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"Ihr Paypal Konto braucht Hilfe"

  • OlliFoolish
  • 16. Januar 2013 um 15:30
  • OlliFoolish
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    • 16. Januar 2013 um 15:30
    • #1

    Da hier sicherlich einige einen Paypal-Account besitzen:
    Eine mail mit oben genanntem Titel ist phishing-spam und wird teilweise nicht durch entsprechende Filter abgehalten!
    Also ohne zu öffnen direkt löschen!

    Gruss Olli

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  • valgrande
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    • 16. Januar 2013 um 15:53
    • #2

    Danke Olli für den wichtigen Hinweis, den kann man ja mal gebrauchen.

    Eine Frage dazu hätte ich noch: Wer hat Erfahrungen mit Paypal und was sind die Voraussetzungen dafür? Wäre für offene Hinweise dankbar.

    Gruß von
    valgrande

  • 22028
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    • 16. Januar 2013 um 15:56
    • #3

    valgrande,

    Paypal ist das einfachste der Welt, einfach anmelden und einige Bankdaten / Kreditkartenkonto eingeben, das ebaykonto mit Paypal verlinken, fertig...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • 241264hsv-fan
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    3.738
    • 16. Januar 2013 um 16:15
    • #4

    Solche Mails bekomme ich öfter mal. Man sollte zum einen auf die Hinweise von PayPal achten. Zum anderen muß man nur mal die E-Mail lesen. Zumeist sind die entweder in englischer Sprache, was schon mal nicht passen kann oder die sind mit einem Netzanbieter ins deutsche übersetzt. In dem Fall erbigt das Ganze gar keinen richtigen Sinn.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • OlliFoolish
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    • 16. Januar 2013 um 16:32
    • #5

    241264hsv-fan: Da hast du sicherlich recht, aber darauf sollte man sich nicht verlassen. Sie Inhalte werden immer professioneller und auch die Seiten, auf die die Links verweisen sehen den Originalseiten tw täuschend ähnlich.

    Fragliche mails von Paypal sollte man immer erst an taeuschung@paypal.de und/oder spoof@paypal.com weiterleiten und bekommt dann Antwort, bzw Bestätigung ob es sich um Phishing handelt.

    Olli

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  • wajdz
    Stamm Mitglied
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    • 16. Januar 2013 um 16:36
    • #6

    valgrande
    Für den Käufer hat PayPal viele Vorteile.
    Nach der unkomplizierten Anmeldung und Bestätigung bei einem Zuschlag dien Zahlungsmodus des Anbieters anklicken, Mailadresse und Paßwort eingeben und kurz darauf hat man die Zahlungsbestätigung im Mail-Briefkasten. Vertippen bei Konto- und Bankdaten wird damit vermieden.
    Die dafür fälligen Gebühren trägt der Anbieter.
    Wenn man selber Anbieter ist, hat man sehr schnell das Geld auf dem Konto.
    Hat man die Gebühren bei der Kalkulation mit einbezogen, sind diese auch zu verkraften.
    Natürlich gilt das nicht bei den 1-€-Geboten, die nur einen Interessenten finden. Da ist es eigentlich schade um den ganzen Einstellungsaufwand.
    Vorbehalte wegen der Angabe der eigenen Kontodaten sind nach meiner Meinung nicht sinnvioll, da sie ja bei ebay sowieso hinterlegt werden müssen.

    Und wie das letzte Wochenende in Berlin gezeigt hat, sind selbst Schließfächer im Keller einer Bank nicht sicher ;)
    MfG wajdz

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (16. Januar 2013 um 16:37)

  • Jurek
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    • 16. Januar 2013 um 17:19
    • #7

    Was soll dann bedeuten PayPal-Verifikation?
    Ich las mal so eine E-Mail, die im Spam gelandet war:

