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Postgeschichtliche und philatelistische Belege

  • Carolina Pegleg
  • 8. Oktober 2006 um 18:36
  • Carolina Pegleg
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    • 8. Oktober 2006 um 18:36
    • #1

    Fuer alle Sorten von Belegen moechte ich die Online-Handlung von Debbie und Ron Lingen nennen:


    Entgegen dem Namen der Webseite kosten die Belege nicht einen "buck" (slang fuer Dollar) sondern zwischen US$0,60 und US$1.50. Jeden Monat gibt es tausende neue Belege, die dann monatlich im Preis reduziert werden. Versand nach USA und Canada ist $2,00 und Rest der Welt $3,00 (fix).

    Diese Webseite macht einfach nur Spass. Man kann durch zehntausende von Belegen, Ganzsachen, FDC etc., alle individuell eingescannt und in groben Kategorien eingeteilt, wuehlen. Im Prinzip ist das eine "virtuelle" Fundgrube / Wuehlkiste wie auf einer Briefmarkenmesse oder einem Tauschtag. Da ist wirklich fuer jeden was dabei, egal ob Laender oder Thematiksammler. Ich bin wirklich ueberracht, das die beiden sich die Arbeit machen diese Masse an "billigen" Belegen einzuscannen und ueber das Internet anzubieten. Der Mindestbestellwert von $10 ist schnell erreicht.

    Ich habe von buckacover.com gekauft. Es gibt auch noch eine separate Webseite von den beiden mit "besseren" Belegen, die ich allerdings nicht genutzt habe. Es scheint, dass Kaeufe von beiden Webseiten kombiniert werden koennen. Die Abwicklung ist unkompliziert und sehr professionell. Es gibt eine Vielzahl von Zahlungsmoeglichkeiten (paypal etc.). Versand erfolgt prompt in stabiler Verpackung.

    Ich war sehr zufrieden und moechte das hier mitteilen. Ich habe da "nix" davon. Garantien kann ich natuerlich auch keine uebernehmen. Debbie und Ron sind allerdings bekannt und serioes. Ihr koennt ja hier posten, was ihr von der Webseite haltet. Ich habe jedenfalls nichts Vergleichbares irgendwo auf dem Internet gefunden. Wenn ihr was Vergleichbares kennt, wo man online in tausenden preiswerten Belegen wuehlen kann: lasst es mich wissen.

  • archie
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    • 8. Oktober 2006 um 18:55
    • #2

    Hallo,

    die Seite habe ich auch schon mal durchstöbert.

    Und ich habe schon ein paar Mal erfolgreich bei http://www.collect-plus.com/index.php gekauft.

    Die haben die Belege sogar noch thematisch sortiert...

    Gruß, AJ

  • Gagrakacka
    Gast
    • 8. Oktober 2006 um 20:13
    • #3

    Bei folgenden Händlern schau ich regelmässig rein:

    Jim Forte, Las Vegas:
    David Shaw, Malton:
    Phil Bansner, West Lawn:
    Edward Hines, Phoenix:
    Sören Anderson, Stockholm:

    Abwicklung bei allen problemlos, Preise könnten den passionierten Mehr-wie-ein-Euro-zahl-ich-nicht-Käufer beunruhigen, sind aber absolut marktgerecht. Englischkenntnisse sind natürlich von Vorteil...

  • Carolina Pegleg
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    • 9. Oktober 2006 um 03:48
    • #4

    @ archie

    Ich habe bei collect-plus.com etwas rumgestoebert. Ist in der Tat etwas vergleichbar mit buckacover.com. Hat mir Spass gemacht da rumzususchen. Gefunden habe ich allerdings nichts :(. Aber das Suchen und Stoebern waere ja nur halb so aufregend, wenn man immer was finden wuerde. Es hat mich nur etwas genervt, dass immer nur 4 Belege auf einmal gezeigt werden. Bei buckacover.com sind es 40 pro Seite, da geht das Durchwuehlen doch wesentlich schneller.

    @ Gagrakacka

    1. Wo kommt eigentlich der Name her? Aus einem Schreibmaschinenkurs? Ich vertippe mich immer dreimal bevor ich den richtig habe :).

    2. Das sind zum Teil sehr hochwertige Anbieter, die Du da nennst, Kenne nicht alle, aber die, die ich kenne, haben einen guten Ruf. Der Vergleich dieser Anbieter mit ist natuerlich ein Vergleich von Aepfeln und Birnen. Buckacover hat mehr als 50,000 Belege zum Stoebern zum Billigpreis. Die grossen Raritaeten, wird man da nicht finden. Ich bin mir allerdings sicher, dass der Spezialist da immer noch die ein oder andere Stempelraritaet, den lange gesuchten thematischen Beleg oder Werbestempel, oder den heissersehnten Heimatbeleg finden kann. Es ist eine Wuehlkiste und es macht einfach Spass da rumzusuchen. Fuer das bessere Material mit Fachwissen beschrieben, gibt es dann die anderen Anbieter, die zum Teil auktionstaugliches Material zu Festpreisen anbieten.

