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BUND NEUAUSGABEN 2013

  • Vichy
  • 3. Januar 2013 um 17:24
  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.538
    • 3. Januar 2013 um 17:24
    • #1

    Am 02. Januar 2013 erscheinen folgende Briefmarken-Neuausgaben
    Anlass:
    Burgen und Schlösser sind faszinierende Orte deutscher Geschichte. Zwei von ihnen sind weithin bekannt: die Nürnberger Burg
    und Schloss Glücksburg. Hier residierten Kaiser und Könige, kämpften Ritter und Landsknechte.

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cadqave97hs2bt9mg.jpg]
    Mi.-Nr. 2972
    45 Cent: Schloss Glücksburg an der Flensburger Förde wurde von Herzog Johann dem Jüngeren (1545–1622) von Schleswig-Holstein-
    Sonderburg zwischen 1582 und 1587 an der Stelle eines Zisterzienserklosters erbaut. Baumeister Nikolaus Karies verwendete
    zum Teil die Granitquader der ehemaligen Klosterkirche für das Fundament. Seinen Namen erhielt das Wasserschloss nach
    dem Wahlspruch des Herzogs: »Gott gebe Glück mit Frieden«. Dessen Anfangsbuchstaben GGGMF finden sich über dem
    Eingangsportal. Die Familie des Hauses Schleswig-Holstein brachte das Schloss 1922 in eine Stiftung ein, deren kultureller Zweck
    von Anfang an die Teilhabe der Öffentlichkeit an dem Schloss vorsah. Seit 1925 kann der heute noch bewohnte Familiensitz der
    Herzöge zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg besichtigt werden.

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cadqbnd4fef1i9blk.jpg]
    Mi.-Nr. 2973
    58 Cent: Die Nürnberger Burg ist eine der bedeutendsten Wehranlagen Europas. Ihre beeindruckende Silhouette aus Mauerwerk, hoch
    aufragenden Gebäuden und mächtigen Türmen unterstreicht die Bedeutung der Reichsstadt Nürnberg, die im Spätmittelalter
    als »vornehmste und best gelegene Stadt des Reiches« galt. Nicht umsonst hatte die »Goldene Bulle« von Kaiser Karl IV. 1356
    festgelegt, dass jeder neugewählte deutsche Herrscher seinen ersten Reichstag in Nürnberg abhalten müsse. Zum Burgensemble
    zählen die eigentliche Kaiserburg mit dem Palas, der Kemenate und der romanischen Doppelkapelle, der Sinwellturm, die
    vorgelagerte Burggrafenburg sowie die Kaiserstallung (um 1494/95) von Hans Beheim dem Älteren mit dem Fünfeckigen Turm und
    dem Luginsland. Heute ist die Kaiserburg mit etwa 200 000 Besuchern im Jahr ein Touristenmagnet.
    ********************************
    Motiv 1: „Schloss Glücksburg“: 45 Ct
    Motiv 2: „ Kaiserburg Nürnberg“ 58 Ct
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Nicole Elsenbach und Franc Fienbork, Hückeswagen
    Papier Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck Motiv 1: „Schloss Glücksburg“
    Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH,
    Wertpapierdruckerei Leipzig
    Motiv 2: „Kaiserburg Nürnberg“
    Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG,
    Mönchengladbach
    Größe Postwertzeichen 44,20 x 26,20 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 115 x 158 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: gut umgesetzte Motive. Besonders das "erfrischende" blau der ersten Marke ist nett anzusehen.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.538
    • 3. Januar 2013 um 17:29
    • #2

