 40 zu 40 Rpf - linker Rand ungezähnt

    Als Krönung wurde dann noch ein Einschreibezettel der Feldpost verwendet, welcher mit der Ortsbezeichnung "Torgelow (Pom)" in violetter Farbe abgeschlagen wurde.

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (24. Februar 2014 um 14:21)

  • trainfan
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    • 24. Februar 2014 um 15:06
    • #7

    Hey
    Gehn auch Marken?

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 24. Februar 2014 um 15:47
    • #8
    Zitat

    Original von Steff1983
    Wie wär es wenn jeder einmal in der Woche hier in diesem thread eine seiner geliebten Briefmarken vorstellt und etwas kurzes dazu schreibt ?

    Hey trainfan,

    auch Marken gehn!!!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • wolleauslauf
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 17:30
    • #9

    Hallo Forumsfreunde,

    auch ich finde die Idee dieses threads nicht schlecht, so kann man small talk mit schönen Stücken und hoffentlich auch Wissen verbinden :D :P

    mein gezeigtes Stück ist das Heiligtum meiner FAMILIENSAMMLUNG, denn es ist die erste schriftliche Liebeserklärung in meiner Familie mütterlicherseits.

    Außerdem noch ein philatelistisches Schmankerl, denn es ist mit einem Postkarten/Ganzsachenausschnitt frankiert worden :D

    Hier schreibt ein junger Mann an seine "Angebetete" Frl. Camilla Kronemann
    dass er ihr gut sei ;)
    So sagte man früher und nicht: Hey Baby haste Lust auf einen one night stand, oder Quickie ?
    Da wollte man zwar das Gleiche, hat es aber wesentlich höflicher ausgedrückt. :D :P
    In diesem Falle hat es sogar sehr gut funktioniert, denn der Absender war mein Opa und die Empfängerin meine Oma.
    Beim absenden dieser Liebesbotschaft waren sowohl meine Mutter, als auch ich noch Zukunftsmusik.

    Wieder ein Zeitbeleg zurück in die Vergangenheit, ein Stück deutsche Geschichte, auf den ich sehr stolz bin !!

    Obwohl mein Opa beide Weltkriege überstanden hatte, endete er im Irrenhaus, denn er hat bis an sein Lebensende die Grausamkeiten die er gesehen hat niemals überwunden und auch niemals darüber gesprochen :(

    Sammlergrüße von Wolle

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  • ADRI
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    • 24. Februar 2014 um 23:33
    • #10

    Hallo Steff1983,
    ich hoffe weil es um versüßen geht, muss es nicht nur Briefmarke sein..?

    Mein Liebling Papierwasserzeichen. Entdeckt auf einem Papier wo qualitativ nicht so was schönes vermuten hätte...
    LG A :)

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    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • Claude D.
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    20. Februar 1963 (63)
    • 25. Februar 2014 um 08:54
    • #11

    Das hier war lange Zeit eine meiner Lieblings-Briefmarken: die Postmeister-Ausgabe New York von 1845 - meiner Meinung nach ein Meisterwerk der frühen Briefmarken-Kunst.

    Mit einem Kongressbeschluss vom 3. März 1845 wurden die amerikanischen Posttaxen, welche sich bisher nach Entfernungszonen und Anzahl der Blätter im Brief richteten, standardisiert: ab 1. Juli 1845 kostete ein normaler Brief bis zu einer Entfernung von 300 Meilen einheitlich 5 Cents, über 300 Meilen 10 Cents.

    Der Beschluss sah zwar noch keine Ausgabe von Briefmarken vor (die kamen erst 2 Jahre später), doch einzelne Postmeister wurden von sich aus aktiv und gaben lokale Briefmarken zur Vorauszahlung von Briefen aus. Die erste dieser sog. "Postmaster's provisional issues" erschien am 14. Juli 1845 in New York, zwei Wochen nach Inkrafttreten der neuen Raten.

    Gedruckt wurde die Ausgabe von "Rawdon, Wright and Hatch", einer auf Banknotendruck spezialisierten Firma in New York (die Firma druckte zwei Jahre später unter dem neuen Namen "Rawdon, Wright, Hatch and Edson" auch die ersten offiziellen US-Briefmarken). Insgesamt wurden etwa 144 000 Stück davon gedruckt.

    Ich wünsche allen einen schönen Tag
    Claude D.

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    Einmal editiert, zuletzt von Claude D. (25. Februar 2014 um 08:56)

  • Saguarojo
    Gast
    • 25. Februar 2014 um 10:12
    • #12

    Ich lese das jetzt erst, weil ich einige Tage abwesend war.
    Schönes Thema, darum will ich auch gleich was zeigen.
    Ein Stück aus meinem neusten Sammelgebiet: Briefe aus Duderstadt.

