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DDR Dienstmarke 20 Pfennig, Wert?

    • Wertermittlung
  • peterhans
  • 18. Mai 2013 um 13:37
  • Erledigt
  • peterhans
    neues Mitglied
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    7
    • 18. Mai 2013 um 13:37
    • #1

    Guten Tag,
    ich habe auf dem Dachboden ein Briefmarken Sammelalbum gefunden.
    Darin sind ca. 100 Briefmarken enthalten. Eine davon ist diese DDR Dienstmarke 20 Pfennig.
    Ich bin kein Briefmarkensammler und kenne mich damit auch nicht aus. Ich habe ein wenig in Google recherchiert und habe gelesen, dass diese Briefmarke bis zu 700€ Wert sein kann.
    Was sagt ihr dazu?

    * Katalognummer (u.a. Michel Nr.): Kann ich leider nicht sagen.
    * Zustand, Farbe und besondere Merkmale: keine Knicke, nicht verschmutzt, kein Stempel, Zacken am Rand sind alle dran; Farbe: dunkelgrün (oliv) oder gräulich; Zirkelbogen nach rechts; Zirkel offen; kein Wasserzeichen erkennbar

    Weiß jemand den ungefähren Wert der Briefmarke?

    1 Foto im Anhang

    Bilder

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  • Stamps
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    • 18. Mai 2013 um 14:31
    • #2

    Hallo!

    Wie es aussieht ist die Briefmarke aber mit Falz, kann das sein?

    Falz ist wenn es rückseitig mit einer Art Klebestreifen fixiert ist.

    Wenn tatsächlich kein Wasserzeichen erkennbar ist, müsste es Die Nummer 22 sein.
    Hier ist jetzt der Falz maßgebend am Preis.

    Ich meine aber Fasern zu sehen, welches für die Nummer 32 sprechen würde, wenn es Posthorn als WZ hat.

    Sollte sich das als richtig herausstellen mit dem Papier, hat man noch die Option
    Kreuzblüten als WZ, wäre dann die Nummer 37A.

    Weiterhin als Option die Zähnung 14, dann wäre es die 37B.

    Ich bin für DDR auch nicht der Profi, man sieht aber das hier noch etwas Arbeit wartet.

    Ich hoffe das hilft mal für den Anfang. ;) :) ;)

  • peterhans
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    7
    • 18. Mai 2013 um 16:55
    • #3

    Hallo,
    vielen Dank schonmal für die Antwort.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher was du mit Falz meinst. Auf der Rückseite befindet sich jedenfalls kein Klebestreifen oder ähnliches. Auf der Rückseite erkennt man ganz feine blaue Linien, als hätte jemand mit einem Stift darauf rum gemalt, aber so feine Linien bekommt man mit einem Stift nicht hin. Sind dies evtl. die Fasern?

    Bezüglich dem Wasserzeichen:
    Ich habe die Marke (wie bei einem Geldschein) ins Licht gehalten, auf den Tisch gelegt, mit und ohne Lupe nachgeschaut, aber ein Wasserzeichen kann ich beim besten Willen nicht entdecken.

    Was ist mit Zähnung 14 gemeint?

    Im Anhang habe ich nochmal eine neues Foto von der Vorderseite und ein Foto von der Rückseite, wo auch diese blauen Linien zu erkennen sind.

    Bilder

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  • Stamps
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    • 18. Mai 2013 um 17:43
    • #4

    Hallo nochmal!

    Habe jetzt nochmal etwas weiter nachgesehen um zu Helfen.

    Der grosse Scan zeigt eindeutig einen Buchdruck.
    Die blauen Fäden sind Bestandteil des Faserpapiers.

    Wasserzeichen müsste nach meinen Recherchen eines sein ?( ?( ?(

    Scanne die Marke nochmal auf einer schwarzen Unterlage, entweder Steckkarte oder ein schwarzes Blatt Papier, vielleicht taucht dann eines auf.

