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Briefe und Ganzsachen

    • Wertermittlung
  • Tacitus
  • 12. November 2013 um 11:39
  • Erledigt
  • Tacitus
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    5. Juni 1984 (41)
    • 12. November 2013 um 11:39
    • #1

    Ich habe einige Postkarten und Briefe gekauft. Eigentlich geht es mir um die Briefinhalte, jedoch handelt es sich hier scheinbar um einen kleinen Sammlernachlass. Ich gehe mal davon aus, dass nicht Besonderes dabei ist, wollte aber einige Stücke zumindest mal Euch zeigen. Ggf. könnt Ihr etwas dazu sagen, falls etwas Besonderes dabei ist.
    Teilweise ist Stadtpost dabei. Mit den Germania-Marken und den "10 Cent" bzw. "15 Cent" Stempeln kann ich wenig anfangen. Nach einer Recherche glaube ich dass das mit Kolonien/China zu tun hat, ein Absender ist aber nicht drauf zu finden.

    Ich hoffe das Foto passt einigermaßen. Ansonsten kann ich gerne noch etwas nachreichen.

    Bilder

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  • Kontrollratjunkie
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    • 12. November 2013 um 12:03
    • #2
    Zitat

    Original von Tacitus
    Mit den Germania-Marken und den "10 Cent" bzw. "15 Cent" Stempeln kann ich wenig anfangen. Nach einer Recherche glaube ich dass das mit Kolonien/China zu tun hat, ein Absender ist aber nicht drauf zu finden.

    Das sind Marken der Deutschen Besetzungsausgabe für das Etappengebiet West im 1. Weltkrieg. Die Marken sind ungestempelt und aufgeklebt, der Wert ist marginal.

    Gruß
    KJ

  • Tacitus
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    5. Juni 1984 (41)
    • 12. November 2013 um 12:27
    • #3

    Vielen Dank für die Info. Ggf. weiss jemand nochwas zum Rest. Ansonsten wird da woh nichts Besonderes dabei sein.

    Die alte Marke Links unten ist scheinbar ne Thurn und Taxis-Marke - 15 Kreuzer. Der Brief ist von 1859. Dürfte aber auch höchstens 5 bis 20 EUR wert sein was ich so bei vergleichbaren Belegen gesehen habe.

  • Online
    kartenhai
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    • 12. November 2013 um 12:48
    • #4

    Hallo Tacitus,

    die 15-Kreuzer-Marke von Thurn & Taxis müßte die Michel-Nr. 24 von 1859 sein. Die Marke alleine kostet gestempelt über 100 x mehr als eine ungestempelte mit Falz, die nur wenig wert ist.

    Was mich etwas stört bei dem Brief ist, die 15 Kreuzer wurde am 2.10.1859 verausgabt, der Stempel auf Deinem Brief ist aber vom 12.4.1859, wenn ich mich nicht irre. Auch die Erhaltung oben (beschnitten?) ist auf der Abbildung schlecht zu sehen, da zu dunkel und ungenau.

    Eine einwandfreie Marke auf Brief dürfte, wenn denn auch echt und geprüft, einen hohen Wert haben, wenn auch das Datum stimmen würde. Kannst Du diesen Brief noch einmal alleine und klarer zeigen? Hat jemand einen Briefe-Katalog mit aktuellem Preis dazu?

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (12. November 2013 um 12:49)

  • Tacitus
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    • 12. November 2013 um 12:58
    • #5

    Ich hoffe mit den beiden Bildern kann man mehr anfangen.

    Lg und vielen Dank!

    Bilder

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    kartenhai
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    • 12. November 2013 um 12:58
    • #6

    Hallo Tacitus,

    kannst Du auch noch den Brief mit der Privatpost-Marke alleine und größer zeigen? Die Marke scheint beschädigt zu sein, ist oben ein Teil des Briefes abgerissen oder ist das eine Schwärzung?

    Ein echt gelaufener Brief mit dieser Marke in gutem Zustand würde 30,- EUR (Zähnung: 14 1/2) oder 50,- EUR (Zähnung: 11 1/2) Katalogwert haben (Michel Privatpostmarken-Spezial 2005/2006).

    Gruß kartenhai

  • Tacitus
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    • 12. November 2013 um 13:02
    • #7

    Gerne. Ich hoffe Du meinst die hier? Leider hängt die Briefmarke an einem Briefstück das schon fast komplett abgerissen ist.

    Bilder

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    kartenhai
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    • 12. November 2013 um 13:10
    • #8

    Hallo Tacitus,

    der Brief sieht echt aus, die Marke ist aber an zwei Ecken links beschädigt, und die Differenz zwischen den beiden Datums-Angaben stört mich noch dabei. Daß die Marke ungebraucht billig zu haben ist, und der Wert durch einen Stempel erheblich zunimmt, läßt auch noch zweifeln. Da mein Ausgabedatum aus einem alten Katalog stammt, kann noch jemand nachsehen, ob es in einem aktuellen Katalog auch noch dasselbe ist (2.10.1859)?

    Aber warten wir noch einen Thurn & Taxis-Spezialisten ab und einen aktuellen Briefe-Preis, ob sich eine Prüfung überhaupt lohnt.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (12. November 2013 um 13:31)

  • Online
    kartenhai
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    • 12. November 2013 um 13:12
    • #9

    Hallo Tacitus,

    da die Marke unten links keine Ecke mehr hat, ist sie leider wertlos. Schade.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (12. November 2013 um 13:31)

  • Tacitus
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    • 12. November 2013 um 13:19
    • #10

    Vielen Dank für die Hinweise.