    Anlass:
    Serie Deutsche Malerei

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cadqgp5y0yku81gc8.jpg]
    240 Cent: Max Liebermann (1847–1935) gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen deutschen Malerei und als einer der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten an der Wende zum 20. Jahrhundert. Seiner Hinwendung zum Impressionismus Ende des 19. Jahrhunderts verdankt die deutsche Malerei den Anschluss an die europäische Kunstgeschichte. Sein Werk »Die Rasenbleiche« von 1883 entstand am Ende der sogenannten Münchner Periode und gilt als deren Meisterstück. Das Gemälde feiert die »heimliche Schönheit« und Intimität, die Liebermann an den ländlichen Baumgärten Hollands so schätzte. In seiner ersten Schaffensperiode wurde Liebermann stark von der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts mit ihren Stillleben und »Arbeiterbildern« geprägt. Bilder aus dem Arbeitsleben einfacher Leute bildeten daher einen ersten Höhepunkt seines Oevres. Die passenden Motive lieferten ihm seine zahlreichen Reisen nach Holland. Die Motive brachten Liebermann in Deutschland jedoch viel Häme und Kritik ein. Er erhielt Beinamen wie »Schmutzmaler« und »Hässlichkeitsapostel«. Nach mehreren Jahren in Paris übersiedelte Liebermann 1878 nach München, wo er in Kontakt mit dem Künstlerkreis um Wilhelm Leibl trat. Das Gemälde »Altmännerhaus in Amsterdam« von 1880 offenbarte erstmals impressionistische Züge in Liebermanns Werk. Obwohl die Resonanz auf das Bild in Deutschland zurückhaltend war, wurde es in Paris ein durchschlagender Erfolg.
    Ab den späten 1880er-Jahren – Liebermann lebte inzwischen in Berlin – kehrte er seinen naturalistischen »Arbeiterbildern« den Rücken. Von nun an fand das betuchte Bürgertum Eingang auf seiner Leinwand. Seine Farbpalette wurde heller, sein Pinselstrich leichter. Immer mehr impressionistische Züge kennzeichneten sein Werk. Gegen Ende des Jahrhunderts hatte sich Liebermann als betuchter Großbürger und endlich auch als angesehener Künstler in Berlin etabliert. Zahlreiche Ämter und Ehrungen wurden ihm zu teil. Ab 1933, mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten, wurde Biedermann aufgrund seiner jüdischen Herkunft geächtet, sein Werk verfemt. Er starb am 8. Februar 1935 in Berlin. Heute erinnert eine Dauerausstellung in der »Liebermann-Villa« am Wannsee an einen der bedeutendsten Vertreter des deutschen Impressionismus.
    *******

    Motiv: Rasenbleiche Gemälde
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Werner Hans Schmidt, Frankfurt am Main
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH,
    Wertpapierdruckerei Leipzig
    Größe Postwertzeichen: 35 x 35 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 210 x 105 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: Gemälde als Motiv kommen immer gut rüber. Leider wird man diesen Portowert eher selten im Postverkehr finden.
    Warum solch schöne Marken immer ein hohes Nominal haben bleibt mir ein Rätsel...

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.538
    • 3. Januar 2013 um 17:43
    • #3

    Anlass:
    Serie: Schätze aus deutschen Museen

    Es sind Kostbarkeiten und Zeugen längst vergangener Epochen, die in deutschen Museen zu finden sind – viele von ihnen einzigartig und weltbekannt. Zu den Schätzen, die man in Berlin bewundern kann, zählen das Ischtar-Tor, Hauptattraktion der Vorderasiatischen Sammlung im Pergamonmuseum sowie die Büste der Nofretete, die das Ägyptische Museum auf der Museumsinsel beherbergt.

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cadqr7i0ipvy8wcu0.jpg]
    58 Cent:»Die Schöne ist gekommen« heißt übersetzt Nofretete, die Hauptgemahlin des ägyptischen Königs Amenophis IV., der 1351 v. Chr. den Thron bestieg und sich später Echnaton nannte. Die rund 50 cm hohe Kalksteinbüste Nofretetes stammt vom ägyptischen Bildhauer
    Thutmose. Sie wurde 1912 bei Ausgrabungsarbeiten des deutschen Ägyptologen Ludwig Borchardt (1863–1938) in Tell el-Amarna gefunden und ist seit ihrer ersten öffentlichen Präsentation in Berlin ein Zuschauermagnet. Und dies nicht so sehr aus archäologischen Gesichtspunkten, sondern aus ästhetischen: Nofretete ist von einer schier überwältigenden Schönheit und Modernität. Die Plastik besticht durch Symmetrie und Harmonie der Gesichtszüge. Auch nach 3300 Jahren ist Nofretete eine zeitlose Ikone der Schönheit.

