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Libanon - Bürgerkrieg - Briefbeförderung nur gegen Barzahlung

  • harald9186
  • 27. Juli 2012 um 05:53
  • harald9186
    erfahrenes Mitglied
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    23. September 1950 (75)
    • 27. Juli 2012 um 05:53
    • #1

    Hallo liebe Forumgemeinde,
    im Libanon wurden während des Bürgerkrieges (ca. 1970 bis 1990) nach der Plünderung von Postämtern Postsendungen nur gegen Barzahlung entgegengenommen, ohne Briefmarken zu verwenden.
    Ein solches Exemplar habe ich hier unten abgebildet.
    Leider habe ich bislang zum Wert eines solchen Briefes nirgends eine Antwort finden können. Für Hinweise oder konkrete Aussagen wäre ich dankbar.
    Mit Sammlergruß
    Harald

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  • Graf Zahn
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    • 28. Juli 2012 um 13:22
    • #2

    Hallo Harald,

    wirklich ein interessantes Thema. Ich denke nicht, dass hier jemand etwas über den "Wert" beitragen kann, da das für mich bei solchen Spezialitäten einfach zu sehr davon abhängt wer Interesse an einem solchen Stück hätte und bereit wäre dafür zu zahlen. Da hier bislang keine Antworten vorliegen, lässt schon darauf schließen, dass sich das Interesse in Grenzen hält - Nachfrage macht Preis, Preis macht Wertbestimmung ( wenn man diese unbedingt haben will, mir selbst sind die "Werte" eigl. nur insofern bedeutsam, dass sie auf nachgefragte und daher oft seltene Stücke hinweisen )

    Viele Grüße,
    Graf

  • harald9186
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    23. September 1950 (75)
    • 28. Juli 2012 um 14:03
    • #3

    hallo graf zahn (und alle anderen,die das lesen),
    danke für den beitrag.
    es hätte ja sein können, dass hier jemand erfahrungen mit dem thema hat, war ein versuch. vielleicht ist mein anliegen auch zu speziell.
    ich wollte den brief hier nicht verkaufen ...
    danke nochmals und beste grüße
    harald

  • kartenhai
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    • 28. Juli 2012 um 14:43
    • #4

    Habe noch zwei Adresssen von Händlern in Beirut auf dieser Webseite gefunden. Vielleicht können die Dir weiterhelfen, ob diese Barfrankierungen was Besonderes sind und welchen Wert sie darstellen?


    Eine ARGE Libanon oder einen Philatelisten-Club von Libanon zum Nachfragen gibt es scheinbar nicht?

    Gruß kartenhai

    3 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (28. Juli 2012 um 15:40)

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 28. Juli 2012 um 15:19
    • #5
    Zitat

    Original von kartenhai
    In Lancaster, Pennsylvania, USA gibt es einen speziellen Libanon-Sammler-Club. Vielleicht können die Dir weiterhelfen, ob diese Barfrankierungen was Besonderes sind und welchen Wert sie darstellen?

    Meeting City: Lebanon
    Lebanon Stamp Collectors Club
    Meeting Time and Location: 6:30 p.m., 2nd Tues., Lebanon Public Library, 7th & Willow St.
    Contact Person: Mr. Richard A. Colberg, 126 Crosswick Lane , Lancaster , PA 17601-5338
    E-mail: apraiseart@aol.com
    Website:

    Gruß kartenhai

    Alles anzeigen

    Interessanter Tip! Aber ob es einen Libanon Spezialisten in einem kleinen örtlichen Briefmarkenverein in den USA gibt, der sich lediglich in dem Ort "Lebanon" trifft, möchte ich mal bezweifeln!

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 28. Juli 2012 um 15:42
    • #6

    @ saeckingen:

    Danke für den Hinweis, Du hast natürlich recht. :)

    Habe dafür 2 Händler in Beirut ausfindig gemacht, vielleicht können die weiterhelfen?

    Gruß kartenhai

  • Graf Zahn
    aktives Mitglied
    Beiträge
    366
    • 30. Juli 2012 um 09:58
    • #7

    Hallo Harald,

    wollte nur kurz mitteilen, dass ich mit meiner Antwort nicht belehrend sein wollte. Das mit dem Wert ist halt immer ein Thema, z. B. habe ich Stücke, die für mich sehr wertvoll sind, aber eben nur wegen des subjektiven Erinnerungswerts für mich. Andere Sammler würden sich wegen des geringen Michel kugeln.
    Wenn Du etwas neues erfahren hast, könntest Du das mitteilen ? Ich finde den Beleg nämlich sehr interessant und irgendwo müsste darüber bestimmt auch etwas zu erfahren sein, da ich mal davon ausgehe, dass dies im Postverkehr z. B. auch bei afrikanischen Länder aufgrund der Bürgerkriegshäufigkeit auch oft Barfreimachungen erfolgten.
    Das Thema Barfreimachung aufgrund infrastruktureller Zusammenbrüche finde ich schon grundsätzlich sehr interessant. Wie war das z. B. 1975-1978 in Kambodscha, gab es während der Khmer gar keinen Postverkehr mehr ? Sehr interessant.

    Viele Grüße,
    Graf Zahn

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 30. Juli 2012 um 12:10
    • #8
    Zitat

    Original von harald9186
    Hallo liebe Forumgemeinde,
    im Libanon wurden während des Bürgerkrieges (ca. 1970 bis 1990) nach der Plünderung von Postämtern Postsendungen nur gegen Barzahlung entgegengenommen, ohne Briefmarken zu verwenden.
    Ein solches Exemplar habe ich hier unten abgebildet.
    Leider habe ich bislang zum Wert eines solchen Briefes nirgends eine Antwort finden können. Für Hinweise oder konkrete Aussagen wäre ich dankbar.
    Mit Sammlergruß
    Harald

    Alles anzeigen

    Solche Stücke haben keinen "Standardwert", vielmehr ergibt sich der Wert daraus, was Sammler bereits sind, dafür zu zahlen, und wieviele Stücke davon noch vorhanden sind.

    Barfrankaturen sind von Spezialisten gesucht, ich würde den Wert vielleicht mit 1-2 EUR im Briefeposten taxieren. Aber wie immer in unserem Hobby: Geduld ist alles ! Lange liegen lassen, bis ein Sammler kommt, dem genau das Stück fehlt, und der dafür 10 EUR bietet.

  • harald9186
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    23. September 1950 (75)
    • 3. August 2012 um 10:53
    • #9

    DANKE an alle, die mir weiterhelfen hier ...
    Liebe Sammlergrüße
    Harald

  • Wolffi 2. Dezember 2024 um 19:58

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Asien verschoben.

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