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Nicht oder nachträglich entwertet & Postvermerke allgemein

  • Vichy
  • 5. April 2006 um 16:21
  • northstar
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    • 2. Dezember 2014 um 08:42
    • #301

    Hallo Vichy,

    zugegeben, es ist ein gemachter Beleg (Dank Mithilfe eines Forumsmitglieds). ;)

    Die Bezeichnung des Bestimmungslandes "Russische Föderation" wurde bewußt gewählt, um herauszufinden, was mit Sendungen auf die Krim passiert, wenn man nicht "Ukraine", sondern die international nicht anerkannte Zugehörigkeit zu Russland angibt.

    Und jetzt haben wir den Beleg, dass die DP AG einfach mechanisch handelt und alle Sendungen mit Bestimmungslandangabe "Russland" unabhändig vom Bestimmungsort in das System der Russischen Post weiterleitet. Damit besteht auch eine Postverbindung ziwischen Krim und Außenwelt, aber eben über Russland und bei politisch nicht korrekter Angabe des Bestimmungslandes.

    Gruß
    nst

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • Vichy
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    • 1. Januar 2015 um 14:16
    • #302

    Hallo,

    hier ein Brief aus Leer nach Paris.

    Ich denke, alles interessante ist ersichtlich :)
    Lieben Gruß

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • harweg
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    • 18. Februar 2015 um 15:48
    • #303

    Heute beim Kramen gefunden:

    Fensterbriefumschlag der Brandenburger Knappschaft aus den letzten Kriegtagen. Leider ist der Zurück-Stempel nicht vollständig lesbar, vermutlich soll es heißen "Zurück keine Postverbindung". Schade, dass der Bestimmungsort nicht mehr zu ermitteln ist. Vielleicht kann mir jemand etwas zu diesem Stempel sagen?

    Gruß Hartmut

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Totalo-Flauti
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    • 30. März 2015 um 21:46
    • #304

    Liebe Sammlerfreunde,

    obwohl die fünfstelligen Postleitzahlen bereits ein Jahr gültig waren, wurden immer wieder die alten Postleitzahlen verwendet. dadurch kam es zu Fehlleitungen. Bei meinem gezeigten Beleg von Gummersbach nach Ludwigsburg aus Oktober 1994 wurde das Einschreiben nach Leipzig fehlgeleitet, weil der Absender wahrscheinlich die 6 in der zutreffenden Postleitzahl vergaß und so eine alte Leipziger Postleitzahl 7140 aufschrieb. Der Brief lief somit nach Leipzig. Hier wurde im Rahmen der Zustellung die falsche Postleitzahl bemerkt und korrigiert. Leider wurde kein Tagesstempel in Leipzig abgeschlagen. Die Laufzeit bis zum Zielort wäre schon interessant. Aber als Erklärung für die verlängerte Laufzeit wurde der 4-Zeiler in Leipzig abgeschlagen.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti

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  • Christoph 1
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    • 30. März 2015 um 22:28
    • #305
    Zitat

    Original von Totalo-Flauti

    ...weil der Absender wahrscheinlich die 6 in der zutreffenden Postleitzahl vergaß und so eine alte Leipziger Postleitzahl 7140 aufschrieb. Der Brief lief somit nach Leipzig.

    Hallo nach Leipzig,

    ein schöner Beleg, der auch für süddeutsche Heimatsammler interessant ist, denn:
    es gibt sogar noch eine einfachere Erklärung. 7140 war die alte PLZ von Ludwigsburg... Der Absender hat also nicht eine 6 vergessen, sondern schlicht die alte PLZ verwendet... ;)

    Viele Grüße,
    hallerc4

  • Totalo-Flauti
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    • 31. März 2015 um 09:04
    • #306

    Hallo hallerc4,

    vielen Dank für Deinen Hinweis. Daran, das 7140 die alte Postleitzahl von Ludwigsburg sein könnte, habe ich gar nicht gedacht. Das Naheliegendste ist oft so fern.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti

  • Wandervogelgelb
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    • 13. Juni 2015 um 13:11
    • #307

    Diesen Brief mit zahlreichen Postvermerken stammt aus einem Konvolut von DDR-Luftpostbriefen, das mit kürzlich in die Hände gefallen ist. In der DDR war es unter Sammlern nicht unüblich, Luftpost mit "poste restante" Vermerken an fiktive Adressen zu versenden. Für den vorliegenden Brief aus dem Jahre 1956 verwendete der Sammler Marken aus der Serie zur Eröffnung des zivilen Luftverkehrs in der DDR sowie ein Vignette "Sammlermarken-sorgfältig stempeln". Wie geplant kam der Brief in Schweden an und wurde dort vorder- und rückseitig als nicht zustellbar mit mehreren Postvermerken der schwedischen Post versehen und retour geschickt. Wieder in der DDR angekommen, erregte er das Interesse staatlicher Stellen. Trotz eindeutiger Absenderangabe wurde er von der Rückbriefstelle Berlin "Zur Ermittlung des Absenders amtlich geöffnet". Der Postkontrolleur Gr. 23/1 vermerkte handschriftlich, dass die Marken noch zu entwerten seien, was aber wohl nicht geschah. Der Brief wurde an den Absender zurückgeschickt, der ob des "verkorxten" Briefes etwas angesäuert gewesen sein musste. Mit der "Rückbriefstelle" (????) wollte er sich wohlweislich nicht anlegen. Und so wandte er sich mit einer Beschwerde an die Redaktion der Briefmarkenzeitschrift "Sammler-Express", die wiederum die Sache als Eingabe dem Ministerium für Post und Fernmeldewesen vortrug. Und er hatte Glück, jedenfalls gab es zumindest eine, wenn auch wenig befriedigende Antwort. Ob der Brief tatsächlich "versehentlich" an die Schnüffler geraten ist, wage ich arg zu bezweifeln. Ebenso, dass der frisch im Amt befindliche Angestellte wegen seines "leichtfertigen Verhaltens" mit einer Disziplinarstrafe belegt worden ist. In späteren Zeiten jedenfalls wurden verdächtig erscheinende Briefe wesentlich professioneller geöffnet.

