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Besonderheiten der Französischen Zone

  • Ron Alexander
  • 12. April 2012 um 10:15
  • Ron Alexander
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    • 19. Juli 2017 um 09:22
    • #121
    Zitat

    Original von kartenhai
    Von der französischen Zone gibt es auch einige Zwischensteg-Paare. Von den Mark-Werten Goethe, Schiller und Heine habe ich nur jeweils Einzelwerte mit Zwischenstegen gefunden. Kann jemand auch komplette Paare davon zeigen?

    Die 10-Pfennig-Marke scheint besonders selten zu sein, oft fehlt sie bei Angeboten des Satzes. Auch auf Briefen findet man ab und zu mal einen Zwischensteg.

    Gruß kartenhai

    Hallo Kartenhai,

    dieses Posting hatte ich ganz übersehen.

    Es gibt Zwischenstegpaare (laut Michel, Bezeichnung finde ich hier aber irreführend, unten mehr dazu) aber nur aus nicht fertig verarbeiteten Bögen, sprich herausgeschnitten aus einem A und B bogen. Bei der Herstellung wurde auf einen großen Bogen gedruckt und diese anschließend unterteilt.

    Beispiel:
    1. Druck AB auf einen großen Bogen
    2. Abtrennung A | B Bogen
    3. Zähnung der Bögen

    Nach dem Druck wurde A und B Bogen getrennt, gezähnt und an die Postämter verteilt. Es gibt aber durchaus Ungezähnte Stücke mit einem "Zwischenstegpaar", wobei hier dann eine Marke vom A und die andere vom B Bogen ist. Ob man das jetzt als Zwischensteg bezeichnen möchte, nu ja. Sehe ich nicht ganz so, Michel führt es aber in der Beschreibung so auf. Es gibt aber keine Gezähnten "Zwischenstegpaare" bei den Länderausgaben, diese treten wenn, dann nur geschnitten auf.

    Finde dazu leider gerade kein Bild, aber aus Rheinland Pfalz habe ich schon einige solche Exemplare gesehen.

    Grüße,
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    Einmal editiert, zuletzt von Ron Alexander (19. Juli 2017 um 09:23)

  • Ron Alexander
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    • 22. Juli 2017 um 11:25
    • #122

    Hallo zusammen,

    Brief aufgegeben in Wangen und wurde per Lufpost nach Toledo in Ohio befördert. Brief wurde Portogerecht mit 80Pf in Form von MiNr. 24, MiNr. 33 und MiNr. 34 frei gemacht. Abgestempelt wurde der Brief mit Sonderstempel Wangen Ein beliebtes Ferienziel am 2.6.1949.

    Sehr schöner und gut erhaltener Brief :rolleyes:

    Grüße,
    Ron

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  • Ron Alexander
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    • 21. August 2017 um 15:06
    • #123

    Hallo zusammen,

    dann mal wieder etwas neues zur FZ Württemberg :).

    Eine ungebrauchte Ganzsache P3 aus Württemberg - Hohenzollern. Aufgrund der kurzen Gültigkeit trifft man die Karten nicht so häufig an und werden stellenweise für horrende Preise gehandelt. Echt gelaufene sind dann noch seltener zu bestaunen :).

    Grüße,
    Ron

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    Einmal editiert, zuletzt von Ron Alexander (21. August 2017 um 15:07)

  • Ron Alexander
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    • 2. September 2017 um 11:50
    • #124

    Schönen Nachmittag zusammen,

    Bei folgendem Brief bin ich selbst noch etwas am grübeln. Daher erst mal die Tatsachen. Brief wurde am 16.03.48 in Tuttlingen aufgegeben. Hierzu kam die Sonderleistung Einschreiben sowie Eilbote Express hinzu. Der Brief lief nach Österreich an Frau Rosa Valetti, Mohsgasse 21 in Wien. Folglich waren für einen Brief in das Ausland bis 20g 50 RPf, Einschreiben 60 RPf und Eilzustellung 100 RPf zu entrichten, also gesamtheitlich 210 RPf. Brief wurde Portorichtig freigemacht mit Allg. Ausgabe MiNr. 8, FZ Württemberg 2xMiNr.: 2, 1xMiNr.: 12 und 1xMiNr.: 13.