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cadqu8rpcwst2oid4.jpg]
    145Cent: Das prachtvolle Ischtar-Tor mit seinen zwölf Metern Höhe, den strahlend blau glasierten Ziegeln und den eindrucksvollen Tier-Reliefs lockt jährlich zahllose Besucher an. Und doch vermittelt es bei aller Pracht nur unzureichend eine Vorstellung von der Schönheit der
    einstigen Toranlage. Beim Berliner Exponat handelt es sich »nur« um den Vorbau, der von dem strahlend blauen Haupttor dahinter noch um einige Meter überragt wurde. Wer sich im Altertum der Stadt Babylon von Norden näherte, erblickte schon von weitem neben der monumentalen Stufenpyramide das prachtvolle, der Ischtar geweihte Tor.
    **************

    Motiv Motiv 1: „Königin Nofretete“: 58 Ct
    Motiv 2: „Ischtar -Tor“ 145 Ct
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Stefan Klein und Olaf Neumann, Iserlohn
    Papier: Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin
    Größe Postwertzeichen: 33 x 39 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 191 x 104 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: auch wieder gut umgesetzte Motive. Gewöhnungsbedürftig das geänderte Format der Marken.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.538
    • 3. Januar 2013 um 17:52
    • #4

    Anlass:
    50 Jahre Élysée-Vertrag

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cadqzxrj5c1zz96ns.jpg]
    75 Cent: Der „Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit“, kurz Élysée-Vertrag genannt, feiert 50. Geburtstag. Das wegweisende Abkommen wurde am 22. Januar 1963 von Frank- reichs Staatschef Charles de Gaulle und dem deutschen Bundeskanzler
    Konrad Adenauer im Élysée-Palast in Paris unterzeichnet. In der „Gemeinsamen Erklärung über die deutschfranzösische Zusammenarbeit" wird die Versöhnung beider Völker, die enge Solidarität in Fragen der Sicherheit sowie der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung und nicht zuletzt die wichtige Rolle der Jugend für die Festigung der Freundschaft beider Staaten betont. Vor 50 Jahren – und nur 18 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – vereinbarten damit zwei europäische Staaten eine Partnerschaft, die sich im Verlauf der Jahre auf vielen Ebenen entwickelt hat. Die Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) geht auf den Élysée-Vertrag zurück. Eine der wichtigsten Konsequenzen sind die halbjährlich stattfindenden Konsultationen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die sich in 50 Jahren zu einer wertvollen Routine im politischen Alltagsgeschäft entwickelt haben. Darüber hinaus treffen sich regelmäßig Außen- und Verteidigungsminister sowie leitende Beamte der beiden Außenministerien. Das Programm des Élysée-Vertrags von 1963 umfasst neben „Erziehungs- und Jugendfragen“ vor allem die Bereiche „Auswärtige Angelegenheiten“ und „Verteidigung“. In 50 Jahren ist ein starkes und vielgliedriges Band der Partnerschaft entstanden, das früheres Misstrauen abgebaut, die Menschen einander näher gebracht und die Absprachen auf politischer Entscheidungsebene in beiden Ländern stark erleichtert hat. Neben der Verpflichtung der politischen Akteure zeugt vor allem die Einbindung der beiden Zivilgesellschaften in den Bereichen Bildung, Kultur und Jugendaustausch von der herausragenden Bedeutung des Élysée-Vertrages, der 2013 sein 50-jähriges Jubiläum feiert.
    **************
    Motiv Bildmotiv: Tomi Ungerer
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel:Thomas Serres, Hattingen
    Papier: Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG,
    Mönchengladbach
    Größe Postwertzeichen: 44,20 x 26,20 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 115 x 158 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: die Umsetzung des Anlasses in ein passendes Motiv ist schwierig. Daher kann die Umsetzung als okay ansehen - trotzdem eine Marke die ich nicht verkleben werde...