    Zitat


    PayPal : Verifikation Freitag, 11. Januar 2013

    Sehr geehrter PayPal-Kunde,

    Im Zusammenhang mit Ihrem PayPal-Benutzeronto "PayPal@Benutzer.de" sind uns gewisse Ungereimtheiten in Ihren letzten Transaktionen aufgefallen (interne Referenz: PP-49-1975#6). Unser automatisches Sicherheitssystem hat Ihr Benutzerkonto als besonders risikoreich für Rückbuchungen eingestuft. Benutzerkonten in diesem Status bekommen starke Limitationen auferlegt und werden bei wiederholten Auffälligkeiten komplett gesperrt oder können PayPal nicht mehr zum Senden von Geld verwenden.
    Wenn Sie nicht auf den Komfort weltweiter Sofortzahlungen verzichten wollen, bitten wir Sie Ihr Benutzerkonto zu verifizieren.
    Diese Verifikation können Sie im Internet tätigen:
    Zum Formular!
    Bitte füllen Sie alle Daten wahrheitsgemäß aus.
    Alle Einsendungen werden von einem Mitarbeiter manuell. Sie erhalten nach einigen Tagen eine Bestätigungsnachricht, welche den Status Ihrer Verifikation beinhaltet.
    Wir hoffen, Sie bald wieder als voll verfügbaren PayPal-Kunden begrüßen zu dürfen,

    Steffen Wiechert
    PayPal Deutschland - Kundenbetreuung

    Alles anzeigen


    Ist diese E-Mail echt von PayPal oder nur eine Täuschung, um vom infizierten Rechner mit Spionage-Software (neuer Trick: gewisse E-Maild die gelöscht werden öffnen sich dabei automatisch selber…) dann die Zugangsdaten dann zu erfahren, wenn man darauf zugreift? … :O_O:
    Da wird man nicht einmal mit Namen angeschrieben etc. … :oneien:

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (16. Januar 2013 um 17:20)

  • Saguarojo
    Gast
    • 16. Januar 2013 um 17:23
    • #8

    Danke für den Hinweis.

  • OlliFoolish
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    • 16. Januar 2013 um 17:45
    • #9
    Zitat

    Original von Paypal-Betrüger Mail
    "Alle Einsendungen werden von einem Mitarbeiter manuell."

    :DImmerhin werden sie manuell!

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  • Jurek
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    • 16. Januar 2013 um 18:08
    • #10

    Das ist ja auch kein richtiges Deutsch ... 8-)

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (16. Januar 2013 um 18:09)

  • OlliFoolish
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    • 16. Januar 2013 um 18:21
    • #11
    Zitat

    Original von Jurek
    Das ist ja auch kein richtiges Deutsch ... 8-)

    ja eben!

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  • kartenhai
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    • 16. Januar 2013 um 21:09
    • #12

    [quote]Original von Jurek
    Was soll dann bedeuten PayPal-Verifikation?
    Ich las mal so eine E-Mail, die im Spam gelandet war:
    [quote]

    Alles, was mit PayPal -Verifikation hereinkommt, ist SPAM. Man darf da nie einen Link anklicken oder gar irgendwelche Daten an diese Betrüger melden.
    Habe in den letzten Jahren schon x-mal solchen Verifikaktions-Schwachsinn erhalten und immer gelöscht. Das gibt es auch von diversen Banken. Man kann diese eMails zwar an PayPal melden, und bekommt dann eine Bestätigung, daß dies gefährliche eMails sind, aber unternommen wird überhaupt nichts, weil das eben schon jahrelang so weitergeht. Gegen diese Spammer kommt anscheinend niemand auf der ganzen Welt an, sonst würde man mal in der Zeitung lesen können, daß man solche Idioten erwischt hat. Kommt wohl von Rußland oder China oder sonst woher.

    Anscheinend fallen immer wieder Leute auf diesen Schwachsinn herein, sonst hätten die Spammer schon lange aufgegeben.


    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (21. Januar 2013 um 12:59)

  • Jurek
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    • 17. Januar 2013 um 09:36
    • #13

    Vielen Dank für die Antworten, besonders von kartenhai, dass es sich hierbei um Betrüger E-Mail handelt.
    Ich wusste in dem Zusammenhang nicht, was heißt "Verifikation"?
    Denn nur die Daten, die ohnehin dem PayPal vorliegen, alle nochmals zu bestätigen, das kann doch wohl nicht wirklich gemeint gewesen sein… :unsicher:

    Gruß!