    In Wien angekommen durchlief dieser die Zensurstelle Z.1 362. Ich nehme an es handelt sich hierbei um eine Russische Zensur. Auch der Stempel V2 wurde von der Zensurstellen abgeschlagen. Jetzt kommt der spannendere Teil. Der Brief erreichte Wien, wie am rückseitigen Stempel erkennbar, Postamt Wien 1 am 25.03.48 um 17 Uhr. Brief wurde dann augenscheinlich weitergeleitet an das Postamt Wien 77 25.03.48 um 18 Uhr. Von dort ging es dann weiter zum Postamt Wien 40 am 26.3.48 um 810 Uhr per Rohrpost, erkennbar an dem Stempel, da es sich hierbei um einen Rohrpost Stempel handelt. Am 26.3.48 wurde dann folgender handschriftliche Vermerk auf dem Brief aufgebracht: "Mohsgasse 21 durch Kriegseinwirkung zerstört, Ohne Angabe der Nachsendeadresse 26.3.1948".

    Jetzt geht es auf der Briefvorderseite wieder weiter. Die Zieladresse wurde durchgestrichen und Handschriftliche Halle/Saale vermerkt sowie ein Retoure / Zurück Stempel abgeschlagen. Am 2.4.48 erreichte der Brief dann Halle/Saale seinen Absender, zumindest ist dieser auf der Briefrückseite so vermerkt.

    Spannender Beleg, wie ich finde :).

    Grüße,
    Ron

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  • Ron Alexander
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    • 11. September 2017 um 14:08
    • #125

    Hallo zusammen,

    dann mal noch eine MiNr. 14_U vom Oberrand sowie eine MiNr. 19_U.

    Grüße,
    Ron

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  • Ron Alexander
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    • 14. September 2017 um 15:44
    • #126

    Hallo zusammen,

    So, dann hätte ich auch noch einen Beleg, aufgegeben am 03.05.1949 in Isny und lief nach Erlangen. Brief ist portorichtig freigemacht mit 2 x MiNr. 38 (20Pf) für einen Brief im Fernverkehr und 2 x MiNr.39 (40Pf) für die Einschreibegebühr. Eigentlich hätte bei diesem Brief noch eine Zwangszuschlagsmarke aufgebracht sein müssen, ansonsten hätte er eigentlich nicht befördert werden dürfen.

    Interessant/Lustig ist die Rückseite, da ist dem Postbeamten wohl ein kleiner Fehler bei der Stempeleinstellung passiert, Brief angekommen am 04.05.1948, sprichwörtlich, zurück in die Zukunft ;). Aufgrund des Ankunftsstempels gehe ich aber davon aus das der Brief postialisch befördert wurde.

    Grüße,
    Ron

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  • jpd
    Gast
    • 14. September 2017 um 17:51
    • #127

    Hallo!

    Ein schöner Beleg. Allerdings werde ich die Unsitte, irgendwelche Michelnummern und Katalogwerte auf die Belege zu schmieren nie verstehen...

    Grüße
    Jens

  • Ron Alexander
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    • 14. September 2017 um 18:30
    • #128
    Zitat

    Original von jpd
    Hallo!

    Ein schöner Beleg. Allerdings werde ich die Unsitte, irgendwelche Michelnummern und Katalogwerte auf die Belege zu schmieren nie verstehen...

    Grüße
    Jens

    Hallo Jens,

    Ja, dass finde ich auch immer wieder störend aber radieren möchte ich irgendwie auch nicht, 100% bekomme ich es nicht weg. Dann bleibt es halt wie es ist.

    Grüße,
    Ron

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  • Ron Alexander
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    • 21. September 2017 um 15:00
    • #129

    Hallo zusammen,

    anstehend zum nahenden Wochenende eine Postkarte bzw. Drucksache im Fernverkehr. Aufgegeben von der Molkereigenossenschaft in Kanzach Kreis Saulgau.
    Die Drucksache lief nach Uigendorf. Freigemacht wurde die Ganzsache mit der Allg. Ausgabe der FZ, 2xMiNr.2. Das schöne Hierbei, es handelt sich dabei um das Eckrandstück mit der Bogennummer 99225. Entwertet wurde mit Postellen II Stempel, Kanzach über Riedlingen. Die Drucksache ist Portogerecht freigemacht mit 6RPf.

    Grüße,
    Ron

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  • labarnas
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    • 23. September 2017 um 07:34
    • #130

    Hallo Ron:)

    schöner Beleg. Habe über folgende Sachen gestaunt. Die linken und rechten Ränder sehen etwas »unruhig« aus. Wie gerissen. Ist dort eine Perforation? Dann finde ich den Stempel mit der PLZ in dem Viereck interessant. Habe so etwas noch nicht gesehen. Letztlich gab es also auch in der Französischen Zone Genossenschaften.