    Auf dem 1859er Brief ist der Rest einer Handschrift zu sehen, ebenfalls mit dem Datum 12. April 1859. Also ist dann "nur noch" die Frage offen, ob die Briefmarke nachträglich aufgeklebt wurde.

    Wenn man genau hin schaut ist zu erkennen, dass rechts neben der Marke ein Bleistifttext heraus radiert wurde - leider kann ich davon nichts entziffern.

  • Online
    kartenhai
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    • 12. November 2013 um 13:30
    • #11

    Hallo Tacitus,

    wenn die Marke,die erst im Oktober 1859 erschien, nachträglich aufgeklebt wurde, ist wohl auch der Stempel falsch, und der Brief wurde manipuliert. Auch handelt es sich bei der 15-Kreuzer-Marke um die zweithöchste Nominale des Satzes von 1859, und ein Brief innerhalb Deutschlands hat sicher nicht so viel gekostet, aber in den Gebühren damals kenne ich mich überhaupt nicht aus.

    Gruß kartenhai

  • Tacitus
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    • 12. November 2013 um 13:36
    • #12

    Alles klar und vielen Dank. Dann bin ich gespannt ob sich noch ein Experte hier meldet.

    Beim Rest schätze ich, ist nichts Besonderes mehr dabei. Um einen Beleg möchte ich meine Werteinschätzungs-Anfrage noch ergänzen, ggf. weiss hierzu jemand etwas.

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    Einmal editiert, zuletzt von Tacitus (12. November 2013 um 13:36)

  • Kontrollratjunkie
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    • 12. November 2013 um 14:42
    • #13
    Zitat

    Original von Tacitus
    Um einen Beleg möchte ich meine Werteinschätzungs-Anfrage noch ergänzen, ggf. weiss hierzu jemand etwas.

    Der Beleg ist schon besser, m.E. echter Schleuderflugbeleg aus 1935. Die Erhaltung ist nicht optimal, zappeliger Bestätigungsstempel und kleiner Stockfleck rechts unter dem Luftpostzettel. Trotzdem sehe ich den bei 10 - 15 EUR netto.

    Habe zwar keine Ahnung von T & T, aber die Marke ist eine Gurke. Der Taxisschnitt ist nicht das Problem, sondern der Riß im unteren Bereich. Oder ist die Marke gar nur noch in zwei Einzelteilen auf bem Brief vorhanden ?

    Gruß
    KJ

  • Tacitus
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    • 12. November 2013 um 14:50
    • #14

    Vielen Dank für die Rückmeldung. Die T&T Marke kann ich schwer einschätzen. Sie scheint noch zusammen zu sein. Ggf. wurde sie mal geknickt? Ich bin da leider absoluter Laie.

  • uposta
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    • 12. November 2013 um 17:21
    • #15

    Hallo Tacitus,

    beim Vergrößern des 134er-Stempelabschlages würde ich meinen, dass die "Stempel"farbe auf der Marke von der auf dem Briefpapier abweicht. Die Stempelteile auf dem Briefpapier halte ich für "gezeichnet". Die Marke wurde mMn später nachträglich aufgeklebt.

    upost

  • Tacitus
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    • 12. November 2013 um 18:29
    • #16

    Ich habe gerade etwas entdeckt. Eine Ecke ist nicht ganz festgeklebt und man kann dahinter schauen. Der Stempel der auf dem Papier ist geht hinter der Marke weiter.
    Ist meine Vermutung dann korrekt, dass jemnad eine bereits abgelöste Marke mit dieser Marke ersetzt hat oder eine niedrigen Wert abgelöst hat und den hohen aufklebte?

    Jedoch geht die Stempelführung meiner Meinung nach genau wie auf der Briefmarke auf dem Brief weiter. Eine Briefmarke zu finden die genau diese Stempelführung (bzw. genau die selbe Stelle den Stempel hat wie die Marke die vorher auf dem Brief war) ist doch kaum möglich?

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  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    • 12. November 2013 um 18:35
    • #17

    Auf der Briefmarkenecke die scihtbar wird ist hinten mit Bleistift eine "24" geschrieben. Ggf. sagt Euch die Nummer etwas.

    Wenn es nachträglich drauf geklebt sein sollte. Wie mit dem Beleg umgehen? Die Marke (lose, also wieder abgelöst) dürfte aufgrund der Mängel dann eher was für die Mülltonne sein? Bzw. sich ggf noch als Platzhalter in Briefmarkenalben eignen. Der Stempel auf der Marke selbst scheint ja authentisch zu sein...?

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 12. November 2013 um 19:35
    • #18

    Hallo Tacitus,

    beim Stempel würde ich zum Typ 4 tendieren, mMn sollte der echt sein. Aber das macht den Zustand der Marke nicht besser.

    uposta

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    5. Juni 1984 (41)
    • 12. November 2013 um 19:37
    • #19

    Der Stempel hinter der Marke beweist aber dass die Briefmarke auf dem Brief sicher eine Fälschung ist...?

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 12. November 2013 um 19:49
    • #20

    Hallo Tacitus,

    da würde ich eher meinen, dass der Brief "verfälscht" wurde.

    uposta

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