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Poste Rep. San Marino

  • GISOAX
  • 10. Januar 2014 um 15:49
  • GISOAX
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    3. Januar 1973 (53)
    • 10. Januar 2014 um 15:49
    • #1

    Hallo zusammen

    Habe in einem alten Album diese 2 Briefmarken gefunden
    die rechte Marke mit Aufdruck konnte ich Identifizieren
    sie stammt vom August 1943
    trägt den Überdruck 28 LVGLIO 1943 1642 F.R.
    Postfrisch und hat einen geschätzten Wert von ca. 1€
    leider konnte ich keine Wertfeststellung der Marke ohne Aufdruck machen da ich sie in keinem Katalog ohne Aufdruck finden.
    oder wurde hier nur der Aufdruck vergessen ?

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      • 296
  • uli
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    • 10. Januar 2014 um 16:04
    • #2

    In colnect.com findet sich zu der Marke die Mi-Nr. 271I und der Hinweis "nicht verausgabt".
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • kartenhai
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    • 10. Januar 2014 um 17:15
    • #3

    Der Michel schreibt in einer Fußnote dazu:

    Der Restbestand von 10.000 Sätzen Nr. 271-283 ohne Aufdruck (= 271I-283I) wurde nicht am Schalter, sondern 1946 durch die Postverwaltung zu Sammelzwecken verkauft. Dann kommt ein Satzpreis.

    Vielleicht hat jemand diesen aktuellen Satzpreis zur Wertermittlung, den man dann nur noch durch 13 teilen muß.

    Gruß kartenhai

  • axbuhr
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    • 10. Januar 2014 um 18:24
    • #4

    Guten Abend,

    Aktueller Satzpreis ist 120,- €, aber einfach durch 13 teilen darf man den natürlich nicht...

    axbuhr

  • kartenhai
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    • 10. Januar 2014 um 19:11
    • #5

    Nach den Gesetzen der Logik müßte man das schon, weil alle Werte dieses Satzes die gleiche Auflagenhöhe haben. :)

    Toll wären natürlich Marken der Luftpostwerte zu dieser Serie, die sind sehr teuer heute und hatten auch nur eine Auflage von 1.000 Sätzen!

    Gruß kartenhai

  • axbuhr
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    17. Februar 1967 (59)
    • 10. Januar 2014 um 20:17
    • #6
    Zitat

    [i]Nach den Gesetzen der Logik müßte man das schon, weil alle Werte dieses Satzes die gleiche Auflagenhöhe haben. :)


    In die Bewertung fließt aber nicht nur die Auflagenhöhe, sondern auch der Nominalwert ein. ;)

  • kartenhai
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    • 10. Januar 2014 um 21:34
    • #7

    Bei einem normalen Satz, wo die niedrigste Nominale die höchste Auflage hat und die höchste Nominale die niedrigste Auflage, ist das verständlich. Aber wenn alle Marken die selbe Auflage haben, ist für mich das unlogisch, warum die höchste Nominale mehr wert sein soll als die anderen.

    Auch für den Michel war das viel zu kompliziert, deshalb hat er nur einen Preis für den ganzen Satz gemacht. :)

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (10. Januar 2014 um 21:35)

  • axbuhr
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    • 11. Januar 2014 um 09:19
    • #8

    Lieber Kartenhai,

    dann schaue dir doch mal bitte die Bewertungen des Satzes mit Aufdruck an, z.B. die Nrn. 281 & 282.

    Die Nr. 281 (5 Lire) hat eine Auflage von 49.200, die Nr. 282 (10 Lire) von 57.200. Nach Deiner Logik müsste die Nr. 281 wegen der geringeren Auflage etwas teurer sein. Tatsächlich ist die Nr. 282 jedoch sowohl in postfrisch als auch in gestempelt 50% teurer (** 3,00 € vs. 2,00 € bzw. o 1,50 € vs. 1,00 €). Den gleichen Effekt sieht man z.B. beim Vergleich der Nrn. 279 & 280. Wie erklärst Du das, wenn nicht durch den höheren Nominalwert? ;)

    axbuhr

    P.S.: Das der Michel nur einen Satzpreis verzeichnet hat, liegt vermutlich daran, dass nur ganze Sätze abgegeben wurden.

  • kartenhai
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    • 11. Januar 2014 um 09:30
    • #9

    Das ist wohl Michel-Logik, die verstehe ich mitunter auch nicht ganz. :)

    In meinem Alt-Katalog waren diese beiden Werte noch mit gleichem Preis notiert, das hat sich wohl inzwischen geändert.

    Gruß kartenhai

  • Wolffi 27. Dezember 2024 um 07:40

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach San Marino verschoben.

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