    Grüße labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • DKKW
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    • 24. September 2017 um 18:31
    • #131

    Hallo labernas,

    kuckst Du hier:

    Der Poststelle I und II thread umfasst inzwischen 467 Beiträge und über 38.000 Hits und wir haben noch nicht genug sondern freuen uns über jeden neuen Poststellen-Stempel egal aus welcher Ecke Deutschlands.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Ron Alexander
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    • 25. September 2017 um 10:17
    • #132
    Zitat

    Original von labarnas
    Hallo Ron:)

    schöner Beleg. Habe über folgende Sachen gestaunt. Die linken und rechten Ränder sehen etwas »unruhig« aus. Wie gerissen. Ist dort eine Perforation? Dann finde ich den Stempel mit der PLZ in dem Viereck interessant. Habe so etwas noch nicht gesehen. Letztlich gab es also auch in der Französischen Zone Genossenschaften.

    Grüße labarnas

    Hallo zusammen,

    ich würde sagen das es sich hierbei um eine Postkarte mit Antwortkarte handeln könnte, daher auch die pervorationen am Rand. Aber zu 100% kann ich es leider nicht bestimmen.

    Grüße,
    Ron

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  • labarnas
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    • 25. September 2017 um 16:23
    • #133
    Zitat

    Original von Ron Alexander

    Hallo zusammen,

    ich würde sagen das es sich hierbei um eine Postkarte mit Antwortkarte handeln könnte, daher auch die pervorationen am Rand. Aber zu 100% kann ich es leider nicht bestimmen.

    Grüße,
    Ron


    Hallo Ron,

    habe mir nach Deinem Hinweis das Bild noch einmal angesehen und dann meinen Ganzsachen-Katalog herausgesucht. Dieser ist leider von 1997. Mir ist aufgefallen, dass oben rechts definitiv etwas überdruckt wurde. Aber es gibt unten links eine Drucknummer O/0802. Sie ähnelt manchen lokalen Notpostausgaben. Die gab es auch mit wenigen Textstücken, wie nur Absender und ohne Vordruck PLZ.

    Gruß labarnas

    PS @ DKKW, werde dort mal in den Link reinschauen.

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  • Ron Alexander
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    • 27. September 2017 um 17:05
    • #134

    Hallo zusammen,

    Ein Satzbrief mit MiNr. 40A - 43A mit Zusatzleistung Einschreiben der Brief wurde am 31.03.49 in Biberrach aufgegeben und lief nach Remagen. Der Brief erreichte sein Ziel am 01.04.49. Gesamt wären 60Pf zu entrichten gewesen, freigemacht mit 100Pf, folglich 40Pf überfrankiert. Aber bei einem Satzbrief nicht weiter verwunderlich.

    Dennoch sehr schön die Rot Kreuz Ausgaben auf einem Brief zu sehen, gehören ja eher zu den Besonderheiten der FZ.

    Grüße,
    Ron

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  • miasmatic
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    • 7. Oktober 2017 um 14:26
    • #135

    Moin zusammen,

    um auch selbst mal etwas beizusteuern, zeige ich heute eine (aufklappbare) Postkarte, die am 6.12.1949 in Balingen gestempelt wurde und mit der Mi.-Nr. 33 y I freigemacht worden war. Zusätzlich wurde die Marke für die Wohnungsbau-Abgabe Mi.-Nr. 3 (m.M.n. 3 a) verklebt.
    Da aus meiner Sicht längst die neuen Postgebühren (seit 4.10.48, wie wir ja nach RonAleX Briefmarkenecke Teil 35 wissen ;-)), müßte die Postkarte ja um 2 Pfg. überfrankiert sein - ist dies so?
    Über eine ensprechende Information würde ich mich freuen.

    Viele Grüße,

    miasmatic

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    • Französische Zone Postkarte BALINGEN WÜRTT 06121949 nach Reutlichen Adresseite.jpg
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    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • Ron Alexander
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    • 4. November 2017 um 14:43
    • #136
    Zitat

    Original von miasmatic
    Moin zusammen,

    um auch selbst mal etwas beizusteuern, zeige ich heute eine (aufklappbare) Postkarte, die am 6.12.1949 in Balingen gestempelt wurde und mit der Mi.-Nr. 33 y I freigemacht worden war. Zusätzlich wurde die Marke für die Wohnungsbau-Abgabe Mi.-Nr. 3 (m.M.n. 3 a) verklebt.
    Da aus meiner Sicht längst die neuen Postgebühren (seit 4.10.48, wie wir ja nach RonAleX Briefmarkenecke Teil 35 wissen ;-)), müßte die Postkarte ja um 2 Pfg. überfrankiert sein - ist dies so?
    Über eine ensprechende Information würde ich mich freuen.

