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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Fälschungen klassischer Briefmarken

Ich kaufe NICHT bei Ebay / Ric. etc.

  • jonas.lanter
  • 28. April 2013 um 23:34
  • jonas.lanter
    neues Mitglied
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    5. November 1968 (57)
    • 28. April 2013 um 23:34
    • #1

    Ebay etc. - ich schon lange nicht mehr

    Seitdem Fälschungen und Falschangebote bei gewissen Gebieten auf Ebay Standart sind, weigere ich mich, da fehlende Kontrollmechanismus und kein Wille seitens des Betreibers zu erkennen ist; überhaupt noch solche Plattformen zu besuchen. Höchstens noch um wieder mal nach plumpen Fälschungen zu schauen, deren Preise höher sind als bei garantierten Auktionshäusern. Das Traurige dabei ist, anfänglich betraf dies nur teure Belege wie sletene Zeppelin-Zubringer, Do-X, Scadta. Heute "fängt" die Abzockerei schon bei ganz geringen Preisen an.

    Ich sammle im Speziellen Briefe, Karten an Pers. des II WK.. Was mir da schon alles angeboten wurde: Bei fehlenden Eingangsstempel bei Reichskanzlei an a.h. wird noch behauptet: "Familienbesitz!". Aber weit gefehlt. Kenner dieser Materie wissen, wovon ich schreibe.

    Die meisten Plattforen ausser die der Briefmarkenauktionen boykottiere ich:
    1) Weil Ebay etc. nichts / wenig gegen Fälschungen unternehmen
    2) Ich das Recht haben dürfte, bestimmte Posten zu prüfen oder prüfen zu lassen
    3) Auktionen meistens billiger sind. Schaut doch Zeppelinbelege und andere. Sind billiger bei Filzmann etc.
    3) Kauft man NICHT bei EBAY oder RIC., denn diese kennen nur das Prinzip des Konzerngewinnes. Der Name steht heute für mich eh für "Schritt", denn Auktonen 2. Reich, Zeppelin, Fugpost gibt es genüge.

    Und sonst sage ich mir: Lieber ein wenig mehr bezahlen als nur eine Fälschung in meiner Sammlung!

    In gewissen Bereichen wie spezielle Zubringer Zeppelin sind 50 % bis 80 % der besseren Werte als Fälschungen zu erkennen oder stammen aus bekannten Werkstätten, welche man auf 'Bild' nicht als Faksimilie enttarnen kann.
    Schade!

    Herzlischt jonas

    jl

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 28. April 2013 um 23:44
    • #2

    Man kann ruhig bei eBay (und auch sonst wo kaufen), man muss nur etwas von seinem Sammelgebiet verstehen.

    Versteht man nichts von seinem Sammelgebiet, kauft man einfach nur noch Marken mit BPP Attest.

    Btw., ich habe schon diverse (gute) Fälschungen bei "garantierten Auktionshäusern" bekommen. Also sich darauf zu verlassen ... kein Kommentar.

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 29. April 2013 um 06:31
    • #3

    Fälschungen, die bei eBay.de als solche beschrieben sind, sind zwar lästig, aber für eBay-Käufer ungeährlich.

    Fälschungen, die bei eBay.de nicht als solche beschrieben sind, meldet man mit Erklärung an den eBay-Watchdog. Diese werden in der Regel umgehend gelöscht. Informationen zur Meldung beim eBay-Watchdog findet man hier:

    Durch die Zusammenarbeit mit dem BDPh sind manche Kategorien, die vorher vorwiegend mit Fälschungen bestückt waren, inzwischen fast fälschungsfrei.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 29. April 2013 um 07:24
    • #4

    Bei Ebay und bei anderen Internet-Auktionshäusern gibt es seriöse Anbieter und unseriöse. Wenn man sich vor einem Kauf einmal die Bewertungen dieser Verkäufer genau ansieht, hat man schon einmal eine erste Einschätzung von diesen. Bei den gewerblichen Händlern hat man eine Rückgabe-Garantie, wenn einem die Ware nicht gefällt oder wenn sie sich nachträglich als gefälscht herausstellen sollte. Wenn jemand viele negative oder neutrale Bewertungen hat, kaufe ich eben nicht bei dem. Oder ich stelle vor einem Kauf gezielte Fragen.