    In diesem Zusammenhang, die "bessere" Webseite der Lingens ist Preise dort sind immer noch deutlich niedriger als bei den von Dir genannten Quellen und das Materal ist nicht so esoterisch. Ist eben eine andere Liga. Es gibt da immer noch vieles ab einem Dollar, aber die Belege sind genauer beschrieben und die Suchfunktion ist etwas hilfreicher.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 9. Oktober 2006 um 05:34
    • #5

    @carolina-pegleg:

    1. Jemals den "Hitchhiker´s Guide to Galaxy" von Douglas Adams gelesen? Google einfach den Nick, dann findest Du es recht schnell raus.

    2. "Esoterisch" ist immer relativ, vieles ist immer noch die "normale" Standardware. Aus den 1$-Wühlkisten ist schon manche Weltrarität gezogen worden, aber man braucht halt das entsprechende Wissen, um sowas zu erkennen.

    Du hast recht, Thematiker und Heimatsammler werden dort leicht fündig. Aber irgendwann kommt der Punkt (besonders, wenn man Ausstellen will), dass man in den sauren Apfel beissen und bei Auktionen und Spezialisten einkaufen muss. Und selbst dann ist nicht immer gesagt, dass dort alles zu haben ist.

    John Berman fällt mir noch ein: - sein Vater macht noch Auktionen nebenbei. Er hat ausserdem noch weitere Links zu bekannten Händlern auf seiner Homepage. Bei Dann Mayo hab ich schon einiges gekauft.

  • reichswolf
    Gast
    • 9. Oktober 2006 um 16:00
    • #6

    Danke @all für tolle neue Links!

    @Gagrakacka:
    Die Herkunft deines Nicks ist mir doch glatt entgangen, obwohl ich doch alle 5 Teile der vierbändigen Trilogie gelesen habe! Aber immerhin ein guter Anlass, mir die Bücher noch mal "vorzunehmen"!

  • Gagrakacka
    Gast
    • 11. Oktober 2006 um 05:25
    • #7

    @carolina-pegleg:

    Vielen Dank für den Hinweis auf die Lingens, habe vorgestern die Luxemburgbriefe durchgegraben und ein paar interessante Sachen gefunden. Die bedürfen allerdings z.T. noch kräftiger Nachforschung.

  • *MGS*
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    • 12. Oktober 2006 um 16:28
    • #8

    Collect-plus ist eine Spitzenempfehlung...schöne Belege zu Spitzenpreisen !!! Habe gleich 140 Stück geordert !!

    Buckacover ist eher mau, zumindest bei DDR, viel billigstes Material zu doch überzogenen Preisen

  • *MGS*
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    • 12. Oktober 2006 um 17:09
    • #9
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Bei folgenden Händlern schau ich regelmässig rein:

    Jim Forte, Las Vegas:
    David Shaw, Malton:
    Phil Bansner, West Lawn:
    Edward Hines, Phoenix:
    Sören Anderson, Stockholm:

    Abwicklung bei allen problemlos, Preise könnten den passionierten Mehr-wie-ein-Euro-zahl-ich-nicht-Käufer beunruhigen, sind aber absolut marktgerecht. Englischkenntnisse sind natürlich von Vorteil...


    - Vorphilabriefe zum Feuserkatalogpreis ist ein wenig mehr als happig, aber insgesamt breites Angebot, was leider schlecht sortiert ist. Aber überfrankierte Belege zum 10fachen des Michelswertes (bei DDR) ist leider wohl der Unwissenheit des Betreibers geschuldet. Und leider nicht fälschungsresitent.


    - keine Auswahl bei Deutschland und keine Bilder...wohl nicht zu empfehlen


    - bei DDR 2 Billigbelege für je 4 $, unakzeptabel...ebenfalls nicht zu emphehlen, aber wenigstens Fotos


    - nix deutsches


    - mit Bildern, kleines Angebot, nur die Schwedischen Kronen verwirren und der angegebene Umrechnungskurs kann auch nicht stimmen.


    So jetzt kann mal ein anderer testen...Ich bestelle jetzt mal noch was bei postalhistory.com, mal sehen ob der Hunderter ankommt *g*

  • Gagrakacka
    Gast
    • 12. Oktober 2006 um 19:41
    • #10

    @mgs:

    Ich erspar mir den Kommentar zu Collect-Plus... Über den Tellerrand zu kucken fällt manchmal schwer, wenn man die Perspektive einen knienenden Waldameise hat... Und wer sagt, dass man nur Deutschland sammeln muss?