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • wolleauslauf
    Gast
    • 3. Januar 2013 um 18:11
    • #5

    Hallo Andreas,

    die Post kann sich viel vornehmen, wann sie evtl. welche Marken raugeben will ;), nur das organisieren fällt ihr etwas schwer, den Zeitraum einzuhalten :) :P

    Solange es Philaforumfreunde gibt :D brauchen wir keinen Termin !!! der Erstausgabe ;)

    Siehe die Belege meines Forumsfreundes !
    ( Die 145 er wurde natürlich wie gewohnt NICHT abgestempelt aber trotzdem befördert X( ) - kein Bild -

    Grüße von Wolle

    Bilder

    • Bund Frühverw..jpg
      • 352,99 kB
      • 2.624 × 1.072
      • 615
    • Bund Frühverw. 2.jpg
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      • 642
  • Vichy
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    9.538
    • 3. Januar 2013 um 18:24
    • #6

    Hallo Wolle,

    da stimme ich dir zu.
    Ich habe z.B. die Nürnberger Marke auch schon viel früher bekommen.
    Irgendein Ausgabedatum muss es aber nun einmal geben. Das das nicht so streng gesehen wird wie "früher" ist nicht weiter tragisch.
    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • OlliFoolish
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    5. Februar 1979 (47)
    • 3. Januar 2013 um 19:35
    • #7

    Hallo Vichy,
    schöner Thread. Gibts eigentlich Infos (mi.Nr.) zu "Kaiserburg Nürnberg" Selbstklebendes Folienblatt? Oder hab ich das überlesen?

    Gruß Olli

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

  • Online
    kartenhai
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    • 3. Januar 2013 um 21:15
    • #8

    @ OlliFoolish:

    In der neuesten Michel-Rundschau ist nur die Normalmarke Kaiserburg Nürnberg katalogisiert. Die selbstklebenden im Folienblatt sind nur unter geplante Ausgaben am 2.1.13 erwähnt, haben aber noch keine Michel-Nr. Auch das Markenheft mit den Liebermann-Marken ist dort erwähnt und wird wohl ebenfalls erst Anfang Februar eine Nummer erhalten.

    Die beiden selbstklebenden müßten also schon am Postschalter erhältlich sein.

    Gruß kartenhai

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.538
    • 5. Februar 2013 um 19:44
    • #9

    Anlass: Wohlfahrtsmarken 2013 "Blühende Bäume"

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    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cbbaab2g6q0hw7rfp.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cbbaaqrgh8hq67smd.jpg]

    58+27 Cent, 90+40 Cent, 145+55 Cent: Drei Bäume, drei Lebensgefährten. Sei es die Rosskastanie als Park- und Straßenbaum mit ihren hübschen Blütenkerzen, die Vogelkirsche mit ihren Blütenwolken im Frühling am Waldrand oder der alte Lindenbaum mit seinem Blütenduft als Dorfmittelpunkt. Alle drei sind markante Bäume, unter deren Blätterdach wir schon als Kinder gespielt haben und unvergessliche Erinnerungen sammeln konnten.

    Motiv 1: 58 + 27
    Motiv 2: 90 + 40
    Motiv 3: 145 + 55
    Motiv 1: Linde / Foto: © Mauritius
    Motiv 2: Blühender Kirschbaum / Foto: © Mauritius
    Motiv 3: Weiße Rosskastanie / Foto: © W. Herath/Naturfoto-Online.de
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Andrea Voß - Acker, Wuppertal
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin
    Größe Postwertzeichen 55,00 x 32,80 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 137 x 197 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: traumhaft schöne Motive, die sicherlich im Briefverkehr auffallen. Mir fällt allerdings auf: die schönsten Motive des Jahres sind fast immer Zuschlagsmarken. Trotz des nicht unerheblichen Preises habe ich mir einiges an Marken gesichert...

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.538
    • 5. Februar 2013 um 19:52
    • #10

    Anlass:
    58 Cent & 58 Cent: Der Berliner Gendarmenmarkt gehört mit seinem dreiteiligen Ensemble bestehend aus Deutschem Dom, Konzerthaus und Französischem Dom zu den schönsten Plätzen in Europa. Er wurde 1688 von Friedrich I., dem späteren König in Preußen, als Hauptmarkt angelegt; hier ließen sich besonders viele hugenottische Einwanderer aus Frankreich nieder.
    Im Jahr 1705 wurde die französische Friedrichstädter Kirche fertigge- stellt. An der anderen Seite des Platzes errichtete man den 1708 eingeweihten Deutschen Dom. Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. installierte 1736 die Hauptwache des Regiments „Gens d’armes“ auf dem Platz, was ihm seinen Namen gab: Gendarmenmarkt.