    Ein Risiko besteht immer bei Verkäufern mit nur wenigen Bewertungen oder bei ganz neuen Verkäufern, und natürlich auch bei allen privaten ohne Rückgabe-Garantie. Allerdings kann man da mit etwas Risiko auch preiswerte Schnäppchen machen.

    Ich möchte Ebay nicht mehr missen. Ich habe dadurch in den letzten Jahre viele Raritäten für mein Sammelgebiet (alte Ansichtskarten) erwerben können, die ich auf Flohmärkten, AK-Börsen und Briefmarken-Tauschtagen nie bekommen hätte. Leider auch mal zu höheren Preisen, da es auch Konkurrenten gibt, die dasselbe wie ich sammeln.

    Ich habe natürlich das Glück, daß es bei Ansichtskarten fast keine Fälschungen gibt (teure Künstlerkarten einmal ausgenommen), bei den Briefmarken gibt es leider eine bis heute unkontrollierte hohe Menge an Nachdrucken, Neudrucken, Fotokopien und Reproduktionen, die nicht jedes Mal als solche deklariert werden. Da muß man schon verdammt aufpassen, um nicht mal hereinzufallen.

    Ich werde weiterhin bei Ebay kaufen, die Vorteile überwiegen für mich.

    Gruß kartenhai

  • Saguarojo
    Gast
    • 29. April 2013 um 07:31
    • #5

    Es ist total falsch, ebay zu verteufeln. Du kannst überall auf Fälscher reinfallen, wenn du nicht genügend Kenntnisse von deinem Sammelgebiet hast.

  • Sleeran
    aktives Mitglied
    Beiträge
    143
    • 29. April 2013 um 08:05
    • #6

    Beides ist richtig: Man sollte über sein Sammelgebiet gut informiert sein, weil u.a. ebay selbst bei immer wieder kehrenden Fälschern nur mit der Schulter zuckt.

    Welche Kategorien sind denn fälschungsfrei? Vielleicht Vordruckalben ...

    Der Fäschungsanteil bei ebay mag um ein Vielfaches höher sein, als bei klassischen Auktionshäusern, aber auch hier sollte man genau hinsehen.

  • JoshSGD
    aktives Mitglied
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    30. März 1983 (42)
    • 29. April 2013 um 08:23
    • #7

    Hallo,

    auch ich bin recht aktiv bei ebay. MAn kann wirklich günstig kaufen, manchmal muss man mehr hinlegen. Aber gewisse Sachen bekommt man dann weder auf dem Flohmarkt, wo ich nur Posten (Belege, Bögen oder einfach mal so ein Dublettenalbum) kaufen würde, noch auf Tauschtagen.

    Es ist eben immens wichtig, sein Gebiet zu kennen. Das hat folgende Vorteile:

    1. man kann Fälschungen leichter erkennen; eine 100%-ige Sicherheit gibt es aber dennoch nicht
    2. man kann u.U. was wirklcih Gutes zum kleinen Preis bekommen

    Ebay daher pauschal zu verteufeln, halte ich für falsch. Aber es ist schon bedenklich, wie viele "Händler" dort ihr Unwesen treiben. Aber mit der Zeit erkennt man das dann.

    Wichtig: in Literatur investieren, lesen, fachsimpeln, sich austauschen. Dann ist man auf dem richtigen Weg.

    Gruß
    Josh

  • andi.55
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    11. September 1962 (63)
    • 29. April 2013 um 11:29
    • #8

    Letztendlich geht es doch darum, an Material für seine Sammlung zu kommen. Und da nutze ich alle Quellen, die mir zur Verfügung stehen (viele Wege führen nach Rom).

    Alle Bezugsquellen haben ihre Vor- und Nachteile. Dessen eingedenk und mit einem verantwortungsvollem Umgang sowie Kenntnissen kann man das Risiko bei ebay weitgehend minimieren.