    OK, war jetzt harsch, hat aber befreit =P

    P.S. Die Preise deutscher Händler für Luxemburgmaterial entsprechen meisst mehr Wunschdenken als sonst was. Genauso bei Vorphilatelie oder Transatlantikmaterial. Liegt aber daran, dass dort einfach die Expertise fehlt und ein "Sicherheitspreis" gemacht wird. Jetzt einem Amerikaner zu hohe Preise für deutsche Belege vorzuwerfen ist etwas kurz gegriffen.

    Einmal editiert, zuletzt von Gagrakacka (12. Oktober 2006 um 19:46)

  • *MGS*
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    • 13. Oktober 2006 um 15:32
    • #11

    Wieso ersparst du dir den Kommentar zu collect-plus ? Die habe ich doch gelobt, ein besseres Preis-Leistungsverhältnis habe ich bisher kaum gesehen.

    Und Poastalhistory hat von mir heute auch einen Hundertdollarschein bekommen, wenn ich eigentlich auch nur 3 Belege wirklich haben wollte, aber da ich es nicht kleiner hatte, mußte ich noch was nehmen.

    Im übrigen sammle ich nun mal nur DDR und Preussen, also kann ich auch nur dazu meine Meinung abgeben, dies hatte ich aber auch oben angemerkt. Ich stelle gar nicht in Abrede, das es bei anderen Sammelgebieten ein besseres Angebot gibt, aber da diese mich nun mal nicht interesseren, kann ich es auch nicht bewerten.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 13. Oktober 2006 um 18:52
    • #12

    @mgs:

    Mein Kommentar zu collect-plus lautet folgendermassen: "Nur vier Belege, zu total überhöhten Preisen, überhaupt nicht empfehlenswert." Setze ich dazu, dass ich mir nur Luxemburg angekuckt habe, weil mich nur das momentan interessiert bzw. Transatlantikbelege von 1840 nicht für zwei Euro verkauft werden, dann relativiert sich das erheblich.

    Von daher empfinde ich Deine Kommentare als sehr überheblich. Mir ist klar, dass ein Deutschlandspezialist dort nicht unbedingt fündig wird. Darum hätte Deiner "Empfehlung" diese Einschränkung als Einleitung sehr gut getan.

    Auch wenn es kein Bild gibt, die Beschreibung sagt dem fachkundigen Publikum genug, um einen Scan bei Bedarf anzufordern.

    Noch zwei Links:

    - Hauptseite des APS, über den "Stampstore" kann man als Sammler Marken kaufen und verkaufen (nur für APS-Mitglieder) - wenn jemand dort etwas findet, aber kein APS-Mitglied ist, dann kann er sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

    - Nein, auch der hat keine DDR-Belege... =P Teilweise sehr exklusives Material, fast immer in erstklassiger Erhaltung. Falls einer einen Satz seiner Auktionskataloge hat, da wäre ich sehr interessiert daran!

    P.S. Die "guten" Belege bekommt man auch nicht unbedingt bei einem Händler, die gehen im Privatverkauf weg.

  • *MGS*
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    • 14. Oktober 2006 um 00:39
    • #13

    Siehste, siehste so verschieden ist halt das Angebot. Bei DDR hatten die wohl 500-600 Belege. Und das nur im 60 cent-Sektor, weil der 2 Euro-Sektor down ist, kann ich den auch nicht beurteilen.

    Ich kaufe meistens ja auch eher von privat, aber DDR Briefe ins Ausland (nicht BRD) sind selbst bei ebay.com kaum anzutreffen oder aber extrem überteuert und dann meist Masse.

    Bei ebay.de gibt es schon ein paar Leute die ganz gute Sachen anbieten, die man nicht mal auf Auktionen sieht. Aber leider ist das ein wenig unberechenbar. Sehr gute Sache sind oft relativ preisgünstig, und die guten Sachen teils hoffungslos überteuert. Ich beobachte den Markt ja nun doch schon eine Weile, aber warum das so ist habe ich noch nicht wirklich heraubekommen.

  • Carolina Pegleg
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    • 14. Oktober 2006 um 02:03
    • #14

    @ MGS und Gagrakacka

    Jetzt nicht in den vom mir eroeffneten Beitrag um nichts zanken. Es ist doch voellig klar, dass nicht jeder bei jedem Anbieter alles finden kann.

    Was die ueberhoehten Preise betrifft: hat mehr als 500 DDR Belege inklusive eine Menge Bedarf-LP nach USA und Canada von 0,60-1,50US$. Da die Versandkosten nur $3 fix sind, unabhaengig von der Anzahl der Belege, ist der Stueckpreis vermutlich im Ergebnis guenstiger als bei Collect-Plus. (1 EUR = 1,25US$)
    Im Angebot sind natuerlich auch jede Menge DDR FDC und anderes Standardmaterial, das wohl keinen Dollar pro Stueck rechtfertigt.