    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/ch3rsf2geqt1c3mh1.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/ch3rtc0hknjakihdx.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/ch3rtz9iwn4myyk5h.jpg]

    Wert: 58 je Motiv
    Zusammendruck 116 (2 x 58)
    Motive: Foto © Frank Herrmann
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Stefan Klein und Olaf Neumann, Iserlohn
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH,
    Wertpapierdruckerei Leipzig
    Größe Postwertzeichen 44,20 x 26,20 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 115 x 158 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: Für uns Philatelisten wäre ein Markenwert von je 45 Cent sinnvoller gewesen. Damit hätte man viele schöne Kompaktbriefe frankieren können. Da wurde wieder eine Chance vertan...
    Das Motiv an sich ist doch ganz nett anzusehen.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.538
    • 5. Februar 2013 um 19:58
    • #11

    Anlass

    90 Cent: „Es wird fortan ein unverletzlicher, beständiger Friede, ebenso ehrliche Eintracht und vollkommene Freundschaft herrschen zwischen ihrer Majestät der Kaiserin […] einerseits und Seiner Majestät dem König von Preußen andererseits, ihre Erben und Nachkommen sowie ihre Staaten und Untertanen eingeschlossen.“
    Mit diesem Satz wurde Artikel I des am 15. Februar 1763 auf Schloss Hubertusburg geschlossenen Friedensvertrags zwischen Preußen und Österreich eingeleitet. Mit der Unterzeichnung dieses und eines weiteren Friedensvertrags zwischen Preußen und Sachsen war der "Siebenjährige Krieg“ faktisch beendet, der zuvor zwischen allen europäischen Großmächten in Mittel- und Südeuropa sowie in ihren Kolonien in Nordamerika, der Karibik und sogar in Indien, auf den Philippinen und in Afrika mit hohen Verlusten ausgetragen wurde.
    Die vor 250 Jahren auf Schloss Hubertusburg in der kleinen sächsischen Gemeinde Wermsdorf geschlossenen Friedensverträge gingen als „Frieden von Hubertusburg“ in die Weltgeschichte ein.

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/ch3rq2lxghrlzynwl.jpg]


    Wert: 90 Cent
    Motiv Grafische Gestaltung: Matthias Wittig, Berlin
    Foto: © Uwe Letzel, Leipzig
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Matthias Wittig, Berlin
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin
    Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 209 x 104 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: ein eher nicht herausragendes Markenmotiv.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.538
    • 21. Februar 2013 um 11:42
    • #12

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cbr61q0zoq8yb63yp.jpg]

    205 Cent
    Anlass
    Der Theologe August Hermann Francke setzte wichtige Akzente als akademischer Lehrer, Reformpädagoge, Institutsleiter und Seelsorger.
    Der Höhepunkt seines Schaffens war zweifellos die Errichtung der „Francke’schen Anstalten“ in Halle, die zugleich karitativen, sozialen, pädagogischen und kulturellen Zwecken diente und deren Ruf weit über die deutschen Grenzen reichte. Die pädagogischen und karitativen Initiativen Franckes wurden von Teilen des Bürgertums stark gefördert.
    Francke, 1663 in Lübeck geboren, wuchs in einem gutbürgerlichen Elternhaus auf. Sein Vater Johann Francke, ein Jurist, trat 1666 als Hof- und Justizrat in die Dienste des Herzogs von Sachsen-Gotha. Ernst I., der Fromme (1601–1705) galt als ein vorbildlicher Landesherr. Er führte unter anderem eine allgemeine Schulpflicht für Kinder von fünf bis zwölf Jahren ein, gründete das Gothaer Gymnasium sowie ein Waisenhaus und reformierte das Prozesswesen. In manchem war Francke, der 1727 in Halle verstarb, ein Kind seiner Zeit: Zentrale Maximen seiner pädagogischen Arbeit waren Strenge, Aufsicht und die Ächtung von Fröhlichkeit. Dem Geist seiner Epoche weit voraus war dagegen die von ihm initiierte Lehrerausbildung und vor allem die Tatsache, dass sein Schulwesen alle ständischen Bildungsschranken durchbrach.

