Also,
die Bewertungen im ArGe Stempelkatalog erheben den Anspruch, Anhaltspunkte für den Netto-Preisansatz zu zu sein. Sie sollen gelten für portogerechte und ordnungsgemäß gelaufene Belege mit deutlichem und vollständigem Abschlag. Im - ich nenne es mal mittleren Preissegment - sind die angesetzten Preise in aller Regel ein brauchbarer Richtwert, wobei es nachfragebedingte Schwankungen gibt. Praktisch gesprochen reicht die Handelsspanne zwischen rd. knapp der Hälfte der Bewertung bis zu einem Betrag oberhalb der Notierung, es kommt halt darauf an, ob das fragliche Stück gerade von einem Sammler gesucht/gebraucht wird. Gerade in dem Preissegment von 80,- bis rd. 250,- EUR sind teils erhebliche Preisschwankungen festzustellen. Eine andere Frage ist, ob Sammler in diesem Segment auf einer Prüfung bestehen, bzw. ob eine Prüfung wirtschaftlich sinnvoll ist...
Sebastian