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  5. Deutsches Reich 1872–1945

Michel 41 PFä

  • gomo
  • 6. Dezember 2012 um 14:08
  • gomo
    aktives Mitglied
    Beiträge
    336
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    Männlich
    Geburtstag
    10. August 1973 (52)
    • 6. Dezember 2012 um 14:08
    • #1

    Habe diese Marken heute beim sortieren gefunden, handelt es sich dabei um die 41 PFä?

    Im Michel 2006/2007 wird diese mit 8000€ gewertet, ist der noch aktuell.

    gruß
    gomo

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    • 41 PFä.jpg
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  • Frankreichsammler
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    • 6. Dezember 2012 um 14:43
    • #2

    Ich kann keine Anzeichen für eine Fälschung erkennen.
    Der Stempel ist aber nicht uninteressant. Die Kreisgitterstempel wurden im Deutschen Reich erst Anfang der 90er eingeführt. Kreisgitterstempel mit Stempeldaten vor 1890 sind meines Wissens immer Versuchsstempel. Ist aber nicht so mein Gebiet, daher unter Vorbehalt.

    Einmal editiert, zuletzt von Frankreichsammler (6. Dezember 2012 um 14:46)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 6. Dezember 2012 um 15:40
    • #3

    Im Michel steht leider nichts darüber, wie so eine Fälschung zum Schaden der Post erkennbar ist. In Strassburg werden damals wohl auch sehr viele normale Marken abgestempelt worden sein und nur wenige solcher Fälschungen.

    Ein Fall für den Prüfer, falls man meint, eine solche Fälschung zu besitzen.

    Gruß kartenhai

  • gomo
    aktives Mitglied
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    10. August 1973 (52)
    • 6. Dezember 2012 um 16:37
    • #4

    danke euch schon mal ür die Aussagen.

    Da im Michel ja nichts steht, wie Kartenhai schon sagte, dachte ich es bezieht sich auf den Stempel.

    Vielleicht kann ja noch einer was dazu sagen.

    gruß
    gomo

  • Pete
    aktives Mitglied
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    20. September 1982 (43)
    • 6. Dezember 2012 um 17:38
    • #5

    In diesem konkreten Fall dürfte das Datum der Briefmarkenentwertung bereits für sich sprechen - 08.11.1888. Laut Michel tauchte die Fälschung im Jahr 1885 in Straßburg auf. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass Jahre nach dem Bekanntwerden der Fälschung noch Exemplare verwendet wurden.

    Die Fälschung wird im Buch "Pfennige, Pfennig und Krone/AdlerDie Briefmarken-Ausgaben des Deutschen Kaiserreichs (MICHEL Nr. 31-52)" von Herrn Jäschke-Lantelme beschrieben:

    Eine (leider unscharfe) Abbildung sowie weitere Informationen nachfolgend auf Seite 5 der pdf-Datei:

    Eine deutlich bessere Abbildung der Straßburger Fälschung:

    Gruß
    Pete

  • gomo
    aktives Mitglied
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    10. August 1973 (52)
    • 7. Dezember 2012 um 06:43
    • #6

    danke Pete für die Links, hätte auch selber drauf kommen können das mit 1885 das Jahr gemeint ist.

    Aber was ist den mit dem Stempel, Frankreichsammler erwähnt was von einem Versuchsstempel.

    gruß
    gomo

  • Latzi
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    20. Januar 1969 (57)
    • 7. Dezember 2012 um 07:31
    • #7

    gomo:
    Es handelt sich um einen Versuchsstempel, der vom Typ her zunächst in Berlin (aus der Erinnerung 1887) und ab 1888 auch in anderen größeren Städten des Deutschen Reichs eingeführt wurde. Nach der Erprobungsphase wurden die Kreisgitterstempel dann der "Normaltyp" des Entwertungsstempels.
    Von Straßburg sind mehrer Stempel bekannt. Eine Identifizierung Deines Stempels ist nicht möglich, da Postamt und Unterscheidungsbuchstabe nicht zu erkennen sind. Von einigen Straßburg-Stempeln sind frühere Daten bekannnt, so dass Dein Stempel aus meiner Sicht keinen Wertzuwachs bedeutet.
    Ich hänge zwei frühe Daten aus Straßburg an.

    Gruß
    Lars

    Bilder

    • StrassburgEls2a-VI-1888-8-25.jpg
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  • Wolffi 5. Dezember 2024 um 17:37

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Deutsches Reich 1872–1945 verschoben.

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