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Deutsche Post in China

  • Nimrod
  • 11. September 2006 um 21:23
  • Sebert
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    • 31. Dezember 2009 um 12:30
    • #61

    Also,

    die Bewertungen im ArGe Stempelkatalog erheben den Anspruch, Anhaltspunkte für den Netto-Preisansatz zu zu sein. Sie sollen gelten für portogerechte und ordnungsgemäß gelaufene Belege mit deutlichem und vollständigem Abschlag. Im - ich nenne es mal mittleren Preissegment - sind die angesetzten Preise in aller Regel ein brauchbarer Richtwert, wobei es nachfragebedingte Schwankungen gibt. Praktisch gesprochen reicht die Handelsspanne zwischen rd. knapp der Hälfte der Bewertung bis zu einem Betrag oberhalb der Notierung, es kommt halt darauf an, ob das fragliche Stück gerade von einem Sammler gesucht/gebraucht wird. Gerade in dem Preissegment von 80,- bis rd. 250,- EUR sind teils erhebliche Preisschwankungen festzustellen. Eine andere Frage ist, ob Sammler in diesem Segment auf einer Prüfung bestehen, bzw. ob eine Prüfung wirtschaftlich sinnvoll ist...

    Sebastian

    Einmal editiert, zuletzt von Sebert (31. Dezember 2009 um 12:33)

  • asmodeus
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    • 31. Dezember 2009 um 12:35
    • #62

    Sebert:

    Ich danke Dir sehr für Deine Ausführungen. Ich bin kein Deutschlandsammler und suche nur Anhaltspunkte. Nicht das man ein Teil verschleudert bzw. unter dem Wert vertauscht.

    Grüße

    Denis

  • Sebert
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    • 31. Dezember 2009 um 13:00
    • #63

    In der Tat,

    zum Verramschen ist der Beleg zu schade. Im Bereich der Kolonien und Auslandspostämter ist eine konkrete Werteinschätzung traditionell schwierig. Wie sieht es denn mit der Rückseite aus? Da sollte ein Ankunftsstempel drauf sein, oder?

    Sebastian

  • asmodeus
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    • 31. Dezember 2009 um 13:09
    • #64

    Ja, hinten ist ein Ankunftsstempel

  • asmodeus
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    • 31. Dezember 2009 um 13:11
    • #65

    Rückseite

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  • Sebert
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    • 31. Dezember 2009 um 13:35
    • #66

    Prima,

    Ak.-St. ist vorhanden, wenn auch etwas unklar, für mich sieht der Beleg insgesamt ordentlich aus. Das Aufgabestempeldatum erscheint mir auch unverdächtig, i.S.v. kein mir bekanntes Gefälligkeitsentwertungsdatum, - übrigens im Unterschied zu dem ebenfalls gezeigten Briefstück... ;)

    Sebastian

  • Sebert
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    • 12. Februar 2010 um 23:18
    • #67

    Weiter geht es mit der DP China P 15, ohne Wasserzeichen, aufgegeben Tientsin 19.12.(19)06 mit Ankunftsstempel Niedersedlitz 26.1.(19)07. Der Schreiber bittet um Zusendung der durch die Empfängerin in der "Brücke zur Heimat" (Oktober 1906) offerierten Preisliste.

    Dazu noch eine ungebrauchte P 15 mit Wasserzeichen (5 B)...

    Wochenendlich

    Sebastian

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  • asmodeus
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    • 7. Mai 2010 um 14:35
    • #68

    Beleg steht zum Verkauf! Siehe Abteilung: Verkauf. Angebote per PN!

  • Bummi
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    • 30. November 2015 um 12:21
    • #69

    Hallo,
    ich habe hier eine AK von Tientsin nach Deutschland, Frankierung 13 Pf. Deutsche Post, abgestempelt 1904.
    Meine Frage:
    Warum waren hier 10 Pf. als Karten-Porto nicht ausreichend?
    Danke & Gruß

    Dateien

    Unbenannt.jpg 240,03 kB – 413 Downloads
  • saeckingen
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    • 30. November 2015 um 12:31
    • #70

    Die Karte ist um 3 Pf überfrankiert. Da wollte wohl einfach jemand einem Sammler einen Gefallen tun und hat die 3 Pf dazugeklebt.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Bummi
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    • 30. November 2015 um 14:04
    • #71

    Danke für die rasche Antwort.

