Anscheinend sollen nicht nur Silber, sondern auch Briefmarken ab 2014 mit einer höheren Steuer belastet werden (von 7 auf 19 %!), zusammen mit Kunst und Antiquitäten. Die enorme Flucht der Bürger in Sachwerte passt dem steuer-gefräßigen Staat anscheinend gar nicht, er möchte auch hier mit verdienen. Auch die EU-Richtlinien schreiben das vor. Goldmünzen und Goldbarren sollen aber weiterhin von der MWSt befreit sein:
Der Grund für die Verschiebung liegt laut Schneider in den Problemen bei der Steuersoftware, die fast überall fehle – denn der Münzhandel und auch der ebenfalls betroffene Briefmarken-Handel werde nun auf die Differenz-Besteuerung ausweichen, nach der nur die Marge besteuert wird.
"Beim Münz- und Briefmarkenhandel geht es um ernstzunehmende Probleme der Branche bei der Umstellung auf die Neuregelung, auf die wir zu Recht Rücksicht nehmen und deshalb das Inkrafttreten bis 2014 aussetzen".
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Gruß kartenhai