    Faltbrief vom 21.5.1832 von Duderstadt über Marburg nach Dillenburg.
    Einzeiliger Langstempel DUDERSTADT und Einkreis-Datumsstempel 21 MAY.
    Dieser Brief ist ein Portobrief (Gebühr bezahlt der Empfänger). die Taxierung setzt sich aus den hannoverschen und den taxisschen Gebühren zusammen, weil Dillenburg, Herzogtum Nassau damals im taxisschen Posthoheitsgebiet lag. Die Vermerke mit Rötelstift sagen folgendes aus: Im hannoverschen Gebiet (Duderstadt) 2 1/4 Gutegroschen (unter dem Querstrich notiert, Taxis 1 1/4 Groschen (über dem Querstrich rechts). Die 2 1/4 Gutegroschen entsprechen 2 3/4 Groschen, so dass insgesamt 4 Groschen anfielen, die in 14 Kreuzer reduziert wurden (oben links notiert). Der senkrechte Strich in braunrot rechts neben der 14 zeigt einen Bestellgeldkreuzer an (dem Empfänger wurde der Brief zugestellt, er musste ihn nicht wie üblich von der Poststelle abholen). Der Empfänger hatte somit 15 Kreuzer zu entrichten.

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  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 25. Februar 2014 um 17:13
    • #13

    Hallo ADRI,

    die Aufnahme ist so gut, dass man damit auch archivisch anfragen kann/könnte. Hast Du schon Archive abgefragt? Da auch noch ausreichend Text vorhanden zu sein scheint, wäre das sicher auch noch zeitlich bestimmbar?

    uposta

  • ADRI
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    • 25. Februar 2014 um 21:53
    • #14

    Hallo uposta,
    zum erfahren das ein Papier nicht nur Papier ist, verdanke ich diese Forum und dir. Zur diese wunderschöne Kunst ist bei mir eine „Motiv“ Sammlung entstanden. Deine Frage kurz zum beantworten – ja. Ich verbringe öfter Zeit in Archiv, wo ich unten anderen auch zur diese Thema lerne. Und nein – genau mit diese Papierwasserzeichen hab ich mich noch nicht auseinander gesetzt. Datierung zur diese Dokument hab ich. Aber ein Papierwasserzeichen Bestimmung muss nicht unbedingt zur genaue Datierung von ein Brief führen.
    LG A.

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 25. Februar 2014 um 22:08
    • #15

    Hallo ADRI,

    ein angegebenes Verwendungsdatum und ein etwaiger Verwendungsort könnte deinen Beitrag, mit der wirklich tadellosen Wiedergabe des erfassten Wasserzeichens, sehr viel interessanter machen.

    Diese Angaben (Verwendungsdatum, Verwendungsort) machen auch Archivmitarbeitern die Suche einfacher. Was sich dann auch auf einen wahrscheinlichen Gebührensatz auswirkt. ;)

    Was stellt deiner Meinung nach dieses WZ dar?

    Dieser Thread konnte abwechslungsreicher gar nicht beginnen.

    uposta

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    • 25. Februar 2014 um 22:34
    • #16

    Hallo,
    ich schlag vor falls Mitglieder dieses Forum Interesse haben, ein neues Thread aufmachen zur diesen schönen Nebengebiet – Beispielweise unten Motiv Sammlungen. Dieses ist zum zeigen was einem Freude bereitet bei sammeln.
    Du hast noch nichts gezeigt... ;)
    LG A.

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 25. Februar 2014 um 22:40
    • #17

    Hallo ADRI,

    die im Eingangsbeitrag erwähnte "Wochenfrist" ist ja noch längst nicht vorrüber.

    uposta

  • Saguarojo
    Gast
    • 26. Februar 2014 um 07:59
    • #18
    Zitat

    ich schlag vor falls Mitglieder dieses Forum Interesse haben, ein neues Thread aufmachen zur diesen schönen Nebengebiet – Beispielweise unten Motiv Sammlungen. Dieses ist zum zeigen was einem Freude bereitet bei sammeln.

    Die Idee ist gut.

  • -Pulsar-
    neues Mitglied
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    • 26. Februar 2014 um 18:33
    • #19

    Hallo Adri, frag mal im Forum von nach. Da wird dir bestimmt geholfen. Einen Brief mit Wz hab ich auch da:

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  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    Weiblich
    • 26. Februar 2014 um 20:00
    • #20

    Danke für die Antworten, und danke für das Link. Werde mir bestimmt ansehen.
    A. :)

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Einmal editiert, zuletzt von ADRI (26. Februar 2014 um 22:07)

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