    Wenn nicht muss ich hier dann passen.

    Gruß

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    • 18. Mai 2013 um 17:55
    • #5

    :(

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    2 Mal editiert, zuletzt von ADRI (18. Mai 2013 um 18:30)

  • Stamps
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    • 18. Mai 2013 um 18:19
    • #6

    Fasern ist klar, allerdings laut Katalog mit WZ Posthorn.

    Auch das von ADRI gezeigte Posthorn ist falsch.
    Das als 1 gezeigte ist Amerikanische und Britische Zone, Bundesrepublik

    Auch bei Kreuzblüten ist das WZ Kreuzblumen gezeigt.

    Will hier nicht kritisieren, aber auch nicht für mehr Verwirrung sorgen.

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    • 18. Mai 2013 um 18:28
    • #7

    Hallo,
    nein, du hast recht...ich mische mich lieber nicht rein...
    Wenn ihr weiter machst, lerne ich gerne mit..
    :uuups:

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • peterhans
    neues Mitglied
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    7
    • 18. Mai 2013 um 19:47
    • #8

    Hallo,
    hier nochmal Vorder- und Rückseite auf dunklem Hintergrund.
    Ich habe die Marke hochauflösend eingescannt (1000dpi, 20MB Dateigröße) musste sie aber wieder verkleinern um hier hochzuladen.
    Ich kann immernoch kein Wasserzeichen erkennen.
    Gruß

    Bilder

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  • Stamps
    Stamm Mitglied
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    • 19. Mai 2013 um 14:43
    • #9

    Bin mir jetzt auch nicht sicher

    Ich Frage mich ,ob die erste Buchdruckausgabe eventuell auf Faserpapier sein könnte?

    Macht für mich nicht direkt Sinn, da es im Katalog in der darauffolgenden Ausgabe extra erwähnt wird.

    Wenn man alles ausschliesst müsste es sich wohl um die 22 handeln.

    Vielleicht kann hier einer der DDR Profis mal kurz einen Blick drauf werfen.

  • peterhans
    neues Mitglied
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    7
    • 20. Mai 2013 um 23:46
    • #10

    Was würde dies bedeuten, wenn es die 22 wäre?

  • JoshSGD
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    30. März 1983 (42)
    • 21. Mai 2013 um 09:34
    • #11

    Peter,

    prüfe mal bitte, ob rückseitig eine Gummierung vorhanden ist. Das gezeigte Bild macht nicht diesen Eindruck.

    Wenn nicht, haben sich eventuelle Katalogwerte (NICHT Handelspreise) schon erledigt.

    Gruß

  • peterhans
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    7
    • 21. Mai 2013 um 15:55
    • #12

    Hallo,
    nein dort ist keine Gummierung!
    Also ist diese Briefmarke nichts Wert?

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 21. Mai 2013 um 17:29
    • #13

    Zu 99,9 % gehe ich mal davon aus, daß es sich hier um eine billige Michel-Nr. 37 handelt, entweder 37 A mit Zähnung 13 : 12 1/2 oder 37 B mit Zähnung 14. Diese Marke hat das Wasserzeichen 3 = DDR und Kreuzblüten.

    Die teure Michel-Nr. 32 hat ebenso die Zähnung 13 : 12 1/2, aber das Wasserzeichen 2 x = DDR und Posthorn (fortlaufende Zeilen liegend).

    Die teure Variante 32 würde sicherlich im Album einen Vermerk haben vom Vorbesitzer. Beide Marken gibt es auf gefasertem Papier, die noch seltenere Marke Mi.-Nr. 22 dagegen hat keine Fasern auf der Rückseite und kommt deshalb hier nicht in Frage.

    Mit der Gummierung bin ich mir nicht so sicher. Es soll auch einen Gummi geben, der nicht auf den ersten Blick als solcher zu erkennen ist.
    Vielleicht kann da ein DDR-Spezialist noch etwas dazu sagen, ob das bei den DDR-Dienstmarken der Fall ist?