    Wert: 205 Cent
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel:Imme und Alessio Leonardi, Berlin
    Papier: Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security Print GmbH & Co. KG,
    Mönchengladbach
    Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 209 x 104 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: auch ein eher unscheinbares Motiv.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.538
    • 21. Februar 2013 um 11:48
    • #13

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cbr669xt5q0l7yopd.jpg]

    100 Cent

    Anlass:
    Hebbel`s spätere Bedeutung für das deutsche Theater wurde Hebbel nicht in die Wiege gelegt. Geboren am 18. März 1813 im damals noch dänischen Wesselburen in Holstein, wuchs Christian Friedrich Hebbel unter ärmlichen Verhältnissen auf. Ab 1836 studierte Hebbel in Heidelberg und München Geschichte, Literatur und Philosophie. Nach drei entbehrungsreichen Jahren kehrte er 1839 zu Fuß von München nach Hamburg zurück. Er begann mit der Arbeit an seinem Erstlings- werk „Judith“, das durch die Vermittlung von Amalie Schoppe im Juli 1840 am königlichen Hoftheater in Berlin zur Uraufführung kam. 1843 reiste er nach Paris, wo er mit den Arbeiten an „Maria Magdalena“ begann und Heinrich Heine (1797–1856) begegnete. Im Spätsommer 1844 zog er weiter nach Rom und Neapel und im Oktober 1845, sein Stipendium war inzwischen aufgebraucht, nach Wien. Hebbels illusionsloser Realismus fand zu seiner Zeit nur mäßige Beachtung. Seine Mitbürger maßen alle neuen Geschichtsdramen noch immer an den klassischen Werken von Goethe und Schiller und unter den zeitgenössischen Stücken bevorzugten sie die spritzig-leichten französischen Stoffe oder die schwülstigen Historiendramen längst vergessener deutscher Autoren. Die Nachwelt hingegen erkannte in dem Dichter der „Maria Magdalena“ (1844) den bedeutendsten Dramatiker des deutschen Realismus und einen entscheidenden Wegbereiter des späteren Naturalismus. Öffentliche Anerkennung wurde dem lange verkannten Hebbel erst kurz vor seinem frühen Tod am 13. Dezember 1863 in Wien zuteil – ausgerechnet für ein Werk, das heute als eines seiner schwächeren gilt.

    Wert: 100 Cent
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Birgit Hogrefe, Hamburg
    Papier: Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security Print GmbH & Co. KG,
    Mönchengladbach
    Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 209 x 104 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: die Farbe erscheint zuerst etwas "doll", letztlich aber passend.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.538
    • 21. Februar 2013 um 11:54
    • #14

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/cbr6bobas3ng0rjpt.jpg]

    58 Cent
    Anlass:
    „Jugend musiziert“ hat dem deutschen Kulturleben im Laufe eines halben Jahrhunderts als Plattform für den musikalischen Nachwuchs und für weniger bekannte Instrumente, Werke und Stilrichtungen entscheidende Impulse gegeben. Jahr für Jahr motiviert der bundesweite Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, Tausende junger Menschen, ihr musikalisches Können auf öffentlicher Bühne einer fachkundigen Jury zu präsentieren. Der Wettbewerb umfasst drei Ausscheidungsrunden. In der ersten Phase werden in über 140 Städten und Regionen Regionalwettbe- werbe ausgetragen. Die Bestplatzierten nehmen in der zweiten Phase an den Landeswettbewerben teil, die in den einzelnen Bundesländern und an drei Deutschen Schulen im Ausland (Porto,Istanbul und Moskau) abgehalten werden. Die Bestplatzierten dürfen schließlich zum
    Bundeswettbewerb reisen. Als „Jugend musiziert“ vor einem halben Jahrhundert ins Leben gerufen wurde, hatten seine Macher nicht zuletzt im Sinn, dem Mangel an qualifiziertem Orchesternachwuchs abzuhelfen. Die Teilnehmerzahlen sind in den fünf Jahrzehnten des Bestehens von „Jugend musiziert“ kontinuierlich gestiegen. Beim ersten Bundeswettbewerb 1964 hatten sich rund 2.500 junge Musiker an
    den Regionalwettbewerben beteiligt. 2012 nahmen auf Regionalebene über 21.000 junge Menschen teil. Dass „Jugend musiziert“ in den vielen Jahren seines Bestehens nichts von seiner Attraktivität eingebüßt hat, sondern immer mehr junge Musiker anzieht, ist zweifellos dem Umstand zu verdanken, dass es den Organisatoren gelungen ist, den Wettbe- werb den wechselnden Anforderungen und Zeitströmungen immer wieder aufs Neue anzupassen, ohne sein hohes künstlerisches Niveau zu
    verraten.