    Über ebay steht mir die große weite Welt der internationalen (auch privaten) Anbieter offen. Früher war man da doch sehr eingeschränkt. Für meine Hobbys empfinde ich das Internet im Allgemeinen und ebay im Besonderen als Segen. Auch in punkto Markttransparenz sagen ebay-Auktionsergebnisse mehr als Katalogpreise...

    Viele Grüße
    Andreas

    Einmal editiert, zuletzt von andi.55 (29. April 2013 um 11:30)

  • Saguarojo
    Gast
    • 29. April 2013 um 13:58
    • #9
    Zitat

    Für meine Hobbys empfinde ich das Internet im Allgemeinen und ebay im Besonderen als Segen. Auch in punkto Markttransparenz sagen ebay-Auktionsergebnisse mehr als Katalogpreise...

    so sehe ich das auch

  • collie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.032
    • 29. April 2013 um 15:29
    • #10

    Wird jemand gezwungen eBay zu nutzen?

    Antwort: N E I N !!

    Also, wer damit nicht klar kommt, soll es lassen. Ist meine Meinung.

    Gruß
    Collie

  • klassikmarke
    aktives Mitglied
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    • 29. April 2013 um 17:50
    • #11

    Wenn ich jonas.lanter richtig verstanden habe, meinte er nicht das ebay generell fälschungsverseucht ist, sondern eben "gewisse" Gebiete. Dieses scheint nachvollziehbar.
    Grundsätzlich lässt sich sagen umso höher der Katalogwert desto eher die Wahrscheinlichkeit der Fälschung. Dieses liegt daran, das der normale Kunde eben nur auf sein Schnäppchen schaut und Gier bekanntlich Hirn frisst. Wenn man meint dort eine Supermarke mit Katalogwert €uro 300,-- in tadeloser Erhaltung bei einem gefragten Gebiet zu €uro 15,-- abgreifen zu können, dann braucht man sich nicht zu wundern eine Fälschung zu bekommen. Diese Schnäppchenkultur, die mittlerweile in unserer Gesellschaft tief verankert scheint bringt diese Käuferspezies hervor und ergo auch die entsprechenden Anbieter.

    Wer auf dem Teppich bleibt, nicht nur nach Schnäppchen Ausschau hält und sich in seinem Sammelgebiet auskennt für den ist ebay eine gute Wahl neben anderen zur Komplettierung.

    Klassikmarke


    Die homepage für Klassikfreunde

    http://www.klassische-briefmarken.de

  • Jurek
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.042
    • 29. April 2013 um 23:59
    • #12

    Nicht nur bei eBay bekommt man manchmal (von manchen Bietern recht oft) nicht das, was man sich gewünscht hat, sondern manchmal auch bei Großauktionshäusern.
    Da muss man sich auch selber mal mit der Materie die man sammelt gut genug auskennen, um die unerwünschte Erlebnisse sehr zu minimieren .....
    Also wenn, dann im Grunde nix wirklich kaufen ohne Rücknahmeangebot.

    Gruß!

  • Joerg87
    aktives Mitglied
    Beiträge
    156
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    Männlich
    • 16. Juni 2013 um 18:20
    • #13

    Ich gehöre nun wirklich zu den Leuten die eBay kritisch gegenüberstehen und auch einiges zu monieren haben, aber was sollen die denn genau tun OHNE die notwendige Expertise (können und brauchen sie auch nicht zu haben!) und OHNE den Artikel überhaupt in Augenschein genommen haben??

    Ich war letzten Samstag auf dem Bonner Flohmarkt, verantwortlicher Ausrichter ist die Stadt BONN. Soll ich die mit in die Verantwortung ziehen, wenn ich eine gefälschte Uhr angedreht bekomme?
    Wohl kaum und ich finde der Vergleich zwischen eBay und Stadt BONN paßt in dem Fall doch ziemlich gut ;)

    LG Jörg

    LG Jörg :)

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