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 21. Mai 2013 um 17:38
    • #14

    @ peterhans:

    Unser Mitglied Lumpus2000 hat da eine sehr interessante Seite, auf der man die Dienstmarken der DDR gut auseinanderhalten kann. Links nach unten scrollen, dann Dienstmarken und Zirkelmarken anklicken!):


    Nur noch die Wasserzeichen-Bestimmung kann noch Probleme bereiten, besonders für einen Anfänger. Leider sind manche Wz., besonders auch bei der DDR, sehr schwer zu bestimmen. Ich mache das immer, indem ich chemisch reines Benzin auf die Markenrückseite träufle. Meistens kann man dann das Wz. erkennen. Es gibt aber auch Wasserzeichensucher von diversen Firmen, aber das lohnt finanziell nicht, wenn man nicht viele Marken zum Bestimmen hat.

    Gruß kartenhai

    4 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (21. Mai 2013 um 17:42)

  • peterhans
    neues Mitglied
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    7
    • 22. Mai 2013 um 17:33
    • #15

    Hallo,
    ich kann definitiv kein Wasserzeichen erkennen, ich habe nochmal genaustens nachgeschaut (Marke nochmal mit 3000dpi eingescannt und am PC betrachtet, mit Taschenlampe in verschiedenen Helligkeiten in verschiedenen Winkeln, von allen Seiten angeleuchtet und dabei mit Lupe beobachtet).
    Das einzigste was ich jetzt noch probieren könnte, ist der Trick mit dem Benzin.
    Wenn ich dann immer noch kein WZ sehe, hat diese Marke anscheinend keins.


    Was ich nun erkennen konnte ist die Papierstruktur. Diese ist bei dieser Briefmarke hochkant, also:
    |||||||
    |||||||
    |||||||
    |||||||

    Gummierung kann ich, wie bereits erwähnt, auch nicht sehen.

    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von peterhans (22. Mai 2013 um 17:34)

  • Pete
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    20. September 1982 (43)
    • 22. Mai 2013 um 18:20
    • #16

    @ peterhans:

    Bei deiner Marke zu 20 Pf handelt es sich um die Mi-Nr. 37yB. Das B steht im Katalog für die zur Perforation genutzte Zähnung.

    Die A-Zähnung trifft auf die Michelnummern 1-33 und 34yA-41yA zu; die B-Zähnung kommt nur bei den Nummern 34yB-37yB vor. Deine gezeigte Marke bis 20Pf weist waagerecht 14 vollständige Zähnungslöcher und senkrecht 17 Zähnungslöcher auf (ohne links und rechts außen die halben Löcher mitzuzählen). Demnach handelt es sich um die B-Zähnung (d.h. Mi-Nr. 34B-37B). Die A-Zähnung weist waagerecht 13 und senkrecht 15 volle Zähnungslöcher auf.

    Die Zähnungsvariante A tritt im Buchdruck bei den Michelnummern 22; 32y und 34yA auf; wobei für die Nrn. 32y und 34yA Faserpapier (wie bei den Nrn 34yB-37yB) verwendet wurde; diese beiden Nummern unterscheiden sich vor allem (ausschließlich?) durch das verwendete Wasserzeichen voneinander. Die Nr. 22 wurde auf Papier ohne Fasern gedruckt.

    Gruß
    Pete

  • peterhans
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 22. Mai 2013 um 21:47
    • #17

    Okay, vielen Dank für eure Hilfe!
    Ich habe noch mehrere Briefmarken, vielleicht muss ich euch damit noch ein bisschen nerven, wenn ich Lust und Zeit habe :-P.
    Gruß

  • wolleauslauf
    Gast
    • 23. Mai 2013 um 19:29
    • #18

    Wenn Du keine Lust hast an Briefmarken, dann lass Dier vieeeeeel Zeit :D

    Zeit ist akzeptiert :D

    Sammlergrüße von Wolle

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