    Wert: 58 Cent
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Kitty Kahane, Berlin
    Papier: Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin
    Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 209 x 104 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: bei diesem Motiv bin ich zwiegespalten. Ich kann mich nicht richtig entscheiden... halt mal was anderes...

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    9.538
    • 21. Februar 2013 um 12:01
    • #15

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    45 & 58 Cent
    Anlass:
    1931 als Horst Eckert im oberschlesischen Hindenburg geboren, wuchs Janosch in einer Bergarbeitersiedlung im heutigen Polen auf. An seine Schulzeit und Kindheit erinnerte er sich später nur ungern. Seine Geschichten erzählen von einer Welt, die nicht so aus den Fugen geraten ist wie jene, die er selbst erlebte. In ihr gibt es Liebe und Treue, Momente des Glücks und vor allem viel zu entdecken. Die Figuren in seinen Büchern sind nicht reich an Dingen, aber reich an Freunden und Erlebnissen. Sein großer Durchbruch gelang Janosch 1978 mit dem Titel „Oh, wie schön ist Panama“, in dem Bär, Tiger und Tigerente ausziehen, den Ort ihrer Träume zu entdecken, bis sie erkennen, dass es ihr eigenes Zuhause ist. Im Laufe der Jahrzehnte wurden seine Werke – darunter über 100 Kinderbücher, aber auch Romane und Theaterstücke – in mehr als 40 Sprachen übersetzt und millionenfach aufgelegt. Als Kinderbuchschreiber, Geschichtenerfinder und Zeichner steht Janosch heute auf einer Stufe mit Klassikern wie Wilhelm Busch. Das Geheimnis von Janoschs Kindergeschichten ist, dass sie nicht von einer heilen, aber von einer freundlichen Welt erzählen, die
    bevölkert wird von vielen liebenswerten Gestalten und eigenwilligen Charakteren. Sie sind wie im wirklichen Leben klug und mutig oder tollpatschig und hasenfüßig, manchmal sind sie vorlaut, aber niemals sind sie mutwillig böse zueinander. Der kleine Tiger mit dem Bär in einer Nussschale mitten auf dem Ozean, im Bildvordergrund die schwimmende Tigerente, ein Vogel mit einem Brief im Schnabel und eine Flaschen- post – die Welt des Kinderbuchautors und Zeichners Janosch ist auf- regend, bunt und abenteuerlich, aber auch voller Wärme und Zuversicht: Wer möchte nicht sein wie der Tiger im Segelboot, der mitten im Ozean mit dem Finger nach vorne weist, immer furchtlos und immer hinaus ins Ungewisse? Und wenn Tiger, Bär und Hase Ostern feiern, dann haben sie sich alle lieb, und natürlich darf auch die
    Tigerente nicht fehlen, denn sie ist die wahrscheinlich bekannteste
    Figur im kunterbunten Universum des Kinderbuchautors und Geschichtenerzählers Janosch.