  • Bummi
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    • 10. Dezember 2015 um 16:40
    • #72

    Um nochmal auf die 3-Pf.-Überfrankierung zurück zu kommen:

    Natürlich kann die 3-Pf-Marke eine Gefälligkeit für einen Sammler in D gewesen sein.
    Doch könnte es möglich sein, dass diese 3 Pf. ein Zusatzporto darstellen könnten?
    Etwa, wenn der im chin. Dorf xyz wohende Absender seine Karte in einem hiesigen deutschen Geschäft abgegeben hat und der Ladenbesitzer dann diese mit anderen Briefsachen quasi als Sammelsendung zum entfernt liegenden Postamt Tientsin brachte?
    Ist nur eine Überlegung meinerseits.

    Kann jemand von euch dazu etwas sagen?
    Die Idee ist mir deshalb gekommen, weil mir gerade die Warschauer Stadtpost (1. WK besetztes Polen) in den Sinn gekommen ist, wo neben den Germania-Überdrucken auch noch die polnischen-Groszy-Zusatzfrankaturen auf die Briefe geklebt wurden.

    MfG

  • saeckingen
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    • 10. Dezember 2015 um 19:48
    • #73

    Nein, es gibt keine deratigen "Sonderporti" die mit Briefmarken der Deutschen Post in China frankiert wurden.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Bummi
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    • 11. Dezember 2015 um 05:32
    • #74

    Vielen Dank!

  • Crashking08
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    • 29. August 2018 um 18:32
    • #75

    Hallo zusammen,

    Habe heute eine handgestempelte Chinamarke aus einem Beutel Germaniamarken (ca. 400 alle mit Aufdruck auch andere China, Marokko und Türkei) herausgezogen.

    Glücksfund oder ein Fall fürs Altpapier?

    Was meint ihr?

    Gruss Stefan

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  • linos203
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    • 29. August 2018 um 19:25
    • #76

    Für mich ist der i-Punkt zu groß, zudem ist mir kein Ort mit "DEN" am Ende bekannt welches eine deutsche Postargentur gehabt hätte.

    Zweitens findet man nur Shanghai mit Kreisgitterstempel in der Stempeldatenbank.

    Drei Punkte, die für mich gegen eine Echtheit des Aufdrucks sprechen, wahrscheinlich wurde eine billige schlecht gestempelte Marke des Deutschen Reichs so zu "Rarität" stilisiert!

  • Wesi
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    27. Juli 2003 (22)
    • 29. August 2018 um 20:03
    • #77

    Hallo,

    Ich tippe bei dem Stempel auf Baden-Baden und das liegt bekanntlich nicht in China.

    Der Aufdruck sieht außerdem auch nicht sehr seriös aus.

    Deshalb denke ich, es handelt sich um eine billige Aufdrucksfälschung

    LG

    Moritz

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 29. August 2018 um 20:15
    • #78

    Das ist definitiv eine Fälschung!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • Crashking08
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    12
    • 29. August 2018 um 20:59
    • #79

    Schade, aber nicht wirklich zu überraschend.

    Ich habe generell ein gesundes Misstrauen gegenüber Aufdruckmarken und Stempelungen.

    Danke euch allen für die hilfreichen Kommentare.

  • Brocki77
    neues Mitglied
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    2
    • 28. Januar 2019 um 15:29
    • #80

    Hallo,

    ich habe einige Germania Marken, unter anderem die abgebildete mit Stempel Peking. Weiß jemand die Michel-Nr.? Des weiteren einige andere Germania China Marken. Welchen Wert haben diese Marken, weiß es jemand?

    Freundliche Grüße Brocki77

    Germania, Peking Stempel.jpgGermania Marken Chinal.jpg

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