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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Briefmarken MWSt-Erhöhung

  • kartenhai
  • 22. November 2012 um 10:03
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.176
    Geschlecht
    Männlich
    • 22. November 2012 um 10:03
    • #1

    Anscheinend sollen nicht nur Silber, sondern auch Briefmarken ab 2014 mit einer höheren Steuer belastet werden (von 7 auf 19 %!), zusammen mit Kunst und Antiquitäten. Die enorme Flucht der Bürger in Sachwerte passt dem steuer-gefräßigen Staat anscheinend gar nicht, er möchte auch hier mit verdienen. Auch die EU-Richtlinien schreiben das vor. Goldmünzen und Goldbarren sollen aber weiterhin von der MWSt befreit sein:

    Der Grund für die Verschiebung liegt laut Schneider in den Problemen bei der Steuersoftware, die fast überall fehle – denn der Münzhandel und auch der ebenfalls betroffene Briefmarken-Handel werde nun auf die Differenz-Besteuerung ausweichen, nach der nur die Marge besteuert wird.

    "Beim Münz- und Briefmarkenhandel geht es um ernstzunehmende Probleme der Branche bei der Umstellung auf die Neuregelung, auf die wir zu Recht Rücksicht nehmen und deshalb das Inkrafttreten bis 2014 aussetzen".

    Gelesen in:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (22. November 2012 um 10:04)

  • Lumpus2000
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.687
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1968 (57)
    • 23. November 2012 um 19:02
    • #2

    Halli Hallo,
    danke für den Beitrag (und den Link).
    Die Frage ist ja generell ob es zukünftig noch unterschiedliche Steuersätze geben wird.
    Betroffen sind dann z.B. auch die Kataloge (Michel, Philotax etc.) und dementsprechend auch die "Verlagserzeugnisse" wie z.B. die Lindner Vordruckblätter, die z.Zt auch nur mit 7% besteuert sind.
    .... und die angesprochene Differenzbesteuerung ist leider auch nicht "mal so eben" handzuhaben.
    Diese kann nur angewendet werden wenn der Einkauf ohne Vorsteuerabzug erfolgte (also von Privatpersonen) ... und wie man das ganze handhaben soll wenn man z.B. eine komplette Sammlung aufkauft (von Privat) und diese dann wieder Stückchenweise verkauft ... nunja, da hab ich dann noch 1 Jahr Zeit mir den Kopf darüber mal zu zerbrechen :D
    Viele Grüße
    Swen

    DDR-Homepage (inkl. Bestimmungshilfen für 5-Jahr-Plan und Dienstmarken)
    DDR-Plattenfehlerübersicht (Sondermarken, Dauerserien, Dienstmarken)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 23. November 2012 um 20:40
    • #3

    Hallo Swen und Forumskollegen,

    meiner Meinung nach ist es es ein Unterschied, wie der Wert der Sammlung ist und ob ich eigentlich gewerblich auftrete.

    Swen hat natürlich als "Geweblicher" mehr Probleme eine private Sammlung auch wieder als Privat weiterzuveräußern als ich :D
    Wie will das Finanzamt das denn unterscheiden ????

    Wenn ich eine 5.000 Euro Sammlung aufkaufe, diese durchforste
    ( nach meinen Gebieten ) und den Rest wieder Stück für Stück verklopfe, werde ich sicherlich als Sammler keinerlei Probleme haben

    Wenn ich aber auch als Privatmann Sammlungen aufkaufe, diese mit Gewinn verkaufen will und als "Gewerblicher" eingestuft werde
    ( Häufigkeit der Verkäufe, Summe der Verkäufe, etc. ), darf ich aber deswegen nicht aufs Finanzamt schimpfen :D

    Es gibt viele Richtlinien, Urteile, etc. Sammlungen, Erbschaften betreffend, aber es fehlt eine Richtlinie, die das exakt abgrenzt
    ( abgrenzen kann ).
    Jede Erbschaft hat einen anderen Hintergrund, ich erbe, bin kein Sammler und veräußere die Sammlung ohne Kenntnisse.
    Bin ich dann Sammler, Gewerblicher, Händler oder was ?

    Als Erbe will ich den best möglichen Ertrag erzielen und zahle natürlich die geforderte Steuer !!

    Die steuerlichen, gesetzlichen Schlupflöcher nimmt doch nur Jemand wahr, der vorher schon weiß, was die Sammlung wert ist und wird auch hier in Deutschland Wege und Möglichkeiten finden, die Sammlung PRIVAT zu verkaufen und sich die Steuer sparen :D

    Mein Fazit:

    Muß man alle Jahre den neuesten Michel Katalog haben ( wo ja nur das neue Jahr drin ist und für die CD kein PC vorhanden ist :D ) ?(
    Muß man ein Abo für alle Nachträge haben ???
    Muß man überhaupt für z.B. Bund ein Abo ( incl. 10er Bögen ) haben ??

    Ein Jahr später kann ich doch alle aufgelaufenen Marken dieses Jahres aus meinem Steckbuch in den kompletten Nachtragsjahrgang übernehmen :D Der ist billiger ! ;)

    Wer natürlich nach Micheleurowert geil ist, der braucht einen neuen Katalog, sonst könnte er ja vielleicht € 100,-- MW herschenken, das ist grausam und das noch bei Millionenauflagen :D ;) :P

    Also zahlen und nicht über die hohen Preise maulen !
    Mein Michel Spezial 2009 hat mir noch keine Schwierigkeiten gemacht, denn alles was hinterher kommt, geht mir Michelmäßig am ... irgendwo vorbei, die Neuvorstellungen sehe ich in der Vereinsbroschüre :D, also bin ich immer aktuell !!!!!!! :P

    Wer mit Briefmarken ( egal mit was auch immer ! ) Geld verdient,
    soll seine Steuer bezahlen, ist doch egal wieviel MWsT, ein guter Geschäftsmann legt diese Kosten sowieso auf den Endverbraucher um ;)

    Wer echter Sammler ist, hat meiner Meinung nach nichts zu befürchten, da ich noch niemals eine Rechnung an einen Tauschpartner geschickt habe, da wurde was ausgemacht, weggeschickt und die Kohle war ein paar Tage später am Konto :D
    Jeder war happy und Keiner hatte Probleme wegen der Steuer.
    Entweder Alle, oder Keiner, oder einfach Sammler :D :bier:

    Das war das Wort zum Freitag von Euerem Sammlerfreund
    Wolle

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