    Wert: „Segelboot“ 45 Cent
    „Ostern“ 58 Cent
    Copyright: Janosch film & medien AG
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Grit Fiedler, Leipzig
    Papier: Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck:Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke Devrient GmbH,
    Werk Wertpapierdruckerei Leipzig
    Größe Postwertzeichen 44,20 x 26,20 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 115 x 158 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: gelungene Motive. Machen den Briefverkehr bunt und bringen evtl. ein paar Kinder zum Briefmarken sammeln.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 28. März 2013 um 17:13
    • #16

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    Anlass:
    150 Jahre Deutscher Arbeiterverein (ADAV)

    Am 23. Mai 1863 wurde der "Allgemeine deutsche Arbeiterverein" gegründet. Erster Präsident wurde Ferdinand Lassalle.

    Wert: 145 Cent
    Motiv: Foto © J.H. Darchinger/Friedrich-Ebert-Stiftung
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Thomas Serres, Hattingen
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH,
    Werk Wertpapierdruckerei Leipzig
    Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 209 x 104 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: schlicht und doch gut.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 28. März 2013 um 17:24
    • #17

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    Anlass: 150 Jahre Rotes Kreuz

    Als Gründer des Roten Kreuzes gilt der Schweizer Kaufmann Henry Dunant (1828–1910).
    Am 17. Februar 1863 bildete sich aus der Genfer Bürgerschaft ein Aktionskomitee, das ab 1875 den
    Namen „Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)“ trug.


    Wert: 58 Cent
    Motiv: Keine Angaben
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Greta Göttrup, Hamburg
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin
    Größe Postwertzeichen: 44,20 x 26,20 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 115 x 158 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: ein recht gut gelungenes Motiv. Das Kreuz als Mittelpunkt passt perfekt.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 28. März 2013 um 17:28
    • #18

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/ccqw6zzgi46mh5gas.jpg]

    Anlass: 100 Jahre Deutsches Sportabzeichen

    Wert: 58 Cent
    Motiv: Deutsches Sportabzeichen © Deutscher Olympischer Sportbund
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Lorli Jünger und Prof. Ernst Jünger, München
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG,
    Mönchengladbach
    Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 209 x 104 mm
    Anordnung der PWz: 5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander

    Meine Meinung: auch hier kann ich nur sagen: schlicht und dennoch gut umgesetzt. Die Marke möchte man sich fast schon anstecken...

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 28. März 2013 um 17:33
    • #19

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    Anlass: 50 Jahre Fehmarnsundbrücke

    Die 963 Meter lange Netzwerkbogenbrücke
    hat eine Breite von 21 Metern. Die Höhe misst 23 Meter, dem Schiffsverkehr steht ein Durchgang von 240 Metern Breite zur Verfügung.
    Am 4. Januar 1960 begann das Bauvorhaben. Nach gut drei Jahren Bauzeit wurde die Brücke am 30. April 1963 eingeweiht.

    Wert: 75 Cent
    Motiv: Foto © Torsten Wolf, Berlin
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Prof. Heribert Birnbach, Bonn
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG,
    Mönchengladbach
    Größe Postwertzeichen: 44,20 x 26,20 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 115 x 158 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: das hätte man sicherlich besser hinbekommen können. Sticht nicht aus der Masse heraus.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 28. März 2013 um 17:43
    • #20

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/ccqwfldrmzl79t9l0.jpg]

    Anlass: 100 Jahre Möhnetalsperre

    Am 12. Juli 1913 wurde wenige Kilometer südlich von Soest die wohl gewaltigste Wasserstauanlage in Europa eingeweiht. Die Speicherkapazität beträgt über 130 Millionen Kubikmeter Wasser.
    Im Zweiten Weltkrieg wurde die Talsperrenmauer durch einen britischen Bombenangriff schwer beschädigt. Noch im selben Jahr erfolgte jedoch der Wiederaufbau.

    Wert: 90 Cent
    Motiv Bildquelle: Archiv Ruhrverband
    Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Gerda M. Neumann und Horst F. Neumann, Wuppertal
    Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
    Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH,
    Werk Wertpapierdruckerei Leipzig
    Größe Postwertzeichen: 44,20 x 26,20 mm
    Konfektionierung Zehnerbogengröße: 115 x 158 mm
    Anordnung der PWz: 2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander

    Meine Meinung: Motiv ist gelungen.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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