  • kartenhai
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    • 17. Januar 2013 um 10:03
    • #14

    Daten für irgendwelche Banken oder Ebay oder PapPal soll man nie per eMail bestätigen. Eine seriöse Bank schickt immer Briefe, aber nie eMails, wenn es sich um Kontodaten handelt.

    Hier noch ein Beispiel zu diesen Emails, es gibt eine ganze Menge ähnliche zum PayPal-Konto:


    Gruß kartenhai

  • gründi
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    • 17. Januar 2013 um 10:08
    • #15

    Hallo zusammen,

    ich habe vor einigen Tagen bei Delcampe eine Ganzsache ersteigert, welche von einem äqyptischen Verkäufer angeboten wurde. Dieser schrieb im Angebotstext, dass er Payppal aktzeptiert. Allerdings bekam ich nun gestern die Zahlungsaufforderungsmail, ich solle über CCnow.com bezahlen, dies würde mit meinen Paypal Daten funktionieren.

    Hat jemand Erfahrung mit CCnow? Oder soll ich vom Kaufvertrag zurücktreten?

    MfG

    gründi

  • kartenhai
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    • 17. Januar 2013 um 10:16
    • #16

    CCnow höre ich heute auch zum ersten Male, aber dieses Zahlungssystem soll auch in Ägypten weiter verbreitet sein als PayPal.
    Hier eine Seite dazu mit allen wichtigen Fragen, leider nur in Englisch:


    Gruß kartenhai

  • 22028
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    • 17. Januar 2013 um 10:18
    • #17

    CCNow ist bereits ein recht altes System mit dem vor 15 Jahren oftmals Shareware bezahlt wurde. Ging damals nur über Kreditkarten... heute?

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • OlliFoolish
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    • 21. Januar 2013 um 12:22
    • #18

    Interessant ist die nicht ganz einheitliche Meinung von paypal.com und paypal.de

    Zitat

    Original von paypal.com
    Dear XXX,

    Thanks for taking an active role by reporting suspicious-looking emails.
    Although we've determined that the email you forwarded to us is not a
    phishing attempt, our security team is grateful for your concern.

    Zitat

    Original von paypal.de
    Guten Tag XXX,

    Wir bedanken uns dafür,dass Sie uns auf diese verdächtige E-Mail
    aufmerksam gemacht haben. Wir können bestätigen,dass die bei Ihnen
    eingegangene E-Mail nicht von PayPal stammt. Bei der mit dieser E-Mail
    verbundenen Website handelt es sich nicht um einen registrierten URL,der
    von PayPal autorisiert wurde oder verwendet wird. Wir nehmen in dieser
    Angelegenheit zurzeit umfassende Untersuchungen vor. Bitte geben Sie auf
    dieser Website weder persönliche noch Finanzinformationen bekannt.

    Alles anzeigen

    ?(

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von OlliFoolish (21. Januar 2013 um 12:23)

  • kartenhai
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    • 21. Januar 2013 um 13:29
    • #19

    Nachfolgender Link ist zwar ein uralter Bericht über das Phishing aus dem Jahre 2007, damals schon mit Milliarden-Schäden, aber die Methoden sind nach wie vor immer noch aktuell, wie man an den aktuellen Verifizierungs-Emails sehen kann:

    Die meisten Phishing-Angriffe zielten auf Nutzer von eBay [2] und des Online-Bezahldienstes Paypal [3]. Vor allem auf die Daten von Bankkarten, vergleichbar der EC-Karte, haben es die Kriminellen abgesehen (47 Prozent der Fälle).

    Auch die gute alte »Überprüfen-Sie-Ihre-Bankdaten«-Masche scheint noch zu funktionieren. Bei dieser wird der Empfänger in einer E-Mail aufgefordert, seinen Bank-Account zu »verifizieren«, indem er die Daten auf einer Web-Seite (des Hackers) eingibt.


    Gruß kartenhai

  • Jurek
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.038
    • 21. Januar 2013 um 18:14
    • #20

    Dieses "verifizieren" hat mich ja stutzig gemacht, weil PayPal braucht doch eben nicht die Daten zu wissen oder bestätigt zu bekommen, die sie kennt!
    Ist dann klar, dass jemand anderer die brauchen würde, der sie nicht kennt.

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