    Viele Grüße,

    miasmatic

    Hallo miasmatic,
    sorry, komplett untergegangen. Postkarte ist Portogerecht freigemacht, ist ja eine Postkarte im Fernverkehr, ab 04.10 dann mit 10Pf anstelle 12Pf freizumachen. Bestimmung passt :).
    Grüße,
    Ron

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  • Ron Alexander
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    • 4. November 2017 um 14:44
    • #137

    Hallo zusammen,

    so, mal wieder etwas neues :).

    Hier ein Satzbrief MiNr. 44-46, aufgegeben in Balingen am 26.08.1949, lief nach Isingen. Für einen Brief im Fernverkehr bis 20 g (20 Pf) und Zusatzleistung Einschreiben (40 Pf) ist der Brief mit diesem Satz portogerecht freigemacht. Weiterhin befindet sich notwendige Zwangszuschlagsmarke auf dem Beleg.

    Deswegen hatte ich den Brief aber nicht erworben, sondern wegen dem Plattenfehler I auf MiNr.: 46 "3 und 0 bei linker Wertangabe durch Bogen verbunden".

    Grüße,
    Ron

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    • 7. Dezember 2017 um 15:39
    • #138

    Hallo zusammen,

    Brief aufgegeben in Freudenstadt am 22.12.1947 und lief nach Wilhelmshaven. Brief ist portorichtig freigemacht für einen Brief im Fernverkehr bis 50g (48RPf) mit Zusatzleistung Einschreiben (60RPf) waren 108RPf zu entrichten. Freigemacht wurde der Brief mit MiNr. 2 und 3 der Allgemeinen Ausgabe sowie MiNr. 13 der Französischen Zone Württemberg - Hohenzollern.

    Das schöne an diesem Brief ist der PF I auf MiNr. 2, "Rahmenecke links oben unterbrochen und Punkt in der Rahmenecke."

    Grüße,
    Ron

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  • Ron Alexander
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    • 13. Januar 2018 um 12:38
    • #139

    Hallo zusammen,

    vor kurzem bin ich auf folgenden Stempel gestoßen. Wenn Echt, dann gehört dieser zu den hochpreisigeren Ausgaben der FZ Württemberg.

    Erster Gedanke war dazu, der muss doch falsch sein, so verwackelt wie der ist. Tja, wenn ich aber in Meiner Vergleichssammlung schaue:

    Dann scheint der Stempel wohl irgend etwas abbekommen zu haben.

    Legen wir beide Stempel übereinander:

    Dann erkennt man klar die Übereinstimmung.

    Das Interessante jetzt, der Stempel Tübingen 1 b war am 03.06.1948 noch vollkommen in Ordnung:

    Am 16.06.1948 erscheint er dann aber stark zerstört. Interessant hierbei auch. Bei den ersten beiden Stempel trägt der Tübingen 1b eine Uhrzeit, bei dem wenige Tage zuvor abgeschlagenen trägt dieser keine. Könnte jetzt natürlich sein das keine eingestellt war, daher auch das - Trenn Zeichen aber keine Uhrzeit, vom Platz selbst wäre durchaus Platz dafür. Interessant wäre jetzt, was hat den Stempel bitte so zugerichtet? Jemand eine Idee? Zwischen sehr gut erhalten und "graußam" liegen gerade mal 13 Tage. Er sieht ja schon mehr als malträtiert aus, eine einfache Büroklammer kann das nicht gewesen sein.

    Grüße,

    Ron

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    2 Mal editiert, zuletzt von Ron Alexander (13. Januar 2018 um 12:59)

  • Christoph 1
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    • 13. Januar 2018 um 13:19
    • #140

    Hallo Ron,

    lege doch mal den vom 3.6.48 und den vom 16.6.48 übereinander. Ich könnte mir vorstellen, dass das zwei verschiedene Stempelgeräte sind. Die Stellung des Buchstabens T von Tübingen und der 1 scheint mir nicht identisch zu sein. Ist aber nur eine Vermutung.

    Wenn man darüber nachdenkt, ob einer der gezeigten Stempel evtl. eine Fälschung sein könnte, dann gibt es zwei Gedanken, die sich widersprechen:

    a) Vom Wert her würde nur eine Fälschung des Belegs mit der Nummer 37 Sinn machen, aber dagegen spricht der identische Vergleichsstempel vom 16.6.48.

    b) Ein Stempelfälscher fälscht meist "schön", also wenn man schon fälscht, dann soll es ja nicht "grottig" aussehen - also wäre der Stempel vom 3.6.48 falsch - das macht aber wertmäßig keinen rechten Sinn.

    Also bleibe ich bei meiner ersten Vermutung: Es ist nicht das gleiche Stempelgerät. Das kommt durchaus mal vor, dass es zwei Stempelgeräte mit gleichem Text und gleichem UB gibt.

    Viele Grüße

    Christoph

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