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    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (13. Juni 2015 um 13:14)

  • Vichy
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    • 13. Juni 2015 um 15:53
    • #308

    @ Wandervogelgelb

    toller Beleg, natürlich hauptsächlich aufgrund der noch vorhandenen Schriftstücke.
    Vielen Dank fürs zeigen. :)

    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • mx5schmidt
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    • 14. Juni 2015 um 21:03
    • #309

    Dieser Fernbrief mit einer EF des 20 Pfennig Wertes ist eigentlich nichts Besonderes, wäre da nicht der doch eigentlich völlig sinnlos abgeschlagene Hinweisstempel auf eine fehlende Postfachnummer, die man bei einer Sendung ohne Postfachangabe ja nun wirklich nicht brauchte.

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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  • Vichy
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    • 23. Juli 2015 um 12:41
    • #310

    Hallo,

    mal wieder ein Stück aus der heutigen Zeit.

    Schade nur, das nicht mehr zu erkennen ist, was wohl an der PLZ falsch war oder fehlte. A= Österreich? Das verklebte Porto passt auch nicht so ganz...

    Gruß

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 23. Juli 2015 um 19:37
    • #311

    Hier noch ein NE Beleg.

    Augenscheinlich gelaufen von Frankfurt/Main nach Wiesbaden.
    Ein Stempelfragment aus Frankfurt/Main ist noch zu erkennen. Es lag/klebte wohl ein anderer Beleg auf.
    Warum der NE Stempel aus Landau in der Pfalz stammt lässt mich jedoch rätseln. Hat jemand eine Idee?

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • mx5schmidt
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    • 23. Juli 2015 um 20:58
    • #312

    Hallo Vichy,

    ich vermute, dass dieser Beleg mit einem anderen, darüber liegenden Beleg tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes "zusammenklebte", weshalb der obere Beleg den größten Teil des Maschinenstempels in Frankfurt am Main "abbekommen" hat.

    Der obere Beleg war nach "Landau in der Pfalz" adressiert, wo bemerkt wurde, dass in diesem Falle zwei Belege "zusammenklebten".

    Die beiden Belege wurden postseitig getrennt, der obere in Landau in der Pfalz zugestellt und der untere, also der von Dir gezeigte Beleg, wurde dort nachträglich entwertet.

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • Vichy
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    • 24. Juli 2015 um 12:27
    • #313

    Hallo mx5schmidt,

    dein Erklärungsversuch ist nicht schlecht. So ergibt es durchaus einen Sinn.
    Danke

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Wandervogelgelb
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    • 14. September 2015 um 07:42
    • #314

    Postvermerk 1914 Anschrift ungenau Postsammelstelle Berlin. Feldpostkarte 1914.

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    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (14. September 2015 um 07:43)

  • Vichy
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    • 14. September 2015 um 11:49
    • #315

    @ wandervogelb

    Ein sehr interessantes Stück :P Klasse
    Vielen Dank fürs zeigen.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 15. November 2015 um 16:54
    • #316

    Hallo,

    hier mal wieder ein netter Stempel.

    Da vertraute man damals noch dem Können der Deutschen Bundespost.
    Wie sonst käme man auf die Idee, eine solch ungenügende Anschrift anzugeben?

    Gruß

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 17. November 2015 um 11:32
    • #317

    Hallo,

    heute mal ein hübscher "Zurück" Beleg. Wobei der Grund dafür ein trauriger war...

    Vichy

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 21. November 2015 um 17:43
    • #318

    Hallo

    heute mal wieder einen NE Stempelbeleg.

    Einen nicht allzu häufigen Rollstempel und dazu noch, dem aufmerksamen User wird es auffallen: der Stempel wurde aptiert ! :P

    gruß

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 25. November 2015 um 18:15
    • #319

    Hier der Lacher des Tages :D

    Ich schreibe mal nichts weiteres dazu.
    Der Beleg dürfte selbsterklärend sein.... :) 8-)

    Gruß

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 28. Februar 2016 um 16:33
    • #320

    Hallo,

    hier ein Beleg den ich heute entdeckte.

    Hier herein kommt er nur, da der Gummistempel so perfekt bzw. sauber abgeschlagen wurde.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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