    Insgesamt gilt: Ob die Belege einen Preis von 0,60-1,50US$ "Wert" sind, oder mit diesem Preis immer noch ueberzahlt, kommt auf die indivduellen Wertvorstellungen an. Da die neu eingestellten Belege mit $1,50 anfangen und dann kontinuierlich im Preis reduziert werden, kann man ja 2 Monate warten und dann zuschlagen, wenn das den Unterschied macht. Im uebrigen, glaube ich nicht, dass einem Haendler moeglich ist, Belege noch billiger anzubieten. Irgendwie muss sich das doch auch rechnen.

    In jeden Fall gibt es natuerlich Belege, die mit dem Tiefstpreis von 0,60$ oder EUR immer noch ueberzahlt sind -- bis dann der Werbestempelsammler kommt und sagt, das ist die Erstverwendung der so und so Maschine und $100 Wert. Was ich sagen will: Was mir und Euch noch keine 5 Cent Wert waere, kann einem anderen Heimat-, oder Thematik- etc. Sammler ein Hunderter Wert sein. Jeder sucht nach etwas anderem und hat andere Kriterien fuer die Bestimmung des Sammelwertes.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 14. Oktober 2006 um 12:00
    • #15

    Carolina Pegleg:

    Ich gebe Dir ja vollkommen recht. Was mich nur ärgert, ist der "Stiftung Warentest"-Verriss von @mgs. Für postgeschichtliche Belege sind das m.E. die besten Quellen im Netz. Allerdings zielen sie eindeutig auf den fortgeschrittenen Sammler ab, der sich mit Transitbriefen ab Vorphila beschäftigt bzw. eher USA und England sammelt. Wenn ich mit meiner "DDR-Brille" rangehe und suche, bin ich ziemlich schnell frustriert. Geht mir mit meiner "Luxemburg-Brille" aber genauso bei Cover-Collect.

    Hier noch einen deutschen Anbieter für Postgeschichte: - Bundesprüfer Till Neumann

  • *MGS*
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    • 17. Oktober 2006 um 00:51
    • #16

    Nun ja Gagrakacka, ich habe das halt von meiner Warte aus getestet. Im übrigen Preussen, mein zweites Gebiet war nur bei postalhistory vertreten, ansonsten bei keinem !!! Also fortgeschritten würde ich das nicht gerade nennen.

    Im übrigen denke ich schon, ohne arrogant sein zu wollen, das ich fortgeschrittener Sammler bin und auch bei DDR gibt es diverse Frankturen, die seltener als die Mauritius auf Brief sind. Habe gerade einen Brief entdeckt und verkauft, von dem es 2 Stück weltweit gibt. Also darf ich auch mosern *g*.

    Und eine 20bändige Briefsammlung mit annährend 4000 EF/MeF DDR (bis 1955 auch MiF), alle portogerecht versteht sich, dürfte schon ein wenig Kenntnis voraussetzen.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 17. Oktober 2006 um 05:14
    • #17
    Zitat

    Original von *MGS*
    Nun ja Gagrakacka, ich habe das halt von meiner Warte aus getestet.

    @mgs:

    Das ist genau mein Punkt. Du hast es nur leider nicht dazugeschrieben. Wobei es mich wundert, dass Du bei ein paar anderen bei Preussen-Vorphila bzw. Preussen markenlos nicht fündig geworden bist.

  • woermi
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    • 17. Oktober 2006 um 07:29
    • #18

    hab ich eben angesehen - eher schwach, preise wie ein drogerist und die qualität typisch amerikanisch!

  • Gagrakacka
    Gast
    • 17. Oktober 2006 um 18:12
    • #19

    woermi:

    Bisher habe ich 9 Links mit empfehlenswertern Postgeschichtehändlern ins Forum gestellt. Ich warte noch auf Deine 9... Da werde ich dann mit meinen Massstäben mal messen. Wäre doch gelacht, wenn ich da überhaupt was finde =P

    Heute kamen meine Belege von Debbie Lingen an: Stabiler Umschlag, feste Einlage, Sondermarken (leider eine beschädigt), Sonderstempel. Vorbildlich!

    Zwei Karten seien vorgestellt: Die beiden luxemburger Ganzsachen sind möglicherweise Druckproben, die von der ausführenden Druckerei ungültig gemacht worden sind. Ist bis zur Erbringung eines Beweises nur Spekulation, jeder kann ein Tintenkreuz draufmalen bzw. "annulé" draufschreiben.

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  • woermi
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    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (51)
    • 17. Oktober 2006 um 18:28
    • #20

    klar, geb dir recht.

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